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Ein Mausklick und das Kleingedruckte ist akzeptiert

Dank dem Internet ist es mit sehr wenig Aufwand möglich, von jedem Ort aus Online-Bestellungen zu tätigen. Die Anzahl der Online-Shops steigt ständig, leider hört und liest man immer wieder von Betrügern.

Geschäftsbedingungen akzeptieren

„Ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert“ ist schnell mit einem Mausklick bestätigt, nur dann kann es schon zu spät sein. Prüfen Sie daher immer das Kleingedruckte und Fußnoten, fertigen Sie zur eigenen Sicherheit Ausdrucke davon an, eine Seite im Internet kann von dessen Betreiber innerhalb weniger Minuten zu seinem Gunsten aktualisiert werden.

Versteckte Details können teuer werden

Besonders Jugendliche fallen oft auf diese Vorgehensweise herein, wenn zB. ein vermeintlich kostenloser Klingelton für das Mobiltelefon angeboten wird. Scrollen Sie die Internetseiten immer bis zum Ende, auch wenn der Bestell-Button schon im oberen Bereich zu finden ist und man glauben würde, die Seite sei schon zu Ende. Die entscheidenden Informationen über eine einmalige Gebühr oder auch eine Zustimmung zu einem Abo findet man oftmals nur schwer und gut versteckt.

Eine Antwort auf Ein Mausklick und das Kleingedruckte ist akzeptiert

  • Wenn es nicht darum geht, eine Ware zu bestellen (oder eine andere üblicherweise kostenpflichtige Sache wie z.B. eine Bahnfahrt), dann würde ich spätestens dann abbrechen, wenn die Eingabe einer Postadresse gefordert wird. Warum sollte das für einen Klingelton, ein Kochrezept, „kostenlose SMS“ etc. überhaupt notwendig sein? Besonders dreist ist natürlich eine „Gratis-DVD“ und dergleichen, wo die natürlich wissen müssen, wohin sie sie verschicken sollen.

    Dass hier darauf gehofft, wird, dass eine klein gedruckte Preisangabe übersehen wird, und dann eine Rechnung und später mindestens noch eine Mahnung mit Androhung einer Klage verschickt wird, ist ja schon regelmäßig Gegenstand von TV-Dokumentationen, also schön langsam sollte sich diese Masche herumgesprochen haben.

    Es sieht auch danach aus, wie wenn solche versteckten Preisangaben rechtlich gar nicht haltbar sind, und öfters ist auch von Ermittlungen der Behörden gegen die Firmen zu hören (und nicht gegen jene, die hereingetappt sind und die Rechnungen nicht bezahlen).

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