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Goldpartys – der neue Trend nach Tupperparty und Kerzerlparty?

Nahezu jeder kennt die Hauspartys, wo Tupperware-Produkte, Kerzen, Schmuck oder sogar Dessous bis zu Sexspielzeug verkauft werden. Der Gastgeber veranstaltet bei sich zu Hause eine kleine Party und von der jeweiligen Firma kommt jemand und stellt die Produkte vor.

Auf diesem Konzept aufbauend gibt es nun bereits seit einiger Zeit sogenannte Goldpartys in England. Mittlerweile gibt es diese Veranstaltungen auch in Österreich und Deutschland. Die Wirtschaftskrise machte hier erfinderisch. Bei Hauspartys wird die Möglichkeit geboten, altes oder defektes Gold zu verkaufen und dies zu Bargeld zu machen.

Egal ob einzelne Ohrringe, kaputte Goldketten, Zahngold, Münzen oder sonstiges Gold, wie zum Beispiel Bruchgold. Bei den Goldpartys wird Gold in Bargeld umgetauscht.

Bei einer Gold-Party, die bei Ihnen zu Hause statt findet, können Sie mir Ihren Freunden das Gold schätzen lassen und sofort in Bargeld umtauschen. So versprechen es auch die Veranstalter von diesen Goldpartys. Derjenige, der zur Goldparty einlädt bekommt vom Veranstalter auch eine saftige Prämie.

Derzeit ist der Goldkurs sehr hoch. Somit klingt es verlockend, sein nicht mehr benötigtes Gold zu verkaufen. Man sollte jedoch aufpassen, dass man auch wirklich einen guten Preis für sein altes Gold bekommt. Ansonsten sind nicht Sie der Profiteur vom hohen Goldpreis, sondern jemand anders macht das große Geschäft damit.

Hat von unseren Lesern schon Erfahrungen mit Goldpartys gemacht? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Schreiben Sie uns Ihre Erlebnisse über Ihre Goldparty als Kommentar.

3 Antworten auf Goldpartys – der neue Trend nach Tupperparty und Kerzerlparty?

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