NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Preis

Einladungen zu tollen Werbefahrten – Finger weg davon!

Nahezu jeder kennt sie:

  • die vielen Einladungen zu den tollen Werbefahrten, wo vieles versprochen wird.
  • Gewinnverständigungen, wo man sich seinen Gewinn nur noch abholen muss.
  • Werbung, wo Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie garantiert gewonnen haben.
  • Ausflugsfahrten zu einem super tollen Preis.
  • Gratis Essen
  • Gewinnverständigung der Euro-Gewinnbenachrichtigungszentrale
  • Sie haben garantiert etwas gewonnen.

Doch nahezu immer handelt es sich dabei um Werbefallen! Die vermeintliche Ausflugsfahrt endet in einem Lokal. Es werden minderwertige Menüs serviert und dann geht’s los. Verkaufsveranstaltungen, wo rhetorisch bestens geschulte Verkaufsprofis ihnen überteuerte Produkte aufdrängen wollen.

Sie sollten folgendes beachten:

Es gibt selten einen Unternehmer, der etwas zu verschenken hat.

In Österreich wurde bereits 2008 diesen Werbefahrten mit falschen Versprechungen ein Riegel vorgeschoben. Veranstalter von Werbefahrten müssen in der Werbung bestimmte Informationen anführen und müssen die Werbeveranstaltung anmelden. In der Praxis sieht es jedoch anders aus und dies wird selten befolgt. Oftmals geht die „Ausflugsfahrt“ über die Grenze und somit gelten die österreichischen Gesetze nicht.

Normalerweise dürften bei Werbefahrten in Österreich keine Waren verkauft werden. Auch dürften keine Bestellungen getätigt werden. Tatsächlich läuft es oftmals anders. Es gibt auch bei vielen Firmen Probleme bei der Rückabwicklung der teuer gekauften Produkte. Das Problem ist, das es sich bei den Firmen oft um Postfachfirmen oder Scheinfirmen handelt…

Sollten Sie in Ihrem Briefkasten Post mit Einladungen für Werbefahrten finden, wo Gewinn- und Geschenkszusagen zu finden sind, so sollten Sie diese am besten zum Altpapier geben. So kann Ihnen niemand Ihr ehrlich verdientes Geld aus der Tasche ziehen, mit Produkten, die nicht das halten, was versprochen wird.

Vergleich mobiles Internet – Netzabdeckung und Kosten vergleichen

Mobiles Internet wird immer attraktiver, doch nicht jeder Netzbetreiber bietet die gleiche Qualität der Netzabdeckung mit mobilen Datendiensten. Ein Vergleich sollte daher nicht nur aus preislicher Sicht angestellt werden. Viel wichtiger ist die Verfügbarkeit der Datendienste an jenen Standorten, wo man am häufigsten mobiles Internet nutzen möchte.

Es ist heutzutage nichts mehr aussergewöhnliches an sehr vielen Orten in Österreich mit Mobilfunkversorgung online zu sein. Speziell die jüngere Generation ist über das Internet perfekt vernetzt und möchte dieses revolutionäre Medium  nicht mehr missen. Doch es ist noch gar nicht so lange her, wo wir sozusagen in der „Internet-Steinzeit“ gelebt haben. Wagen wir also einen kleinen Blick zurück.

Das Internet vor 12 Jahren bis heute

Vor rund 12 Jahren hat die Welt in Bezug auf Datendieste noch komplett anders ausgesehen. Einige Internetpioniere können sich sicherlich noch an die Anfänge des Internets im Endkundenbereich erinnern, wo mit Modem und Festnetz die Bandbreiten von 33.6 kbit/s oder 56 kbit/s als schnelle Verbindungen bezeichnet wurden. Niemand hätte sich damals gedacht, dass sich die verfügbaren Bandbreiten im nächsten Jahrzehnt so rasant weiterentwickeln oder dass wir alle ein internetfähiges Mobiltelefon mit uns herumtragen können. Mittlerweile ist DSL in weitreichenden Teilen Österreichs verfügbar und immer mehr Haushalte sind mit Breitband-Internet versorgt. Heute gibt es schon viele Flatrate-Zugänge (ohne Limit bei transferiertem Datenvolumen) und das mobile Internet wird auch für Endkunden interessant und leistbar.

Vergleich mobiles Internet in Österreich

In Österreich ist mobiles Internet bei folgenden Netzbetreibern verfügbar:

  • A1
  • bob
  • drei
  • Orange
  • T-Mobile
  • Telekom (AonFlex)
  • telering
  • Yesss
  • Redbull Mobile

Eine aktuelle Vergleichstabelle für mobiles Internet in Österreich (Vertragstarife und Prepaid-Tarife) finden Sie auf Mobiles Internet Österreich.

Bei der Netzauswahl empfehlen wir folgende Kriterien zu berücksichtigen:

  • Preis (Einmalkosten und laufende monatliche Gebühren)
  • Datenvolumen pro Monat / Was kostet eine Überschreitung des Volumens?
  • Dauer der Vertragsbindung
  • Netzabdeckung / Netzverfügbarkeit mit Datendiensten
  • Roaminggebühren, falls man auch im Ausland unterwegs ist

Prepaid Internet – mobiles Internet auf Guthaben-Basis

Wer mobiles Internet lieber ohne Vertragsbindung verwenden möchte, kann sich alternativ einen Anbieter für Prepaid-Internet suchen.

In Österreich bieten folgende Netzbetreiber Prepaid-Internet an:

  • A1 – BFREE
  • DREI – Internet 2 Go
  • Telering – Free Willi
  • TMobile – Klax Internet
  • YESSS

Für Gelegenheitssurfer reicht  Prepaid-Internet auf jeden Fall aus, alles andere wäre reine Geldverschwendung. Ausserdem kann man vorab (ohne Vertragsbindung) testen, ob der jeweilige Netzbetreiber auch ausreichende Bandbreiten an jenen Orten und Plätzen anbietet, wo man die Dienste primär nutzen möchte.

Welches Netz ist das Beste für mobiles Internet?

Unterschiedliche Nutzer haben unterschiedliche Bedürfnisse, daher wäre es nicht seriös einen Anbieter bzw. ein Netz für mobiles Internet als Sieger zu nennen.

Da wir aber bereits selbst die Gelegenheit hatten,  mobiles Internet mit obigen Anbietern aus Sicht der Netzabdeckung an unterschiedlichen Orten in Österreich zu testen, können wir aus Erfahrung sagen, dass das Netz von DREI unser Favorit ist.

Strom sparen leicht gemacht

Wir alle brauchen täglich Strom. Und so liegt es auch in unserer Hand dass wir auch die Möglichkeit haben, Strom und somit auch viel Geld zu sparen. Möglichkeiten gibt es hierzu viele….

Sie können Strom sparen, wenn Sie sich neue Haushaltsgeräte kaufen. Dabei ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass die Geräte niedrige Strom-Verbrauchswerte aufweisen. Info liefert Ihnen das sogenannte Energie-Pickerl, dass Ihnen angibt, wie effizient ein Gerät ist. Den niedrigsten Energieverbrauch haben Geräte mit A++.

Ohne viel zu investieren, können Sie Strom sparen, indem Sie

– Stand-by vermeiden
– Haushaltsgeräte optimal nutzen
– Licht optimieren
– schaltbare Steckdosenleisten verwenden
– PC, Monitor und Zubehör effizienter nutzen
– und so weiter.

Ein große Hilfe kann ein Energiespar-Messgerät sein, wenn es darum geht, die Stromfresser im Haushalt aufzuspüren. Unsere Produktempfehlung wäre an dieser Stelle das Energiekosten Messgerät Revolt EM-600, welches auch von Computerbild getestet wurde.

Es gibt durchaus auch günstigere Strom-Messgeräte, die Genauigkeit der Messergebnisse wurde aber in unterschiedlichen Produkttests kritisiert.

Umfangreiche Informationen, wie Sie Strom sparen bzw. den Stromverbrauch optimieren können, finden Sie unter www.stromsparenjetzt.at.

Schüler als Produkttester – Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at

Jetzt teste ich!“ nennt sich der Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at. Dabei sollen Schüler Produkttest oder Test von Dienstleistungen in Form einer schriftliche Arbeit an konsument.at senden.

Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren können bei diesem Wettbewerb teilnehmen und selbst entscheiden, welches Produkt getestet wird. Wer sich die Arbeit mit anderen Schülern teilen möchte, kann sich auch mit Freunden oder in Form eine Projektes in der Schule als Gruppe anmelden.

Die von einer Jury auserwählten Produkt- und Dienstleistungstests sind mit Geldpreisen im Gesamtwert von 5.900 Euro dotiert.

Anmeldeschluss zur Teilnahme an dem Wettbewerb ist der 14. November 2008, der Einsendeschluss für die Tests ist mit 31. März 2009 festgelegt. Details zum Wettbewerb wie z.B. zu den Preisen, zu den Teilnahmebedingungen, zu häufig gestellten Fragen oder zu den Terminen sind auf konsument.at nachlesbar.

Wir finden diesen Wettbewerb als eine tolle Möglichkeit die Kreativität der jungen Menschen zu fördern, zusätzlich werden die besten Arbeiten gut belohnt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Geld sparen durch Sonderangebote und Restposten bei Amazon

Ständig steigende Preise bei den Dingen des täglichen Bedarfs zwingen viele Menschen zum Umdenken. Das Preisbewusstsein ist dadurch in den letzten Monaten allgemein stark gestiegen.

Wurden früher oftmals hochpreisige Markenprodukte gekauft, so werden heute kritisch die Preise verglichen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältinis bei den gekauften Produkten zu erhalten. Dieses Verhalten ist eine logische Konsequenz aus den aktuell vorliegenden finanziellen Sorgen der Menschen. Die Teuerungswelle hinterlässt einfach seine Spuren.

Durch das Internet haben sich in den letzten Jahren aber neue Möglichkeiten eröffnet, um bequem von zuhause aus Produktinformationen abzufragen und Preisvergleiche durchzuführen. Preissuchmaschinen liefern mittels einfacher Abfragemöglichkeiten einen schnellen Überblick über die billigsten Anbieter einzelner Produkte.

Weiters kann man ganz gezielt nach Schnäppchen, Sonderangeboten oder Restposten suchen. Mit ein wenig Ausdauer kann man sich dabei einiges an Geld sparen.

Sonderangebote, Restposten und reduzierte Topseller bei Amazon auf einem Blick

Der Onlineshop Amazon bietet seinen Kunden beispielsweise beim Suchen von Sonderangeboten, Restposten und reduzierten Topsellern eine eigene Überblicksseite, auf der man mit wenigen Klicks die rabattierten Waren der gewünschten Produktgruppe aufgelistet bekommt.

Bei unseren regelmäßigen Besuchen bei den Sonderangeboten und Restposten bei Amazon haben wir Preisnachlässe bis zu -51% vorgefunden. Dabei konnten wir selbst auch immer wieder interessante Schnäppchen entdecken, die im normalen Handel wesentlich teurer waren. Am besten Sie fügen sich den obigen Link gleich zu den Favoriten hinzu, damit die aktuellen Angebote regelmäßig und ohne viel suchen geprüft werden können.

Wie sieht es mit den Versandkosten bei Amazon aus?

Amazon liefert Bücher normalerweise versandkostenfrei bis vor die Haustüre, andere Produkte sind ab einem Bestellwert von 20€ versandkostenfrei (bis auf wenige Ausnahmen). Aktuelle Versandhinweise bitte direkt auf der Amazon-Seite nachlesen.

So sparen Sie Geld beim Autokauf

Die Sprit-Preise sind derzeit sehr hoch, trotzdem kann oder will man auf sein Auto nicht verzichten. Wenn Sie nun ein neues Auto kaufen wollen – egal ob neu oder gebraucht, so haben wir folgend einige Tipps zusammengeschrieben, wie Sie Geld sparen können.

1. Zuerst sollten Sie Informationen sammeln. Sie sollten wissen, welches Auto sie wollen, wie hoch der Listenpreis ist und welche Ausstattung serienmäßig eingebaut ist. Hierzu können Sie das Internet nutzen. Jeder Hersteller ist gut vertreten und die meisten bieten auf ihrer Homepage eigene Konfiguratoren an, mit denen Sie ihr Wunschmodell zusammenstellen können und den Listenpreis erfahren.

2. Als nächstes können Sie einmal Angebote einholen. Dazu schreiben Sie exakt zusammen, welches Modell mit welcher Ausstattung sie haben möchten. Die Infos haben Sie ja durch die Internet-Konfiguration bekommen. Schicken Sie die Infos am besten via Mail oder Fax an mehrere Händler. Sollten Händler dabei sein, die nicht in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Wohnort sind, so sollte das Angebot inkl. Überführungskosten angeboten werden.

3. Setzen Sie sich Ihr persönliches Preisziel, welches Sie erreichen wollen.

4. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit jenem Händler, der Ihnen das günstigste Angebot gemacht hat. Ideal sind die ruhigen Vormittagsstunden.

5. Verhandeln Sie nie vor Publikum. Denn da ist die Bereitschaft zu Nachlässen nie sehr groß.

6. Versuchen Sie am Anfang des Gespräches Sympathie aufzubauen.

7. Bitten Sie den Verkäufer, Ihnen einen Preis zu kalkulieren. Dabei sollten Sie den Ball dem Verkäufer zuspielen: „Welches Angebot können Sie mir machen?“

8. Seien Sie ruhig etwas flexibel. Überlegen Sie sich bereits im Vorfeld, ob Sie eventuell auf Zusatzausstattung verzichten können oder vielleicht doch eine etwas andere Farbe wählen können. So kommt vielleicht auch ein Lagerfahrzeug in Frage. Eventuell hat der Händler auch einen Vorführwagen oder eine Tageszulassung lagernd.

9. Fragen Sie den Händler auch nach Re-Importen. Die kann es auch durchaus bei Marken-Händler geben und diese stehen dann auch für Garantie und Service gerade.

10. Erzählen Sie dem Verkäufer, dass Sie auch noch einen anderen Hersteller in der engeren Auswahl haben.

11. Erkundigen Sie sich auch nach der Werkstätte und weisen Sie den Händler darauf hin, dass Sie auch hier zukünftig Kunde werden könnten.

12. Sollte beim Preis nichts mehr nach unten gehen, so können Sie versuchen, zum Beispiel Winterreifen, CD-Radio, kostenlose Wartungsarbeiten, etc. zu bekommen.

13. Versuchen Sie auch, Ihren alten Wagen ins Gespräch zu bringen. Eventuell kann der Händler einen höheren Preis für Ihr jetziges Auto bieten. Oft werden die Hersteller auch damit, manchmal gibt es nur ein internes Programm, wo man eben fragen muss.

14. Wenn Sie das neue Auto finanzieren wollen, so fragen Sie danach erst, wenn der Endpreis feststeht. Manchmal gibt es ein Sonderzins-Angebot, wobei die Zinsen unter den marktüblichen Zinsen liegen können. Wenn Sie hier zu früh fragen, würde eventuell der Preis nicht so gedrückt werden können.

Wenn Sie die Punkte bei Ihren Verhandlungen berücksichtigen, können Sie schnell einige Euro sparen.

Heizölpreise beobachten und zum richtigen Zeitpunkt kaufen

Wer noch mit Öl heizt, muss die aktuellen Heizölpreise immer gut im Auge behalten, um zum richtigen Zeitpunkt den Heizölvorrat aufzufüllen, denn der nächste kalte Winter kommt bestimmt.

Die Preisschwankungen beim Rohöl wirken sich direkt auf die Heizölpreise aus. Dass der allgemeine Trend der Heizölpreise eher nach oben zeigt, dürfte mittlerweile wohl jeder begriffen haben. Da aktuell (August 2008) die Preise etwas am fallen sind, ist möglicherweise jetzt eine günstige Möglichkeit zuzuschlagen.

 

Die aktuelle Preissituation beim Heizöl verursacht vielen Menschen kopfzerbrechen. Heizen ist schlicht und einfach für viele zu teuer geworden. Geht es mit den Heizölpreisen weiterhin so rasant aufwärts, bleibt dem einen oder anderen nur der Weg zum Heizungs-Notaus-Schalter oder man wandert einfach in südlichere Länder aus, wo man keine Heizung benötigt.

Energiespar-Tipps zum Heizen

  • Die ideale Raumtemperatur einstellen – schon durch ein Grad weniger kann man bares Geld sparen
  • Richtige Einstellung der Heizungsregelung
  • Einhaltung der Wartungsintervalle der Heizungsanlage
  • Entlüften der Heizkörper
  • Richtiges Lüften (Stoßlüften anstatt Dauerlüften)

Heizölpreise-Verlauf in Deutschland und Österreich

Auf der Seite von Fastenergy findet man die Heizölpreis-Charts für Deutschland und Österreich. Diese Grafiken können als Entscheidungshilfe für die Wahl des richtigen Zeitpunkts für den Heizölkauf herangezogen werden.

Heizölkauf-Tipps

  • Die Entwicklung der Heizölpreise beobachten
  • Die richtige Menge Heizöl bestellen
  • Sammelbestellungen mit Nachbarn organisieren (bessere Preise durch höhere Abnahmemengen)

Fazit zu den Heizölpreisen

Langfristig gesehen sind viele zum Umdenken gezwungen, die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Eine sinnvolle Umrüstung der Heizanlage wirkt sich nachhaltig positiv auf die Umwelt und die Geldbörse aus.

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