Jan 17

Die aktuellen Kreditzinsen sind derzeit auf sehr niedrigem Niveau. Geld ausleihen ist so günstig wie schon lange nicht mehr. Wie lange die Kreditzinsen so niedrig – wie zum aktuellen Zeitpunkt - bleiben, kann niemand vorhersagen. Bzw. ist es auch schwer, Prognosen für die Zukunft abzugeben.

Wer jetzt einen günstigen Kredit aufnimmt und glaubt, dass die Kreditzinsen so niedrig bleiben, könnte in ein paar Jahren mit ganz anderen Zahlen konfrontiert sein. Klar ist, dass die Zinsen nicht ewig auf so einem niedrigen Niveau wie derzeit bleiben. Das heißt, die Zinsen werden mit Sicherheit wieder steigen.

Somit könnte man meinen, dass man sich die aktuellen Kreditzinsen einfach fixieren läßt. Klingt grundsätzlich gut, funktioniert aber nicht so einfach. Die Banken verlangen bei Fixzinsangeboten einen entsprechenden Aufschlag, welcher alles andere als günstig erscheint.

Dann gibt es noch Dinge wie zum Beispiel Zinscaps. Damit kann man sich sozusagen gegen steigende Zinsen versichern. Eine einfache Möglichkeit, sich gegen zu stark steigende Zinsen abzusichern, ist der Bausparer. Bauspardarlehen sind mit einer Zinsobergrenze von maximal 6 % definiert.

Um nun die aktuellen Kreditzinsen zu vergleichen, ist es immer ratsam, sich mehrere Angebote von verschiedenen Banken einzuholen. Dabei auch immer auf die Spesen achtgeben, sodass wirklich alles im Effektivzinssatz berücksichtigt wird.

Einen guten Überblick über die aktuellen Kreditzinsen bzw. die aktuellen Konditionen der Banken für Kredite liefert immer der Bankenrechner der Arbeiterkammer.

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Okt 25

Informationen zum Umgang mit Geld, Tipps bei unterschiedlichen Anlageformen und Tarifvergleiche sind Themen, die jeden im Sinne seiner eigenen Geldtasche interessieren sollten. Immerhin kann man durch entsprechendes Hintergrundwissen bei Finanzthemen mehr aus seinem Geld machen oder auch Geld sparen.

Die Zeiten, wo man sich von einem Bankberater seiner Hausbank beraten lässt und nur diese eine Meinung anhört, sind längst vorbei. Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung und für Vergleiche von Preisen, Konditionen und Anlageformen.

Die Spreu vom Weizen zu trennen ist leidergottes aber für Laien nicht immer so leicht, da die Informationsflut manchmal wirklich undurchschaubar wird.

Lesenswerte Finanz-Blogs aus Östereich

Wer regelmäßig aufbereitete Finanztipps bekommen möchte ohne selbst viel Rechercheaufwand zu haben, könnte beispielsweise regelmäßig Blogs lesen, die sich auf dieses Themengebiet spezialisiert haben. Dadurch bekommt man oft tolle Anregungen und Tipps, wie man mehr aus seinem Geld machen kann oder auch einiges an Geld sparen kann.

Exemplarisch möchten wir hier 3 Finanzblogs anführen, bei denen immer wieder hilfreiche Informationen veröffentlicht werden.

conserio.at -  Wirtschaft, Geld und Bank
finanz-blog.at – Übersicht und News zu Bankprodukten und Wirtschaft
finanz-journal.at – Geld, Aktien, Kredite, Sparen & Co im Überblick

Wer noch weitere gute Finanzblogs aus Österreich kennt, kann gerne eine Info in den Kommentaren hinterlassen. Sofern es sich um lesenswerte Blogs handelt, wird die obige Liste von uns erweitert. Bitte keine Spam- oder Keywordkommentare hinterlassen, diese werden sofort gelöscht.

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Aug 12

Ein Kredit von Privat zu Privat ist heutzutage nichts mehr ungewöhnliches. Gerade in Zeiten, wo die Kreditvergabe bei Banken aufgrund der Finanzkrise bzw. der Bankenkrise immer restriktiver wird, suchen sich die Menschen andere Möglichkeiten um im Bedarfsfall an Fremdkapital zu kommen.

Aufgrund der stark gefallenen Börsenkurse im Jahr 2008 wurden viele Verluste realisiert, das Geld auf Sparbüchern geparkt oder in sonstige Anlageformen ohne viel Risiko investiert. Als Folge daraus ist derzeit sehr viel Liquidität im Markt, wodurch die Inhaber dieser Geldreserven neue Möglichkeiten zur lukrativen Geldvermehrung suchen.

Eine solche Möglichkeit stellt ein Kredit von Privat zu Privat dar. Damit die Kreditgeber und die Kreditnehmer zueinander finden, gibt es einige P2P-Kredit-Plattformen in Internet.

Sehr bekannte Kreditvermittlungsplattformen sind zum Beispiel Zopa (Länder: Italien, Japan, United Kingdom, USA) oder Smava in Deutschland.

Das Prinzip ist bei diesen Anbietern sehr ähnlich. Zuerst bewibt sich ein potentieller Kreditnehmer, welcher anschließend nach der Offenlegung der erforderlichen Daten geprüft und nach Risiko eingestuft wird. Sofern die Auflagen erfüllt werden, wird der Datensatz freigeschaltet und mögliche Kreditgeber bzw. Investoren können diese einsehen.

Kapitalgeber, die Geld an andere verleihen wollen, können sich die Projekte aussuchen und frei definierbare Beträge verleihen, bis das benötigte Kapital vollständig vorhanden ist.

Das Kapital der Anleger ist für die Kreditdauer gebunden, es ist also nicht möglich das Geld kurzfristig wieder abzuziehen.

Wie hoch schätzen Sie das Risiko für einen Kredit von Privat zu Privat ein?

Haben Sie schon einmal überlegt, einen Kredit von Privat zu Privat zu nehmen oder als Kapitalgeber zu investieren? Welche Bedenken hätten Sie dabei?

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Mai 19

Die Sparbuchzinsen sind mittlerweile auf einem historischem Tiefststand angelangt, der Zinsverfall bei den Sparbüchern war in den letzten Monaten sehr heftig.

Leitzinssenkung auf 1%

Da die EZB den Leitzins am 6. Mai 2009 von 1,25 auf 1,0 Prozent gesenkt hat, bleibt für den Sparer nach Abzug der KESt nur noch ein minimaler Ertrag übrig, sofern die Inflation nicht höher als der Zinsertrag ist.

Sparbücher mit längeren Laufzeiten haben höhere Sparbuchzinsen

Noch vor einem Jahr gab es für täglich fälliges Geld über drei Prozent an Sparbuchzinsen. Bei diversen Onlinebanken gab es sogar über 4 Prozent Zinsen. Wer zu diesem Zeitpunkt ein Sparbuch mit längerer Laufzeit und garantieren Zinssätzen abgeschlossen hat, kann sich aus heutiger Sicht glücklich schätzen, den richtigen Riecher gehabt zu haben.

Sparbücher mit längeren Laufzeiten bzw. Bindefristen gibt es auch heute noch, doch die Konditionen sind nicht mehr so attraktiv und zu lange Bindungen sollte man, aufgrund der Ungewissheit bei der zukünfigen Zinsentwicklung, auch nicht eingehen.

Wohin entwickeln sich die Sparzinsen?

Die Meinungen, wohin sich die Sparbuchzinsen in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln werden, sind sehr unterschiedlich. Solange sich die Finanzmärkte und die Wirtschaft nicht wieder stabilisiert haben, wird es wohl nicht spürbar mehr als derzeit werden. Eine seriöse Prognose wird man somit von niemandem bekommen.

Die Einlagensicherung als Pluspunkt für das Sparbuch

Die langjährigen Sparbuch-Sparer beobachten die Situation mit einem weinendem Auge, da die Sparbuchzinsen doch sehr an Attraktivität verloren haben. Die uneingeschränkte Einlagensicherung ist derzeit aber eines der besten Argumente dafür, sein Geld mehr oder weniger sicher auf einem Sparbuch zu parken, auch wenn die Sparbuchzinsen weit unter den Vorjahreswerten liegen.

Wer schon länger seine Ersparnisse auf einem Sparbuch hortet, steht zumindest nun nicht mit leeren Händen da. Viele private Aktionäre haben durch die Finanzkrise ordentlich Federn gelassen und die Ersparnisse sind teilweise empflindlich dahingeschmolzen.

Sparbuchzinsen-Vergleich

Auch wenn im Moment die Sparbuchzinsen auf einem sehr niedrigem Niveu angesiedelt sind, sollte man trotzdem die Sparbuchzinsen zwischen verschiedenen Geldinstituten vergleichen. Für Neukunden gibt es oft attraktive Angebote um einen Wechsel zu einer anderen Bank schmackhaft zu machen. Das Sprichwort “Konkurrenz belebt das Geschäft” trifft als auch zwischen den Banken zu. Bevor man aber aufgrund kleiner Differenzen bei den Sparbuchzinsen zu einer anderen Bank wechselt, sollte man das Gespräch suchen und über bessere Kontitionen verhandeln.

Ein Tipp zum Schluß: Die Online-Banken geben auch heute noch einiges mehr an Zinsen für täglich fälliges Geld, als so manch eingesessenes Kreditinstitut. Aktuelles Beispiel ist die Porschebank, wo Sie 3 Prozent garantiert bis Ende Jänner 2010 erhalten.

Also – ein Vergleich lohnt sich!

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Mai 07

Dass die aktuelle Finanzkrise bzw. Wirtschaftskrise ursprünglich aus der Kreditkrise am amerikanischen Immobilienmarkt resultiert, haben sicherlich schon viele von uns gehört oder gelesen. Aber was dabei genau passiert ist, können nur wenige im Detail beantworten. Dennoch sind die Hintergründe äußerst interessant.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Geldgier der Reichen, die immer noch reicher und reicher werden wollten, den Stein ins Rollen gebracht haben. Dass wir nun alle die Folgen dieser Gier zu spüren bekommen, hätte wohl vorher niemand gedacht.

Im folgenden Video werden die Zusammenhänge sehr verständlich erklärt, sodass man auch als Nicht-Bänker einigermaßen verstehen kann, welche Ursachen die Kreditkrise hat. Das Video ist zwar in englischer Sprache, durch die tollen Animationen und Darstellungen aber wirklich sehenswert.


The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.

Schreibt uns Eure Meinung zur aktuellen Kreditkrise bzw. wann glaubt Ihr, dass es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht?

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Apr 22

Ist die aktuelle Finanzkrise ein Zufall oder absichtlich herbeigeführt?

Wer würde von einer Weltwirtschaftskrise profitieren?

Welche möglichen Folgen ergeben sich aus der Krise?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen derzeit viele Menschen, die wahren Folgen erahnt aber im Moment noch niemand. In ein paar Jahren werden wir alle die Auswirkungen kennen.

In den Medien jagt eine Negativschlagzeile die nächste, wie stark werden wir dadurch beeinflußt?

Eine etwas andere Sicht auf die Dinge bekommt man durch das Video “Crashkurs Geld und Recht”. Die Aufzeichnung des Vortrags von Andreas Clauss dauert rund 90 Minuten, jede Minute davon ist sehr zu empfehlen.

Nehmt euch also ganz bewußt die rund 90 Minuten Zeit und stellt alle Störfaktoren wie Telefon oder Radio ab, um allen Ausführungen in diesem Video aufmerksam folgen zu können.

Eure persönlichen Meinungen zum Video würden uns interessieren, teilt uns eure Gedanken als Kommentar mit (Eingabefeld ganz unten).

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Apr 01

Das Arbeitslosengeld ist in Österreich ein Teil des sozialen Netzes, um im Falle des Arbeitsplatzverlustes im Zeitraum der Arbeitssuche existentiell abgesichert zu sein.

Die Angst um den Arbeitsplatz

Immer mehr Arbeitnehmer haben aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen berechtigte Angst um ihren Arbeitsplatz, denn die Auftragslage hat sich in vielen Betrieben nach einigen “fetten” Jahren nun spürbar verschlechtert. In den Medien ist mittlerweile nicht mehr nur von der Wirtschaftskrise und von der Kurzarbeit zu lesen. Immer öfter werden bereits konkrete Pläne zum Stellenabbau bekannt, von denen Arbeitnehmer kleinerer Betrieben bis hin zu großen Konzernen betroffen sein werden. Die traurige Konsequenz daraus ist, daß die Anzahl der Personen, welche Arbeitslosengeld beziehen, im Jahr 2009 voraussichtlich kräftig steigen wird.

Arbeitslosengeld liegt in Österreich weit unter EU-Durchschnitt

Wer sich beim Arbeitmarktservice als arbeitslos meldet und Arbeitslosengeld bezieht, wird in der Regel schnell bemerken, dass man den Gürtel um einiges enger schnallen muss, um mit dem Geld die monatlichen Fixkosten abzudecken und dann auch noch Lebensmittel oder andere Dinge des täglichen Bedarfs kaufen zu können.

Das Arbeitslosengeld liegt in Österreich mit einer Nettoersatzrate von 55% des Letztverdienstes im Vergleich zum EU-Durchschnitt im Keller, wodurch immer mehr erwerbslose Menschen nur noch Bezüge unterhalb des Existenzminimums erhalten. Unter diesen Bedingungen ist es sehr schwierig über die Runden zu kommen. Wenn man in so einer Situation keinen Rückhalt in der Familie oder durch Freunde hat, ist man stark armutsgefährdet. Der EU-weite Durchschnitt beim Arbeitslosengeld liegt bei rund 70%.

Eine Anhebung des Arbeitslosengeldes bzw. der Nettoersatzrate in Österreich wurde in den letzten Wochen von manchen Politikern gefordert. Ob bzw. wann darüber im Nationalrat diskutiert wird, ist unklar.

Anstatt das Geld gerecht an die Bürger zu verteilen, werden lieber viele Milliarden von Euro zur Rettung von Banken verwendet. Die Politik ist daher gefordert, entsprechende Maßnahmen zu setzen und eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes in die Wege zu leiten, damit man der steigenden Armutsgefährdung rechtzeitig entgegenwirken kann.

Eure Meinung zum Thema Arbeitslosengeld ist gefragt?

Teilt uns eure Stimmung und eure Meinung in den Kommentaren mit.

  • Könntet ihr euch mit 55% des Letzteinkommens das Leben leisten?
  • Findet ihr es richtig, daß Milliarden von Euro zur Rettung von Banken ver(sch)wendet werden, während viele österreichische Staatsbürger am Existenzminimum leben müssen?

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Jan 10

Dass die Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2009 aufgrund der aktuell vorherrschenden Konjunkturflaute spürbar steigen wird, ist derzeit in vielen Prognosen zu lesen. Schon mit Ende 2008 sind die Vorboten für die steigende Arbeitslosigkeit deutlich zu spüren.

Laut der Homepage des AMS (Arbeitsmarktservice Österreich) ist die Arbeitslosigkeit bereits im Dezember 2008 um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau gestiegen, was in absoluten Zahlen einen Anstieg der Arbeitssuchenden um 21.841 auf insgesamt 287.147 bedeutet. Sehr drastisch ist der Anstieg bei den Altersgruppen zwischen 15 und 19 Jahren mit 17,4% und zwischen 20 und 24 Jahren mit 16,3%.
(Quelle: AMS)

Aktuelle Prognosen zum BIP von OeNB, WIFO, IHS

Glaubt man der aktuellen Prognose der Österreichischen Nationalbank, so wird die Wirtschaft in Österreich im Jahr 2009 um 0,3% real schrumpfen und 2010 wieder um 0,8% wachsen. Das WIFO prognostiziert für das Jahr 2009 einen Rückgang des BIP um 0,5% und IHS erwartet 0,1%.

Auch wenn diese Zahlen von Experten prognostiziert werden, ist ein Blick in die Zukunft nichts anderes als Kaffeesudleserei, was man an den unterschiedlichen Ergebnissen von OeNB mit -0,3%, vom WIFO mit -0,5% und vom IHS mit -0,1% schön erkennen kann. Wären diese Daten klar berechenbar, gäbe es nicht 3 unterschiedliche Ergebnisse, garantieren kann diese Werte somit niemand. Ob es besser oder schlechter als diese Prognosen wird, kann man auch erst 2010 sagen, denn dann liegen die Daten dafür vor.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2009 in Österreich

Die internationale Konjunkturkrise wird nicht spurlos am österreichischen Arbeitsmarkt vorübergehen, das ist mittlerweile jedem von uns klar. Das rückläufige Wirtschaftwachstum wird im Jahr 2009 einige Einsparungsmaßnahmen erfordern und damit Arbeitsplätze kosten.

Es wird zwar Konjunkturpakete geben, die Schlimmeres verhindern sollen, doch wird dies nicht die einzige Maßnahme sein, die man treffen muss, um die Arbeitslosigkeit einigermaßen gering zu halten.

Kurzarbeit wird in manchen Betrieben Schwankungen oder Einbrüche bei den Auftragseingängen abfedern. Da die Kurzarbeitsbeihilfe vom AMS aber maximal 3 Monate und nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen ausbezahlt wird, stellt ist Möglichkeit keine langfristige Lösung des Problems dar.

Positive Impulse durch die angekündigte Steuerreform im Jahr 2009 wären wünschenswert. Erste Details der Reform wurden bereits bekanntgegeben, welche im Laufe des Jahres 2009 rückwirkend mit 1.1.2009 geltend werden.

Fazit

Wir werden alle miteinander abwarten müssen, was das Jahr 2009 bringt und wie sich die Arbeitslosigkeit in Österreich entwickelt. Die Steuergelder (des Volkes) werden hoffentlich für sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes eingesetzt. Auch wenn es nicht leicht fällt, werden wir durch positives Denken die Ängste überwinden müssen, damit der Optimismus in der Wirschaft und bei den Konsumenten wieder zurückkehren kann.

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