NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Barkeeper

Nebenjob als Barmixer bzw. Barkeeper

Als Barmixer stellt man die verschiedensten Getränke für die Gäste zusammen.

Banana Jack, Caribbean, White Russian, Pina Colada, Long Island Iced Tea, Mojito, Tequila Sunrise, Tornado, ChocNut, Sex on the Beach, Caipirinha, Cuba Libra, B52, und so weiter.

Nur ein kleiner Auszug von möglichen Cocktails, die ein Barmixer so hinter der Bar für seine Gäste mixt. Ohne Barmixer würde es nur Bier und Wein geben. So wird das Leben und die Getränke an der Bar etwas bunter.

 

Die Getränke werden vom Barmixer nach genauen Rezepten zusammen gestellt. Dabei ist es wichtig, dass sich der Barmixer die Rezepturen für die Getränke entsprechend merkt. Dabei ist es nicht ok, wenn der Barmixer jede Mixture in einem Rezeptbuch nachsehen muss.  Also ist es wichtig, dass der Barmixer ein gutes Gedächtnis hat.

Wenn man einen Nebenjob als Barmixer bzw. Barkeeper ausüben will, muss man aber etwas mehr können, als alle Mixgetränke auswendig im Gedächtnis zu haben.

Da wäre mal ein gepflegtes Auftreten, das man haben sollte. Weiters ist Seriosität und eine soziale Kompetenz notwendig, Einfühlungsvermögen und auf jeden Fall: Kontaktfreudigkeit.

 

Will man nun einen Nebenjob als Barmixer bzw. Barkeeper ausüben, so sollte man sich einmal in diversen Bars erkundigen, ob ein Barkeeper gesucht wird. Aber auch in vielen Hotels werden immer wieder Barmixer gesucht.

Natürlich kann man den Nebenjob als Barkeeper als Quereinsteiger ausüben. Bessere Chancen hat man aber, wenn eine entsprechende Ausbildung zum Barkeeper bzw. Barmixer macht. Dadurch bekommt man die notwendige Theorie, aber auch Praxis, die man als Barmixer braucht.

 

 

Nebenjob Barkeeper – der Profi hinter der Bar

Nebenjob als Barkeeper. Hinter einer Bar arbeiten und ein bißchen Cocktails mixen. Hört sich für manch einen auf den ersten Blick einmal ganz toll an. Ist es aber wirklich so?

Ein Nebenjob als Barkeeper ist sicher nicht ganz so einfach und es gehört schon etwas mehr dazu, als nur schnell ein paar Flüssigkeiten zusammen zu brauen.

Die Arbeitszeit eines Barkeepers beginnt meist erst am Abend. Die eine oder andere Bar hat vielleicht eine Happy Hour nach dem Job – also so um 17.00 / 18.00 Uhr. Spätestens aber um 20.00 Uhr geht es dann sicher los. Und dann geht es meist bis spät in die Nacht, oder sogar bis in die Morgenstunden.

Gearbeitet wird nicht nur hinter der Bar. Das heißt, neben dem perfekten Mixen von Drinks, müssen auch die Gäste bedient werden. Es muss auch die Bar sauber gemacht werden und Nachbestellungen getätigt werden. Natürlich steht ein Barkeeper auch für die Probleme der Gäste zur Verfügung. Oder der Barkeeper muss auch mal einschreiten, wenn sich zwei Gäste nicht ganz so gut verstehen.

Die Anforderungen an einen Barkeeper

Da wäre einmal die Fähigkeit, gute Cocktails und Getränke zu mixen. Diese sollte man soweit es geht, auch im Gedächtnis haben. Ist die Bar voll, bleibt sicher keine Zeit, um im Rezeptbüchlein herumzusuchen.

Weiters sollte man auch mit einem Tablett voll mit Gläsern umgehen können. Kopfrechnen ist ebenfalls ein must have. Weiters sind wichtig: Kontaktfreudigkeit, höfliches Auftreten, gepflegtes Erscheinungsbild.

Wieviel kann man als Barkeeper verdienen?

Als Stundenlohn wird man im Schnitt zwischen 9 und 17 Euro pro Stunde verdienen können. Dann kommt natürlich noch das Trinkgeld dazu. Ist man ein guter Barkeeper mit etwas Witz und immer freundlich, wird die Höhe des Trinkgeldes sicher höher ausfallen.

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