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Sparkasse

Zinsen weiterhin niedrig – Trend der Sparzinsen und Kreditzinsen

Die EZB hat die Zinsen diese Woche unverändert lassen. Das bedeutet, dass der Leitzinssatz unverändert bei 0,75 Prozent liegt.

Solange sich die Wirtschaft bzw. die Staaten in Europa nicht erholen, wird sich da vermutlich auch nicht viel ändern. So wie es aktuell aussieht, wird es keine weitere Senkung des Leitzinssatzes in Europa geben. Die niedrigen Zinsen kommen bei den privaten Kreditnehmern und den Unternehmen nicht an.

Wie sieht es mit den Sparzinsen aktuell aus?

Der Trend der Sparzinsen zeigt eher nach unten. Die Zinsen sind in den letzten Wochen weiter nach unten gegangen. Dazu kommt, dass die Inflation nach wie vor relativ hoch ist. Uns so bleibt nicht viel übrig am Schluß. Man spricht hierbei von einem Kaufkraftverlust. Die Inflation frisst die Sparzinsen vom Sparbuch auf.
Für Sparer also weiterhin keine rosigen Zeiten. Viele Fragen sich, ob es sich da überhaupt noch lohnt, sein Geld zur Bank zu bringen…
Da sollte man ordentlich vergleichen, wo man die besten Zinsen bekommt. Zumeist sind es die Onlinebanken, die noch am meisten Zinsen zahlen.

Wie sieht es mit den Kreditzinsen aktuell aus?

Da sieht es für die Kreditnehmer schon viel besser aus. Die Zinsen sind ordentlich im Keller. Somit können alle Kreditnehmer jubeln. Die niedrigen Zinsen bedeuten, dass man monatlich viel weniger an Rückzahlung leisten muss. Speziell Wohnbaukredite sind sehr günstig. Die Banken jedoch haben in den letzten Wochen und Monaten die Risikoaufschlag ordentlich nach oben geschraubt. So muss man heute einen viel höheren Aufschlag auf den Euribor-Zinssatz zahlen, als es noch vor 1 bis 2 Jahren war.

Auch bei den Kreditzinsen muss man vergleichen. Das lohnt sich immer!

Einen guten Überblick und eine gute Orientierung bzgl. der Sparzinsen und Kreditzinsen bietet der Bankenrechner der Arbeiterkammer.

Kreditzinsen sind niedrig – trotzdem Kredit jetzt abschliessen

Die Kreditzinsen sind niedrig. Das freut alle Kreditnehmer. Die Sparer sind weniger glücklich über die aktuelle Zinssituation.

Der 3-Monatseuribor ist so niedrig, wie schon lange nicht. Und dies ist die Basis für viele Kredite. Daher sind die Kreditzinsen auch niedrig. Noch!

 

Wie man laufend aus den verschiedensten Medien mitbekommt, stehen die Banken nicht all zu gut da. Und mit Juli brauchen die Banken auch mehr Eigenmittel. Mindestens neun Prozent sind da gefordert. Dann kommt noch dazu, dass sich die Banken untereinander aktuell eher wenig Vertrauen schenken. Das bewirkt, dass sich die Banken untereinander weniger Geld borgen. Oder die Banken borgen sich untereinander Geld, aber verlangen höhere Aufschläge. Die Refinanzierungskosten der Banken steigen also.

 

Und die steigenden Kosten werden die Banken nicht schlucken, sondern diese Kosten werden an die Kunden weiter gegeben.

Wenn sich die Häuslbauer die Kreditzinsen ansehen, so wird man bemerken, dass die Kreditzinsen in den letzten Monaten bereits gestiegen sind. Der 3-Monatseuribor ist aber nicht daran schuld. Der ist in den letzten Wochen und Monaten gefallen. Schuld sind die Aufschläge, die die Banken verlangen. Die Margen steigen also! Bei allen neuen Kreditverträgen steigen diese Aufschläge. Die Aufschläge auf den 3-Monatseuribor sind stark abhängig von der Bonität der Kreditnehmer. Aber auch Kreditnehmer mit einer guten Bonität müssen mit höheren Aufschlägen rechnen.

 

Wie sich diese Aufschläge weiter in die Höhe entwickeln, wird man in den nächsten Wochen sehen. Klar ist aber, dass die Aufschläge nicht weniger, sondern mehr werden.

Wenn man also plant, einen Kredit aufzunehmen, so sollte man nicht allzu lange waren. Besser heute als morgen!  Trotzdem nicht unüberlegt handeln, sondern die verschiedensten Angebote der Banken im Detail vergleichen! Mit etwas verhandeln geht immer etwas.

Die besten Sparzinsen in Österreich

Die Zinsen haben sich in Europa seit längerem nicht mehr verändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen schon lange unverändert gelassen und so sind auch die Sparzinsen weiterhin auf niedrigem Niveau.

Vor 2 Jahren war es noch üblich, dass man 4 bis 5 Prozent Zinsen für seine Spareinlagen bekommen hat. Und das ganze für täglich fälliges Geld. Da sind wir heute weit davon entfernt.
Jeder der aktuell einen Kredit hat und Kreditzinsen zahlen muss, freut sich natürlich über das niedrige Zinsniveau.

Wie kann man sich einen aktuellen Überblick über die besten Konditionen für Sparprodukte in Österreich verschaffen?

Das Internet liefert viele Informationen. So bietet es auch einen aktuellen Überblick über die besten Konditionen. Man kann sich schnell und einfach die aktuellen Sparzinsen ansehen und sehr einfach vergleichen. Man findet im Internet die aktuellen Konditionen und Sparzinsen von den verschiedensten Banken und Sparkassen in Österreich.

Aktuell bekommt man für täglich behebbares Geld um die 1,5 % Zinsen. Die eine Bank bietet etwas mehr, die andere etwas weniger. Viel ist es aber trotzdem nicht. Man muss dabei beachten, dass auch noch 25 % KEST abgezogen wird. Die besten Konditionen bieten die Onlinebanken.

Ein Angebot hebt sich aktuell jedoch ab. Direktanlage.at bietet für täglich behebbares Geld derzeit 2,2 % Zinsen p.a. Das ganze fix für die nächsten 6 Monate. Mindesteinlage dafür sind 5000,- Euro. Die Aktion ist befristet bis kurz vor Weihnachten!

Eine aktuellen Vergleich sämtlicher Konditionen für täglich fällige Spareinlagen, für Sparbücher, für Prämiensparen und für Kapitalsparbriefe findet man unter www.bankenrechner.at .

Weltspartag 2010 – Freitag, 29. Oktober 2010

Der Weltspartag feiert ein schönes Jubiläum. Vor 85 Jahren – am 31. Oktober 1925 – fand der erste Weltspartag statt. Schon damals war der Sinn vom Weltspartag, dass den Kindern kleine Geschenke gemacht werden und damit das Sparen schmackhaft gemacht wird.

Speziell in den letzten Jahren hat das Sparvolumen in Österreich durch die Wirtschaftskrise wieder zugenommen. Die Krise hat dazu geführt, dass die Anleger konservativer anlegen. Daher vermehrt der Trend zu Sparbüchern und Bausparverträgen.

Da macht es auch nicht viel, dass die derzeitige Zinssituation für die Sparer nicht gerade rosig aussieht. Die Leitzinsen sind im Keller und das bedeutet, dass die Sparer wenig Zinsen für ihr Erspartes bekommen.

Heuer wird der Weltspartag am Freitag, den 29. Oktober gefeiert. Da heißt es wieder, sein erspartes Geld zur Bank oder Sparkasse zu bringen und dafür ein kleines Geschenk auszusuchen. Speziell die Kinder werden sich wieder freuen, wenn es ein kleines Geschenk, Süssigkeiten und Luftballons gibt.

Aktuelle Kreditzinsen Österreich – Kreditzinsen

Des einen Leid des anderen Freud.

So könnte man sagen, wenn man von den Zinsen spricht. Die Sparer sind derzeit nicht so glücklich über die aktuelle Situation der Sparzinsen. Die Leitzinsen – also für den Euro der Euribor – ist weit herunten und daher bekommen die Sparer auch wenig Zinsen für ihr Erspartes. Umsomehr freuen sich alle Kreditnehmer. Denn je niedriger die Leitzinsen, umso niedriger sind auch die Kreditzinsen. So müssen die Kreditnehmer in Österreich auch weniger Kreditzinsen bezahlen.

Jedem Kreditnehmer sollte aber auch klar sein, dass die Kreditzinsen nicht auf so einem niedrigen Niveau bleiben wie derzeit. Soll heißen, dass die Kreditzinsen in Zukunft sicher wieder steigen werden. Wann genau das sein wird, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Einige wenige Finanzexperten meinen, dass die Zinsen Ende dieses Jahres wieder steigen könnten und somit würden auch die Kreditzinsen wieder steigen. Andere jedoch meinen, dass es schon noch etwas dauern wird, bis die Zinsen und somit auch die Kreditzinsen aber auch Sparzinsen wieder steigen werden.

Jeder, der einen Kredit nun aufnehmen will, sollte die Angebote der Banken genau vergleichen. Dazu sollten mehrere Angebote für einen Kredit von unterschiedlichen Banken eingeholt werden. Wichtig ist, dass Sie nicht nur die Kreditzinsen alleine vergleichen. Es müssen auch sämtliche Spesen rund um den Kredit beachtet werden und in einem Effektivzinssatz entsprechend berücksichtigt werden.

Das Internet bietet Ihnen einen ungefähre Orientierung, ob die ausverhandelten Kreditzinsen schon günstig sind, oder ob Sie bzgl. Konditionen noch weiter verhandeln sollten bzw. können. Zum Beispiel das Wirtschaftsblatt erhebt bei ausgewählten Banken in Österreich jede Woche die Sparzinsen und Kreditzinsen. Zu finden unter: wirtschaftsblatt.at .

Goldpreis Ankauf – Goldpreis Verkauf – Die Unterschiede beim Goldpreis?

Gold ist in den letzten Wochen und Monaten sehr oft in den Medien aufgetaucht. Der Goldpreis entwickelt sich normalerweise aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Speziell in Krisenzeiten entwickelt sich das Gold zu einem sicheren Hafen für die Anleger.

Seit 2001 befindet sich der Goldpreis im Aufwind. Das heißt, seitdem ist der Goldpreis laufend gestiegen. Und in den letzten Wochen ist der Goldpreis regelrecht explodiert. Trotzdem ändert sich der Goldpreis täglich. Der Goldpreis im Ankauf ist unterschiedlich zum Goldpreis im Verkauf.

Gold kann man zum Beispiel als Goldbarren oder als Goldmünzen kaufen. Wenn man Goldbarren oder Goldmünzen kauft, so ist der Preis zwischen Ankauf und Verkauf unterschiedlich. Die Differenz behält die jeweilige Bank bzw. der Händler als seine Provision. Und so kommt es, dass der Goldpreis im Ankauf eben um einiges niedriger ist, als im Verkauf. Der Goldpreis Ankauf ist jener Preis, den man für sein Gold bekommt. Den also der Händler für das Gold gibt. Der höhere Goldpreis ist jener Preis, den man beim Kaufen von Gold bezahlt. Also der Goldpreis Verkauf.

Es lohnt sich immer, einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Goldhändlern bzw. Banken anzustellen. Hierbei kann man einiges Geld sparen, wenn man zuvor etwas im Internet die unterschiedlichen Preise checkt bzw. bei den Banken kurz anruft. Jedoch ändert sich der Goldpreis laufend, sodass dies nicht immer einfach ist.

Wo bekommen Sie das meiste für Ihr Geld? Wo gibt es die besten Zinsen derzeit?

Die EZB rührt derzeit die Leitzinsen nicht an. Das heißt, die Leitzinsen sind und bleiben auf einem derzeit sehr niedrigen Niveau.

Wenn man täglich etwas die Nachrichten verfolgt, so verwundert dies aber auch nicht. Egal wohin man schaut, die Staaten in Europa haben massive Probleme mit ihren Schulden. Und diese werden auch nicht wirklich weniger….
Derzeit gibt es auch noch keine Signale für eine steigende Inflation. Und somit sind derzeit keine Zinserhöhungen zu erwarten. Die Wirtschaft ist auch noch nicht ganz fit und somit ein weiterer Grund, warum sich an der Zinsfront nichts ändern sollte.

Ganz sicher ist es aber doch nicht, ob sich nicht doch etwas bei den Zinsen in naher Zukunft tut. Die Kapitalmärkte sind sehr unsicher. Griechenland-Krise, aber auch noch andere Staaten, wie Spanien, Portugal oder Italien haben hohe Staatsschulden. Rein theoretisch könnte die EZB somit die Zinsen noch senken. Derzeit steht der Leitzinssatz in Europa bei einem Prozent.

Für die Kreditnehmer ist derzeit die Situation recht angenehm. Die Zinsen sind im Keller, somit ist die Zinsbelastung gering. Eventuell sollte man überlegen, ob man sich das niedrige Zinsniveau durch eine Fixzinsvereinbarung möglichst lange sichern sollte.

Als Sparer kann man mit dem derzeitigen Zinsniveau aber nicht zufrieden sein. Will man eine halbwegs akzeptable Rendite erreichen, so ist es notwendig, dass schon recht hohe Risiken eingegangen werden müssen.

Für täglich fällige Geld bekommt man derzeit bis zu 1,77 % Zinsen. Dies bekommt man bei der Autobank. Bei der Livebank (Volksbank Kufstein) gibt es derzeit 1,76 %. Jeweils 1,75 % für täglich behebbares Geld gibt es bei der ING-DiBa, Denzibank und Porschebank. Easybank gibt 1,55 %. Die Kremser Bank u. Sparkassen AG (sparendirek.at) bietet 1,52 % und bankdirekt.at gibt 1,5 %. Alle anderen Banken bieten 1,25 % oder viel weniger.

Wenn Sie Ihr Geld binden, so bekommen Sie mehr Zinsen. Beispielsweise gibt es bei der Porschebank 2,3 % Zinsen für eine Bindung von einem Jahr. Bei einer Bindungsfrist von 2 Jahren geben VakifBank und Denzibank 2,5 %.

Eines ist klar: Als Sparer bekommt man derzeit nicht viel. Vergleichen lohnt sich jedoch immer noch!

Aktuelle Kreditzinsen – Wie hoch sind die Kreditzinsen zur Zeit?

Die aktuellen Kreditzinsen sind derzeit auf sehr niedrigem Niveau. Geld ausleihen ist so günstig wie schon lange nicht mehr. Wie lange die Kreditzinsen so niedrig – wie zum aktuellen Zeitpunkt – bleiben, kann niemand vorhersagen. Bzw. ist es auch schwer, Prognosen für die Zukunft abzugeben.

Wer jetzt einen günstigen Kredit aufnimmt und glaubt, dass die Kreditzinsen so niedrig bleiben, könnte in ein paar Jahren mit ganz anderen Zahlen konfrontiert sein. Klar ist, dass die Zinsen nicht ewig auf so einem niedrigen Niveau wie derzeit bleiben. Das heißt, die Zinsen werden mit Sicherheit wieder steigen.

Somit könnte man meinen, dass man sich die aktuellen Kreditzinsen einfach fixieren läßt. Klingt grundsätzlich gut, funktioniert aber nicht so einfach. Die Banken verlangen bei Fixzinsangeboten einen entsprechenden Aufschlag, welcher alles andere als günstig erscheint.

Dann gibt es noch Dinge wie zum Beispiel Zinscaps. Damit kann man sich sozusagen gegen steigende Zinsen versichern. Eine einfache Möglichkeit, sich gegen zu stark steigende Zinsen abzusichern, ist der Bausparer. Bauspardarlehen sind mit einer Zinsobergrenze von maximal 6 % definiert.

Um nun die aktuellen Kreditzinsen zu vergleichen, ist es immer ratsam, sich mehrere Angebote von verschiedenen Banken einzuholen. Dabei auch immer auf die Spesen achtgeben, sodass wirklich alles im Effektivzinssatz berücksichtigt wird.

Einen guten Überblick über die aktuellen Kreditzinsen bzw. die aktuellen Konditionen der Banken für Kredite liefert immer der Bankenrechner der Arbeiterkammer.

Aktueller Sparbuchzinsen-Vergleich durch die Arbeiterkammer

Die Zinsen sind in den letzten Monaten stark gesunken und haben nun eine Talsohle erreicht. Des einen Freud, des anderen Leid.

Alle Kreditnehmer freuen sich natürlich, dass die derzeitigen Zinsen so niedrig sind. Gebunden am Euribor sind die Zinssenkungen auch an die Kreditnehmer weitergegeben worden.

Die Leittragenden sind jedoch die Sparer unter uns. Auch hier haben die Banken reagiert und haben die Zinsen nach unten geschraubt. D.h., die Banken haben auch hier die Zinssenkungen der EZB an ihre Kunden weiter gegeben, wobei es den Anschein hat, dass hier auf der Habenseite die Banken immer etwas schneller und gründlicher sind. Die Zinsen sind im Keller.

Letztes Jahr um diese Zeit hat man für ein Sparbuch mit einer Bindung von einem Jahr rund 5 % Guthabenzinsen bekommen. Nun, ein Jahr später, bekommen Sie derzeit nur noch 1,5 %.

Sollten Sie ein täglich fälliges Sparbuch haben, so wird es ganz traurig. Laut einem Vergleich der Arbeiterkammer liegen hierbei die Zinsen nahe der Null-Prozent-Linie bis max. 2,2 %. Am meisten Zinsen gibt es bei den Direktbanken. 2,2 % bekommen Sie derzeit (bis Ende Nov.) bei direktanlage.at. Ebenfalls über 2% für täglich fällige Spareinlagen bekommen Sie noch bei der Easybank, bei der Kremser Bank und Sparkassen AG und bei der ING-DiBa. Alle anderen Banken sind unter 2 Prozent.

Wenn Sie Geld auf sogenannte Kapital- und Prämiensparbücher legen, so bekommen Sie bei einer Laufzeit von 12 Monaten maximal 2,1 %. Also nicht wirklich attraktiver als täglich fällige Spareinlagen!

Bei einer Bindung von 36 Monaten gibt es maximal 3,27 Prozent; dies bekommen Sie bei der Autobank.

Die Arbeiterkammer in Wien hat sich aktuell passend zum Weltspartag die Sparzinsen genauer angesehen. Ausserdem werden diverse Zins-Fallen dargestellt, wo in der Werbung der Banken diverse Fallen versteckt sind, die man meist erst bei genauerem Hinsehen bemerkt. Zusätzlich finden sich zahlreiche Tipps für Sparer.

Hier finden Sie den aktuellen AK-Test der Sparbuchzinsen.

Geld sparen bei Überweisungen und bei Kontoschließungen

Wenn Sie derzeit Geld von einem Konto auf ein anderes überweisen, so bin ich sicher, dass Sie sich immer wieder wundern, wie lange es dauert, bis das Geld am anderen Konto ankommt. Interessanterweise geht es aber sehr schnell, wenn Geld vom eigenen Konto abgebucht wird. Die Banken haben sich bisher mit diesen Praktiken ein schönes „Körberlgeld“ verdient.

Dies soll nun aber in Zukunft der Vergangenheit angehören.

Neues Zahlungsdienstegesetz

Mit 1. November 2009 tritt das neue Zahlungsdienstegesetz in Kraft. Diesem Gesetz ist vom Europäischen Parlament ausgehend die Zahlungsdiensterichtlinie abgeleitet und wird nun mit 1.11.09 in Österreich umgesetzt. Betroffen sind alle nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen – egal ob Überweisungen, Lastschriftverfahren oder Kreditkartenzahlungen.

Geld schneller am Konto

Das neue Gesetz bringt endlich das, was sicher schon alle von uns gefordert haben. In Zukunft muss der Buchungstag mit dem Valutatag bei einer Gutschrift ident sein. Wenn Sie in Zukunft via Onlinebanking eine Überweisung in Euro innerhalb der EU durchführen, so muss der Betrag noch am selben Tag auf dem Empfängerkonto gut geschrieben werden (Wertstellung auf das Konto).

Nun tritt das Gesetz mit 1.11.09 in Kraft, die Banken haben aber bis 1.1.2012 Zeit, diese Regelung umzusetzen. Bis dahin darf eine Überweisung maximal 3 Tage dauern. Wenn Sie in Papierform überweisen, verlängert sich der Zeitraum um einen Tag.

Kostenlose Schließung von Girokonten

Weiters wurde im neuen Zahlungsdienstegesetz geregelt, dass ab 1. November 2009 keine Kontoschließungsgebühren mehr verrechnet werden dürfen. Dadurch wird der Wechsel der Bankverbindung erleichtert bzw. fallen für das Schließen von Girokonten keine Spesen mehr an.

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