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Monats-Archive: April 2013

Leser helfen Leser – Ein Erfahrungsbericht bei der Lebenshilfe Tirol: Nebenjob als Freizeitassistent

Heute möchte ich mit Euch einen tollen Erfahrungsbericht von Georg aus Tirol teilen, der einen Nebenjob als Freizeitassistent bei der Lebenshilfe Tirol hat.
Ein toller Beitrag und ich denke, dass dies für viele andere auch eine gute Idee für einen Nebenjob ist.

 

Hallo!

Ich bin auf Ihre Webseite zufällig aufmerksam geworden als ich (23, Student) nach Infos über die Rückforderungen der KEST googelte.

Auf Ihrer Seite fand ich einige Infos zur Heimarbeit, wobei Sie ua. auch Leser auffordern Ihre eigenen Erfahrungen preis zu geben.

Hier mein Erfahrungsbericht:

Ich bin neben meinem Studium geringfügig bei der „Lebenshilfe Tirol“ als „Freizeitassistent“ tätig. Während meines Zivildienstes fragte mich meine damalige Chefin, ob ich Lust hätte noch nebenbei ein paar Stunden zu arbeiten.

Die „Freizeitassistenz“ ist ein Teilbereich der Lebenshilfe, deren Hauptaufgabenbereich es ist Freizeitaktivitäten mit Menschen mit Behinderung durchzuführen, da deren Familien entweder aufgrund von beruflichen/familiären Verpflichtungen oder fortgeschrittenem Alter nicht dazu in der Lage sind. Neben Einzelbegleitung gibt es Schwimmgruppen, Kegelgruppen, Ausgehgruppen und auch Musikgruppen. Es wird keine spezielle Ausbildung vorausgesetzt – man sollte jedoch ein gewisses Feingefühl im Umgang mit Menschen haben, bzw. eine gewisse Aufgeschlossenheit besitzen. Es wird nahezu permanent nach Leuten gesucht, da man in einem freien Dienstverhältnis steht. Man ist also nicht sozialversichert – dafür ist der Verdienst mit 16,50 € pro Stunde angemessen.

Mit der neuen Geringfügigkeitsgrenze von Jänner 2013 ergeben sich somit max. 386,80 € oder 23 Monatsstunden, wenn man innerhalb dieses Rahmens bleiben will, mehr ist selbstverständlich auch möglich – es ist auch möglich mehrere Gruppen zu übernehmen, im Krankheitsfall von anderen Freizeitassistenten einzuspringen, oder falls man selbst einen Monat vereist einen anderen Freizeitassistenten zu fragen ob er für einen einspringt.

In meinen bisherigen 2 Jahren in denen ich diese Tätigkeit neben meinem Studium ausübe habe ich durchwegs positive Erfahrungen gemacht. In meiner Tätigkeit coache ich eine Musikgruppe – wobei man mich eben für diese Stelle anfragte, da ich nebenbei ein Musikstudium absolviere. Neben wöchentlichen Proben haben wir auch alle paar Wochen Auftritte (meist am Wochenende). Im Laufe der Zeit waren auch ein paar Fotoshootings bzw. momentan eine CD-Aufnahme zu organisieren, doch ist das nicht das normale Bild eines Freizeitassistenten.

Beste Grüße aus Tirol,
Georg

Nebenjob als Fotograf / Nebenjob als Hochzeitsfotograf

Wenn Sie gerne fotografieren, so könnten Sie auch Ihr Hobby zum Beruf oder Nebenberuf machen. So kann man mit seinem Hobby etwas Geld dazu verdienen.
Als Fotograf im Nebenjob kann man nebenbei einige Euro dazu verdienen. Gute Fotos sind gefragt und werden immer benötigt. Fotos können zum Beispiel bei den verschiedensten Veranstaltungen gemacht werden, oder auf Festen, Hochzeiten, Taufen, bei Jubiläen und bei vielen weiteren Events. Aber auch Werbefotografien sind eine Idee.

Voraussetzung für gute Fotos sind natürlich entsprechende Kenntnisse über die Fotografie und die Ausrüstung. Wenn man aber Fotografie schon als sein eigenes Hobby hat, so bringt man die Voraussetzungen sicherlich schon mit. Eventuell sind Sie auch Mitglied in einem Fotoclub und so haben Sie schon die besten Startvoraussetzungen. Natürlich sollte man auch noch mobil sein. Ein Auto ist da schon von Vorteil.
Neben der Fotoausrüstung sollte man auch noch einen eigenen Computer besitzen. Oftmals müssen die Fotos am Computer noch nachbearbeitet werden. Und dann wäre da noch der schnelle Internetzugang, den man haben sollte. So können die fertigen Fotos dann rasch auch noch an den Abnehmer übertragen werden.

Wenn Sie in Ihrer Region gerne unterwegs sind und gerne Fotos machen, so könnten die dankbaren Abnehmer für Ihre Fotos die lokalen Zeitungen und Zeitschriften sein. Aber auch Internetportale wollen dann gerne die Fotos. Wenn Sie nun Fotos von lokalen Events haben, so gehen Sie direkt auf Internetportale oder Zeitungen zu und bieten ihre Fotos an.

Fotografen – speziell auch jene, die dies als Nebenjob ausüben – sind immer bei Taufen und Hochzeiten gefragt.
Die Aufträge bekommt man hierzu meist durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Einfach bei den Bekannten kundtun, dass man als Nebenjob gerne Fotos macht und schon wird der erste Auftrag bald kommen.
Speziell bei Aufträgen zu Hochzeiten und Taufen ist es auch notwendig, dass an Samstagen und Sonntagen gearbeitet wird.

 

 

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