NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Studentenjobs

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Weihnachtsmann als Nebenjob

Die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger. Und die Tage, bis das Christkind kommt, werden von den Kindern auch bereits gezählt.
Wir sind also mitten in der Weihnachtszeit bzw. Adventzei. Und die Weihnachtszeit ist auch die Zeit, in der die Weihnachtsmänner unterwegs sind. Gerade auf den unzähligen Weihnachtsmärkten und Adventsmärkten ist der Weihnachtsmann unterwegs und sorgt für leuchtende Kinderaugen.
Und genau das ist auch die Chance für alle, die sich gerne verkleiden und Kinder gerne haben. Ein idealer Nebenjob als Weihnachtsmann.

Der Weihnachtsmann ist auf den Adventmärkten, Einkaufszentren, in den Stadtzentren und Einkaufsstraßen und Weihnachtsmärkten anzutreffen.

Wie wird man Weihnachtsmann?

Auf jeden Fall sollte man kinderliebend sein und den Umgang mit Kindern gewöhnt sein.
Auch ist es notwendig, dass man eine gewisse körperliche Ausdauer hat, sodass man mehrere Stunden in der Weihnachtsmann-Verkleidung unterwegs sein kann.

Auf Fragen von Kindern sollte man stets eine Antwort parat haben und nicht verlegen sein.

Will man nun einen Nebenjob als Weihnachtsmann, so kann man direkt in den verschiedensten Einkaufszentren oder beim Stadtmarketing nachfragen. Klar ist, dass der Nebenjob als Weihnachtsmann zeitlich auf wenige Wochen im Jahr beschränkt ist. Weiters kann man sich im Internet auf die Suche machen. Es gibt auch eigene Vermittlungsplattformen für Weihnachtsmänner. Zum Beispiel die Plattform Weihnachtsmann24.de hat sich zur Aufgabe gemacht, Weihnachtsmänner und Leute, die einen Weihnachtsmann suchen, zusammen zu bringen.
Weihnachtsmänner können sich auf der Plattform registrieren und eintragen, wo sie als Weihnachtsmann unterwegs sein wollen. Familien und Firmen werden sich dann direkt bei ihnen melden. Mit einem Bewertungssystem kann man seine Fähigkeiten als Weihnachtsmann bewerten lassen. Das Portal ist auf Deutschland beschränkt.

Wem der Nebenjob als Weihnachtsmann sehr gut gefällt, kann dies natürlich im nächsten Jahr wieder machen. Oder im Frühjahr kann man dann einen Nebenjob als Osterhase versuchen.

 

 

Heimarbeit als Auftragstexter bei Textbroker.de oder Content.de

Die Möglichkeiten mit Heimarbeit Geld zu verdienen sind recht vielfältig. Eine davon ist die Arbeit per Internet. Und auch hier gibt es eine Reihe unterschiedlicher Optionen für alle diejenigen, die ein wenig Geld verdienen möchten. Wer gerne schreibt und außerdem ein wenig Kreativität mitbringt, hat die Möglichkeit sich als Autor von Texten zu versuchen. So gibt es im Netz beispielsweise eine Reihe von Plattformen, auf welchen man sich als Texter oder Autor anmelden kann.

Auftragstexter werden, wie geht das genau?

Alle diejenigen, die Freude am Schreiben haben, können sich als Auftragstexter versuchen. Die Voraussetzungen sind:

  • eine gute Ausdrucksform
  • eine gute Rechtschreibung
  • genügend Zeit für die Bearbeitung der Texte
  • Kreativität
  • ein gut funktionierender Internetzugang

Wer über diese bereits oben genannten Grundvoraussetzungen verfügt, der kann sich bei einem der Portale für Auftragstexte anmelden. Nach der Anmeldung mit den persönlichen Daten wie Name, Adresse, E-Mail usw. werden Sie aufgefordert einen Probetext einzureichen. Dieser dient dem Portal als Anhaltspunkt dafür, wie Ihre persönlichen Fähigkeiten als Schreiber bzw. Autor von Texten sind.
Wird der Text angenommen, können Sie sich als Autor auf der Homepage einloggen und mit dem Schreiben von Texten beginnen.

Wie komme ich an meine Texte?

Beim Einloggen auf der Homepage des Portals erwarten Sie in der Regel verschiedene Kategorien, aus welchen Sie Aufträge auswählen können. So zum Beispiel Themen wie Kinder & Familie, Urlaub und Freizeit, Fremdsprachen & Übersetzungen, Automobile & Technik usw.
Jeder der Aufträge hat bestimmte Vorgaben, an welche Sie sich als Texter halten müssen. Diese betreffen die Anzahl der Wörter, den Textstil, den Textaufbau, usw.

 

Auftragstexte_Keyboard

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Aufwand und Verdienst als Texter

Der Aufwand richtet sich unter anderen nach den persönlichen Kenntnissen. Daher ist es sinnvoll Themen auszuwählen, die Ihnen liegen und über die Sie schon etwas gehört haben.
So halten Sie den persönlichen Recherche-Aufwand möglichst gering.
Reisen Sie gerne? Haben Sie Ahnung von Technik oder Medizin? Dann sollten Sie beispielsweise Texte aus diesem Bereich wählen. Häufig geht es aber auch darum, Webseiten zu beschreiben. Hier brauchen Sie dann nur durch Lesen Ihre Informationen zu sammeln und diese dann in einen Text verpacken. Der Verdienst pro Text richtet sich nach der Anzahl der geschriebenen Wörter, nach dem Schwierigkeitsgrad und nach Ihrer Einstufung als Autor. Schreiber mit einer hohen Einstufung können mehr pro Text verdienen. Darüber hinaus bieten einige Portale auch sogenannte Autorengruppen an. Hier können Sie sich als Autor für eine Themengruppe bewerben und auch dadurch ein wenig mehr verdienen. Am lukrativsten sind jedoch meist die Direct Orders, also die Aufträge, die ein zufriedener Kunde Ihnen direkt erteilt. Ganz allgemein gilt, dass die Auftragstexte als ein kleiner Zuverdienst betrachtet werden können. Wer die 400,00 Euro überschreitet muss dennoch auch diese Tätigkeit anmelden.
Leben lässt es sich in der Regel von den Auftragstexten dieser Portale nicht. Man wird also nicht reich. Ein kleiner Nebenverdienst als Auftragstexter ist es allemal.

Welche Portale für Auftragstexte gibt es?

Zwei der bekanntesten Portale für Auftragstexte in Deutschland sind die Plattformen von Content.de und Textbroker.de. Hier können sich, wie bereits oben beschrieben, kreative Schreiber anmelden und mit Auftragstexten einen kleinen Zuverdienst erwirtschaften. Bei den Auftraggebern dieser Portale handelt es sich in der Regel um Menschen, die eine eigene Webseite betreiben, einen Internetshop haben oder einen Internetblog schreiben, für welchen sie interessante Inhalte und Texte benötigen.

Vor- und Nachteile als Auftragstexter

Einer der Vorteile ist der, dass Sie ganz allein bestimmen wie viel, wie oft und wie lange Sie schreiben. Einzige Vorgabe ist die, dass Sie die Abgabetermine für Ihren Text oder Ihre Texte einhalten müssen. Mit Ihrem Computer oder Laptop können Sie außerdem von überall her arbeiten.
Der Nachteil ist jedoch, dass Sie mit der Abgabe der Texte an den Auftraggeber auch Ihre Rechte an den Texten abgeben. Die Texte erscheinen also nicht unter Ihrem Namen. Mit dem Auftraggeber des Textes können Sie außerdem nur über das Nachrichtensystem des Portals kommunizieren. Und wie bereits zuvor erwähnt, sollten Sie diese Art Tätigkeit eher als interessantes Hobby oder als einen Nebenerwerb für Taschengeld betrachten.
Ihre Texte reichen Sie über das System des Portals ein und auch die Auszahlung bzw. die Anforderung Ihres Honorars funktioniert über Ihren Autoren-Account der Seite.

 

(Foto: eigenes Bild)

 

Nebenjob Nachhilfe – mit Nachhilfe Geld verdienen

Derzeit haben die meisten Schüler noch Ferien und genießen die Sonne, die Freizeit, den Strand oder faulenzen einfach nur.
Aber nicht alle können in den Ferien relaxen. Der eine oder andere hat vielleicht etwas Troubles in der Schule oder beim Studium und daher heißt es: Lernen. Eventuell steht auch eine Nachprüfung im Herbst an.
Wenn dann der Durchblick fehlt, dann greift man oft und gerne auf eine Nachhilfe zurück.

Und wenn wir dies von der anderen Seite betrachten, so ergibt sich dadurch ein lukrativer Nebenjob für Schüler und Studenten: der Nebenjob Nachhilfe.
Somit kann man sich als Schüler bzw. Student im Nebenjob etwas Geld dazu verdienen. Und in dieser Zeit kann jeder etwas Geld benötigen….

Dazu bereitet man sich auf die Nachhilfestunde entsprechend vor und dann vermittelt man seinem „Schüler“ das notwendige Wissen. Oftmals können gleichaltrige den Stoff besser erklären, als so mancher gelernter Pädagoge. Wobei natürlich nicht nur Schüler und Studenten Nachhilfe anbieten. Auch viele Lehrer bieten Nachhilfe an.

Ziel bei der Nachhilfe ist immer, dass während der Nachhilfezeit dem Nachhilfeschüler das notwendige Wissen vermittelt wird.

Nebenjob als Promilletester

Gerade jetzt in der Faschingszeit sind sie gerne unterwegs.

Die Promilletester.

Aber auch das ganze Jahr über sind die Promilletester unterwegs auf den verschiedensten Partys, Messen, bei Großveranstaltungen, Konzerten, in den verschiedensten Lokalen und Festen.
Wer gerne auf solchen Events unterwegs ist, für den wäre dies ein netter Nebenjob. So kommt man auch bei Events rein, wo man sonst nicht gewesen wäre.

Der eigentliche Nebenjob ist einfach:
Man animiert die Gäste, einen Promilletest zu machen. Dazu hat man einen kleinen Promilletester dabei und lässt die Gäste mal in das Gerät blasen. Bei Bedarf erklärt man den Gästen, wie die Geräte funktionieren und beantwortet etwaige Fragen der Gäste.
So wird der Grad der Alkoholisierung der Gäste gemessen. Dabei ist natürlich auch klar, dass die Gäste zu späterer Stunde bereits mehr Alkohol getrunken haben und daher auch die Fragen mehr werden können oder man auch mal „blöd“ angeredet wird. Dafür sind es gerade dann die Leute, die auch dann einen oder auch mehrere Promilletests machen.

Die Arbeitszeit ist natürlich immer dann, wenn die Leute auch auf solchen Events sind. Also meistens nur Nachts und auch meist nur an Wochenenden, wo eben die Veranstaltungen stattfinden.
Voraussetzung für diesen Nebenjob ist, dass man volljährig ist, gerne in der Nacht arbeitet und gut mit Leuten kommunizieren kann. Wer einen gewissen Schmäh hat, tut sich da um einiges leichter.

Nach einer entsprechenden Einschulung kann man schon als Alko-Tester loslegen. Anfangs wird pro Stunde bezahlt. In weiterer Folge arbeitet man ausschließlich auf Provisionsbasis. Das bedeutet, dass man pro durchgeführten Test eine Provision bekommt. Zusätzlich gibt es oftmals auch noch Trinkgeld.

 

Nebenjob als Weihnachtsmann

Schön langsam aber doch kommt Weihnachten. Nur noch wenige Wochen und das Christkind steht vor der Tür. Die ersten Weihnachtsmärkte starten langsam und einer darf dabei natürlich nicht fehlen:

der bärtige Mann in seinem roten Mantel.

Der Weihnachtsmann.

In der Vorweihnachtszeit gehören die Weihnachtsmänner einfach dazu. Ob in den verschiedensten Shopping-Center, in den Einkaufsstraßen oder aber auch bei den Firmenfeiern, in den Kindergärten, bei Kinderfesten, in Krankenhäusern oder bei sonstigen Veranstaltungen. Die Weihnachtsmänner sind in der Adventzeit sehr beliebt.

Und so ist der Nebenjob als Weihnachtsmann oder ein Nebenjob als Nikolaus in der Adventzeit eine willkommene Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen.

Überall hat die Suche nach Leuten begonnen, die in ein Kostüm schlüpfen wollen und als Weihnachtsmann oder Nikolaus die Kinderaugen zum Leuchten bringen wollen. Natürlich auch die Augen der Erwachsenen!

Will man als Weihnachtsmann unterwegs sein, so braucht man keine spezielle Ausbildung. Die Ansprüche sind grundsätzlich nicht allzu hoch, sollten aber trotzdem nicht unterschätzt werden. Der Weihnachtsmann oder der Nikolaus braucht einmal ein eigenes Kostüm und einen schönen Bart. Weiters ist es sinnvoll, wenn der gute Weihnachtsmann auch noch entsprechende Gedichte kann und einige gängige Weihnachtslieder singen kann. Das Singen sollte schon soweit passen, dass nicht alle Kinder und auch Erwachsenen davon laufen….

Weihnachtsmann oder Nikolaus ist auch ein idealer Nebenjob für Studenten.

Wie bewirbt man sich nun als Weihnachtsmann?

Hilfreich ist sicher eine Homepage, wo man seine Dienste als Weihnachtsmann oder Nikolaus anbietet. Weiters ist es ratsam, wenn man einfach bei Einkaufszentren, großen Geschäften oder Firmen anfragt, ob Bedarf besteht. Ein Weihnachtsmann wird auch oftmals benötigt in Kindergärten oder Schulen. Und dann kann man sich sicherlich auch noch bei diversen Jobvermittlungen melden.
Schon bald sollten die ersten Aufträge für den Weihnachtsmann und Nikolaus eintreffen.

 

Jobsuche für Studenten: Dahin, wo es Arbeit gibt

Studenten haben es bei der Jobsuche nicht leicht: Aufgrund des immensen Lernaufwands stehen sie potentiellen Arbeitgebern nur wenige Stunden am Tag zur Verfügung. Kaum ein Studierender kann es sich heute noch leisten, innerhalb der Woche zwei oder drei Tage der Universität fernzubleiben und arbeiten zu gehen. So hat man häufig keine andere Wahl, als jede Beschäftigung anzunehmen, die einem angeboten wird – selbst dann, wenn die Bezahlung unterdurchschnittlich ist.

Wie findet man einen gut bezahlten Teilzeitjob?

Studentenjobs werden überall dort inseriert, wo es ein junges Publikum gibt. Szenezeitschriften, Stadtmagazine, Kinoprogramme – es gibt viele Möglichkeiten, sich an junge Leute zu wenden und Arbeitskräfte zu rekrutieren. In nahezu jeder größeren Stadt der Schweiz gibt es entsprechende Blätter, die wöchentlich oder monatlich erscheinen. Die Publikationen liegen überall auf und können kostenlos mitgenommen werden.

Auffällig ist, dass in den Stellenanzeigen regelmäßig Inserate derselben Unternehmen auftauchen. Neben Gastronomiebetrieben sind dies vor allem Kurierdienste, Call Center, Reinigungsfirmen und Taxiunternehmen. Dies liegt zum Teil daran, dass es bei den betreffenden Firmen einen großen Personalbedarf gibt. Bei den Call Centern liegt die Sache etwas anders: Hier gibt es eine große Fluktuation, da solche Jobs mit einer großen nervlichen Belastung verbunden sind. Dies gilt insbesondere für den Bereich des Outbound: Man muss schon ein dickes Fell haben, um die Anfeindungen der Angerufenen nicht persönlich zu nehmen.

Ein Blick auf das Schwarze Brett im Supermarkt lohnt sich

Eine weitere Möglichkeit, an eine Nebentätigkeit zu kommen, sind Aushänge in Supermärkten. Die meisten Leute gehen achtlos an den Schwarzen Brettern vorbei, doch bei genauem Hinsehen finden sich hier einige interessante Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gerade Privatpersonen scheuen oft das Inserieren in Tageszeitungen und suchen sich lieber auf diesem Weg jemanden, der die Arbeiten zuverlässig erledigt. Wer sich einige Kontaktadressen notiert und am Telefon einen halbwegs seriösen Eindruck macht, hat eine gute Chance, dass es mit dem erhofften Job klappt.

Jobangebote in der Peripherie sind besonders interessant

Im Umland von größeren Metropolen – wie beispielsweise Zürich – gibt es zahlreiche Orte, in denen man gut bezahlte Teilzeitstellen finden kann. Da man es mit weniger Konkurrenten zu tun hat, ist die Aussicht auf Erfolg relativ groß. Die Anfahrtswege sind oft kürzer, als man denkt: Von Zürich aus gelangt man innerhalb von 30 bis 40 Minuten nach Zug, Winterthur oder Ulster.

Wer sich über Teilzeitstellen Zug informieren möchte, ist auf dem Internetportal jobtonic.ch an der richtigen Adresse. Hier finden sich gut bezahlte Tätigkeiten in nahezu allen Branchen. Die Suchresultate können nach Kriterien wie Einstelldatum, Arbeitgeber und Beschäftigungsart sortiert werden. Auf diese Weise findet man innerhalb kürzester Zeit einen Job, der den eigenen Vorstellungen entspricht.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

 

 

Nebenjob als Tänzer

Sie tanzen gerne? Dann habe ich heute eine tolle Idee für einen Nebenjob!

Taxitänzer

Derzeit ist die Hochsaison der Bälle. Und auf den Bällen wird immer viel und gerne getanzt.
Aber genau das kann auch ein Problem sein. Nicht immer gibt es genügend Herren, die über das Tanzparkett schwingen.

Wenn ich zurück denke, so gab es früher oftmals sogenannte Taxi-Tänzer. Wobei die Taxi-Tänzer nicht immer die Aushängeschilder der Tänzer waren.
Heute gibt es jedoch Taxi-Tänzer, die Profis sind. Dabei schwingen sie mit den tanzfreudigen Damen über das Parkett. Ein oder zwei Runden, oder, wenn die Dame will, auch den ganzen Abend lang.

Gerade in den größeren Städten wird der Service von professionellen Taxi-Tänzern angeboten. Der Bedarf für die Tänzer ist auf jeden Fall gegeben.
Oft werden Tänzer über Tanzschulen angeboten. Gerade bei „besseren“ Bällen, werden Taxi-Tänzer angeboten. Bezahlt werden diese von den Ballveranstaltern. Den „Taxi-Stand“ haben die Herren neben der Tanzfläche und warten nur darauf, von tanzfreudigen Damen aufgefordert zu werden.

Wenn Sie einen Nebenjob als Tänzer anstreben, so ist es unerlässlich, dass Sie perfekte Tanzkenntnisse haben. Daneben ist es notwendig, dass Sie ein gepflegtes Auftreten und auch ein gutes Benehmen haben.

Abgerechnet wird meist pro Stunde. Neben dem Honorar für das Tanzen muss auch noch die Eintrittskarte und etwaige Verpflegung bezahlt werden.

Ein Nebenjob als Tänzer ist aber nicht nur etwas für Herren. Auch für Damen kann dies ein möglicher Nebenjob sein.

Wie wird man nun Taxitänzer?

Dazu braucht man nur im Internet nach den verschiedenen Agenturen suchen, die diese Dienste anbieten. Oftmals wird nach entsprechenden Tänzern gesucht. Oder man erkundigt sich in den Tanzschulen. Auch diese bieten solche Dienst an.

Bezüglich Verdienst kann man mit rund 20,- bis 40,- Euro pro Stunde rechnen.

Ferialjob 2014 – das Rennen um den besten Ferienjob hat begonnen

Viele Schülerinnen und Schüler genießen aktuell die Semesterferien. Für einige sind diese aber auch schon wieder vorbei. Aber die nächsten Ferien kommen bestimmt. Erst mal die Osterferien und dann die laaaangen, großen Sommerferien.
Viele Jugendliche wollen sich aber in den Sommerferien etwas das Taschengeld aufbessern und Geld dazu verdienen. Jetzt werden viele sagen: ach, das ist ja noch weit hin bis zu den Sommerferien. Ja, aber…

Jetzt beginnen in vielen Firmen die Vorbereitungen für die Ferialjobs!
Daher sollte man sich jetzt auch schon Gedanken über den Ferienjob machen.

  • Welche Voraussetzungen bringe ich mit?
  • Was will ich in den Sommerferien arbeiten?

Bei bestimmten Jobs werden meist Erfahrungen verlangt oder man bekommt den Job erst ab 18 Jahren, weil zum Beispiel das Jugendbeschäftigungsgesetz beachtet werden muss.

Jetzt schon an die Ferialjob-Bewerbung denken!

Es ist nicht immer einfach, den richtigen Ferienjob zu finden. Einerseits will man Geld verdienen. Aber die Arbeit soll natürlich auch Spaß machen. Und die richtig guten Ferialjobs sind meist schnell weg.
Daher sollte man schon jetzt mit den Bewerbungen für den Ferialjob beginnen. Dadurch kann man die Chancen auf den gewünschten Job in den Sommerferien erhöhen. Ist man zu spät dran, muss man sich mit den Restplätzen bei den Ferienjobs begnügen.

Vitamin B hilft

Wer Beziehungen zu den verschiedensten Firmen hat, erhöht enorm seine Chancen auf einen Ferialjob. In vielen Firmen werden zuerst jene Jugendliche für einen Ferienjob herangezogen, die eine Verbindung zur Firma haben. Daher der Tipp: Im Verwandten- und Bekanntenkreis umhören und kund tun, dass man einen Job für die Ferien sucht.

Die Bewerbungen erfolgen oftmals über Jobportale oder via E-Mail. Eine klassische Bewerbung auf Papier ist hier bereits sehr unüblich. Bei der Email-Bewerbung sollten aber einige Punkte beachtet werden. Infos dazu gibt es im Artikel „Bewerbung via E-Mail, aber richtig„.

Eine Ferienjob sollte man aber nicht nur wegen dem Geld machen. Durch die gezielte und richtige Auswahl von Ferienjobs kann man seine Chancen auf einen guten Job im späteren Leben erhöhen. Zum Beispiel mit einem sozialen Ferialjob kann man im Hinblick auf Social-Skills gute Referenzen für eine spätere Bewerbung sammeln.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei den Bewerbungen für den Sommerjob.

 

Leser helfen Leser – Ein Erfahrungsbericht bei der Lebenshilfe Tirol: Nebenjob als Freizeitassistent

Heute möchte ich mit Euch einen tollen Erfahrungsbericht von Georg aus Tirol teilen, der einen Nebenjob als Freizeitassistent bei der Lebenshilfe Tirol hat.
Ein toller Beitrag und ich denke, dass dies für viele andere auch eine gute Idee für einen Nebenjob ist.

 

Hallo!

Ich bin auf Ihre Webseite zufällig aufmerksam geworden als ich (23, Student) nach Infos über die Rückforderungen der KEST googelte.

Auf Ihrer Seite fand ich einige Infos zur Heimarbeit, wobei Sie ua. auch Leser auffordern Ihre eigenen Erfahrungen preis zu geben.

Hier mein Erfahrungsbericht:

Ich bin neben meinem Studium geringfügig bei der „Lebenshilfe Tirol“ als „Freizeitassistent“ tätig. Während meines Zivildienstes fragte mich meine damalige Chefin, ob ich Lust hätte noch nebenbei ein paar Stunden zu arbeiten.

Die „Freizeitassistenz“ ist ein Teilbereich der Lebenshilfe, deren Hauptaufgabenbereich es ist Freizeitaktivitäten mit Menschen mit Behinderung durchzuführen, da deren Familien entweder aufgrund von beruflichen/familiären Verpflichtungen oder fortgeschrittenem Alter nicht dazu in der Lage sind. Neben Einzelbegleitung gibt es Schwimmgruppen, Kegelgruppen, Ausgehgruppen und auch Musikgruppen. Es wird keine spezielle Ausbildung vorausgesetzt – man sollte jedoch ein gewisses Feingefühl im Umgang mit Menschen haben, bzw. eine gewisse Aufgeschlossenheit besitzen. Es wird nahezu permanent nach Leuten gesucht, da man in einem freien Dienstverhältnis steht. Man ist also nicht sozialversichert – dafür ist der Verdienst mit 16,50 € pro Stunde angemessen.

Mit der neuen Geringfügigkeitsgrenze von Jänner 2013 ergeben sich somit max. 386,80 € oder 23 Monatsstunden, wenn man innerhalb dieses Rahmens bleiben will, mehr ist selbstverständlich auch möglich – es ist auch möglich mehrere Gruppen zu übernehmen, im Krankheitsfall von anderen Freizeitassistenten einzuspringen, oder falls man selbst einen Monat vereist einen anderen Freizeitassistenten zu fragen ob er für einen einspringt.

In meinen bisherigen 2 Jahren in denen ich diese Tätigkeit neben meinem Studium ausübe habe ich durchwegs positive Erfahrungen gemacht. In meiner Tätigkeit coache ich eine Musikgruppe – wobei man mich eben für diese Stelle anfragte, da ich nebenbei ein Musikstudium absolviere. Neben wöchentlichen Proben haben wir auch alle paar Wochen Auftritte (meist am Wochenende). Im Laufe der Zeit waren auch ein paar Fotoshootings bzw. momentan eine CD-Aufnahme zu organisieren, doch ist das nicht das normale Bild eines Freizeitassistenten.

Beste Grüße aus Tirol,
Georg

Nebenjob als Fotograf / Nebenjob als Hochzeitsfotograf

Wenn Sie gerne fotografieren, so könnten Sie auch Ihr Hobby zum Beruf oder Nebenberuf machen. So kann man mit seinem Hobby etwas Geld dazu verdienen.
Als Fotograf im Nebenjob kann man nebenbei einige Euro dazu verdienen. Gute Fotos sind gefragt und werden immer benötigt. Fotos können zum Beispiel bei den verschiedensten Veranstaltungen gemacht werden, oder auf Festen, Hochzeiten, Taufen, bei Jubiläen und bei vielen weiteren Events. Aber auch Werbefotografien sind eine Idee.

Voraussetzung für gute Fotos sind natürlich entsprechende Kenntnisse über die Fotografie und die Ausrüstung. Wenn man aber Fotografie schon als sein eigenes Hobby hat, so bringt man die Voraussetzungen sicherlich schon mit. Eventuell sind Sie auch Mitglied in einem Fotoclub und so haben Sie schon die besten Startvoraussetzungen. Natürlich sollte man auch noch mobil sein. Ein Auto ist da schon von Vorteil.
Neben der Fotoausrüstung sollte man auch noch einen eigenen Computer besitzen. Oftmals müssen die Fotos am Computer noch nachbearbeitet werden. Und dann wäre da noch der schnelle Internetzugang, den man haben sollte. So können die fertigen Fotos dann rasch auch noch an den Abnehmer übertragen werden.

Wenn Sie in Ihrer Region gerne unterwegs sind und gerne Fotos machen, so könnten die dankbaren Abnehmer für Ihre Fotos die lokalen Zeitungen und Zeitschriften sein. Aber auch Internetportale wollen dann gerne die Fotos. Wenn Sie nun Fotos von lokalen Events haben, so gehen Sie direkt auf Internetportale oder Zeitungen zu und bieten ihre Fotos an.

Fotografen – speziell auch jene, die dies als Nebenjob ausüben – sind immer bei Taufen und Hochzeiten gefragt.
Die Aufträge bekommt man hierzu meist durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Einfach bei den Bekannten kundtun, dass man als Nebenjob gerne Fotos macht und schon wird der erste Auftrag bald kommen.
Speziell bei Aufträgen zu Hochzeiten und Taufen ist es auch notwendig, dass an Samstagen und Sonntagen gearbeitet wird.

 

 

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