Bausparprämie für 2012
Die aktuellen Zinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Der Drei-Monats-Euribor der Europäischen Zentralbank liegt noch immer um die 1,5 %.
Daher wurde die Prämie für alle Bausparer wegen dem niedrigen Zinsniveau auch für das kommende Jahr 2012 mit 3 Prozent festgelegt.
Eigentlich haben sich diese 3 Prozent Bausparprämie für 2012 bereits abgezeichnet. Es gab bereits im Juli entsprechende Prognosen und nun ist der Zinssatz für die Bausparprämie fix.
Grundsätzlich ist die Bausparprämie an das allgemeine Zinsniveau gebunden. Genau genommen orientiert sich der Prozentsatz an der Sekundärmarktrendite für Bundesanleihen. Die Bausparprämie wird jährlich festgesetzt. Der Beobachtungszeitraum für die Prämie beträgt 1 Jahr und endete am 30. September.
Nun liegt die Bausparprämie weiterhin auf der gesetzlichen Untergrenze. Diese Untergrenze liegt bei 3 Prozent. Die Spanne ist von mindestens 3 Prozent bis maximal 8 Prozent.
Das Finanzministerium muß die Bausparprämie für 2012 mittels Verordnung festsetzen.
Trotz der niedrigen Bausparprämie kann man sagen, dass Bausparen nachwievor attraktiv ist.
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Bausparen 2011 – Bausparprämie 2011 sinkt auf 3%
Bausparen ist in Österreich nach wie vor sehr attraktiv.
Und die Attraktivität von Bausparen dürfte auch nächstes Jahr ungebrochen sein. Obwohl die Bausparprämie 2011 von 3,5 Prozent auf 3 Prozent sinkt.
Der Grund für die Reduzierung der Bausparprämie 2011 ist die Bindung der Prämie an das aktuelle Zinsniveau. Und das Zinsniveau ist derzeit sehr niedrig.
Jeder Bausparer bekommt neben den Zinsen auch noch die Bausparprämie auf seinem Bausparkonto gut geschrieben. Maximal werden pro Jahr 1200,- Euro gefördert. Und davon bekommt man die staatliche Bausparprämie, sofern man auch so viel eingezahlt hat.
So hat sich die Bausparprämie in den letzten Jahren entwickelt:
- 2005: 3,5 %
- 2006: 3,0 %
- 2007: 3,5 %
- 2008: 4,0 %
- 2009: 4,0 %
- 2010: 3,5 %
- 2011: 3,0 %
Die gesetzliche Schwankungsbreite für die Bausparprämie ist zwischen 3 und 8 Prozent. Somit sind wir nun am untersten Ende angekommen.
Neben der Bausparprämie bekommen Sie auch noch Zinsen gut geschrieben. Aber auch die sind im Moment sehr niedrig.
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Bausparen – Vergleich der Bausparkassen
Wie nahezu jeder weiß, wird ein Bausparvertrag vom Staat gefördert. Wichtig ist dabei zu wissen, dass die staatliche Förderung jedes Jahr neu festgelegt wird. Die staatliche Förderung für Bausparer beträgt zwischen 3 und 8 Prozent der jährlich eingezahlten Summe auf dem Bausparkonto. Jedoch wird die Bausparprämie nur vom maximal möglichen Betrag von 1200,- Euro bezahlt. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr einzahlen darf.
Die sinkenden Zinsen der vergangenen Jahre haben sich auch auf die Bausparprämie ausgewirkt.
2009 lag die Bausparprämie noch bei 4,00 %.
2010 liegt die Bausparprämie nur noch bei 3,50 %.
Das bedeutet, dass es heuer maximal 42,- Euro staatliche Bausparprämie gibt, sofern man zumindest 1200,- Euro einzahlt. Wer also bereits einen Bausparer besitzt und noch nicht die 1200,- Euro auf sein Bausparkonto eingezahlt hat, sollte dies in den verbleibenden Wochen dieses Jahres noch tun. Denn wir wissen ja alle: Am 32. Dezember ist es zu spät.
2011 wird die Bausparprämie auf das tiefst mögliche Niveau zurückgehen. Das bedeutet, dass die staatliche Bausparprämie 2011 nur noch bei 3 % liegt. Dies bedeutet bei einer jährlichen Einzahlung von 1200,- Euro bekommt man vom Staat somit nur noch 36,- Euro staatliche Bausparprämie.
Vergleich der Bausparkassen
Neben der staatlichen Bausparprämie wird das Guthaben auch noch entsprechend von den Bausparkassen verzinst. Hier bieten die vier Bausparkassen unterschiedliche Bausparverträge an. Anfangs locken die Bausparkassen mit höheren Zinsen. Nach einem Jahr gehen diese Zinsen jedoch runter. Hier könnte man sich neben den variablen Bausparzinsen auch für fixe Bausparzinsen entscheiden. Dies muss aber jeder für sich selbst ausmachen. Klar ist, ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote der vier Bausparkassen lohnt sich auf jeden Fall. Dabei sollte man auch die Kontoführungsgebühren nicht vergessen.
Klar ist, dass Bausparen nachwievor und speziell jetzt bei der derzeitigen Zinslage attraktiv ist.
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Aktuelle Kreditzinsen – Wie hoch sind die Kreditzinsen zur Zeit?
Die aktuellen Kreditzinsen sind derzeit auf sehr niedrigem Niveau. Geld ausleihen ist so günstig wie schon lange nicht mehr. Wie lange die Kreditzinsen so niedrig – wie zum aktuellen Zeitpunkt - bleiben, kann niemand vorhersagen. Bzw. ist es auch schwer, Prognosen für die Zukunft abzugeben.
Wer jetzt einen günstigen Kredit aufnimmt und glaubt, dass die Kreditzinsen so niedrig bleiben, könnte in ein paar Jahren mit ganz anderen Zahlen konfrontiert sein. Klar ist, dass die Zinsen nicht ewig auf so einem niedrigen Niveau wie derzeit bleiben. Das heißt, die Zinsen werden mit Sicherheit wieder steigen.
Somit könnte man meinen, dass man sich die aktuellen Kreditzinsen einfach fixieren läßt. Klingt grundsätzlich gut, funktioniert aber nicht so einfach. Die Banken verlangen bei Fixzinsangeboten einen entsprechenden Aufschlag, welcher alles andere als günstig erscheint.
Dann gibt es noch Dinge wie zum Beispiel Zinscaps. Damit kann man sich sozusagen gegen steigende Zinsen versichern. Eine einfache Möglichkeit, sich gegen zu stark steigende Zinsen abzusichern, ist der Bausparer. Bauspardarlehen sind mit einer Zinsobergrenze von maximal 6 % definiert.
Um nun die aktuellen Kreditzinsen zu vergleichen, ist es immer ratsam, sich mehrere Angebote von verschiedenen Banken einzuholen. Dabei auch immer auf die Spesen achtgeben, sodass wirklich alles im Effektivzinssatz berücksichtigt wird.
Einen guten Überblick über die aktuellen Kreditzinsen bzw. die aktuellen Konditionen der Banken für Kredite liefert immer der Bankenrechner der Arbeiterkammer.
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Bausparen online – einmalige Geldprämie anstatt nutzlosem Werbegeschenk kassieren
Viele Dinge lassen sich mittlerweile Online erledigen. Dazu gehören auch ein Großteil der Geldgeschäfte, die ganz bequem über das Internet abgewickelt werden können. Das Telebanking des Girokontos wird von vielen bereits als ganz “normal” angesehen und ist aus vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken.
Egal ob Online-Sparen, Online-Überweisungen, Online-Girokonto – die Direktbanken / Onlinebanken ermöglichen dies alles.
Eher neu und noch nicht so verbreitet ist die Tatsache, dass man auch Bausparverträge online abschließen und verwalten kann. Immer mehr Bausparkassen folgen diesem Trend und bieten die Möglichkeit an, Bausparen online zu machen.

(Bild: aboutpixel.de / Nachbaur)
Sollten Sie Ihren Bausparvertrag online abschließen, so bekommen Sie meist ein “größeres” oder “besseres” Vertragsabschlussgeschenk. Je nach Anbieter bekommen Sie nicht nur Geschenke wie eine modische Armbanduhr (aus China), ein elegantes Schreibset (aus China) oder einen trendigen Rucksack (aus China).
Über 115,- Euro “Online-Bonus” bekommen Sie, wenn Sie einen Bausparvertrag online abschliessen.
Folgend haben wir einige Bausparkassen zusammengestellt, wo Bausparen online abgewickelt werden kann.
www.bausparendirekt.com – Partner der Allgemeinen Bausparkasse
www.top-bausparen.at – Partner der ABV-Bausparkasse
www.bausparerprofi.at – Partner der ABV-Bausparkasse
www.bausparklick.at – Wüstenrot-Bausparen
www.robinhood.co.at – Partner von Wüstenrot-Bausparen
www.sbausparkasse.at – s-Bausparkasse
www.wohnbausparen.at – Raiffeisen Wohnbausparen
Wäre ein Online-Bausparvertrag für euch attraktiv, wenn man anstatt eines eher nutzlosen Werbegeschenks eine einmalige Geldprämie bekommt, die sich wirklich sehen lassen kann?
Schreibt uns einfach Eure Meinungen in Form eines Kommentars.
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2009 bringt in Österreich einige Änderungen
Mit 2009 wurden jede Menge Werte angepasst. Folgend ein Auszug über die geänderten Werte, Grenzen, Gebühren, etc.
Die Geringfügigkeitsgrenze wurde mit 1.1.09 auf 357,74 Euro pro Monat gesetzt. D.h., wenn Sie die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreiten wollen, so dürfen Sie nicht mehr als diese pro Monat verdienen.
Die Höchstbeitragsgrundlage zur Sozialversicherung wurde auf 4.020,- Euro pro Monat erhöht. Ein Zuckerl also für Besserverdiener.
Auch die Pensionisten dürfen sich freuen. Die Mindestpension wurde um gut 25,- Euro angehoben und beträgt nun 772,40 pro Monat.
Das Pflegegeld wurde erhöht. Abhängig von der Pflegestufe bekommt man pro Monat zw. 154,20 und 1655,80 Euro.
- Pflegestufe 1: 154,20 Euro / Monat
- Pflegestufe 2: 284,30 Euro / Monat
- Pflegestufe 3: 442,90 Euro / Monat
- Pflegestufe 4: 664,30 Euro / Monat
- Pflegestufe 5: 902,30 Euro / Monat
- Pflegestufe 6: 1242,- Euro / Monat
- Pflegestufe 7: 1655,80 Euro / Monat
Wenn so einiges erhöht wird, dann darf da auch die Rezeptgebühr nicht fehlen. Diese beträgt ab 1.1.2009 nun 4,90 Euro (ein Plus von 10 Cent). Dafür wird die Umsatzsteuer bei Arzneimittel von 20 auf 10 % reduziert. Dies wirkt sich jedoch nicht für den Konsumenten bei der Rezeptgebühr aus, sondern diese Zuckerl ist für die maroden Krankenkassen.
Weiters wird ab 2009 der geförderte Höchstbetrag für Beiträge an Bausparkassen von 1000,- auf 1200,- Euro angehoben.
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