Handytarife – der beste Handytarif in Österreich
Die Weihnachtsfeiertage sind überstanden. Das neue Jahr wurde erfolgreich begrüßt. Viele neue Vorsätze wurden gefasst. Jetzt müssen die neuen Vorsätze für das neue Jahr nur noch umgesetzt werden. Wir sich zum Ziel gesetzt hat, dass er im neuen Jahr etwas sparen will, so kann man ja schon mal prüfen, ob man den richtigen Handytarif hat.
Heutzutage sollte es kein Problem sein, wenn man viel telefonieren oder viele SMS schreiben will. Wichtig dabei ist nur, dass man den richtigen Mobilfunktarif hat.
Zuerst sollte man einmal überprüfen, wie sein eigenes Telefon-Verhalten ist.
- Wieviele Minuten telefoniert man pro Monat?
- In welche Netze telefoniert man?
- Telefoniert man nur im eigenen Land oder auch in das Ausland?
- Schreibt man viele SMS?
- Smartphone-Besitzer sollten auf jeden Fall das Datenvolumen prüfen und hier auf eine Datenflatrate achten
Für Wenigtelefonierer ist möglicherweise Prepaid die beste Wahl. Also sogenannte Wertkarten der Mobilfunkanbieter. Wenn man wenig telefoniert, wenig bis keine SMS sendet, kein Datenvolumen benötigt – dann will man auch wenig bezahlen und dann ist man mit Wertkarten gut aufgehoben.
Welche Kosten sollte man beachten, wenn man den Handytarif prüft?
- Monatliche Grundgebühr
- Gerätepreis vom Mobiltelefon bzw. Smartphone
- Aktivierungsentgelt
- Jährliche SIM-Pauschale
Welche Rabatte gibt es?
- Spezielle Sonderangebote der Mobilfunkbetreiber.
- Onlinebonus, wenn man via Web den Vertrag abschließt
- Rabatte für Leute bis z.B. 26 Jahren
- Sonderrabatte
Es ist wichtig, dass man den Kostenvergleich auf die Mindestvertragslaufzeit betrachtet und somit die Gesamtkosten für die Mindestvertragslaufzeit – zum Beispiel 12 Monate oder 24 Monate – vergleicht.
Zusätzlich sollte man die Netzabdeckung, den Kundenservice und die Handy-Auswahl mit berücksichtigen.
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2012 – die Neuerungen und wo kann man sich etwas sparen? Was bringt das neue Jahr 2012?
Nur noch wenige Stunden und das Jahr 2011 ist Vergangenheit. Das neue Jahr – 2012 – bringt uns nicht nur ein Schaltjahr mit einem Tag mehr, sondern auch die eine oder andere Verbesserung. Aber wie das Leben so spielt. Es gibt auch so manche Nachteile bzw. Verteuerungen im neuen Jahr.
Folgend einige Neuerungen für das neue Jahr 2012:
Kürzere Überweisungsdauer
Überweisungen müssen die Banken ab 2012 rascher durchführen. Alle elektronischen Überweisungen, die auf Euro lauten, müssen am nächsten Werktag auf dem Konto gut geschrieben sein. Bei Papierüberweisungen haben die Banken zwei Werktage Zeit. Das bedeutet, dass man sein Geld schneller auf dem Konto hat und dadurch einen Zinsgewinn dadurch hat.
Unisex-Versicherungstarife
In Zukunft soll es nur noch einheitliche Versicherungsverträge für Männer und Frauen geben. Bisher war es so, dass Männer bei Rentenversicherungen, bei Krankenversicherungen und bei Pflegeversicherungen besser gestellt waren. Bei Lebens-, Unfall- und KFZ-Versicherungen waren Frauen besser gestellt. Aufgrund einer Vorgabe der EU wird es in Zukunft nur noch einheitliche Tarife geben. Dies gilt nur für Neuverträge. Altverträge sollen davon nicht betroffen sein. Die Änderung tritt mit Dezember 2012 in Kraft. Wie sich dies auf die Versicherungsprämien im Detail auswirkt werden wir sehen.
Autobahn-Vignette
Sie wird teurer! Die Jahresvignette für PKW kostet ab 2012 dann 77,80 Euro. Ist man viel auf Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs, kann man nicht wirklich Geld sparen. Falls man aber nur einmal im Jahr auf der Autobahn in den Urlaub fährt, lohnt sich keine Jahresvignette, sondern es reicht eine Zehn-Tages-Vignette um 8,- Euro oder eine Zwei-Monats-Vignette um 23,40 Euro. Die Autobahn-Vignette von 2011 kann noch bis 31. Jänner 2012 verwendet werden.
Mindestversicherungssumme bei KFZ-Haftpflichtversicherung wird angehoben
Ab 2012 wird die Mindestversicherungssumme bei der KFZ-Haftpflichtversicherung von 6 auf 7 Millionen Euro angehoben. Normalerweise sollte dies die Versicherung ohne Anhebung der Prämie durchführen. Hebt die Versicherung trotzdem deswegen die Prämie an, so gibt es ein Sonderkündigungsrecht für den Versicherungsnehmer.
Rettungsgasse
Ab 2012 muss bei stockendem Verkehr die Rettungsgasse gebildet werden. Dadurch soll den Einsatzfahrzeugen das Vorwärtskommen erleichtert werden. Die spart zwar kein Geld, kann aber Leben retten. Und das ist viel mehr Wert als Geld!
Verbesserungen für alle Telefonkunden
Bisher wurde oftmals von den Telekommunikationskunden eine zusätzliche Gebühr verlangt. In Zukunft ist dies Vergangenheit. Für eine Papierrechnung darf nichts zusätzlich verrechnet werden. Papierrechnungen sind kostenlos.
Ab Mitte Februar 2012 darf die Mindestvertragsdauer bei Telekommunikationsunternehmen maximal 24 Monate betragen. Knebelverträge über mehrere Jahre, die dann im Endeffekt oft viel teurer kommen, sind dann nicht mehr erlaubt.
Ab Mai muss es dann auch möglich sein, dass man als Kunde Verbindungen zu Datendiensten entgeltfrei sperren lassen kann.
Tara-Taste verpflichtend
Ab 2012 bezahlt man nur noch die Ware selbst. Das bedeutet, dass die Tara-Taste verpflichtend wird. Verpackungsmaterialien dürfen nicht mehr verrechnet werden. Speziell in der Feinkostabteilung im Supermarkt – bei der Wurst und beim Käse – darf dann das Papier nicht mehr mit gewogen, sondern muss abgezogen werden.
Kirchenbeitrag
In den Jahren 2009 bis 2011 konnten im Rahmen der Sonderausgaben maximal 200 Euro für Kirchenbeiträge berücksichtigt werden. Ab 2012 sind dies maximal 400 Euro.
Rezeptgebühr wird erhöht
Die Rezeptgebühr wird mit Anfang 2012 erhöht. Von bisher 5,10 auf 5,15 Euro. Wenn man sowieso plant, Medikamente via Rezept zu kaufen, dann noch schnell 2011. Viel ist es nicht, das man sich spart. Aber man muss klein anfangen.
Tabaksteuer wird erhöht
Raucher aufgepasst. Die Tabaksteuer wird mit 2012 wieder einmal erhöht. Raucher müssen dann pro Packung Zigaretten zwischen 10 und 20 Cent mehr zahlen. Auch hier gilt. Sich noch rasch 2011 mit Zigaretten eindecken.
Wie man sieht, bringt das neue Jahr wieder viele Änderungen.
Wir von http://www.nebenjob-heimarbeit.at/ wünschen allen Bloglesern einen guten Rutsch ein und gutes, erfolgreiches neues Jahr und viel Gesundheit!
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Zinssenkung der EZB – besten Sparzinsen in Österreich
Die Europäische Zentralbank – kurz EZB – hat wieder reagiert. Der Leitzinssatz wurde von 1,25 auf 1 Prozent gesenkt. Damit will die EZB billiges Geld gegen eine mögliche Rezession auf den Markt bringen. Die Wirtschaft soll damit belebt werden und negative Konjunktureffekte sollen abgefedert werden.
Der Leitzins ist somit wieder auf dem niedrigen Niveau wie dieser auch bis März 2011 war. Damals gab es eine Erhöhung vom Leitzinssatz auf 1,25 %.
Der Leitzinssatz hat Auswirkungen auf alle Kreditnehmer, aber auch Sparer. Des einen Leid, des anderen Freud. Kreditnehmer freuen sich, dass die Zinsen sinken und dadurch weniger Zinsen bezahlt werden müssen. Die Sparer werden nicht so glücklich sein, da diese noch weniger für ihr erspartes Geld bekommen.
Doch aktuell sieht es nicht so aus, dass die Zinsen für die Sparguthaben sich großartig ändern werden. Die Spareinlagen sind risikoarme Finanzierungen für die Banken und diese brauchen diese Spareinlagen aktuell sehr gut. Daher sind die Banken aktuell auch gezwungen, bessere Konditionen für Spareinlagen zu geben. Somit sollten die aktuellen Sparzinsen unverändert bleiben.
Schon vor gut einem Monat hat die EZB den Leitzinssatz um einen Viertelprozentpunkt gesenkt. Damals von 1,5 auf 1,25 Prozent. Dies hatte keine Auswirkungen auf die Sparzinsen.
Wo bekommt man aktuell die besten Sparzinsen in Österreich?
Eine gute Frage und die kann am besten mit einer kleinen Recherche im Internet beantwortet werden. Die besten Konditionen für Sparzinsen gibt es – wie in den vergangenen Wochen – bei den Onlinebanken.
Die ING-DiBa bezahlt nachwievor 2,5 % täglich behebbar für die ersten 6 Monate, wenn man ein Direktsparkonto neu eröffnet. Bei der Denzibank gibt es 2,125 %, bei der LiveBank 2 %. Die Bankdirekt.at und VKB-online.at geben 1,9 %. Diese Sparzinsen bekommt man für täglich behebbare Einlagen. Das heißt – keine Bindungsfrist.
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Groupon.at – Gutscheine und Rabatte bis zu 70 Prozent in Österreich
In den letzten Jahren sind immer mehr Gutscheinportale im Internet aufgetaucht. Diese Portale arbeiten mit Unternehmen zusammen und können daher viele günstige Gutscheine anbieten.
Eines des größten dieser Portale ist Groupon. Für rund 30 Städte in Österreich werden hier jeden Tag neue interessante Gutscheine und Coupons angeboten. Wenn sich eine bestimmte Anzahl Personen für den entsprechenden Deal interessiert, kommt dieser zustande und Du kannst Rabatte von bis zu 70 Prozent bekommen.
Und das nicht nur beim Shopping. Auch bei Restaurantbesuchen, Freizeitaktivitäten, Reisen oder Wellnessbehandlungen gibt es diesen hohen Rabatt. Einfach den erworbenen Groupon Gutschein ausdrucken und im Geschäft vorlegen, schon können Sie Geld sparen.
Weiterempfehlen wird mit 6 Euro pro Neukunden belohnt
Wer von Groupon überzeugt ist und es seinen Freunden weiter empfehlen möchte, der kann nun noch mehr Geld sparen. Das funktioniert ganz einfach. Über Email, Facebook oder Twitter einen Empfehlungslink an Freunde schicken. Und wenn diese dann innerhalb von 14 Tagen zu Neukunden bei Groupon werden, bekommen Sie eine Gutschrift von 6 Euro pro neu gewonnenen Kunden.
Auf diese Weise können Sie ganz leicht viel Geld in Form von Gutschriften hinzuverdienen. So zahlen Sie für ihre nächsten Groupon Deals mindestens sechs Euro weniger. So macht Sparen Spaß! Das Gutscheinangebot ist so vielfältig, dass für jeden Geschmack, jedes Alter, jeden Geldbeutel und jede Lebenssituation der passende Deal dabei sein wird.
Ob Tickets für Kultur- oder Sportveranstaltungen, Beautybehandlungen oder Serviceangeboten, all diese Dinge und noch viel mehr kann man mit den Deals zum halben Preis bekommen.
Das System des Grouponing stammt aus Amerika, ist nun aber auch in Österreich und noch dutzenden weiteren Ländern im Angebot. Wenn Sie einmal wieder lecker essen gehen möchten, sich einen Friseurbesuch oder ein schönes Schmuckstück gönnen möchten, dann kann Groupon die Lösung sein.
Egal, wo Sie wohnen, für fast jede Stadt sind Gutscheine erhältlich und die National und Online Deals kann man quasi überall und immer einlösen. Einfach das große Angebot anschauen und sich durch den kostenlosen Newsletter über die aktuellsten Angebote in ihrer Stadt informieren.
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TopGutscheinCode.de – ständig aktuelle Schnäppchen, Rabatte und Gutscheincodes
Gutscheinseiten gibt es mittlerweile viele im Internet, doch bei weitem nicht alle davon werden regelmäßig aktualisiert oder decken ein breites Spektrum an Angeboten ab. Aus diesem Grund möchten wir heute eine Gutscheinseite vorstellen, dessen Aktualität und Angebotsvielfalt aus unserer Sicht mit einem “SEHR GUT” bewertet werden kann.
TopGutscheinCode.de – Spar´dich reich!
Eine übersichtliche Gutscheinseite mit einer sehr einfachen Suchfunktion und unzähligen attraktiven Partnern, so könnte man www.TopGutscheinCode.de mit wenigen Worten beschreiben.

www.TopGutscheinCode.de
Schon auf der Hauptseite fallen die Logos vieler namhafter Partner sehr positiv ins Auge, da man mit Sicherheit schon öfters bei einigen dieser Firmen selbst eingekauft hat.
Neben der Textsuche nach aktuellen Angeboten im rechten oberen Teil der Seite kann man beispielsweise auch noch nach Themenkategorien oder der Aktualität für einen neuen Gutscheincode sortieren.
Eine TOP50-Liste für Gutscheincodes zeigt zusätzlich auf einen Blick die beliebtesten bzw. gefragtesten Angebote und Gutscheincodes.
Wie kann ich einen Gutschein einlösen?
Wenn Sie über das Suchfeld oder über die Shopping-Kategorien das gewünschte Produkt oder den gewünschten Shop gefunden haben, sehen Sie in der Detailansicht die aktuellen Angebote und Preisnachlässe, welche wir exemplarisch anhand folgender beiden Beispiele für Österreich veranschaulichen möchten.

Görtz Gutscheine bieten attraktive Preisnachlässe auf Schuhe, Taschen und Accessoires vieler bekannter Marken wie z.B. Adidas, Airstep, BOSS, Fossil, Menbur, Ralph Lauren, Timberland oder Tommy Hilfiger.
Um die Vorteile nutzen zu können, klicken Sie einfach auf den Button “Angebot anzeigen” und Sie werden direkt in den Görtz-Onlineshop weitergeleitet. Sofern kein Gutscheincode auf der Seite topgutscheincode.de anführt ist, müssten die Rabatte beim Bestellvorgang automatisch gelten.

Ulla Popken Gutscheine bieten interessante Preisvorteile für Damen- und Herrenmode sowie für Heimtextilien und Wohnaccessoires.
Die Vielfalt der Produkte erstreckt sich dabei von Blusen, Hemden und Hosen über Bodies und Dessous bis hin zu Bettwäsche, Handtücher und Artikeln zur Wohnungsdekoration.
Wie man sieht, lohnt es sich auf jeden Fall vor einem Einkauf nach passenden Gutscheinen bzw. Gutscheincodes zu suchen, da man sich dadurch einiges an Geld sparen kann. Denn je sparsamer man lebt, desto mehr Geld hat man letztendlich zur Verfügung.
Um immer über aktuelle Angebote informiert zu sein, bietet topgutscheincode.de auch einen Newsletter an, bei dem man aktuellste Schnäppchen-Informationen ganz bequem via Email in sein Postfach zugestellt bekommt.
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Handy & Handytarife für Weihnachten 2011
Wie jedes Jahr vor Weihnachten gibt es auch 2011 jede Menge tolle Angebote für günstige Handytarife und Smartphonetarife in Österreich mit einem neuen Handy oder Smartphone im Kombipack.
Die Mobilfunk-Anbieter veranstalten dabei jährlich ab November eine kleine Tarifschlacht um Neukunden anzulocken und an sich zu binden. So wird es sicherlich auch wieder zu Weihnachten 2011 werden.
Die österreichischen Mobilfunkanbieter A1, bob, drei, ge org:), orange, T-Mobile, tele.ring und yesss bieten dabei Tarife für unterschiedlichste Bedürfnisse und Telefoniergewohnheiten an. Immer gefragter sind dabei Kombitarife für Sprachtelefonie mit inkludiertem Datenvolumen für mobiles Internet, wo im Paket auch noch ein Smartphone wie z.B. ein iPhone, ein Android-Smartphone oder ein Blackberry inkludiert ist.
Wenn Sie also einen neuen Handyvertrag benötigen oder den Mobilfunk-Anbieter wechseln wollen, sind die Wochen vor Weihnachten ein idealer Zeitpunkt um interessante Handytarife, Smartphonetarife oder Datentarife zu finden.
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Kilometergeld 2012 in Österreich
Wenn man mit dem privaten KFZ eine Fahrt für die Firma unternimmt, so hat man Anspruch auf Kilometergeld. Das Kilometergeld entspricht einer Pauschale und soll für sämtlich Kosten für die betrieblich unternommene Fahrt abgelten.
Das Kilometergeld deckt die Kosten für den Benzin und Öl genauso ab wie die Abnutzung, den Wertverlust, Versicherungen oder etwaige Mauten oder Parkgebühren.
Wenn die definierten Höchstsätze für das Kilometergeld nicht überschritten werden, so ist das Kilometergeld auch steuerfrei.
Sollten die tatsächlichen Kosten höher als das amtliche Kilometergeld sein und können diese erhöhten Kosten auch nachgewiesen werden, so können diese erhöhten Kosten geltend gemacht werden.
Das Kilometergeld wird 2012 genauso hoch sein wie 2011. Das heißt, es wird keine Erhöhung beim Kilometergeld für nächstes Jahr geben.
Für PKW beträgt das Kilometergeld 2011 bzw. auch 2012 0,42 Euro pro Kilometer. Für jede Person die mit fährt erhöht sich das Kilometergeld um 0,05 Euro pro Kilometer.
Sollte man mit dem Motorrad dienstlich unterwegs sein, so steht ein KM-Geld von 0,24 Euro pro Kilometer zu.
Wenn man mit dem Fahrrad für seinen Arbeitgeber unterwegs ist, so kann man auch dafür KM-Geld verlangen. Der Amtliche Kilometersatz beträgt für das Fahrrad 0,38 Euro.
Sogar wenn man zu Fuß unterwegs ist, bekommt man ab 2 km ein Kilometergeld von 0,38 Euro.
Somit wird bzw. hat sich das Kilometergeld für 2012 nicht verändert und entspreche dem Kilometergeld von 2011.
Sollte der Arbeitgeber einmal kein oder weniger Kilometergeld für beruflich gefahrene Kilometer auszahlen, so kann die Differenz bei der Arbeitnehmerveranlagung unter den Werbungskosten abgesetzt werden.
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Steuern sparen 2011 – zum Beispiel mit der Arbeitnehmerveranlagung
2011 – dieses Jahr dauert nicht mehr lange. 2,5 Monate noch und das Jahr ist vorüber. Da macht es Sinn, dass man sich überlegt, wie kann ich noch etwas Steuern einsparen!
Das Thema Steuern sparen ist für jeden interessant. Viele hilfreiche Informationen dazu findet man im Internet. Speziell auf der Homepage der Arbeiterkammer findet man viele nützliche und damit auch steuersparende Informationen. Natürlich auch über die Arbeitnehmerveranlagung.
Eine Arbeitnehmerveranlagung sollte jeder Angestellte und Arbeiter durchführen. In den meisten Fällen bekommt man – sofern richtig durchgeführt – vom Finanzamt etwas von seinen bereits bezahlten Steuern zurück. Wenn keine Lohnsteuer bezahlt wurde, aber Sozialversicherungsbeiträge eingezogen wurde, wenn Alleinverdienerabsetzbeträge oder Alleinerzieherabsetzbeträge nicht berücksichtigt wurden, so ist es auf jeden Fall lohnend. So können Sie auch noch 2011 Steuern sparen.
Jedoch gilt es zu berücksichtigen, dass die Arbeitnehmerveranlagung 2011 erst dann im Jänner/Februar 2012 durchgeführt werden kann. Jetzt ist der Zeitpunkt ideal für die Arbeitnehmerveranlagung 2010, sofern dies noch nicht geschehen ist.
Sonderausgaben, Beiträge für freiwillige Rentenversicherungen, Kranken- und Unfallversicherungen, Lebensversicherungen, Wohnraumschaffung, Sanierung und vieles mehr. Damit kann man Steuern sparen.
Viele weitere nützliche Informationen, wie Steuern gespart werden können, findet man auf der Webseite der Arbeiterkammer.
Unser Tipp: die Arbeitnehmerveranlagung immer durchführen. Dies kann man für die letzten 5 Jahre machen. Nur so kann man sich Geld vom Finanzminister zurück holen und damit Steuern sparen.
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Bausparprämie für 2012
Die aktuellen Zinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Der Drei-Monats-Euribor der Europäischen Zentralbank liegt noch immer um die 1,5 %.
Daher wurde die Prämie für alle Bausparer wegen dem niedrigen Zinsniveau auch für das kommende Jahr 2012 mit 3 Prozent festgelegt.
Eigentlich haben sich diese 3 Prozent Bausparprämie für 2012 bereits abgezeichnet. Es gab bereits im Juli entsprechende Prognosen und nun ist der Zinssatz für die Bausparprämie fix.
Grundsätzlich ist die Bausparprämie an das allgemeine Zinsniveau gebunden. Genau genommen orientiert sich der Prozentsatz an der Sekundärmarktrendite für Bundesanleihen. Die Bausparprämie wird jährlich festgesetzt. Der Beobachtungszeitraum für die Prämie beträgt 1 Jahr und endete am 30. September.
Nun liegt die Bausparprämie weiterhin auf der gesetzlichen Untergrenze. Diese Untergrenze liegt bei 3 Prozent. Die Spanne ist von mindestens 3 Prozent bis maximal 8 Prozent.
Das Finanzministerium muß die Bausparprämie für 2012 mittels Verordnung festsetzen.
Trotz der niedrigen Bausparprämie kann man sagen, dass Bausparen nachwievor attraktiv ist.
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