Jobsuche – Warum Jobbörsen immer beliebter werden?
Die Jobsuche: Dreht man die Uhr zurück und bleibt etwa im Jahr 1980 oder 1990 stehen, dann zeigt sich uns ein ganz anderes Bild: Die Menschen, die auf Jobsuche waren, kauften sich noch recht eifrig Zeitungen und Magazine um ja die neuesten Karriereteile mit den zahlreichen Stellenangeboten nicht zu verpassen. Dadurch war natürlich klar, dass ein Unternehmen auf Bewerbersuche an dem Schalten von Jobinseraten nicht vorbeikam.
Das Bild heute sieht aber schon wieder ganz anders aus: Karriereteile existieren zwar noch, aber die Online Jobbörsen laufen Ihnen schon den Rang ab. Sieht man sich im Generellen an, wie Konzerne und Arbeitgeber heute ihre Belegschaft suchen, ist das Ergebnis ein sehr vielfältiges. Social Media-Kanäle kann man fast nicht mehr außen vor lassen, denn über sie werden schon viele Jobstellen bekannt gegeben. Es gibt zahlreiche Twitter-Kanäle, die sich etwa nur mehr einem Zweck widmen: Dem ständigen Neuposten von Jobangeboten. Ständig hört man Bewerber und im Endeffekt erfolgreiche Jobfinden erzählen, die sie sogar über Facebook, Youtube, Xing und Co. ihren Traumjob gefunden haben.
Was lernt man also aus diesen Zahlen? Ist man selbst auf Jobsuche, sollte man auch in den verschiedensten Kanälen suchen. Das Besitzen von Profilen auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter kann nur empfohlen werden. Genauso müssen auch Unternehmen alle möglichen Medien nutzen um Talente und die richtigen Personen für ihre Anstellungen zu finden. So können sich die beiden Suchenden im Netz optimal treffen: Der richtige Jobsuchende den perfekten Jobanbieter.
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Jobsuche – So finden Sie ihren Traumjob
Sie sind auf der Suche nach einem Job?
Sie wollen sich verändern?
Wie findet man den besten Job?
Wenn man einen neuen Job sucht, sollte man sich zu erst einmal im klaren sein, was man genau machen will und was man bereits kann.
Dann muss man nur die Augen und Ohren offen halten und es kann schon los gehen. Einerseits sollten sie die Jobangebote in den Zeitungen überprüfen. Speziell in den Wochenendausgaben der Tageszeitungen findet man oftmals viele Jobangebote.
Wichtig ist, dass die geforderten Anforderungen bzgl. Ausbildung und Berufserfahrung mit den eigenem Knowhow überein stimmt.
Eine große Rolle spielt mittlerweile das Internet bei der Jobsuche. Das Internet wird diesbezüglich immer populärer. Hier gibt es einmal eine große Anzahl von unterschiedlichen Jobportalen. Bei vielen Portalen kann man auch selbst ein Profil anlegen und sich regelmässig über neue Jobs informieren lassen.
Ein guter Tipp ist auch, direkt auf den Webseiten der unterschiedlichen Firmen nachzusehen. Viele Firmen stellen ihre offenen Arbeitsstellen auf ihrer Webseite online.
Sollte die Wunschfirma aktuell keinen Job anbieten, der für sie passt, so kann es auch nicht schaden, einmal eine Initiativbewerbung an das Unternehmen zu senden. Wichtig ist dabei, dass die Bewerbung konkret auf die Zielfirma abgestimmt ist und die gewünschte Tätigkeit im Detail angesprochen wird.
Weiters sollten sie persönliche Netzwerke nicht vernachlässigen. Schaffen Sie sich ihr persönliches Netzwerk. Nutzen Sie auch sogenannte soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Xing. Oftmals erfährt man über Bekannte, wenn wo ein Job gesucht wird.
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Bewerbungsschreiben-Vorlagen aus dem Internet
Bewerbungsschreiben-Vorlagen sind sehr nützliche Helfer, wenn Sie sich für einen neuen Job bewerben wollen.
Einerseits bekommt man gute Ideen für die Gestaltung bzw. für die Formatierung der Bewerbungsunterlagen, andererseits erspart man sich viel Zeit, da man bei vielen Vorlagen nur noch seine persönlichen Daten einfügen muss.
Häufig gesucht werden Bewerbungsschreiben-Vorlagen für einen Ferialjob, für eine Lehrstelle, für einen Jobs als Verkäuferin, für ein Praktikum, für einen Job als Bürokauffrau oder auch als Einzelhandelskauffrau.
Wenn Sie sich für einen neuen Arbeitsplatz bewerben, so sollten Sie auf jeden Fall ausreichend Zeit und Energie in ein ordentliches Bewerbungsschreiben investieren. Dieses Bewerbungsschreiben ist Ihre Visitenkarte und entscheidet in der Regel über den weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung. Davon hängt es in vielen Fällen ab, ob Sie zu einem Gespräch eingeladen werden. Versuchen Sie auf jeden Fall mit ihren Bewerbungsunterlagen aus der Masse herauzustechen, damit diese nicht im Stapel mit den vielen anderen Bewerbungen untergehen.
Ein perfektes Bewerbungsschreiben – Wie schaffe ich das?
Dazu gibt es bereits tolle Tipps im Artikel – Bewerbungsschreiben – So überzeugen Sie den Personalisten mit Ihrem Bewerbungsschreiben.
Zu 100% fertig formulierte Vorlage für ein Bewerbungsschreiben findet man nur äußerst selten. Nehmen Sie sich daher einfach die für Sie wichtigen Teile aus den vielen frei verfügbaren Vorlagen heraus und gestalten Sie damit ihr eigenes Bewerbungsschreiben. Überwiegend inhaltliche Ideen oder auch bestimmte Formulierungsmöglichkeiten sind dabei sehr hilfreich.
Wo finde ich Vorlagen für Bewerbungschreiben im Internet?
Folgend haben wir Ihnen einige Links zusammengestellt, wo Sie brauchbare Muster bzw. Vorlagen für Ihren Lebenslauf und Ihr Bewerbungsschreiben finden:
- Arbeiterkammer
- 535 Muster für Bewerbungsschreiben nach Berufsgruppen
- Bewerbungsschreiben-Muster von Microsoft
- Muster bzw. Vorlagen für Bewerbungsschreiben
- Bewerbungsschreiben-Muster auf monster.at
Wie schon weiter oben erwähnt, sollten Sie mit Ihren Bewerbungsunterlagen aus der Masse herausstechen. Wenn Sie, wie es viele andere machen, die Vorlagen nur 1:1 übernehmen, werden Sie kein Alleinstellungsmerkmal haben. Seien Sie also kreativ und mischen Sie die vielen Ideen aus den Vorlagen zu ihrem Vorteil zusammen.
Viel Glück bei Ihrer nächsten Bewerbung!
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Ferialjob 2010 – Wie schwierig wird es im Jahr 2010 einen Ferialjob zu finden?
Sind Sie bereits auf der Suche nach einem Ferialjob für den Sommer 2010? Haben Sie bereits einen Ferialjob gefunden?
Wie jedes Jahr suchen auch heuer wieder viele Schüler und Studenten einen Ferialjob für den Sommer. Wer rechtzeitig mit der Suche beginnt und zeitgerecht mehrere Bewerbungen losschickt, hat dabei wesentlich bessere Chancen einen Job zu finden als Spätentschlossene, die sehr kurzfristig noch ihr Glück versuchen. Ferialjobs sind immer sehr begehrt.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation und der erhöhten Arbeitslosigkeit wird es vermutlich im Jahr 2010 aber spürbar schwieriger werden erstens den passenden Ferialjob oder zweitens überhaupt eine freie Stelle zu finden.
Bereits im Jahr 2009 gab es viele kleine aber auch große Firmen, die keine oder nur sehr wenige Ferialjobber aufgenommen haben, da die Aufträgsbücher und die Auslastung nicht den Absatzprognosen entsprachen. Diese Maßnahmen dienten oftmals dazu, dass das Stammpersonal gehalten werden konnte.
Gerade deshalb sollten Sie sich 2010 umso mehr anstrengen, um einen der vermutlich sehr raren Ferialjobs zu ergattern.
Wertvolle Tipps und auch wichtige Links für die Ferialjob-Suche in Österreich finden Sie im Artikel Ferialjob für den Sommer suchen .
Für all jene unter Euch, die gerne zocken, die sollten sich die YPD-Challenge von Ö3 etwas näher ansehen. Ö3 verlost Praktikumsplätze bei österreichischen Top-Unternehmen für diesen Sommer. Bei einem Online-Game muss man verschiedene Aufgaben lösen und dann nur noch beim großen Finaltag in Wien gewinnen, um einen der besten Ferialjobs Österreichs zu gewinnen. Oder dann vermutlich doch besser – schon jetzt Bewerbungen für Euren Ferialjob 2010 schreiben.
Nebenjob-Heimarbeit.at wünscht jedem viel Glück bei der Ferialjob-Suche im Jahr 2010!
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Lebenslauf Vorlage – Wie soll ein perfekter Lebenslauf aussehen?
Bei jeder Bewerbung ist der Lebenslauf das Herzstück. Der Lebenslauf verrät viele Informationen über Sie und zeigt einiges über Ihr Engagement und Ihren Werdegang. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich reiflich überlegen, was in den Lebenslauf geschrieben wird. Bei einer Bewerbung wird meist der Lebenslauf als erstes gelesen und der Inhalt vom Lebenslauf und das Layout entscheiden, ob der Rest der Bewerbung überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt wird oder nicht.
Daher gilt:
Ihr Lebenslauf muß mehr als ein Gerüst aus einigen Daten und Fakten bestehen. Der Lebenslauf soll Ihre Persönlichkeit durchblicken lassen.
Der Lebenslauf sollte nicht zu lange sein und eine klare Struktur haben, sodass den Entscheidern über Ihren neuen Job das Lesen so angenehm wie möglich gestaltet wird. Beim Lebenslauf sollten Sie – so wie beim Rest der Bewerbung – besonders auf die Rechtschreibung und Grammatik achten, sodass sich keine Fehler einschleichen. Schreiben Sie weniger darüber, welche Funktionen Sie bisher inne hatten. Schreiben Sie mehr über das, was Sie bisher erreicht haben!
Folgend eine empfehlenswerte Struktur in tabellarischer Form als Vorlage für Ihren Lebenslauf:
Persönliche Daten:
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Name
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Adresse
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Telefonnummer
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Mailadresse
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Geburtsdatum
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Angaben über Eltern nicht unbedingt notwendig.
Ausbildung:
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Alle Ausbildungsstufen in chronologischer Reihenfolge auflisten. Dabei sollte jene Ausbildung, die in naher Vergangenheit liegt, ganz oben stehen. Haben Sie eine Diplom- oder Doktorarbeit geschrieben, so können Sie diese auch hier anführen.
Arbeitserfahrung:
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Alle Tätigkeiten anführen, die Sie bisher ausgeführt haben.
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Schreiben Sie dazu Name der Firma, Datum und Dauer der Beschäftigung in den Lebenslauf.
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Geben Sie einen kurzen Überblick über die Tätigkeit, die Sie ausgeübt haben.
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Wichtig: Führen Sie an, was Sie in den einzelnen Jobs erreicht haben, bzw. wo Ihr großer Mehrwert jeweils gelegen hat.
Besondere Kenntnisse:
-
Unter diesem Punkt können Sie nun Kenntnisse anführen, mit denen Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben können.
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Sprachkenntnisse
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Spezielle EDV-Kenntnisse
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Soft-Skills, welche Sie sich in Kursen aneignen konnten
-
und vieles mehr.
Am Ende vom Lebenslauf folgen noch Ort und Datum und Ihre handschriftliche Unterschrift. Wenn der Lebenslauf via Mail oder Upload versendet wird, so darf auch mal eine eingescannte Unterschrift auf den Lebenslauf. Ansonst bitte selbst am Original unterschreiben.
Im Internet finden Sie genügen Vorlagen mit den unterschiedlichsten Designs für einen Lebenslauf. Egal welche Vorlage Sie für Ihren Lebenslauf auswählen, so beherzigen Sie die oben angeführten Punkte und Sie haben schon viele Pluspunkte für Ihre nächste Bewerbung gesammelt. Achten Sie jedoch darauf, dass das Design vom Lebenslauf auch zum Job dazu passt, für den Sie sich bewerben.
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Bewerbungsschreiben Muster finden und anwenden
Wenn Sie sich für einen neuen Job bewerben, so sollten Sie unbedingt einige Zeit in ein ordentliches Bewerbungsschreiben investieren. Dieses Bewerbungsschreiben ist Ihre Visitenkarte und entscheidet oftmals über den weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung. Dies soll heißen, vom Bewerbungsschreiben hängt es ab, ob Sie zu einem Gespräch eingeladen oder sofort ausgeschieden werden und eine Absage erhalten. Das Bewerbungsschreiben wird meist gelesen und davon hängt es ab, ob dann auch der Lebenslauf gelesen wird…
Also, Zeit in ein Bewerbungsschreiben investieren und dieses perfekt machen!
Wie schreibe ich ein perfektes Bewerbungsschreiben?
Da haben wir Ihnen schon mal einige tolle Tipps dazu geliefert. Dazu lesen Sie bitte auch unseren Artikel – Bewerbungsschreiben – So überzeugen Sie den Personalisten mit Ihrem Bewerbungsschreiben.
Zusammengefasst kann man sagen, dass es die perfekte und fertig formulierte Vorlage für ein Bewerbungsschreiben nicht gibt. Aber Sie können oder sollten sich die verschiedensten Muster für Bewerbungsschreiben auf jeden Fall ansehen. Dabei können Sie sich viele Tipps und vor allem auch inhaltliche Unterstützung holen.
Muster für Bewerbungsschreiben und Lebenslauf
Folgend haben wir Ihnen einige Links zusammengestellt, wo Sie brauchbare Muster bzw. Vorlagen für Ihren Lebenslauf und Ihr Bewerbungsschreiben finden:
- Arbeiterkammer
- 535 Muster für Bewerbungsschreiben nach Berufsgruppen
- Bewerbungsschreiben-Muster von Microsoft
- Muster bzw. Vorlagen für Bewerbungsschreiben
- Bewerbungsschreiben-Muster auf monster.at
Wichtig ist, dass Sie nicht ein Muster für ein Bewerbungsschreiben suchen und dies 1:1 verwenden. Holen Sie sich überall nur die Tipps bzw. von den unterschiedlichsten Vorlagen jeweils jene Parts, die für Sie am besten passen und verfassen Sie so das für Sie optimalste Bewerbungsschreiben.
Viel Glück bei Ihrer nächsten Bewerbung!
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Sie wurden gekündigt und sind nun arbeitslos? Was nun?
Aktuell trifft es viele Arbeitnehmer. Sie werden arbeitslos.
Was soll nun passieren? Wie geht es weiter? Warum gerade ich? Finde ich wieder einen Job?
Viele Fragen, die sich ein frisch gekündigter, ehemaliger Arbeitnehmer stellt.
Zuerst einmal sollten Sie den ersten Schock der Kündigung verarbeiten. Reden Sie mit Freunden darüber und eventuell überlegen Sie auch, was Sie falsch gemacht haben könnten.
Wenn Sie gekündigt wurden, so können Sie dies auch als Ihre Chance für eine berufliche Neuorientierung sehen. Überlegen Sie, was Sie in Zukunft gerne machen möchten.
Wichtig ist, dass Sie die Arbeitssuche als Ihren neuen Job sehen. Dazu sollten Sie auch den ganzen Tag nutzen. Studieren Sie Zeitungen, suchen Sie im Internet, bringen Sie Ihren Lebenslauf auf Vordermann und schreiben Sie Bewerbungen. Das ist Ihr neuer Job!
Wenn Sie viele Absagen bekommen, so sollten Sie überlegen, ob eventuell die Branche, in der Sie sich bewerben, nicht so ideal ist. Überlegen Sie, welche Jobs auch in Zukunft benötigt werden und bewerben Sie sich dafür.
Üben Sie auch für Bewerbungsgespräche. Überlegen Sie sich, welche Fragen können Ihnen gestellt werden. So können Sie sich in Ruhe die richtigen Antworten zurechtlegen. So bekommen Sie Sicherheit. Klar ist natürlich auch, dass es immer wieder Fragen gibt, die Sie nicht vorbereitet haben. Aber durch eine grundsätzliche Sicherheit meistern Sie auch diese Fragen.
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Ferial- und Nebenjobbörse
Vom Land Oberösterreich gibt es ein eigenes Portal, wo Schüler und Studenten die Möglichkeit haben, Ferial- oder Nebenjobs zu finden.
Dazu können sich Firmen kostenlos registrieren lassen und die Angebote für Jugendliche einstellen. Diese haben dann die Möglichkeit, wichtige Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln, ihr erstes Geld zu verdienen oder ein von der Schule vorgeschriebenes Praktikum zu absolvieren.
Die ersten konkreten Jobangebote für die nächsten Sommerferien 2009 findet ihr unter www.jugendservice.at/jobs ab Anfang Februar.
Viel Erfolg beim nächsten Ferialjob / Nebenjob!
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Wie hoch steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2009?
Dass die Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2009 aufgrund der aktuell vorherrschenden Konjunkturflaute spürbar steigen wird, ist derzeit in vielen Prognosen zu lesen. Schon mit Ende 2008 sind die Vorboten für die steigende Arbeitslosigkeit deutlich zu spüren.
Laut der Homepage des AMS (Arbeitsmarktservice Österreich) ist die Arbeitslosigkeit bereits im Dezember 2008 um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau gestiegen, was in absoluten Zahlen einen Anstieg der Arbeitssuchenden um 21.841 auf insgesamt 287.147 bedeutet. Sehr drastisch ist der Anstieg bei den Altersgruppen zwischen 15 und 19 Jahren mit 17,4% und zwischen 20 und 24 Jahren mit 16,3%.
(Quelle: AMS)
Aktuelle Prognosen zum BIP von OeNB, WIFO, IHS
Glaubt man der aktuellen Prognose der Österreichischen Nationalbank, so wird die Wirtschaft in Österreich im Jahr 2009 um 0,3% real schrumpfen und 2010 wieder um 0,8% wachsen. Das WIFO prognostiziert für das Jahr 2009 einen Rückgang des BIP um 0,5% und IHS erwartet 0,1%.
Auch wenn diese Zahlen von Experten prognostiziert werden, ist ein Blick in die Zukunft nichts anderes als Kaffeesudleserei, was man an den unterschiedlichen Ergebnissen von OeNB mit -0,3%, vom WIFO mit -0,5% und vom IHS mit -0,1% schön erkennen kann. Wären diese Daten klar berechenbar, gäbe es nicht 3 unterschiedliche Ergebnisse, garantieren kann diese Werte somit niemand. Ob es besser oder schlechter als diese Prognosen wird, kann man auch erst 2010 sagen, denn dann liegen die Daten dafür vor.
Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2009 in Österreich
Die internationale Konjunkturkrise wird nicht spurlos am österreichischen Arbeitsmarkt vorübergehen, das ist mittlerweile jedem von uns klar. Das rückläufige Wirtschaftwachstum wird im Jahr 2009 einige Einsparungsmaßnahmen erfordern und damit Arbeitsplätze kosten.
Es wird zwar Konjunkturpakete geben, die Schlimmeres verhindern sollen, doch wird dies nicht die einzige Maßnahme sein, die man treffen muss, um die Arbeitslosigkeit einigermaßen gering zu halten.
Kurzarbeit wird in manchen Betrieben Schwankungen oder Einbrüche bei den Auftragseingängen abfedern. Da die Kurzarbeitsbeihilfe vom AMS aber maximal 3 Monate und nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen ausbezahlt wird, stellt ist Möglichkeit keine langfristige Lösung des Problems dar.
Positive Impulse durch die angekündigte Steuerreform im Jahr 2009 wären wünschenswert. Erste Details der Reform wurden bereits bekanntgegeben, welche im Laufe des Jahres 2009 rückwirkend mit 1.1.2009 geltend werden.
Fazit
Wir werden alle miteinander abwarten müssen, was das Jahr 2009 bringt und wie sich die Arbeitslosigkeit in Österreich entwickelt. Die Steuergelder (des Volkes) werden hoffentlich für sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes eingesetzt. Auch wenn es nicht leicht fällt, werden wir durch positives Denken die Ängste überwinden müssen, damit der Optimismus in der Wirschaft und bei den Konsumenten wieder zurückkehren kann.
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Bewerbung via E-Mail, aber richtig
Viele denken, dass man bei einer E-Mail-Bewerbung nichts falsch machen kann. Tja, fast richtig, wenn sie einige Regeln beachten! Folgend die wichtigsten Regeln, welche es bei einer Mail-Bewerbung zu beachten gibt.
1. E-Mail-Adresse:
Die Mail-Adresse des Bewerbers sollte auf jeden Fall seriös sein und auch den Namen des Bewerbers enthalten. Mailadressen, wie “sexybiene08@irgendwas.at” oder ähnliches ist hier nicht sehr förderlich!
2. Mail-Betreff:
Der Betreff im Mail ist sehr entscheidend dafür, ob ihr Mail gelesen wird oder nicht. Ideal ist es, wenn sie einen deutlichen Betreff schreiben, worin sie sich auf die Bewerbung beziehen. Zum Beispiel: “Bewerbung als XYZ” oder “Bewerbung auf ihr Inserat vom TT.MM.JJJJ in der Zeitung XYZ”.
3. Mail-Text:
Verwenden sie in ihrer Mail-Bewerbung eine höfliche Anrede, wie sie es auch in einem Brief machen würden. Ein salopper Korrespondenzstil – wie zum Beispiel: ” Hallo Herr Personalchef” oder ähnliches – ist nicht angebracht. Wenn Sie eine Ansprechperson wissen, so richten sie ihre E-Mail an diese Person.
Zuerst sollten sie sich kurz im Mail vorstellen und schreiben um welche Stelle sie sich bewerben. Weiters sollten sie auch anmerken, welche Dateianhänge sie mitsenden.
Auch wenn es verlockend ist, schreiben sie nie Massenmails, sondern verfassen sie für jede Firma eine spezifische Bewerbung und beziehen sich auf die ausgeschriebene Stelle.
Empfehlenswert ist es auch, wenn sie eine vollständige Autosignatur am Ende der Mail anhängen, wo nochmals ihr Name, ihre Adresse, ihre Telefonnummer und ihre Mailadresse angeführt sind.
4. Datei-Anhänge:
Beachten sie, dass die Datei-Anhänge nicht zu groß sind. Empfehlenswert ist es, wenn sie mehrere Seiten in eine PDF-Datei zusammenfassen und nur diese PDF-Datei als Anhang mitsenden.
5. Mail-Format:
Wie sie sicherlich wissen, gibt es verschiedene Formate bei E-Mails. Neben HTML-Mails gibt es noch Rich-Text und Nur-Text. Empfehlenswert ist es, wenn sie hierbei die Mails im Format als Nur-Text versenden, weil hierbei die wenigsten Probleme auftreten können.
Viel Erfolg bei Ihrer nächsten Bewerbung!
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