NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: Februar 2012

Kirchenbeitrag berechnen – Geld sparen beim Kirchenbeitrag

Sie haben eine hohe Vorschreibung für die Kirchensteuer der katholischen Kirche bekommen? Was tun? Aus der katholischen Kirche austreten?

Der Kirchenbeitrag wird auf Basis vom Einkommen berechnet. Daher besteht der Wunsch von der Kirchenbeitragsstelle, dass man sein Einkommen entsprechend belegt. Am besten mit einem Gehalts- oder Lohnzettel.

Berechnung vom Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag 2012 wird wie folgt berechnet: Vom steuerpflichtigen Einkommen werden 1,1 Prozent berechnet. Anschließend wird ein Absetzbetrag von 50,- Euro abgezogen. Das Ergebnis ist der Kirchenbeitrag. Für Einkommenssteuerpflichtige Personen beträgt der Kirchenbeitrag 2012 mindestens 90,- Euro. Für Personen, die nur Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erzielen, beträgt der Kirchenbeitrag 2012 mindestens 18,- Euro.
Soweit einmal die Berechnungsformel für den Kirchenbeitrag. Auf der Homepage www.kirchenbeitrag.at kann man den Kirchenbeitrag anonym genau berechnen lassen.

In der Praxis sieht es dann gerne anders aus! Möglicherweise ist es sinnvoll, wenn man der Kirchenbeitragsstelle keinen Gehalts- oder Lohnzettel vorlegt. Meist ist es besser, wenn man von der Beitragsstelle geschätzt wird, weil dann meist weniger Kirchenbeitrag pro Jahr heraus kommt.

Sollte einmal die Vorschreibung für die Kirchensteuer zu hoch ausfallen, so sollte man das Gespräch mit der Kirchenbeitragsstelle suchen. Man kann dabei meist eine Senkung des Kirchenbeitrags aushandeln. Wichtig sind dabei aber auch plausibel Gründe für die Reduktion vom Beitrag.

Gründe für eine Reduktion vom Kirchenbeitrag können sein:

  • Lehrling
  • Studium
  • Arbeitslosigkeit
  • Notstandshilfe
  • neu geborene Kinder
  • Alleinerzieher
  • Alleinverdiener
  • hohe finanzielle Belastungen z.B. wegen Hausbau, Wohnungskauf, etc.
  • Bundesheer
  • und so weiter

Eine hohe Kirchenbeitragsvorschreibung sollte also nicht der Grund für den Austritt aus der Kirche sein. Besser ist es, erst einmal mit der Kirchenbeitragsstelle Kontakt aufzunehmen.

Hat man seinen Kirchenbeitrag gezahlt, so sollte man beachten, dass man diesen Beitrag bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen kann. Ab 2012 werden 400,- Euro pro Person vom Staat anerkannt.

 

 

Ferialjob 2012 Österreich – Geld verdienen als Schüler oder Student

Ferialjobs 2012 – Ferialjobs sind für viele Studenten und Schüler oft eine der wenigen Möglichkeiten, die Finanzen spürbar aufzubessern bzw. Geld zu verdienen. Wer selbst schon einmal nach passenden Ferialjobs gesucht hat, kennt sicherlich die Situation wie schwierig es teilweise sein kann, eine passende Stelle zu finden.

Manchen geht es eigentlich nur um das Geld, doch bei vielen anderen soll die Arbeit auch Spaß machen, denn nicht jeder hat darauf Lust den ganzen Tag Tätigkeiten auszuführen, ohne dabei wirklich mitdenken zu müssen.

Ferialjobs 2012 – Rechtzeitig bewerben und Ferialjob sichern!

Die Chancen auf einen interessanten und anspruchsvollen Ferialjob erhöhen sich um ein Vielfaches, wenn man rechtzeitig mit den Berwerbungen beginnt. Bei einigen wenigen Betrieben ist bereits im Dezember Annahmeschluss für Ferialjob-Bewerbungen, aus unseren eigenen Erfahrungen wissen wir aber, dass jedes Jahr im Februar sozusagen die Hauptsaison für Ferialjob-Bewerbungen ist, viel später sollte man nicht dran sein. Wer also rechtzeitig etwas unternimmt um eine passende Stelle zu bekommen, kann sich frühzeitig zurücklehnen und entspannt in Richtung Sommer blicken.

Spätentschlossene Bewerber müssen sich oftmals mit den Restplätzen begnügen. Wer Glück hat, kommt dann noch über Beziehungen irgendwo unter. Bei kleineren Betrieben konnten wir in der Vergangenheit beobachten, dass da und dort noch kurzfristig eine Stelle vergeben wird. Daher sollte man gute Freunde bzw. Informanten haben, um von solchen Ferialjobs zu erfahren.

Die Bewerbung via Email – worauf man achten sollte

Email-Bewerbungen sind in vielen Betrieben schon beliebter als herkömmliche Bewerbungen auf Papier. Um sich nicht gleich beim Senden der Email zu disqualifizieren, gibt es ein paar einfache Grundregeln, die bei einer Email-Bewerbung wichtig sind. Details dazu gibt es in unserem Artikel “Bewerbung via E-Mail, aber richtig“.

Wir wünschen somit allen Ferialjob-Suchenden viel Erfolg bei den Ferialjob-Bewerbungen für das Jahr 2012.

Bausparprämie 2012 noch OK – Bausparprämie 2013 wird halbiert

Bausparen war 2011 noch eine der beliebtesten Sparformen in Österreich. Daneben war noch das Sparbuch sehr beliebt. Herr und Frau Österreicher haben mehr als fünf Millionen Bausparverträge. Das ist da schon ganz schön gewaltig viel.

In Österreich gibt es vier große Bausparkassen:

  • S-Bausparkasse
  • Wüstenrot
  • Raiffeisen Wohnbausparen
  • ABV

Die Erträge beim Bausparen setzen sich aus der Zinsen – die die Bausparkassen zahlen – und der staatlichen Prämie zusammen.
Die Bausparkassen bieten verschiedene Varianten von Bausparverträgen an. So gibt es Bausparverträge mit fixen Zinsen, aber auch mit variablen Zinsen. Aktuell sind diese Zinsen bei Bausparverträgen eher niedrig. Der Grund dafür ist der eher schwache Euro und die wirtschaftlichen Probleme in der Eurozone. Ich denke, dass sich hier in den nächsten Jahren nicht allzu viel ändern wird.

Die staatliche Prämie bei Bausparkassen beträgt 2012 3 Prozent. Die Bausparprämie 2012 ist somit unverändert zur Bausparprämie 2011. Die Prämie 2012 von 3 Prozent bekommt man jedoch nur, wenn man im Jahr den Höchstbetrag von 1.200,- Euro ein bezahlt. Somit bekommt man eine staatliche Prämie von 36,- Euro gut geschrieben. Sollte man mehr als 1.200,- Euro auf sein Bausparkonto einzahlen, so wird dieser Betrag zwar verzinst, die staatliche Prämie bleibt aber unverändert. Das heißt, man bekommt maximal 36,- Euro im Jahr vom Staat.

So wie es aktuell aussieht, wird es nächstes Jahr die Sparer in Österreich treffen. Im Sparpaket der Regierung ist vorgesehen, dass die staatliche Bausparprämie halbiert wird. Das bedeutet, dass ab 2013 die staatliche Prämie für Bausparer nicht mehr 3 Prozent beträgt, sondern nur noch 1,5 Prozent. Somit bekommt man ab nächstes Jahr nur noch 18,- Euro und nicht wie bisher 36,- Euro.
Bisher war es so, dass die staatliche Prämie zwischen drei und acht Prozent gelegen ist. Wenn diese nun halbiert wird, so sind dies nur noch 1,5 bis maximal 4 Prozent.
Durch diese Maßnahme will die Bundesregierung im Jahr einige Millionen Euro auf Kosten der Sparer einsparen. Wie sich diese Sparmaßnahme auf die Attraktivität des Bausparens auswirkt, wird man erst sehen.

Nebenjob Übersetzer – Geld verdienen mit Übersetzungen

Sprachen waren schon in der Vergangenheit wichtig. Sprachen werden aber auch in Zukunft noch wichtiger. Schon in der Schule reicht nicht nur die Muttersprache alleine. Man lernt auf jeden Fall Englisch und vielfach auch noch eine weitere Fremdsprache wie Französisch, Italienisch, Spanisch oder eine andere Sprache.
Will man im internationalen Geschäftsleben weiter kommen, so muss man verschiedene Sprachen beherrschen.

Aber gerade durch das international sehr vernetzte Geschäftsleben ist es wichtig, dass die unterschiedlichsten Dokumente auch in den verschiedensten Sprachen verfügbar sind. Und so braucht es Leute, die Texte von einer Sprache in eine andere Sprache übersetzen: Sogenannte Übersetzer.

Solche Tätigkeiten als Übersetzer in die verschiedensten Sprachen werden oftmals auch als Nebenjob angeboten. Will man nun einen Nebenjob als Übersetzer ausüben, so ist es wichtig, dass man ein gutes Sprachgefühl mitbringt. Natürlich muss man erst einmal die Muttersprache gut beherrschen und dann eine weitere Fremdsprache. Weiters ist es wichtig, dass der übersetzte Text auch fehlerfrei übersetzt wird. Nur so wird man auch weitere Aufträge als Übersetzer in Zukunft bekommen.

Meist wird ein eigener Computer mit Internetanschluss vorausgesetzt.
Den Arbeitsort, die Arbeitszeit und das Arbeitspensum kann man sich normalerweise für diesen Nebenjob als Übersetzer selbst aussuchen. Somit ist man auch total flexibel, was diesen Nebenjob betrifft. Übersetzungen sind somit auch ein idealer Nebenjob für alle Studenten.
Wenn man einen Auftrag zur Übersetzung annimmt, so wird auch erwartet, dass man die Übersetzung im vereinbarten Zeitrahmen auch abliefert.

Übersetzer werden für viele Sprachen gesucht. Wenn man etwas auf den verschiedenen Seiten im Internet nach sieht, so werden Übersetzer für die folgenden Sprachen gerne gesehen:

  • Übersetzer Englisch
  • Übersetzer Französisch
  • Übersetzer Russisch
  • Übersetzer Portugiesisch
  • Übersetzer Italienisch
  • Übersetzer Tschechisch
  • Übersetzer Türkisch
  • Übersetzer Spanisch
  • Übersetzer Ungarisch
  • Übersetzer Polnisch
  • Übersetzer Serbisch
  • Und viele weitere Sprachen.

Die Vergütung für Übersetzungen werden jeweils mit dem Auftraggeber individuell vereinbart.
Aufträge bekommt man in diversen Auftragsbörsen im Internet. Dort meldet man sich an und kann einen er zahlreichen Aufträge für Übersetzungen annehmen. Somit ist das Übersetzen von Texten eine relativ einfache Möglichkeit, einfach Geld zu verdienen. Vorausgesetzt, man beherrscht die notwendigen Sprachen dazu.
Eine spezielle Ausbildung als Übersetzer braucht man nicht unbedingt, um dies als Nebenjob auszuüben.

 

Immer mehr brauchen einen Nebenjob

Nicht jeder will einen Nebenjob ausüben. Aber immer mehr müssen einen Nebenjob ausüben. Immer mehr Menschen brauchen neben dem Hauptberuf noch einen Job: einen Nebenjob oder einen Job, der von zu Hause aus ausgeübt wird (Heimarbeit). Das Geld vom Hauptjob reicht nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen.

In Deutschland braucht bereits jeder zehnte Berufstätiger einen Nebenjob. Ich denke, in Österreich sieht die Situation nicht viel anders aus.
Die Zahl der Personen, die einen Nebenjob neben dem Hauptberuf brauchen, ist in den letzten Jahren stark angestiegen.

Dabei sind die folgenden Bereiche beliebt für Nebenjobs:

  • Gastgewerbe
  • Gebäudereinigung
  • Einzelhandel

Einerseits verdienen viele einfach zu wenig, sodass ein zweiter Job notwendig ist. Aber auch der Trend zur Teilzeit trägt dazu bei, das dann ein Job nicht reicht und ein zweiter Job notwendig ist.

Aber nicht immer ist die finanzielle Not der Grund, dass jemand einen Zweitjob ausübt. Viele Menschen üben auch noch einen Nebenjob aus, um sich eine größere Urlaubsreise leisten zu können. Aber auch ein teures Hobby führt oft dazu, dass jemand einen Nebenjob ausübt.

 

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