NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Geld sparen

Geld sparen

Schnäppchen-Portale helfen Geld sparen beim Einkaufen

 

Im Internet kann man sich schon heute auf die Suche nach Schnäppchen machen. Aber gerade bei Lebensmittel musste man in der Vergangenheit immer noch die Prospekte durchforsten.

Gerade in wirtschaftlich nicht so rosigen Zeiten wird versucht, Geld zu sparen. Da werden dann die Prospekte im Detail studiert und versucht, die günstigsten Angebote für Lebensmittel, Waschmittel, etc. zu finden.

Bei Technik-Produkten hat man heute schon die verschiedensten Portale, wo man die Preise vergleichen kann und man bekommt einen guten Überblick, wie die Preise bei den verschiedensten Anbietern sind. Das erledigen die Schnäppchen-Portale bzw. Preis-Vergleichs-Portale automatisch.
Auch für die Produkte, die man so jeden Tag auf den Prospekten im Postkasten findet, gibt es mittlerweile entsprechende Portale. Damit kann man dann das günstigste Produkt finden, das man gerade sucht. Diese Portale durchsuchen sozusagen selbst die Prospekte der Anbieter und zeigen dem Benutzer dann den günstigsten Anbieter an. Oder zeigen, wo die Produkte gerade im Angebot sind und so zu einem günstigen Preis zu haben sind. Dabei wird auch berücksichtigt, wo man sich gerade befindet.

Große Anbieter von Schnäppchen-Portalen sind in Österreich zum Beispiel:

  • Aktionsfinder.at
  • Meinkauf.at
  • Schnapp.at
  • Marktguru.at

So kann man sich die günstigsten Produkte zusammen suchen, die man so braucht. Jedoch sind die Produkte bzw. Angebote dann in den verschiedensten Geschäften verstreut. Somit muss man unbedingt einplanen, dass man dadurch dann einen höheren Zeitaufwand hat. Weiters müssen auch zusätzliche Kosten für das Auto eingerechnet werden, sofern man nicht mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist.

Meist kann man auch bei seinen Lieblingsprodukten einen Preis-Alarm einstellen. So wird man benachrichtigt, wenn das definierte Produkt irgendwo besonders günstig angeboten wird.
Die Schnäppchen-Portale sind nicht nur im Web präsent, sondern es gibt auch entsprechende Apps für Smartphones. So kann man auch direkt im Geschäft prüfen, ob der angegebene Preis günstig ist, oder nicht.

 

EZB senkte die Zinsen erneut

Am letzten Donnerstag setzte die Europäische Zentralbank einen historischen Zinsschritt. Erstmals seit Gründung der Währungsunion liegt der Leitzinssatz unter einem Prozent. Die EZB senke den Zinssatz auf 0,75 %. So billig war das Geld von der EZB noch nie.

Mit der Zinssenkung will die EZB die Wirtschaft in der Eurozone unterstützen. Das Wachstum in der Eurozone soll damit gefördert werden. Weiters erhofft sich die EZB, dass die Banken wieder mehr Kredite vergeben. Dazu wurde der Einlagenzins bei der EZB für die Banken von 0,25 auf 0,0 Prozent gesenkt.
Die Banken bekommen also keine Zinsen mehr, wenn diese überschüssige Liquidität bei der EZB parken.

Für die Sparer bedeutet diese Senkung vom Leitzinssatz nichts Gutes. Die Zinsen für Spareinlagen werden weiter sinken. Trotzdem gibt es auch gute News: die Inflation sinkt ebenfalls.

Die Kreditnehmer werden sich jedoch freuen. Denn durch die Senkung vom Leitzinssatz werden auch die Kreditzinsen etwas nach unten gehen. Speziell all jene, die bereits einen Kreditvertrag haben. Meist sind die Kreditverträge an den 3-Monats-Euribor gebunden und dieser liegt aktuell bei 0,549 Prozent. Also nochmals ein Stückchen unter dem Leitzinssatz.

Bei Neuabschlüssen von Kreditverträgen heben die Banken höhere Aufschläge ein. Mehr Infos dazu finden Sie unter: Kreditzinsen sind niedrig – trotzdem Kredit jetzt abschliessen

 

 

Kreditzinsen sind niedrig – trotzdem Kredit jetzt abschliessen

Die Kreditzinsen sind niedrig. Das freut alle Kreditnehmer. Die Sparer sind weniger glücklich über die aktuelle Zinssituation.

Der 3-Monatseuribor ist so niedrig, wie schon lange nicht. Und dies ist die Basis für viele Kredite. Daher sind die Kreditzinsen auch niedrig. Noch!

 

Wie man laufend aus den verschiedensten Medien mitbekommt, stehen die Banken nicht all zu gut da. Und mit Juli brauchen die Banken auch mehr Eigenmittel. Mindestens neun Prozent sind da gefordert. Dann kommt noch dazu, dass sich die Banken untereinander aktuell eher wenig Vertrauen schenken. Das bewirkt, dass sich die Banken untereinander weniger Geld borgen. Oder die Banken borgen sich untereinander Geld, aber verlangen höhere Aufschläge. Die Refinanzierungskosten der Banken steigen also.

 

Und die steigenden Kosten werden die Banken nicht schlucken, sondern diese Kosten werden an die Kunden weiter gegeben.

Wenn sich die Häuslbauer die Kreditzinsen ansehen, so wird man bemerken, dass die Kreditzinsen in den letzten Monaten bereits gestiegen sind. Der 3-Monatseuribor ist aber nicht daran schuld. Der ist in den letzten Wochen und Monaten gefallen. Schuld sind die Aufschläge, die die Banken verlangen. Die Margen steigen also! Bei allen neuen Kreditverträgen steigen diese Aufschläge. Die Aufschläge auf den 3-Monatseuribor sind stark abhängig von der Bonität der Kreditnehmer. Aber auch Kreditnehmer mit einer guten Bonität müssen mit höheren Aufschlägen rechnen.

 

Wie sich diese Aufschläge weiter in die Höhe entwickeln, wird man in den nächsten Wochen sehen. Klar ist aber, dass die Aufschläge nicht weniger, sondern mehr werden.

Wenn man also plant, einen Kredit aufzunehmen, so sollte man nicht allzu lange waren. Besser heute als morgen!  Trotzdem nicht unüberlegt handeln, sondern die verschiedensten Angebote der Banken im Detail vergleichen! Mit etwas verhandeln geht immer etwas.

Urlaubszeit: Geld sparen im Urlaub beim Roaming

Aktuell gibt der Sommer ein kräftiges Zeichen. Es ist schön warm und da kann dann der Urlaub auch nicht mehr weit sein.

Wenn man seinen Urlaub nicht im Inland gebucht hat, so sollte man etwas auf die Kosten von seinem Smartphone Acht geben. Da kann es dann schon teuer werden, wenn man sich im Urlaub am Strand mit seinem Smartphone beschäftigt. Datenroaming kann dann sehr teuer werden.

 

Das Parlament der Europäische Union hat in den letzten Jahren schon einiges dazu beigetragen, dass das mobile Telefonieren innerhalb der EU um einiges günstiger geworden ist. Auch die SMS sind dadurch günstiger geworden.

Im EU-Ausland bezahlt man ab Juli 2012 maximal 35 Cent, wenn man zu Hause anruft. Dies nennt man Aktivminuten. Für Passivminuten – wenn man also im EU-Ausland angerufen wird, bezahlt man ab Juli maximal 10 Cent.

Der Empfang einer SMS im EU-Ausland ist kostenlos und das Senden einer SMS nach Hause kostet ab Juli maximal 11 Cent. Gib Acht – heißt es aber auch in Zukunft, wenn man sich außerhalb der EU im Urlaub befindet. Da gibt es keine preislichen Einschränkungen.

 

Wo man aktuell noch aufpassen muss, das sind die Kosten beim Datenroaming. Aber auch da gibt es nun Unterstützung für den Konsumenten von der EU. Brüssel sei Dank! Ab Juli dürfen beim Surfen mit dem Smartphone innerhalb der Europäischen Union maximal 84 Cent pro MB (Megabyte) verlangt werden. Zusätzlich muss man via SMS gewarnt werden, wenn die Kostengrenze von 60,- Euro für Roamingdienste erreicht wurde. Ohne Zustimmung darf dann diese Höchstgrenze nicht überschritten werden. Somit ist riesigen Rechnungen ein Riegel vorgeschoben worden.

Bisher konnte es schon passieren, dass für mehrere Megabyte schon ordentliche Beträge zusammen gekommen sind. Die böse Überraschung erfolgte dann nach dem Urlaub, wenn die Rechnung präsentiert wurde.

Außerhalb der EU ist dies auch weiterhin möglich. Da muss man dann schon aufpassen, wenn man ein Smartphone einsetzen will.

 

Die Mobilfunkbetreiber bieten aber spezielle Roamingpakete an. Dabei bekommt man für einen monatlichen Fixpreis eine bestimmte Anzahl von Gesprächsminuten, eine bestimmte Anzahl von SMS und auch ein fix definiertes Datenvolumen.
Somit macht es Sinn, wenn man sich vor Urlaubsantritt auf den Webseiten der Mobilfunkanbieter umsieht, welche aktuellen Roamingpakete für den Urlaub für das gewünschte Urlaubsland angeboten werden. Dann muss man nur aufpassen, dass man sich auch innerhalb vom Rahmen vom Datenpaket bewegt. Sobald man das Volumen überschreitet, wird es teuer!

 

Eine andere Möglichkeit ist es, dass man bei seinem Smartphone das Datenroaming ausschaltet. Man kann auch zum Beispiel WiFi im Hotel benutzen. Oder auch auf vielen Stränden gibt es bereits WLAN. Eine Alternative könnte auch sein, dass man sich im Urlaubsland eine SIM-Karte von einem lokalen Anbieter besorgt. Das eigene Smartphone darf aber dann nicht mittels SIM-Lock für andere Anbieter gesperrt sein.

Man sollte auch wissen, dass die vielen Apps am Smartphone automatisch Daten im Hintergrund laden und so laufend ein Datenvolumen zusammen kommt.

 

Roamingpakete gibt es von allen Anbietern in Österreich. Egal ob von A1, T-Mobile, Drei, tele-ring oder Orange.

 

Top Sparzinsangebote und damit der Zinsflaute trotzen

Aktuell haben es die Sparer nicht leicht. Attraktive Zinsen sind Mangelware. Die Zinsen für Sparguthaben bei Banken sind niedrig. Die Rendite bei Staatsanleihen mit guter Bonität sind ebenfalls im Keller.
Wenn man da sein Geld so anlegt, verliert man täglich an Kaufkraft. Die Inflation ist höher und somit kann man sich am Ende weniger darum kaufen.

So muss man sich auf die Suche nach attraktiven Sparangeboten machen.
Da und dort findet man auch gute Angebote mit guten, hohen Sparzinsen. Aber immer mit Einschränkungen!

Geldinstitute, die da immer wieder auftauchen, sind da zum Beispiel die ING-DiBa oder direktanlage.at. Wenn man dort nun ein Direkt-Sparkonto oder ein Sparbuch eröffnet, so bekommt man fix für die ersten 6 Monate 2,25 % Zinsen. Nach den 6 Monaten fallen die Sparzinsen wieder. Das ist der Hacken an der ganzen Sache.

Nun kommt auch die Bawag mit einem sehr guten Angebot für Neukunden. Man bekommt für die ersten sechs Monate 3,5 % Zinsen. Ein tolles Angebot; aber nur für max. 10.000 Euro. Nach diesen 6 Monaten fällt der Zinssatz auf magere 0,375 % plus Bonus.
Als Bedingung für die 3,5 % Zinsen ist die Eröffnung eines Gehalts- oder Pensionskontos. Dabei gibt es vier verschiedene Varianten: KontoBox Basis, KontoBox Basis online, KontoBox Flex und KontoBox Gold.

Zinsangebote wie diese gibt es immer wieder von den Banken in Österreich. Hat man sowieso vor, seine Bank zu wechseln, so ist dies sicher ein tolles Angebot für sein Sparguthaben.
Ansonsten ist man bei täglich fälligen Spareinlagen am besten immer bei den Online-Banken aufgehoben. Die Onlinebanken zahlen für täglich fällige Einlagen die höchsten Zinsen. Neben den bereits oben erwähnten Bankinstituten bietet da aktuell zum Beispiel die Sparkasse der Stadt Amstetten unter sparprofi.at 2 Prozent für täglich fällige Einlagen. 1,85 % Sparzinsen bekommt man aktuell bei Easybank, Livebank.at und Denizbank.

Wie immer: Ein Vergleich lohnt immer!

smartbob Handytarif – der günstige Smartphonetarif von Bob – 1000 min – 1000 SMS – 1000 MB um 9,90 Euro

SMARTBOB – den Smartphone-Tarif von bob.at kann man erneut seit 10. Mai  2012 bestellen.

bob.at reagiert somit auf die stark zunehmenden Benutzerzahlen bei Smartphones mit einem preiswerten Smartphone-Tarif. Im Vergleich zu anderen Anbietern bzw. Smartphone-Tarifen am Markt, kann man sich damit einiges an Geld sparen. Da bob.at über das sehr gut ausgebaute A1-Netz betreiben wird, braucht man sich über die Bob-Netzabdeckung auch keine großen Sorgen zu machen.

 

Details zum Smartbob-Tarif

  • KEINE Aktivierungsgebühr
  • KEINE SIM-Pauschale
  • KEINE Vertragsbindung
  • 1000 Minuten pro Monat in alle Netze österreichweit
  • 1000 SMS pro Monat in alle Netze österreichweit
  • 1000 MB pro Monat österreichweit
  • 4 Cent für jede weitere Minute
  • 4 Cent für jede weitere SMS
  • 4 Euro für jedes weitere angefangene GB Datenvolumen
  • Taktung 60/60 bzw. 64 kB
  • Datenübertragungsgeschwindigkeit bis zu 1 Mbit/s beim Download und 384 kbit/s beim Upload

Und die monatliche Gebühr für den smartbob-Tarif beträgt nur 9,90 Euro!

Begrenzter Aktionszeitraum für den smartbob-Tarif

smartbob kann man laut den smartbob-Tarifdetails im Zeitraum vom 10.05.2012 bis zum 31.07.2012 bestellen. Ob der Smartphone-Tarif von bob.at danach eventuell verlängert wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Der Tarif war bereits Ende 2011 für 2 Monate bestellbar und wurde danach auf unbestimmte Zeit vom Markt genommen. Wer also in den smartbob-Tarif wechseln möchte, sollte sich nicht auf eine eventuelle Verlängerung verlassen und schnell handeln.

Also am besten gleich nachrechnen, ob man sich durch die Wahl des SMARTBOB-Tarifes nicht ein paar Euro pro Monat sparen könnte.

Muttertag am 13. Mai – noch schnell Geschenke finden

Schon am kommenden Wochenende ist Muttertag. Am kommenden Sonntag, den 13. Mai, werden wir wieder alle unsere Mütter ehren.

Am Muttertag verbringen wir gerne die Zeit mit unserer Mutter. Auch soll die Mama ein besonderes Geschenk bekommen.

Die Kinder malen im Kindergarten oder in der Schule ein nettes Bild und lernen ein Gedicht. Eventuell wird auch noch ein schöner Kuchen gebacken und ein schöner, duftender Blumenstrauß gekauft. Die sind die klassischen Geschenke für die beste Mama der Welt.

Doch was kann man sonst noch am Muttertag schenken? Wo finde ich noch schnell ein passendes Geschenk zum Muttertag?

Hier finden Sie noch tolle Ideen für Geschenke zum Muttertag!

 

Wer schon spät dran ist, für den gibt es auch ein Muttertagsgeschenk in letzter Minute!

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Wie finde ich die besten Sparbuchzinsen ? – Sparbuchzinsen vergleichen

Sparbücher sind nach wie vor eine sichere Anlageform für das Geld. Ich denke, dass sehr viele in Österreich ein Sparbuch haben. Angefangen vom kleinen Baby, über Kinder, Jugendliche, nahezu jeder Erwachsene bis hin zu Oma und Opa.

Aber das Sparbuch ist auch im Wandel. Früher war ein Sparbuch wirklich ein kleines Büchlein. Heute gibt es das Sparbuch in dieser Form nach wie vor. Jedoch wird es immer öfter auch durch eine Sparkarte (Sparcard) oder durch ein Online-Sparkonto ersetzt. Bei den Online-Direktbanken spricht man da oftmals auch von einem Tagesgeldkonto.

Speziell diese Tagesgeldkonten der Onlinebanken bieten viel mehr Zinsen, als man bei den herkömmlichen Bankfilialen bekommt. Daher sollte man bei einem Zinsvergleich immer diese Tagesgeldkonten bzw. Online-Sparkonten der Banken im Internet prüfen und vergleichen. Bei einem Tagesgeldkonto bekommt man meist mehr Zinsen und somit mehr für sein gespartes Geld.

Wie finde ich die besten Sparzinsen?

Eine Möglichkeit wäre natürlich, dass man von Bank zu Bank zieht und sich dort bzgl. der aktuellen Sparbuchzinsen bzw. Sparzinsen bzw. Zinsen für Tagesgeldkonten erkundigt. Nicht alle Banken haben eine Filiale. Da müsste man die restlichen Banken telefonisch kontaktieren.

Viel leichter geht das ganze über das Internet. Dazu muss man nur auf die einzelnen Internetseiten der Banken nachsehen und man bekommt alle Informationen die man benötigt. Es werden die verschiedensten Sparangebote aufgeführt inkl. der entsprechenden Konditionen.

Es gibt aber auch verschiedene Webseiten im Internet, die schon einen entsprechenden Zinsvergleich der Banken anbieten. Dies ist schon immer ein sehr guter Anhaltspunkt und man hat sehr rasch einen Überblick. Dann kann man auf den einzelnen Seiten der Banken die Details nach sehen.
Dort sollte man sich die Konditionen im Detail ansehen. Zum Beispiel, ob eine Mindesteinlage oder auch eine Maximaleinlage zu beachten ist. Oder ob man bestimmte Veranlagungszeiten beachten muss. Es lohnt sich daher immer, sich genau zu informieren und zu vergleichen.

 

Benzinpreis steigt weiter – gemeinsam Benzinkosten senken mit Fahrgemeinschaften

Aktuell ist es wieder täglich in den Medien. Der Benzinpreis steigt und steigt. Gerade vor Ostern haben wir dann das alljährliche Spiel mit steigenden Spritpreisen.

Aber man kann auch etwas gegen die steigenden Spritpreise unternehmen. Es gibt mittlerweile einen Trend gegen die steigenden Benzinpreise. Gemeinsam kann man etwas gegen den steigenden Benzinpreis unternehmen und diesen senken. Dazu verzichten immer mehr Menschen auf das eigene Auto. Gefahren wird dann in Fahrgemeinschaften.

Mit Fahrgemeinschaften kann man nicht nur die Spritkosten senken, sondern auch die laufenden Kosten für ein Auto reduzieren oder sogar ganz auf ein Auto verzichten. Und die Umwelt freut sich auch darüber, dass weniger Autos unterwegs sind.

Wie finde ich nun eine Fahrgemeinschaft?

Dazu ist das Internet eine große Hilfe. Man muss sich also nicht an den Straßenrand stellen und warten bis man mitgenommen wird. Im Internet gibt es Online Mitfahrbörsen und so findet man schnell und leicht entsprechende Mitfahrgelegenheiten.
Eine solche Plattform im Internet ist zum Beispiel mitfahrgelegenheit.at.
Aber auch Facebook bietet eigene Gruppen und so finden sich auch im sozialen Netzwerk entsprechende Fahrgemeinschaften. Speziell zwischen größeren Städten gibt es eigene Gruppen. Aber auch die Gruppe “Mitfahrbörse Österreich” ist mit vielen Mitgliedern versehen.
Es gibt weiters noch verschiedenste Portale im Web, wo mit Fahrgemeinschaften viel Geld rund um das Auto und somit auch beim Sprit gespart werden können.
Da gibt es spezielle Mitfahrbörsen für Frauen, oder für Wintersportler.

Fahrgemeinschaften sparen Geld. Fahrgemeinschaften sind eine Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln!

 

Kirchenbeitrag berechnen – Geld sparen beim Kirchenbeitrag

Sie haben eine hohe Vorschreibung für die Kirchensteuer der katholischen Kirche bekommen? Was tun? Aus der katholischen Kirche austreten?

Der Kirchenbeitrag wird auf Basis vom Einkommen berechnet. Daher besteht der Wunsch von der Kirchenbeitragsstelle, dass man sein Einkommen entsprechend belegt. Am besten mit einem Gehalts- oder Lohnzettel.

Berechnung vom Kirchenbeitrag

Der Kirchenbeitrag 2012 wird wie folgt berechnet: Vom steuerpflichtigen Einkommen werden 1,1 Prozent berechnet. Anschließend wird ein Absetzbetrag von 50,- Euro abgezogen. Das Ergebnis ist der Kirchenbeitrag. Für Einkommenssteuerpflichtige Personen beträgt der Kirchenbeitrag 2012 mindestens 90,- Euro. Für Personen, die nur Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erzielen, beträgt der Kirchenbeitrag 2012 mindestens 18,- Euro.
Soweit einmal die Berechnungsformel für den Kirchenbeitrag. Auf der Homepage www.kirchenbeitrag.at kann man den Kirchenbeitrag anonym genau berechnen lassen.

In der Praxis sieht es dann gerne anders aus! Möglicherweise ist es sinnvoll, wenn man der Kirchenbeitragsstelle keinen Gehalts- oder Lohnzettel vorlegt. Meist ist es besser, wenn man von der Beitragsstelle geschätzt wird, weil dann meist weniger Kirchenbeitrag pro Jahr heraus kommt.

Sollte einmal die Vorschreibung für die Kirchensteuer zu hoch ausfallen, so sollte man das Gespräch mit der Kirchenbeitragsstelle suchen. Man kann dabei meist eine Senkung des Kirchenbeitrags aushandeln. Wichtig sind dabei aber auch plausibel Gründe für die Reduktion vom Beitrag.

Gründe für eine Reduktion vom Kirchenbeitrag können sein:

  • Lehrling
  • Studium
  • Arbeitslosigkeit
  • Notstandshilfe
  • neu geborene Kinder
  • Alleinerzieher
  • Alleinverdiener
  • hohe finanzielle Belastungen z.B. wegen Hausbau, Wohnungskauf, etc.
  • Bundesheer
  • und so weiter

Eine hohe Kirchenbeitragsvorschreibung sollte also nicht der Grund für den Austritt aus der Kirche sein. Besser ist es, erst einmal mit der Kirchenbeitragsstelle Kontakt aufzunehmen.

Hat man seinen Kirchenbeitrag gezahlt, so sollte man beachten, dass man diesen Beitrag bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen kann. Ab 2012 werden 400,- Euro pro Person vom Staat anerkannt.