Wie viel Geld sollte ich verdienen? www.gehaltsrechner.gv.at
Wie viel Lohn oder Gehalt bekommen Sie? Finden Sie, dass Sie gerecht bezahlt werden?
Diese und noch eine Menge anderer Fragen beschäftigen viele Österreicherinnen und Österreicher täglich. Viele würden gerne wissen, wie viel man für gleichwertige Tätigkeiten und Aufgaben bei anderen Arbeitgebern verdient, doch oft fehlt einfach die Möglichkeit um einen fairen Vergleich anzustellen.
Wie viel wer verdient, ist selbst innerhalb von Firmen und Betrieben oft ein Tabuthema, da sich keiner gerne in die Karten schauen lässt. Ausserdem sehen es die Chefs gar nicht gerne, wenn offen über den Lohn oder das Gehalt gesprochen wird, denn das würde nur zu vielen unangenehmen Diskussionen führen.
Einkommensvergleich im Internet
Wenn man in seinem direkten Umfeld keine Möglichkeiten zum fairen Einkommensvergleich hat, kann man sich nun im Internet informieren, welcher Lohn bzw. welches Gehalt für den eigenen Job durchschnittlich so bezahlt wird.

Lohnrechner / Gehaltsrechner - Quelle: www.gehaltsrechner.gv.at
Durch die Beantwortung weniger Fragen erfährt man innerhalb von Minuten, ob man mit seiner Bezahlung zufrieden sein darf oder nicht. Das Resultat spiegelt einen Durchschnittswert in Österreich für den beschriebenen Job wider, daher ist es wichtig, die gestellten Frage absolut korrekt zu beantworten, um keinen verfälschten Wert zu erhalten. Möglicherweise können Sie dieses Wissen auch sinnvoll bei den nächsten Lohn- bzw. Gehaltsverhandlungen zu ihrem eigenen Vorteil einsetzen.
Zum Lohnrechner bzw. Gehaltsrechner geht es hier.
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Bausparprämie für 2012
Die aktuellen Zinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Der Drei-Monats-Euribor der Europäischen Zentralbank liegt noch immer um die 1,5 %.
Daher wurde die Prämie für alle Bausparer wegen dem niedrigen Zinsniveau auch für das kommende Jahr 2012 mit 3 Prozent festgelegt.
Eigentlich haben sich diese 3 Prozent Bausparprämie für 2012 bereits abgezeichnet. Es gab bereits im Juli entsprechende Prognosen und nun ist der Zinssatz für die Bausparprämie fix.
Grundsätzlich ist die Bausparprämie an das allgemeine Zinsniveau gebunden. Genau genommen orientiert sich der Prozentsatz an der Sekundärmarktrendite für Bundesanleihen. Die Bausparprämie wird jährlich festgesetzt. Der Beobachtungszeitraum für die Prämie beträgt 1 Jahr und endete am 30. September.
Nun liegt die Bausparprämie weiterhin auf der gesetzlichen Untergrenze. Diese Untergrenze liegt bei 3 Prozent. Die Spanne ist von mindestens 3 Prozent bis maximal 8 Prozent.
Das Finanzministerium muß die Bausparprämie für 2012 mittels Verordnung festsetzen.
Trotz der niedrigen Bausparprämie kann man sagen, dass Bausparen nachwievor attraktiv ist.
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Sparzinsen Vergleich – es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen
Es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen!
In den letzten Tagen haben sich einige geringe positive Veränderungen für die Sparer ergeben. So haben diverse Onlinebanken die Sparzinsen nun etwas nach oben angehoben. Nicht viel, aber vergleichen lohnt sich auf jeden Fall.
So hat die ING DIBA angefangen, die Sparzinsen zu erhöhen. Zuerst wurden die Sparzinsen von 1,6 auf 1,8 % erhöht. Nun aber bietet die ING DIBA beim Direkt-Sparen 2,5 % Zinsen an. 2,5 % Zinsen für täglich fällige Spareinlagen. Grundsätzlich sind dies gute Konditionen. Es gibt aber kleine Einschränkungen.
So gibt es diese 2,5 % Sparzinsen auf täglich fällige Spareinlagen nur für Neukunden oder für Bestandskunden, die bis zum 30.9.2011 zusätzliche Beträge auf das Direkt-Sparkonto einzahlen.
Die 2,5 % Bonuszinsen – wie diese von der ING-DIBA genannt werden – werden bis zum 31.3.2012 bezahlt.
Die Easybank erhöht ebenfalls die Zinsen. Beim Produkt Easy Zinsmax werden für täglich fällige Einlagen die Zinsen von 1,65 % auf 1,85 % erhöht. Diese Zinssatzerhöhung gibt es ab dem 1. Oktober 2011.
Die Porschebank hat nun auch angekündigt, dass diese die Zinsen für Direktsparen Flexibel (täglich fällig) von 1,65 % auf 1,8 % erhöht.
Die DenizBank liegt beim Online-Sparen leicht darüber. Diese bezahlt 1,875 % Zinsen für täglich fällige Einlagen.
Gespannt sein darf man noch auf die Livebank.at. Die Livebank wird ab 1. Oktober von der Österreichischen Volksbanken AG in Wien geführt. Bisher gehörte die Livebank.at zur Volksbank Kufstein. Ab Oktober soll die Webseite im neuen Design erscheinen und dann soll es auch besonders attraktive Konditionen für Sparer geben.
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Zinsen Vergleich aktuell – beste Zinsen in Österreich
Jeder, der etwas Geld, das täglich fällig sein soll, verzinst haben möchte, sollte sich im Internet nach den besten Zinsen bzw. den besten Konditionen umsehen!
Erfahrungsgemäß gibt es im Internet bei den Direktbanken die besten Konditionen bzw. besten Zinsen, wenn Sie keine Bindungsfrist haben wollen.
Aktuell gibt es bei der Volksbank Wien einen Zinssatz von 1,88 %. Jedoch beträgt die minimalste Sparsumme hier 15.000,- Euro. Vielen bekannt ist sicher die Livebank.at von der Volksbank Kufstein. Hier bekommt man 1,8 % für täglich fällige Sparguthaben. Und hier bereits ab einer Sparsumme von 10,- Euro.
Die ING DiBa hat bereits informiert, dass sie ebenfalls 1,80 % Sparzinsen ab 12. September 2011 bezahlt. Mit dieser Erhöhung von 1,6 auf 1,8 % sieht die ING DiBa entsprechend nach.
Bei der Autobank AG und bei sparendirekt.at bekommt man jeweils 1,77 % Zinsen für sein erspartes Geld.
1,75 % Zinsen für täglich behebbare Einlagen bekommt man bei der Denzel Bank und auch bei der Denizbank.
Viel Geld bekommt man nicht für sein Geld. Aktuell ist die Inflationsrate höher, als die Zinsen die man für sein Geld bei der Bank bekommt. Aber eines ist sicher: Es lohnt sich immer die Zinsen zu vergleichen, sodass man die besten Zinsen für sein Erspartes bekommt.
Die besten Zinsen gibt es sicher nicht auf einem gewöhnlichen Sparbuch!
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Sozialversicherungswerte 2012 – voraussichtliche SV-Werte 2012
Sozialversicherungswerte 2012 – ab 01.01.2012 gelten neue Beträge in der Sozialversicherung.
In der unten beigefügten Tabelle sind voraussichtlichen Werte für die Aufwertungszahl, die Höchstbeitragsgrundlagen und die Geringfügigkeitsgrenzen für das Jahr 2012 aufgelistet.
Speziell die tägliche bzw. monatliche Geringfügigkeitsgrenze 2012 ist für die Leser von Nebenjob-Heimarbeit.at interessant, da Nebenjobs oder Heimarbeit sehr oft unter diese Regelung fallen.
Sozialversicherungswerte 2012
| Aufwertungszahl 2012 | 1,006 | |
| Höchstbeitragsgrundlage | täglich | € 141,00 |
| Höchstbeitragsgrundlage | monatlich | € 4.230,00 |
| Höchstbeitragsgrundlage | jährlich für Sonderzahlungen | € 8.460,00 |
| Höchstbeitragsgrundlage | monatlich für freie DN ohne SZ; GSVG; BSBG | € 4.935,00 |
| Geringfügigkeitsgrenze | täglich | € 28,89 |
| Geringfügigkeitsgrenze | monatlich | € 376,26 |
| Grenzwert für DAG | Dienstgeberabgabe | € 564,39 |
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EZB erhöht Zinsen – Leitzinssatz-Erhöhung
Lange ist der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) – Jean-Claude Trichet nicht mehr im Amt. Im Herbst verabschiedet sich Trichet. Nun hat er noch eine seiner letzten Zinsentscheidungen verkündet:
Der Europäische Leitzinssatz wurde um 25 Basispunkte auf nunmehr 1,5 Prozent erhöht.
Dies war somit heuer die zweite Zinserhöhung in der Eurozone. Zuvor im April von 1 auf 1,25 % und nun auf 1,5 %. Die weiteren Entwicklungen der Wirtschaft werden von der EZB genau beobachtet. Diverse Experten gehen davon aus, dass es heuer nochmals einen Schritt nach oben bei den Zinsen geben wird.
Durch die Leitzinssatz-Erhöhung haben bereits einige Banken reagiert. So hat die Livebank.at die Zinsen für täglich fälliges Geld auf 1,8 % angehoben. Die Leitzinssatz-Erhöhung ist also eine gute Nachricht für alle Sparer. Jedoch mit einem Sparbuch werden nach wie vor nicht die Verluste durch die Inflation gut gemacht.
Die Kreditnehmer freut die ganze Erhöhung der Leitzinsen weniger. Auch hier haben die Banken reagiert und die Kreditzinsen sind im steigen. Und es wird hier sicher noch weiter gehen.
Durch die Zinserhöhung dürfte die Inflationsangst weiter gesenkt werden. Die EZB hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Inflation unter oder um 2 % liegt. Aktuell liegt diese drüber. Aber die Preistreiber wie Energie und Öl haben sich in den letzten Wochen etwas beruhigt.
Die EZB hat sich diese Zinserhöhung sicher nicht leicht gemacht. Einerseits ist die Inflation etwas höher in den Ländern, wo die Wirtschaft gut läuft. Wie zum Beispiel in Österreich oder Deutschland. Auf der anderen Seite gibt es einige Sorgenkinder in Europa, die da wären: Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und auch Italien. Diese Länder brauchen niedrige Zinsen, sodaß diese die Staatshaushalte sanieren können. Wobei dies auch dem österreichischen Staat gut tun würde, die Staatsfinanzen zu sanieren…
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Kreditzinsen sichern – günstige Kreditzinsen sichern
Aktuell sind die Kreditzinsen noch sehr günstig. Die EZB hat zwar den Leitzinssatz von 1 auf 1,25 Prozent erhöht, trotzdem ist das Zinsniveau nach wie vor niedrig. Die Konditionen für Darlehen sind noch niedrig. Die Frage wird aber sein, wie sich die Zinsen in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln werden. Viele Experten gehen davon aus, dass die Zinsen von der EZB weiter angehoben werden.
Wie kann man die niedrigen Kreditzinsen sichern?
Dazu gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten, wie man eine Obergrenze bei den Kreditzinsen einziehen kann.
Bausparvertrag
Bei einem Bauspardarlehen betragen die maximalen Darlehenszinsen 6 Prozent. Somit gibt es die Option, dass man zumindest einmal einen Bausparvertrag abschließt, sodass man in Zukunft auf ein Bauspardarlehen zurückgreifen kann, sofern man dieses dann benötigt. Solange die Zinsen niedrig sind, bekommt man aber auch eher bescheidene Sparzinsen. Jedoch gibt es auch noch die staatliche Förderung, wodurch es dann wieder etwas attraktiver wird.
Zinscaps
Damit haben Sie die Möglichkeit, sich gegen eine Gebühr gegen steigende Zinsen zu „versichern“ bzw. abzusichern. Man vereinbart mit der Bank eine Zinssatz-Obergrenze auf Basis vom zum Beispiel Euribor. Sie bezahlen immer nur die bis zur max. vereinbarten Zinsobergrenze, auch wenn die Leitzinsen darüber steigen. Natürlich gibt es diese Zinscaps von den Banken nicht kostenlos. Zinscaps sind Zinsderivate. Und wie es bei den meisten Finanzprodukten ist, gibt es natürlich auch verschiedenste Risiken. Eine Beratung bei einer Bank – oder besser bei verschiedenen Banken – ist daher sinnvoll. Klar ist: steigen die Zinsen, steigen auch die Kosten für Zinscaps. Daher ist es sinnvoll, ein Zinscap in der Niedrigzinsphase abzuschließen.
Fixzinssatz
Eine weitere Möglichkeit ist, dass man mit seiner Bank einen Fixzinssatz vereinbart. Fixzinssätze sind jedoch etwas höher als die variablen Zinssätze.
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EZB erhöht die Leitzinsen – die Zinsen steigen wieder
Der Leitzinssatz ist jener Zinssatz, zu dem sich die Banken Geld bei der Zentralbank beschaffen können.
Bisher waren die Leitzinsen in Europa auf dem niedrigsten Niveau in Europa seit der Euro-Einführung. Der Leitzinssatz betrug bisher 1 Prozent.
Nun hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen von 1 auf 1,25 Prozent angehoben. Die erste Zinserhöhung seit fast zwei Jahren. Wenn man nun den Experten glaubt, so war dies nicht die letzte Leitzinssatzerhöhung in diesem Jahr. Die Erhöhung der Leitzinsen kam aber nicht überraschend. Diese Leitzinssatzerhöhung hat sich schon abgezeichnet, bzw. wurde diese von der EZB angekündigt. Eine Zinswende wurde damit eingeleitet.
Wie wirkt sich die Erhöhung des Leitzinssatzes für die Sparer und Kreditnehmer aus?
Alle Sparer werden sich freuen. Durch die Erhöhung der Leitzinsen wird auch die Zeit der sehr niedrigen Sparzinsen beendet. Klar ist, dass sich die Banken hierbei nicht allzu beeilen werden. Aber die Sparzinsen werden sicher etwas steigen. Trotzdem bleiben die Sparzinsen niedrig und liegen nach wie vor unter der Inflationsrate.
Bisher herrschten nahezu paradiesische Zustände für alle Kreditnehmer. Die Kreditzinsen sind im Keller. Jedoch wird sich dies nun auch ändern. Auch die Kreditzinsen werden steigen, bzw. die ersten Banken haben bereits reagiert. Die Kreditzinsen wurden Teils bereits angehoben. Meist liegt den Kreditzinsen der Euribor zu Grunde und der hat sich bereits in den letzten Wochen langsam nach oben bewegt.
Es tut sich also wieder etwas bei den Zinsen. Die Zeit des billigen Geldes wird somit von der EZB beendet. Die Kreditzinsen und Sparzinsen steigen langsam an.
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Günstigster Handytarif Österreich – Handytarife vergleichen und Geld sparen
Wie findet man den günstigsten Handytarif in Österreich?
Die Suche nach dem günstigsten Handytarif in Österreich ist aufgrund der Vielfalt an unterschiedlichen Handytarifen am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen oft nicht einfach. Und die Fülle bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer, wodurch die Suche nicht einfacher wird.
Die persönlichen Telefoniergewohnheiten spielen bei der Auswahl des günstigsten Handytarifes eine sehr wichtige Rolle. Telefoniert man nur gelegentlich oder viel, wird man eher angerufen oder ruft man selbst andere an, ist mein ein Vieltipper und schriebt viele SMS oder ist man ein SMS-Muffel, telefoniert man eher abends oder doch mehr in der Nacht.
Sehr wichtig ist auch, ob man sich öfter im Ausland aufhält oder nur im Inland telefoniert, denn die Roamingtarife können sich stark unterscheiden. Speziell im Urlaub kann dieser Umstand oft zur Kostenfalle werden, wenn man sich vorab nicht erkundigt.
Mobiles Internet bzw. mobile Datendienste sind bei manchen Handytarifen bereits inkludiert. Wer also mobiles Internet nutzen möchte, sollte diesen Punkt auf jeden Fall berücksichtigen.
Angebote für günstige Handytarife
Interessante Angebote und Aktionstarife gelten oft nur für einen kurzen Zeitraum und werden danach nicht mehr angeboten. Nur sehr selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.
Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.
Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.
Der günstigste Handytarif – Wo telefoniere ich am billigsten?
Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.
Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.
Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.
In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.
Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.
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