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Onlinebank

Sparzinsen aktuell im April 2017

Wenn ich ein Jahr zurück blicke, so dachte ich mir: Die Zinsen können nicht mehr unterboten werden. Und siehe da. Ein Jahr später sind die Sparzinsen nochmals tiefer gesunken. Man muss schon genau schauen, um überhaupt noch Banken zu finden, die Zinsen für Guthaben zahlen.
Für täglich fälliges Geld sieht man sich am besten die Online-Banken genauer an. Da gibt es noch geringe Zinsen, wenn auch nicht viel.

Online-Banken

0,7 Prozent auf täglich fälliges Geld bekommt man zum Beispiel bei der Online-Bank MoneYou. Eine Tochter der Niederländischen ABN Amro. Dies bekommt man auch bei RCI – der Renault Bank.
Wenn man sein Geld 1 Jahr bindet, so bekommt man minimal mehr. Die Renault-Bank zahlt hierbei bei einem Mindestsparbetrag von 2.500,- Euro einen Zinssatz von 0,9 Prozent p.a. Erst wenn man sein Geld für mindestens zwei Jahre bindet bekommt mehr als 1 Prozent Zinsen. Hier liegt ebenfalls die Renault-Bank vorne und zahlt 1,05 Prozent Zinsen.

Inflation

Wenn man aber beachtet, dass derzeit die Inflation bei über 2 Prozent liegt und man von den „hohen“ Zinsen, die man ausbezahlt bekommt auch noch die Kapitalertragssteuer von 25 % bezahlen darf, realisiert man bei diesen Zinsen Monat für Monat einen Verlust.

 

 

Sofortkredit Online

Wenn man von einem Sofortkredit spricht, meint man einen Kredit, wo der Kreditgeber nach Erhalt der notwendigen Daten des Kreditnehmers die gewünschte Kreditsumme gewährt und diese zur Verfügung stellt. Meist erfolgt die Vergabe eines Sofortkredites online. Das heißt, man kann sämtliche Dinge Online via Internet erledigen.
Jedoch sollte man dabei sehr wachsam sein, da bei einem Onlinekredit bzw. bei einem Sofortkredit oftmals hohe Nebengebühren und Spesen für den Kreditnehmer entstehen können.

Nicht alle Anbieter von Krediten sind dabei seriös. Oftmals werden überhöhte Zinsen verlangt und dadurch sind dann die monatlichen Raten sehr hoch. Egal ob bei Onlineangeboten für Kredite oder bei Kreditangeboten bei Banken mit Filialen. Man muss immer auf das Kleingedruckte aufpassen und gerade diese Punkte genau durchlesen. Nicht selten werden überhöhte Bearbeitungsgebühren verrechnet. Oder es gibt irgendwelche andere, versteckten Spesen. Wie zum Beispiel sehr hohe Kontoführungsgebühren und dies dann monatlich. Also aufpassen!

Ein möglicher Anbieter für einen Sofortkredit ist ING DiBA, eine Onlinebank, die auch in Österreich vertreten ist. Hierbei sei bemerkt, das ING DiBa ein renommiertes und seriöses Finanzunternehmen ist. ING DiBa bietet auf seiner Homepage auch entsprechende Ratenkredite an.
Aktuell wirbt ING DiBa damit, keine Bearbeitungsgebühren und keine Kontoführungsgebühren zu verrechnen. Dies kann dann schon einige hundert Euro ausmachen, die man sich dadurch erspart.
Die aktuelle Verzinsung für einen Ratenkredit in Österreich von ING-DiBA beträgt derzeit 5,2 % p.a. effektiv. Dies bei einer variablen Verzinsung und einer Laufzeit zwischen 12 und 84 Monaten. Die maximale Kredithöhe beträgt hierbei 50.000,- Euro. Mit einem entsprechenden Kreditrechner kann man Online die Monatsraten und die Gesamtbelastung berechnen.
Auch ein entsprechendes Fixzinsgarantie-Angebot für einen Sofortkredit gibt es. Dabei beträgt der effektive Fixzinssatz 5,6 % p.a.

Es gibt aber auch noch andere Anbieter in Österreich für einen Privatkredit. Zum Beispiel die BAWAG oder die Easybank bieten Online einen Sofortkredit an. Auch wenn man scheinbar anonym einen Sofortkredit im Internet bekommt, sollte man auch ein Beratungsgespräch bei der einen oder anderen Filialbank suchen und sich dort ein entsprechendes Angebot für einen Kredit geben lassen.

Man sollte immer die verschiedenen Kreditangebote vergleichen. Inkl. aller Spesen und Bearbeitungsgebühren.

 

 

Sparzinsen werden von der Inflation aufgefressen – wo bekommt man die besten Zinsen?

In den letzten Wochen sind die Sparbuchzinsen leicht gestiegen. Speziell bei den Onlinebanken – also jene Banken, die keine  Filialen  haben.

Aber viel Zinsen bekommt man nach wie vor nicht bei den Banken. Beim Sparen geht bei den Österreichern derzeit Sicherheit vor Ertrag.  Somit ist das Sparbuch bzw.  das  Online-Sparkonto ganz selbstverständlich für die Leute in Österreich. Das Geld soll für den Notfall kurzfristig  verfügbar sein.

Jedoch sind die Zinsen für Sparguthaben nach wie vor sehr  niedrig.

Im Best-Case bekommt man für täglich fälliges Guthaben bis zu 2,5 %. Dies sind aber Sonderaktionen von Onlinebanken. Jedoch wird das Geld  trotzdem weniger. Die Inflation frisst regelrecht die Spareinlagen auf.  Trotzdem ist dies aber kein Grund, dass die Sparer ihr Geld in Aktien, Anleihen  oder Fonds investieren. Da hilft nichts, dass diverse Experten darauf  hinweisen, dass Aktien, Anleihen und Fonds langfristig mehr Ertrag bringen als Geld auf einem Sparbuch. Die Österreicher scheuen also das Risiko.

Obwohl man bei der Bank durch die Inflation Geld verliert, mag es sicher weniger sein, als wenn man schmerzliche und viel höhere Verlust an den Börsen einfährt. Was noch dazu kommt: Die gesetzliche Einlagensicherung!
Ein großer Vorteil für die Sparguthaben. Sicherheit vor Rendite.

 

Wo bekommt man aktuell am meisten für sein Geld?

Bei den klassischen Banken bekommt man in den Filialen nicht sehr viel für täglich fällige Einlagen. Da muss man sein Geld schon etwas binden. Aber es ist unklar, wie es mit den Zinsen weiter geht. Bleiben die Zinsen so niedrig? Gehen die Zinsen wieder runter? Es gibt ja bereits Stimmen, die eine Leitzinssenkung fordern. Oder steigen die Zinsen nächstes Jahr wieder?

Mehr Geld für sein Geld bekommt man bei den Onlinebanken.  Für täglich fällige Spareinlagen bekommt man zum Beispiel bei der Easybank und bei der Generali-Bank 1,85 % Zinsen. Spezielle Aktionen gibt es zum Beispiel
für der ING DiBa oder bei der Denzelbank . Da bekommt man dann für das nächste halbe Jahr 2,5 % Guthabenzinsen für sein Geld. Dann jedoch bekommt man nur noch den Standardzins. Wieviel dies nach Ablauf dieser Zeit ist, ist heute noch unklar. Trotzdem aktuell ein gutes Angebot. Damit buhlen die Banken um die Spareinlagen der Kunden. Vermutlich wird es noch das eine oder andere Angebot zum Weltspartag geben.

Wichtig ist, dass man vergleicht. Nur so bekommt man etwas bessere Guthabenzinsen für seine Einlagen.

 

Sparzinsen Vergleich – es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen

Es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen!

In den letzten Tagen haben sich einige geringe positive Veränderungen für die Sparer ergeben. So haben diverse Onlinebanken die Sparzinsen nun etwas nach oben angehoben. Nicht viel, aber vergleichen lohnt sich auf jeden Fall.

So hat die ING DIBA angefangen, die Sparzinsen zu erhöhen. Zuerst wurden die Sparzinsen von 1,6 auf 1,8 % erhöht. Nun aber bietet die ING DIBA beim Direkt-Sparen 2,5 % Zinsen an. 2,5 % Zinsen für täglich fällige Spareinlagen. Grundsätzlich sind dies gute Konditionen. Es gibt aber kleine Einschränkungen.
So gibt es diese 2,5 % Sparzinsen auf täglich fällige Spareinlagen nur für Neukunden oder für Bestandskunden, die bis zum 30.9.2011 zusätzliche Beträge auf das Direkt-Sparkonto einzahlen.
Die 2,5 % Bonuszinsen – wie diese von der ING-DIBA genannt werden – werden bis zum 31.3.2012 bezahlt.

Die Easybank erhöht ebenfalls die Zinsen. Beim Produkt Easy Zinsmax werden für täglich fällige Einlagen die Zinsen von 1,65 % auf 1,85 % erhöht. Diese Zinssatzerhöhung gibt es ab dem 1. Oktober 2011.

Die Porschebank hat nun auch angekündigt, dass diese die Zinsen für Direktsparen Flexibel (täglich fällig) von 1,65 % auf 1,8 % erhöht.

Die DenizBank liegt beim Online-Sparen leicht darüber. Diese bezahlt 1,875 % Zinsen für täglich fällige Einlagen.

Gespannt sein darf man noch auf die Livebank.at. Die Livebank wird ab 1. Oktober von der Österreichischen Volksbanken AG in Wien geführt. Bisher gehörte die Livebank.at zur Volksbank Kufstein. Ab Oktober soll die Webseite im neuen Design erscheinen und dann soll es auch besonders attraktive Konditionen für Sparer geben.

Girokonto Vergleich Österreich – bares Geld sparen

Wer bisher keinen Girokonto-Vergleich durchführt hat, schenkt der Bank möglicherweise jedes Jahr ein nettes Körberlgeld.

Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter!

Auch wenn man schon viele Jahre bei der Hausbank ein Girokonto hat und grundsätzlich alles passt und man damit zufrieden ist, kann es sich durchaus lohnen, einen Girokonto-Vergleich zu machen, um bares Geld zu sparen. Selbst wenn Ihr Kundenbetreuer in der Hausbank noch so schön lächelt, Sie können sich leider nichts darum kaufen.

Wissen Sie, wieviel Gebühren bei ihrem Konto anfallen?

Interessant ist, dass viele Kontoinhaber oft gar nicht genau wissen, wie hoch die Gebühren bzw. die Spesen sind, die sich die Bank jedes Quartal bzw. jährlich einbehält.

Sind es 0 Euro, sind es 10 Euro, sind es 50 Euro oder sogar über 100 Euro? Wenn Sie jetzt glauben, die soeben genannten Zahlen sind frei erfunden, müssen wir Sie enttäuschen. Die Spannweite bei österreichischen Girokonten liegt tatsächlich in diesem Bereich.

Sollten Sie die Höhe Ihrer Girokonto-Gebühren nicht im Kopf haben, finden Sie diese in der Regel auf ihren Kontoauszügen bei den Quartalsabschlüssen.

Girokonto-Vergleich schnell und einfach im Internet

Die Zeiten, wo man persönlich von Bank zu Bank laufen muss, um sich nach den Bankkontitionen zu erkundigen, sind lange vorbei. Teilweise würde das auch gar nicht mehr funktionieren, da es schon viele Banken gibt, die ihre Kunden primär über Onlinebanking oder via Telefonhotline betreuen.

Im Internet findet man alle notwendigen Informationen, um sich einen guten Überblick zu verschaffen, wie gut man mit seinen Bankkontitionen im Vergleich zu anderen Girokonto-Anbietern liegt.

Auf folgenden Seiten können Sie beispielsweise einen Girokonto-Vergleich online durchführen:

Bankkonditionen.at: Bankkonditionen.at / Girokonto-Vergleich

Übersichtliche tabellarische Darstellung von den Kosten der unterschiedlichen Girokonten, pro Girokonto kann man in den Detailinformationen genauere Kontogebühren abfragen. Perfekt für eine Gesamtübersicht und den sehr schnellen Vergleich.

AK-Bankenrechner: AK-Bankenrechner / Girokonto – die besten Konditionen

Unter Angabe seines Nutzungsverhaltens gibt es Vorschläge für das passende Girokonto.

Ist das Wechseln der Bank wirklich sinnvoll?

Ob ein neues Girokonto bei einer anderen Bank sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Einzelfall und ihrem Nutzerverhalten ab.

Wenn Sie schon jetzt alle Ihre Bankgeschäfte online erledigen, wird Ihnen ein Wechsel vermutlich viel einfacher fallen, als wenn Sie den persönlichen Kontakt bei Ihrer Hausbank bevorzugen.

Auch wenn Sie nicht vorhaben die Bank zu wechseln, könnten Sie das Wissen über die Girokonten-Gebühren andere Banken aber dafür nützen, um bei Ihrem Kundenbetreuer bessere Bankkonditionen herauszuhandeln.

Ein offenes freundliches Gespräch mit Ihrer Bank bewirkt oft Wunder! Wenn das nichts hilft, können Sie ja immer noch wechseln.

Sparzinsen – attraktive Sparzinsen für täglich fälliges Geld bei der Denzelbank

Die Zinsen sind derzeit im Keller. Des einen Freud, des anderen Leid.

Alle, die derzeit einen Kredit laufen haben, sind natürlich überglücklich darüber, dass die Zinsen derzeit so niedrig sind. Die monatlichen Zinsbelastungen sind dadurch deutlich nach unten gefallen. Aber all jene, die gerne etwas Geld sparen möchten, die werden derzeit nicht sehr glücklich. Die Sparzinsen sind im Keller!

Wie schon mehrfach berichtet, bietet die Arbeiterkammer im Internet ein tolles Service an, wo man die aktuellen Sparzinsen schnell und einfach vergleichen kann und somit ganz einfach jene Bank findet, die am meisten Zinsen bezahlt.

Aktuell gibt es ein Angebot mit attraktiven Zinsen für täglich fälliges Geld. Die Denzelbank ist erst vor kurzem in das Geschäft mit Sparzinsen eingestiegen und versucht nun mit einem attraktiven Angebot Neukunden zu gewinnen.

Mit unschlagbaren 2,5 % Sparzinsen und täglich fällig. Damit ist dies derzeit das beste Angebot, dass man derzeit in Österreich für sein Geld bekommt.

Warum bietet die Denzelbank so hohe Sparzinsen an?

Die Denzelbank ist neu in diesem Bereich und versucht mit guten Zinsangeboten neue Kunden zu gewinnen. Dies haben in der Vergangenheit bereits die Porschebank oder die ING DiBa so vorgezeigt.

Wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen, so müssen sie jedoch schnell sein. Das Angebot gilt nur für Neukunden bei Kontoeröffnung bis 31. März 2010. Die hohen Zinsen gibt es dann einmal fix bis zum 30.6.2010. Anschliessend werden die Zinsen sicherlich an die Mitbewerber angepasst.

Warum die Finanzkrise die Sparbuch-Zinsen wieder attraktiv macht?

Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es keine Negativschlagzeilen zu den Themen Finanzkrise oder Bankenkrise in den Medien gibt.

Herr und Frau Österreicher werden durch diese Meldungen stark verunsichert und beim Sparen immer vorsichtiger. Wer derzeit in risikoreiche Anlageformen investiert, kann möglicherweise viel gewinnen aber auch sehr viel verlieren. Zweiteres wollen natürlich viele soweit es geht verhindern.

Als sicherer Hafen für das Geld der Österreicher erlebt das klassische Sparbuch derzeit einen regelrechten Boom. Die Sparbuch-Zinsen für das Tagesgeld sind in den letzten Monaten gestiegen, einige Online-Banken werben bereits mit Zinsen von bis zu 5% für ein Online-Sparbuch.

Wird beim Sparbuch eine Bindefrist für die Spareinlagen vereinbart, kann man dadurch nochmals bessere Sparbuch-Zinsen aushandeln. Ein sehr interessantes Detail dabei ist, dass aktuell bei einer Bindung von 12 Monaten zum Teil höhere Zinsen geboten werden, als bei längeren Bindefristen wie beispielsweise 18 oder 24 Monaten.

Decken die Sparbuch-Zinsen die hohe Inflation ab?

Aufgrund der aktuell sehr unsicheren Lage am Finanzmarkt sagen sogar Finanzexperten, dass man sich damit zufrieden geben muss, das Kapital ohne Wertverlust erhalten zu können.

Seitens der Statistik Austria wurde die Inflation im August 2008 mit 3,7% beziffert. Berücksichtigt man beim Vergleich der Inflation mit den Sparbuch-Zinsen auch noch die Kapitalertragssteuer, so wären derzeit Zinsen in der Höhe von 4.93% notwendig (Berechnung 3,7/0,75), um zumindest keinen Wertverlust zu generieren.

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