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Wahlkampf

Nationalratswahl 2008 – Wen soll man wählen?

Die vorgezogenen Nationalratswahlen in Österreich finden am 28. September 2008 statt.

Das Rennen um die Wählerstimmen hat bereits begonnen. Jede Partei versucht natürlich bis zum September die Wählerstimmen für sich zu gewinnen um die meisten Mandate zu erhalten. Glaubt man den aktuellen Umfragen aus den Medien, gibt es derzeit noch viele unentschlossene Österreicherinnen und Österreicher, die es zu mobilisieren gilt.

Hauptthemen für den Wahlkampf

Die Hauptthemen der Parteien sind die Bekämpfung der massiven Teuerungen bzw. der Inflation, die Steuerreform oder auch Preiskontrollen.

Wen soll man bei der Nationalratswahl 2008 wählen?

Wer jetzt eine konkrete Wahlempfehlung erwartet, wird hier nicht fündig werden.

Wir können zur Meinungsfindung jedem Wähler die Online-Wahlkabine empfehlen, welche als Orientierungshilfe für die Wahlen in Österreich dienen kann.

Anhand eines Fragenkataloges wird zu unterschiedlichen Themenbereichen die Meinung abgefragt. Als Ergebnis erhält man eine Auswertung, welche Parteien sich inhaltlich am ehesten für die Wahl anbieten.

Der Fragenkatalog für die Nationalratswahl 2008 wird ab 17. August auf der Seite http://wahlkabine.at verfügbar sein. Bilden Sie sich am besten ihre eigene Meinung, um bei der Nationalratswahl 2008 richtig zu wählen.

BZÖ Volksbegehren „Preisstopp jetzt!“

Der Wahlkampf zur Nationalratswahl 2008 ist bereits voll im Gange, jede Partei versucht bis zum 28. September 2008 natürlich jede mögliche Wählerstimme für sich zu gewinnen.

Themen wie Inflation, Preisexplosion, Reallohn und Steuerbelastung bieten sich für den Wahlkampf zur Zeit sehr gut an, da viele Österreicherinnen und Österreicher unter den massiven Teuerungen und Kaufkraftverlust zu leiden haben.

BZÖ Volksbegehren „PREISSTOPP JETZT!“

Um es gleich vorab klarzustellen, unser Blog Nebenjob-Heimarbeit will in keinster Weise Wahlwerbung betreiben oder Partei ergreifen. Da sich aber unser Themenumfeld mit dem aktuellen Volksbegehren „Preisstopp jetzt!“ deckt, sehen wir es als unsere Aufgabe darauf hinzuweisen.
Details zu den Inhalten des Volksbegehrens „Preisstopp jetzt!“ sind direkt auf der Homepage des BZÖ nachzulesen. Die dafür notwendigen Unterstützungserklärungen sind vermutlich schnell gesammelt, da Dinge des täglichen Bedarfs bei den derzeitigen Inflationsraten bald zum Luxus werden und jeder davon betroffen ist.

Was ist ein Volksbegehren?

Lesen Sie hierzu den Beitrag bei Wikipedia – Volksbegehren in Österreich.

Eine gute Möglichkeit die Hand zu heben

Wer ein Volksbegehren mit seiner Unterschrift unterstützt, wählt damit nicht gleichzeitig eine Partei. Wir sehen es als eine gute Möglichkeit die „Hand zu heben“ um zu zeigen, welche Themen für das österreichischen Volk von hoher Bedeutung sind.

Verschwendung der Steuergelder durch vorgezogene Neuwahlen in Österreich

Wenn Herr Molterer durch die beiden Worte „ES REICHT!“ seine Stimmung zur aktuellen Regierung mitteilt, dann steht es auch den Östereicherinnen und Österreichern zu, wenn wir sagen „UNS REICHT ES AUCH!„.

Ein kritischer Blick auf die Ergebnisse dieser Regierung macht klar, dass die Bilanz der umgesetzen Wahlversprechen sehr mager ausfällt. Die Koalitionspartner waren viel mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig mit Vorwürfen zu bombardieren anstatt die vom Volk erwartete Arbeit zu leisten. Ebenso scheinen manche Politiker zu vergessen, dass sie Verteter des Volkes sind. Wer aber ständig mit Selbstbeweihräucherung beschäftigt ist, hat keine Zeit mehr für wirklich wichtige Dinge. Leider sind die Österreicherinnen und Österreicher viel zu geduldig, um dagegen anzukämpfen und die schlechteste politische Stimmung seit Jahren öffentlich mitzuteilen.

Verschwendung von Steuergeldern für den Wahlkampf

In Zeiten hoher Inflationsraten und massiv steigender Lebenserhaltungskosten, wo immer mehr Bürger an der Armutsgrenze leben müssen, wären korrekte politische Entscheidungen im Sinne des Volkes gefragter denn je. Anstatt etwas Sinnvolles für die Entlastung der Bürger zu tun, werden durch die Neuwahlen nun viele Millionen Euro für den Wahlkampf verschwendet.

Was kostet der Wahlkampf?

Laut dem ORF-Bericht Parteien bekommen mehr für Wahlwerbung lagen die Kosten für den Wahlkampf von 2006 bei rund 50 Mio. Euro. Für die jetzt vorgezogenen Neuwahlen werden es rund 13 Mio. Euro sein, die aus der öffentlichen Hand für die Wahlwerbung aufgewendet werden müssen.

Diskussion zum Thema Neuwahlen – Ihre Kommentare sind ausdrücklich erwünscht

Wir sind interessiert an Ihrer Meinung und würden uns daher freuen, wenn zahlreiche Kommentare zu diesem Artikel verfasst werden.

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