Vorstellungsgespräch – richtig vorbereiten
Der Lebenslauf wurde verfasst.
Das Motivationsschreiben wurde erstellt.
Ein passendes Foto wurde gefunden.
Etwaige relevante Zeugnisse wurden kopiert.
All diese Informationen wurden entweder zu einer PDF-Datei zusammengefasst oder alles in einem Kuvert verpackt.
Die Bewerbungsunterlagen wurden entweder via Mail oder via Post an den Wunscharbeitgeber gesendet.
Auf eine Antwort wird gewartet.
Man bekommt eine Zusage für ein Bewerbungsgespräch.
Ein Termin für das Vorstellungsgespräch wird ausgemacht.
Man geht zum Vorstellungsgespräch.
Und jetzt?
So weit so gut. Bis jetzt hat die Bewerbung ganz gut funktioniert. Doch wie bereitet man sich am besten auf das Bewerbungsgespräch vor? Was soll man am besten anziehen? Welche Unterlagen sollen mitgenommen werden?
Da gibt es doch einige offene Fragen. Folgend die Informationen, die beim Bewerbungsgespräch beachtet werden sollten. Zusätzlich sollte man sich etwas über Körpersprache informieren. Da kann man sehr viel falsch oder auch richtig machen.
Informationen über das Unternehmen einholen
Man sollte die verschiedensten Informationen über das Unternehmen einholen. Da wären zum Beispiel die Unternehmensgröße, die Anzahl der Mitarbeiter, detaillierte Informationen, was die Firma macht. Gibt es eventuell Tochtergesellschaften? In welchen Ländern sind Niederlassungen vertreten? Eine gute Informationsquelle dafür ist natürlich das Internet. Aber auch eventuell Bekannte und Freunde, die vielleicht schon in dieser Firma arbeiten.
Bekleidung
Was soll man an zum Vorstellungsgespräch anziehen? Unbedingt schon vorher Gedanken darüber machen. Man soll jene Kleidung wählen, die zum angebotenen Job passt. Es soll einfach passend sein. Nicht underdressed und nicht overdressed.
Unterlagen
Neben den Unterlagen, welche man bereits an das Unternehmen gesendet hat, sollte man auch noch etwaige Zeugnisse, Zertifikate oder andere Unterlagen, welche die Fähigkeiten bezeugen, mitnehmen.
Pünktlich sein
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man unbedingt pünktlich sein muss. Also genug Zeit für die Anreise einplanen. Etwas Reserve einplanen und lieber noch einige Schritte vor dem Vorstellungsgespräch tun. Bei der Firma selbst sollte man aber trotzdem nicht zu früh erscheinen. Die Chefs haben auch ihre Termine.
Viel Erfolg beim nächsten Vorstellungsgespräch!
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Lockangebote für Nebenjobs und Heimarbeit – Was steckt dahinter?
In vielen Jobbörsen im Internet aber auch in diversen Zeitungsinseraten findet man viele verlockend klingende Angebote für Heimarbeit bzw. für Nebenjobs.
Auch wenn die angegebenen Verdienstmöglichkeiten auf den ersten Blick meist attraktiv erscheinen, entpuppen sich diese Jobs oft als Lockangebote für Abzocke. Bei Inseraten mit hohem Verdienst und minimalem Zeitaufwand ist daher generell Vorsicht geboten. Die Berechnungsmodelle für die Einkünfte sind schlicht und einfach meist überzogen bzw. unrealistisch. Würde das Geld verdienen so einfach sein wie angegeben, würde es bald nur noch reiche Menschen geben.
GELD VERDIENEN ist die Kernbotschaft bei den meisten der oben beschriebenen Inserate. Was Sie aber genau dahintersteckt bzw. was genau dahinter steckt, ist aus den teils ausgefeilten Werbetexten in der Regel nicht erkennbar. Spätestens wenn Sie für Erstinformationen oder für Starter-Sets aber vorab Geld bezahlen müssen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Hände weg von solchen Jobangeboten!
Arbeitssuchende als Zielgruppe für Abzocke
Wer dringend Geld benötigt, klammert sich oft an jede Chance um ein Einkommen zu generieren. Genau dieser Problem wird dabei ausgenutzt, um das Interesse von Arbeitssuchenden zu wecken, die sowieso schon in finanziellen Schwierigkeiten sind und vieles machen würden, um irgendwie ein paar Euro zu verdienen.
Wenn Sie die Anbieter hinter den Inseraten nicht kennen, überprüfen Sie am besten noch vor der Kontaktaufnahme im Internet, ob Sie Erfahrungen anderer Personen zu diesen Themen finden können. Ein wenig Recherche bei Google ist oft sehr aufschlussreich, da sich in diversen Foren Geschädigte gerne zu Wort melden und über die negative Erfahrungen berichten.
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Geld verdienen als Aushilfe in der Weihnachtszeit
Weihnachtsaushilfe? Jetzt ist doch gerade erst der Sommer vorbei!
Ja ja, der Sommer ist eigentlich gelaufen und der Herbst kommt in großen Schritten auf uns zu. Kaum zu glauben, dass wir in rund 3 Monaten schon wieder Weihnachten haben.
So wie jedes Jahr vor Weihnachten macht der Handel in den letzten Monaten des Jahres einen großen Teil seiner Umsätze, wodurch gerade zu dieser Zeit auch immer wieder Aushilfen für alle möglichen Tätigkeiten gesucht werden.
Nur so ein paar Ideen, wo möglicherweise helfende Hände benötigt werden:
- am Weihnachtsmarkt
- beim Punschstand
- bei Weihnachtsfeiern oder Firmenfeiern
- im Einzelhandel
- bei Versandhäusern
- bei Zustelldiensten
- in der Parfümerie
- usw.
Fragen Sie einfach direkt beim Personal in den Geschäften bzw. in den Einkaufszentren in Ihrer Nähe, ob für das Weihnachtsgeschäft Aushilfen eingestellt werden. Dort erfahren Sie am schnellsten und einfachsten, wie und wo Sie sich aus Aushilfe für Weihnachten bewerben können.
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Mentoring für Migranten – Unterstützung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt
Derzeit leben in Österreich um die 1,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. In den letzten Jahren war die Zuwanderung aus dem Ausland bereits für 95 Prozent des Bevölkerungswachstums in Österreich verantwortlich.
Wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat, ist es sehr wichtig, dass Migranten in die Gesellschaft eingegliedert werden. Und dass dieser Integrationsprozess erfolgreich funktioniert, ist es wichtig, dass Migranten eine Beschäftigung aufnehmen. Zusätzlich ist ein entsprechender Dialog wichtig.
Daher hat die Wirtschaftskammer, der Österreichische Integrationsfonds und das Arbeitsmarktservice (AMS) das Projekt “Mentoring für Migranten” ins Leben gerufen. Das Programm gibt es nun bereits seit 2008.
Dabei werden erfolgreiche Führungspersonen aus der österreichischen Wirtschaft – diese nennt man Mentoren – und qualifizierte Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund zusammen gebracht.
Dadurch sollen die Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund – diese nennt man Mentees – in den österreichischen Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Der Vorteil für die heimische Wirtschaft liegt in der Förderung der Internationalisierung und der entsprechenden Arbeitskräfte mit dem notwendigen Knowhow. Für international agierende Unternehmen sind dann die Auslandserfahrungen, Sprachkenntnisse und die Interkulturellen Kenntnisse sehr wertvoll.
Gerade in der Jobsuche werden oftmals persönliche Netzwerke genutzt. Und diese Netzwerke fehlen den Mentees. Die Mentoren können hierbei dann helfen.
Nun geht das Programm “Mentoring für Migranten” in die nächste Runde. Die nächsten Projektdurchgänge starten nun im Herbst in Wien, in Niederösterreich und in Oberösterreich. Anmeldungen dazu sind bis zum 14. September 2011 bei der Wirtschaftskammer möglich.
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Nebenjob McDonald’s
McDonald’s ist ein Unternehmen, dass sicher bei vielen von uns bekannt ist. Hamburger, Hamburger Royal, Chicken McNuggets, Cheeseburger, Pommes, etc.
Die Anhänger-Schar der Fastfood-Kette ist nicht klein.
Somit sind auch immer viele freundliche Mitarbeiter bei McDonald’s notwendig, die die hungrigen Hamburger-Fans bedienen. Eine Erfahrung die ich gemacht habe: die Mitarbeiter sind stets freundlich. Dies ist sicher ein Punkt, der in der Einschulungsphase bei McDonald’s sehr beachtet wird. Alle Mitarbeiter genießen bei McDonald’s eine entsprechende Einschulung, wobei immer ein persönlicher Trainer zur Verfügung steht.
Wie kommt man zu einem Nebenjob bei McDonald’s?
Das einfachste ist es, wenn man direkt über das Internet eine entsprechende Online-Bewerbung ausfüllt und absendet. Dabei sind auch ein Motivationsschreiben und ein Lebenslauf notwendig. Interessant ist auch ein Ferialjob für alle Schüler und Studenten bei McDonald’s. Auch dafür gibt es spezielle Angebote.
Wieviel kann man bei McDonald’s verdienen?
Der Einstiegslohn liegt bei McDonald’s bei 1000,- Euro netto für eine 40 Stunden Woche. Dazu kommen etwaige Überstunden und auch noch Nachtzuschläge. Für besonders motivierte Leute gibt es auch noch eine Prämie. Und was es noch gibt: Natürlich das Essen.
Was muß man können?
Alle arbeiten als Team. Daher ist es wichtig, dass man teamfähig ist. Weiters ist eine Freude am Umgang mit Menschen wichtig und dass man serviceorientiert ist. Die Sprache Deutsch ist wichtig, sonst versteht man nicht, was die hungrige Kundschaft bestellen will. Wichtig sind auch noch Einsatzbereitschaft, Bereitschaft zu Wochenenddienst und ein Wechseldienst.
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Erntehelfer Weinlese
Der Beeren auf den Weinrebstöcken brauchen noch einige Wochen, bis diese reif sind. Aber im September geht die Weinlese wieder los. Dies hängt immer stark von der Witterung, vom erreichten Mostgewicht der Beeren und vom Zustand der Beeren ab. Je nach Region und Weinrebe kann die Weinlese bis in den November oder sogar Dezember hinein dauern bzw. erst so spät beginnen.
In vielen Regionen wird die Weinlese nach wie vor mit der Hand von Winzern und Erntehelfern durchgeführt. Dabei werden die reifen Beeren vom Rebstock abgeschnitten und in entsprechenden Behältern gesammelt.
In anderen Regionen – speziell jene, wo die Weinrieden eher flach sind – erfolgt die Weinlese mit Maschinen. Hier werden Erntehelfer wenig bis überhaupt nicht gebraucht. Mit dem Nachteil, dass hier auch schlechte Trauben dabei sein können und somit ebenfalls im Keller und im Weinfass landen. Bei einer manuellen Lese durch Winzer und Erntehelfer kann eine manuelle Auslese erfolgen und somit ist sichergestellt, dass nur hochwertiges Traubenmaterial verarbeitet wird. Die Qualität vom Wein ist hierbei höher.
Will man einem Job als Erntehelfer machen, so muss man sich klar sein, dass es sich dabei körperlich anstrengende Arbeit handelt. Als Erntehelfer hat man auch nur eine Saisonbeschäftigung. Man muss dann einsatzbereit sein, wenn die Weintrauben reif sind. Und dann heißt es anpacken.
Speziell für Studenten könnte ein kurzer Nebenjob als Erntehelfer bei der Weinlese interessant sein. Wenn man auch noch eine gewisse Liebe zum Wein hat, so ist dies sicher ideal. Einige Tage oder Wochen im Jahr bei der Weinlese als Erntehelfer zu arbeiten, ist sicher eine tolle Erfahrung.
Wie kommt man nun zu einen Job als Erntehelfer zur Weinlese?
Einfach in den großen Weinregionen rumfragen oder direkt bei den Winzern anfragen. Da bekommt man bestimmt einen entsprechenden Saisonjob als Erntehelfer bei der Weinlese.
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Wiesn Jobs 2011 – Geld verdienen am Oktoberfest 2011 in München
Wiesn Jobs 2011 – Geld verdienen auf dem Oktoberfest bzw. auf der Wiesn ist für definitiv Honiglecken, aber es kann dafür sehr lukrativ sein.
Am größten Volksfest der Welt versammeln sich jedes Jahr viele lustige, durstige und hungrige Menschen, die auf der Wiesn einfach ihren Spaß haben möchten.
Genau dieses Event und das zahlungswillige Publikum kann man dafür nutzen, um einmal im Jahr richtig Kasse zu machen. Der Verdienst kann sich sehen lassen, hat aber auch seinen Preis.
Welche Jobs gibt es am Oktoberfest in München?
Auf dem Oktoberfest gibt es eine Menge verschiedener Wiesn-Jobs, einige Bespiele dafür sind:
- Kellner / Kellnerin
- Verkäufer / Verkäuferin
- Promotoren
- Promilletester
- Odner / Security
- Klofrau
- Abwäscher /Abwäscherin
- Gläserspüler / Gläserspülerin
- Spüler /Spülerin
- Koch /Köchin
- Zuckerwattendreher
Wer mehr darüber erfahren möchte, kann im Wiesn-Job-Test interessante Details nachlesen.
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Nebenjob Taxifahren
Einen Nebenjob als Taxifahrer kann man nicht einfach ausüben. Dazu muss man eine spezielle Ausbildung absolvieren. Man muss den sogenannten Taxischein machen. Dazu gibt es einen Vorbereitungskurs und anschließend eine entsprechende Prüfung zum Erwerb eines Taxischein.
Dabei muss man neben der Taxifahrerausbildung auch entsprechende Tests bzgl. Ortskenntnis unter Beweis stellen. Auch gehören ein gesundheitlicher Eignungstest, ein Konzentrationstest und ein Reaktionstest dazu.
Zum Beispiel bietet das WIFI entsprechende Kurse zur Taxifahrerausbildung an.
Speziell für Studenten bietet sich der Nebenjob Taxifahrer an. Es ist sozusagen ein krisenfester Nebenjob während dem Studium. Wenn man am Taxistand auf seinen nächsten Fahrgast wartet, kann man ein Buch lesen oder für die nächste Prüfung lernen.
Ein Job oder Nebenjob als Taxifahrer ist stets abwechslungsreich. Die Fahrgäste sind dabei sehr unterschiedlich. Da wäre der Geschäftsmann, der auch ein schönes Trinkgeld her gibt. Oder Touristen, die auch noch die eine oder andere Geschichte über die Stadt, Gebäude, etc. erfahren möchten. Da wird man als Taxifahrer auch schon mal zum Fremdenführer. Oder man chauffiert Fahrgäste, die ihr Auto stehen gelassen haben, weil diese zu tief ins Glas geschaut haben. Aber Taxi fahren ist allemal gesünder und billiger, als wenn man betrunken selbst fährt – keine Frage!
Aber man sieht, man kommt als Taxifahrer mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt. Daher ist es wichtig, dass man kontaktfreudig ist.
Neben dem Gehalt gibt es das Trinkgeld der Fahrgäste.
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Jobsuche – Warum Jobbörsen immer beliebter werden?
Die Jobsuche: Dreht man die Uhr zurück und bleibt etwa im Jahr 1980 oder 1990 stehen, dann zeigt sich uns ein ganz anderes Bild: Die Menschen, die auf Jobsuche waren, kauften sich noch recht eifrig Zeitungen und Magazine um ja die neuesten Karriereteile mit den zahlreichen Stellenangeboten nicht zu verpassen. Dadurch war natürlich klar, dass ein Unternehmen auf Bewerbersuche an dem Schalten von Jobinseraten nicht vorbeikam.
Das Bild heute sieht aber schon wieder ganz anders aus: Karriereteile existieren zwar noch, aber die Online Jobbörsen laufen Ihnen schon den Rang ab. Sieht man sich im Generellen an, wie Konzerne und Arbeitgeber heute ihre Belegschaft suchen, ist das Ergebnis ein sehr vielfältiges. Social Media-Kanäle kann man fast nicht mehr außen vor lassen, denn über sie werden schon viele Jobstellen bekannt gegeben. Es gibt zahlreiche Twitter-Kanäle, die sich etwa nur mehr einem Zweck widmen: Dem ständigen Neuposten von Jobangeboten. Ständig hört man Bewerber und im Endeffekt erfolgreiche Jobfinden erzählen, die sie sogar über Facebook, Youtube, Xing und Co. ihren Traumjob gefunden haben.
Was lernt man also aus diesen Zahlen? Ist man selbst auf Jobsuche, sollte man auch in den verschiedensten Kanälen suchen. Das Besitzen von Profilen auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter kann nur empfohlen werden. Genauso müssen auch Unternehmen alle möglichen Medien nutzen um Talente und die richtigen Personen für ihre Anstellungen zu finden. So können sich die beiden Suchenden im Netz optimal treffen: Der richtige Jobsuchende den perfekten Jobanbieter.
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