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Sind Paid4-Dienste im Internet lukrativ?

Paid4 – „Bezahlt werden für …“

Paid4 bedeutet frei übersetzt „Bezahlt werden für …“. Von Paid4-Diensten werden Sie für das Lesen von Werbung bezahlt. Hierfür gibt es unterschiedliche Modelle wie z. B.: Paid4-Mail, Paid4-Banner, Paid4-Surf, usw.

Die Anmeldung an solchen Diensten ist in der Regel kostenlos, oft gibt es als Lockangebot auch einen Startbonus. Jeder Paid4-Dienst hat eine vorgegebene Auszahlungsgrenze, sobald diese erreicht ist kann man sich das Guthaben auszahlen lassen oder damit eigene Werbung schalten. Da man mit Werbung-Lesen diese Auszahlungsgrenzen nur schleppend erreicht, bieten sehr viele Paid4-Dienstbetreiber Bonusprogramme oder Referalprogramme an, mit denen man zusätzliches Guthaben generieren kann.

Referalprogramme – Werben von neuen Benutzern

Referalprogramme sind dazu da, neue Benutzer für die Paid4-Dienste zu werben, damit man durch eine prozentuelle Beteiligung an deren Umsätze auf dem eigenen Account zusätzlich etwas gutgeschrieben bekommt. Die Provisionen werden dann über mehrere Ebenen durchgereicht.

Punkte statt Euro zur Verschleierung des Verdienstes

Um die lächerlichen Vergütungen (Cent-Beträge mit Kommastellen) für das Lesen von Werbemails oder Werbebanner zu verschleiern, gibt es fast ausschließlich Punktesysteme für das Sammeln des Guthabens. In den Rechenbeispielen weiter unten verwenden wir jedoch ausschließlich Euro und Cent, damit Sie sich selbst ein objektives Urteil machen können.

Paid4Start

Durch den Aufruf von Startseiten mit Werbeinhalten bekommt man Geld. Die Vergütung pro Aufruf ist bei bekannten Anbietern ca. 0,3 Cent ( = 0,003 Euro), durch Reloadsperren von 15 Minuten bis 2 Stunden wird verhindert, dass Sie pro Zeitintervall mehr als eine Vergütung bekommen. Selbst wenn Sie sich gleichzeitig bei mehreren Paid4-Start-Anbietern anmelden, ist ein Guthaben nur sehr schwierig aufzubauen.

Annahme:

5 Anbieter / Reloadsperre 1 Stunde / Vergütung 0,003 Euro / 5 Stunden Surfen pro Tag

5* 0,003 * 5 = 0,075 Euro pro Tag

Hochgerechnet auf ein Monat ergibt das 2,25 Euro bei insgesamt 5 Anbietern

Paid4Banner / Paid4Click / Forcedbanner

Die Vergütung erfolgt für das Anklicken eines Banners, die verlinkte Seite muss dann noch eine definierte Zeit geöffnet bleiben. Nur Klicker mit viel Ausdauer können ein kleines Guthaben aufbauen, bei bekannten Anbietern wir ca. 0,1 Cent pro Klick gutgegeschrieben.

Annahme:

Banner pro Tag: 100 / Vergütung: 0,001 Euro pro Klick / Zeitraum: 1 Monat

100 * 0,001 * 30 = 3 Euro (wenn Sie 30 Tage lang rund um die Uhr auf die Banner klicken)

Paid4Layer / Paid4PopUp

Bei diesen Paid4-Diensten benötigen Sie eine eigene Homepage, in der Sie Werbemittel wie z. B.: PopUps oder Layer-Werbung oder ähnliches einbinden. Die Bezahlung erfolgt für jede Anzeige des Werbemittels. Die Vergütung für 1000 eingeblendete Layer-Werbungen oder Popup liegt bei durchschnittlich 3 – 5 Euro.

Die Gegenrechnung: Sie brauchen eine eigene Domain und Webspace. Die Kosten variieren je nach Top Level Domain und Webspace-Anbieter, ab rund 40 Euro pro Jahr ist eine billige Variante möglich. Um auch Besucher zu bekommen, muss man natürlich auch eine Homepage erstellen, die möglichst interessanten Inhalt bietet. Diese Seite dann noch zu bewerben bedeutet erneuten Aufwand.

Diese Art von Verdienst ist also nur für Websites geeignet, die bereits über einen konstanten Besucherstrom von mehreren hundert Hits pro Tag verfügen.

Paid4Surf

Wer träumt nicht davon, für das Surfen im Internet auch noch bezahlt zu werden? Es ist möglich.

Durch die Installation sogenannter Surfbar´s bekommen Sie in einem Bereich Ihres Bildschirms abwechselnd Werbebanner eingeblendet. Doch nur diese Programme rund um die Uhr laufen zu lassen, reicht längst nicht mehr aus. Um die Anwesenheit des Benutzers zu prüfen, muss diese in unregelmäßigen Abständen durch eine Abfrage bestätigt werden, nur dann gibt es eine Vergütung.

Theoretisch wäre es möglich mehrere Surfbar´s gleichzeitig zu betreiben, wie viel von Ihrem Bildschirm dann noch für das eigentliche Lesen von sinnvollen Inhalten im Internet übrig bleibt, dürfen Sie sich an dieser Stelle selbst vorstellen.

Durch Surflimits (maximale Stunden pro Monat) ist die Vergütung bei vielen Anbietern begrenzt.

Annahme:

Durchschnittliche Payrate 0,02 Euro * Surflimit 150 Stunden = 3 Euro pro Monat

Paid4Mail

Durch die Anmeldung bei Paid4-Mail-Diensten bestellen Sie sich die Werbung in Ihr Email-Postfach und bekommen dafür Geld diese zu lesen. Durch Anklicken eines Links wird die Lese-Bestätigung gesendet und die Vergütung gutgeschrieben. Manchmal gibt es auch Negativ-Bestätigungen wo Guthaben abgezogen wird, damit die Inhalte der Werbemails auch wirklich bewusst gelesen werden.

Die Durchschnittliche Vergütung pro Email liegt bei 0,0035 Euro.

Annahme:

Payrate pro Mail 0,0035 Euro / 150 Werbemails pro Monat

0,0035 Euro * 150 = 0,525 Euro pro Monat

Paid4Umfragen

Um an Umfragen teilnehmen zu können, ist neben einer Anmeldung auch noch ein umfangreicher Fragenkatalog zur eigenen Person zu beantworten. Durch die preisgegebenen Informationen bzw. Ihre persönlichen Interessen und Schwerpunkte erhalten Sie dann passenden Umfragen, die durch definierte Auswahlkriterien vorselektiert werden.

Es gibt Anbieter die mit bis zu 20 Euro pro Teilnahme an einer Umfrage neue Benutzer locken, solche Umfragen kommen jedoch nur äußerst selten bis gar nicht vor.

Realistisch ist eine Vergütung von 1 – 2 Euro pro Umfrage, in der Regel werden aber monatlich nur wenige Umfragen in Ihrem Postfach landen.

Paid4Counter

Sie integrieren in Ihre Homepage einen Counter und bekommen pro Besucher durchschnittlich 0,03 Cent ( = 0,0003 Euro). Nach 10000 Besuchern ergäbe es ein lächerliches Guthaben von 3 Euro.

Da der Counter Aufmerksamkeit erregen soll, ist eine Animation in den unterschiedlichsten Farben sichtbar. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, es muss jeder selbst entscheiden ob die Vergütung ausreicht um diesen Farbklecks zu akzeptieren.

Die Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen

Bisher wurden nur die Einnahmen-Möglichkeiten beschrieben, rentabel können Paid4-Dienste aus unserer Sicht nur in sehr seltenen Fällen betrieben werden. Ihr Aufwand steckt in den Stromkosten für den Computer und der wertvollen Zeit die Sie für Paid4-Dienste investieren.

Sind die Stromkosten höher als die Einnahmen?

Um bei den Paid4-Diensten auch Guthaben aufbauen zu können, muss Ihr Computer eingeschaltet sein. Mit einer einfachen Berechnung können Sie selbst schnell feststellen ob eine der oben genannten Verdienstmöglichkeiten die Stromkosten Ihres Computers decken kann.

Wieviel kostet der Strom für den Computer?

Durchschnittlicher Strompreis: 20 cent / kWh
Leistungsaufnahme Computer + Monitor + Peripherie: 175 Watt

0,20 / (1000/175) = 0,035 Euro pro Stunde

10 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 10,50 Euro pro Monat
15 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 15,75 Euro pro Monat
20 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 21,00 Euro pro Monat
24 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 25,20 Euro pro Monat

Stellt man nun die Stromkosten gegen die möglichen Einnahmen, dann erkennt man schnell dass der Hauptgewinner Ihr Stromlieferant ist. Die von Ihnen investierte Zeit ist noch gar nicht berücksichtigt.

Zeitaufwand für Paid4-Dienste

Wie viel Zeit jeder einzelne für das Geld verdienen mit Paid4-Diensten investiert kann man sich nur selbst beantworten, durch die obigen Berechnungen ist aus unserer Sicht jede Minute eine Fehlinvestition.

15 Antworten auf Sind Paid4-Dienste im Internet lukrativ?

  • Ich kann euch nicht ganz zustimmen. Paid4 Dienste sind keine absolute Fehlinvestition. Zugegeben manche Anbieter zahlen so schlecht, dass es sich nicht lohnt.

    Doch andere Menschen spielen Browsergames und bekommen gar nichts dafür.
    Es ist wie eine Simulation nur dass man sich die Punkte auszahlen lassen kann. Man muss neu Investieren um später mehr zu verdienen.

    Es gibt ja auch seiten wie bux.to wo man nicht gerade schlecht bezahlt wird und auserdem sind Paidmailer ein sehr gutes Werbewerkzeug.
    Es gibt ja neben den Paidmails auch noch Paid4Lead wo man auch nicht gerade schlecht bezahlt wird.

    Mein Tipp: Wem die Punkte zu wenig wert sind einfach in wertvolle Werbung umtauschen.

    Mit einem kleinen Trick verschenken viele solcher Dienste sogar Geld (nicht illegal).

  • Wenn wir selbst ein Betreiber von Paid4-Diensten wären oder damit Geld verdienen würden, könnten wir natürlich im eigenen Interesse nicht so offen über die Wahrheit schreiben.
    Auf deiner Infoseite hetzge.de sind wie auch bei vielen anderen Paid4-Diensten die Verdienstmöglichkeiten nicht klar ersichtlich, da nur mit Punkten gerechnet wird. Den Umrechnungsfaktor haben wir trotz längerer Suche leider nicht gefunden.

    Ob es sich lohnt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir bleiben trotzdem bei unserer Meinung, dass es Zeitverschwendung ist an solchen Programmen teilzunehmen. Es gibt unzählige andere Möglichkeiten, wo man mehr Geld verdienen kann.

  • Paid4-Verdienste sind nichts wert. Kostbare Werbung – darüber kann ich nur herzlichen. Kein Mensch schaut sich doch effektiv die Werbung an. Da wird nur geklickt oder die Surfbar im Hintergrund laufen gelassen ohne sich wirklich darüber im Klaren zu sein, wer und was gerade beworben wird. Wer glaubt mit Paid4 Diensten effektive Werbung machen zu können, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

  • Man muss sich schon sehr eingehend mit dem Thema Paid4 befassen um damit einen kleinen Nebenverdienst zu erwirtschaften. Reich wird man durch Paid4 Anbieter nicht, das muss jedem klar sein, aber ein nettes Taschengeld ist ohne Zweifel möglich. Man muss nur gut recherchieren. Es ist schade das die ganze Paid4 Szene so heruntergekommen ist in den letzten Jahren. Heutzutage kann sich jeder 14jährige Pimpf ein fertiges Script kaufen und seinen eigenen Dienst betreiben ohne überhaupt mal etwas von Marketing gehört zu haben. Lemminge die hinlaufen und mitmachen gibt es leider auch genug. Was bleibt sind ganz häufig User die über Wochen und Monate Mails bestätigt haben oder eine Surfbar laufen ließen und dann feststellen müssen das der Betreiber nicht seriös ist nicht auszahlen kann.

    Werbung im Paid4 Bereich muss übrigens nicht zwingend unatrraktiv sein. Ich habe über seriöse/etablierte Anbieter schon erfolgreiche Kampagnen laufen lassen mit guter Lead/Sales Rate.

    Paid4 Teilnahmen sollte man aus Spaß am Taschengeld verdienen betreiben. Wer genug Geld verdienen will um durch den Monat zu kommen muss sich wohl oder übel einen richtigen Job suchen. Außnahmen sind natürlich innovative und neue Projekte. Da kann man als Betreiber wohl durchaus von Leben.

    Piet´s zuletzt geschriebener Artikel: Couchjobber.de – Jobbörse für Couchpotatoes

  • Paid4 sind zu 95% Scam!
    Speziell Anbieter wie bux.to (ö.ä.) sind imho die größten Betrüger – Geld wird (wenn überhaupt) erst Monate später ausgezahlt und durch Dollar-Euro Umrechnung ist die ‚gewinnspanne‘ lächerlich.

    Daher:
    Diese Anbieter zielen darauf ab, den unwissenden Benutzer zu blenden und betrügen – Spieß einfach umdrehen! Es gibt zahlreiche (kostenloses) Bots, in die man problemlos 100 solcher Seiten eintragen kann, das klicken wird automatisch erledigt. Schachtelt man das über einen Proxy mit mehreren Ref-Ebenen, sind einfach und schnell ein paar hundert Euro im Monat möglich. Jedoch sollte man keine ‚Reichtümer‘ ansparen, sondern so schnell wie möglich eine Auszahlung beantragen – wer weiss ob es den Anbieter in einem Monat noch gibt.

    Fazit:
    Nicht von Paid4-Anbietern übers Ohr hauen lassen, sondern Scam Baiting betreiben!

  • Zum Thema SCAMBAITING gibt es eine sehr interessante Website => 419Eater.com . Echte Gustostückerl findet man in der Hall of Shame unter http://www.419eater.com/html/hall_of_shame.htm .

  • Gibt es diese Dienste wirklich immer noch? Ich kann mich noch an die Werbung dafür an jeder Ecke erinnern, so ungefähr im Jahr 2000. Ich habe mich einmal tatschlich wo angemeldet, und nach der ersten Kontoübersicht, wo irgendwas von 0,00000000irgendwas Guthaben drinnengestanden ist, auch schon wieder genug davon gehabt und selber gesehen, dass das nicht seriös sein kann. Und waren diese ganzen eingescannten Schecks über 50 Dollar oder so, die alle angeblich bekommen haben, wirklich echt?

    Konkrete Erfolgsberichte über solche automatischen Skripte und Bots habe ich auch noch keine gehört, nachdem diese Dienste im Gegensatz zum Nigeria-Betrug ja nicht unbedingt illegal sind, sollte man da zumindest theoretisch schon etwas Angst haben, wegen Betrug usw. belangt oder zumindest bedroht zu werden.

  • Ich kann dem auch nur zustimmen, dass man seine Zeit lieber anders aufteilen sollte, bzw. das es bessere Möglichkeiten gibt. Meiner Meinung nach sind diese Dienste nur Zeitverschwendung. Ich habe mich auch schon bei solchen Diensten zur Probe angemeldet und es ist nichts vernüftiges dabei raus gekommen. Mein Tipp an die Leser, besser wäre es, wenn man sich 2-3 mal die Woche hinsetzt und einen Text verfasst. Für durchschnittliche Texte bekommt man 0,9 Cent/Wort. Schreibt man nun also pro Woche 3 Texte à 500 Wörter, kommen schon im Monat 18 Euro zusammen. Liefert man Texte mit besserer Qualität ab, sind schon Beträge bis zu 24 Euro möglich und bei professionellen Texten kann man sich schon 80 Euro verdienen. Wie man sieht, hängt es stark von den fachlichen Kompetenzen ab. Würde man professionelle Texte jeden Tag schreiben à 500 Wörter, wären es im Monat 600 Euro. Vorraussetzung ist natürlich die fachliche Kompetenz und das genügend Aufträge vorhanden sind.

  • Ja diese Dienste gibt es immer noch, waren ja im Jahre 2000 oder so der grosse Renner. Damals bekam man noch mehrer Cent für eine Paidmail, doch im Laufe der Jahre sanken die Payraten der diversen Paidmailer immer tiefer, sodass man heute nur mehr einen Bruchteil davon erhält. Sehr viele Paidmailer von damals verschwanden auch einfach von der Bildfläche., bzw. ist dies auch heute noch gang und gäbe.

    Man kann mit Paidmails sicher nicht reich werden, ja es reicht gerade für einen kleinen Nebenverdienst. Ich würde sagen wenn man sicher richtig hineinlehnt kann man so an die 100 Euro im Monat rausholen, aber auch nur in Verbindung mit Gewinnspielteilnahmen , Umfragen etc. Das steht dann aber in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu der eingesetzten Zeit, also kurz gesagt es lohnt sich nicht wirklich.

  • Ich bin seit rund 5 Jahren im Paid4 und kann mir damit einen netten Nebenverdienst erwirtschaften. Selbstverständlich haben meine Vorschreiber recht wenn geschrieben wird, dass der Durchschnittsuser im Paid4 sehr wenig verdient, ebenso stimmt es auch, dass man anderwertig mehr verdienen kann. Fakt ist aber auch, für viele der anderen Verdienstoptionen im Netz sind Vorkenntnisse erforderlich, welche die meisten Einsteiger nicht mitbringen. Ein weiterer Vorteil ist definitiv die Tatsache, dass für den User keine Vorauskosten anfallen. Im Gegensatz zu vielen anderen Nebenverdiensten im Netz kann man dies risikolos testen. Naja und das es nichts zu verdienen gibt, das trifft ja nicht zu, da es inzwischen schon einige qualitativ recht hochwertige Anbieter gibt, die zw. 50 000 und fast einer Million Euro an ihre User ausgezahlt haben.
    Will man jedoch deutlich mehr als 100 Euro im Monat machen, dann geht das selbstverständlich nur über seeeehr viel Refwerbung oder aber über massive Bonusaktionsteilnahmen. Was den Stundensatz angeht, ja der ist im Paid4 erbärmlich, trotzdem gibt es reichlich User, die gerade die paar Euro im Monat benötigen, um irgendwie herum zu kommen

  • Hallo starsofpaid4,

    vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Beitrag und für deine Erfahrungen zum Thema Paid4. Durch die oft sehr übertriebene Bewerbung von Paid4-Diensten erhoffen sich Paid4-Neulinge oft das schnelle Geld. Wenn dann nach ein paar Monaten dieser erhoffte Effekt ausbleibt, ist die Enttäuschung meist groß.

    Wichtig ist, dass man realistische Vorstellungen davon hat und man gerade am Anfang viel Zeit investieren muss, um mehrere Ref-Ebenen aufzubauen. Mit ausreichend Durchhaltevermögen lässt sich dann vielleicht ein nettes Taschengeld verdienen. Ich schreibe hier ganz bewußt „Taschengeld“, da es nur wenige schaffen mehr mit Paid4-Diensten zu verdienen.

  • Ja, „Taschengeld“ ist auch definitiv die richtige Bezeichnung! Es gibt ein paar wenige User die tatsächlich so viel im Paid4 verdienen, um davon zu leben. Etwas größer ist die Zahl jener die davon leben, dass sie einen bzw. mehrere Paidmailer betreiben. Für den Durchschnittsuser und vorallem für einen Neueinsteiger ist dies aber unrealistisch, bis unmöglich! Ich selbst bin weit davon weg, vom Paid4 leben zu können, obwohl ich inzwischen auch einige Accounts mit mehreren tausend Refs besitze.
    Meine Anmerkung zu deinem Beitrag kam nur, um nochmals festzuhalten, dass das Paid4 an sich sehr wohl einige reale Verdienstmöglichkeiten bietet. Leider wird auf vielen Internetseiten das gesamte Paid4 als Abzocke und als unseriös beschrieben. So kann und mag ich das jedoch nicht stehen lassen. Hauptgrund für den schlechten Ruf ist aus meiner Sicht nicht unbedingt der schlechte Verdienst, sondern die wirklich unseriösen Versprechungen, mit denen viele Leute auf der Jagd nach neuen Usern sind.
    Ich denke, wenn man gegenüber Neulingen von Beginn an mit offenen Karten spielen würde, und wenn man Neueinsteigern eine ernsthafte Anleitung anbietet wie sie tatsächlich auf 100 Euro im Monat kommen, dann wären einerseits die Ausfallsraten wesentlich geringer und anderseits gäbe es eine deutlich höhere Anzahl an Usern, die langfristig bei Paidmailern aktiv bleiben!

  • Verdienen Sie jetzt sofort mit unseren Bonusaktionen

    Vergessen Sie all die ganzen gewöhnlichen Paidmaildienste & Co, wo man für eine gelesene Email gerade mal nen Cent bekommt, so benötigen Sie 1000de Emails bis Sie mal auf einen lohnenswerten Betrag kommen und dies dauert dann noch Wochen dazu!

    Vergleichen Sie uns auch nicht mit den Ihnen wahrscheinlich schon bekannten Bonusportalen, wo Sie (oder Ihr geworbener Kunde/Ref) erst einmal etwas einkaufen müssen um dann Ihre Provision zu erhalten – wie können Sie dabei denn Geld verdienen wenn Sie erst das 10fache bezahlen bzw. investieren müssen für den Kauf eines Produktes, um danach eine Provision zu erhalten???

    Darum schauen Sie sich hier mal in aller Ruhe etwas um, denn auf opoyo gibt es zu 95% wirklich kostenlose Bonusaktionen wo man in 2-3 Minuten erledigen kann und für die Teilnahme an kostenlosen Umfragen, Gewinnspielen, Newsletteranmeldungen, etc. ordentlich entlohnt wird und somit innerhalb ein paar Stunden auch auf ein paar Euros kommt und nicht wochenlang auf 1000de Emails warten muss.

    Und wenn Sie unser Bonusportal noch ordentlich weiterempfehlen und Refs für sich sammeln, dann lohnt es sich wirklich richtig und die Sache kommt ganz ordentlich für Sie ins rollen.

    Viel Erfolg wünscht Euch
    Euer Opoyo-Team

  • Ich muss dem Artikel im wesentlichen absolut Recht geben, auch wenn der Vergleich mit den Stromkosten etwas „seltsam“ ist, denn der Rechner läuft doch meist sowieso.
    Mit Paidmailern ist halt nur mit ordentlich vielen aktiven Refs etwas zu verdienen. Wer aber fähig ist, sich eine Downline mit aktiven Refs aufzubauen, für den gibt es lukrativere Dinge im Bereich Network Marketing übers Internet wie Produktverkauf oder generell Onlinehandel.

    Ich bin seit längerem auch z.B. bei Earnstar angemeldet, aber mehr aus dem Grund, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Denn was oft in Paidmailern beworben wird, ist gerade „in“ und so erfährt man immer wieder neue Möglichkeiten zu Werben, neue E-Book-Abzocken oder auch sonstiges, was mit Geldverdienen zusammenhängt – ähnlich wie bei Mailtauschern. Mich interessieren die Werbemails schon, denn man bekommt immer wieder neue Ideen serviert und lernt auch die schwachsinnigsten Dinge im Bereich Internetmarketing kennen, ohne danach suchen zu müssen.

    Aber zurück zum Geldverdienen und den Fakten:

    Bei Earnstar (und der wird neben Questler ja als die Nr.1 gehandelt) habe ich ganze eineinhalb Jahre (!) gebraucht, um rein mit Mailbestätigung (ALLE Mails bestätigt) und ein paar Bonusaktionen auf die 20 € zu kommen – inklusive 5 € Startbonus ! 😀

    Hätte ich mich rein zum Geld verdienen angemeldet, wäre das schon etwas frustrierend gewesen…

    Grüße aus Bayern,
    Thomas

  • Es ist zwar richtig, dass man nie im Leben damit reich werden kann, nur finde ich das Beispiel mit den MMOs ganz treffend.
    Da wird eine Unmenge von Zeit darauf verschwendet, um eine Zahl, die den sog. Level des Chars darstellt, in die Höhe zu treiben. Dafür zahlen dann noch einige Menschen richtig viel Geld im Jahr. Wenn man auf nen paar Banner klickt um seinen Kontostand zu erhöhen ist das nix anderes…nur das man am ende sogar noch Geld bekommt.
    Jetzt kann man natürlich sagen, dass „auf nen Banner klicken“ langweiliger ist. …das sehe ich nicht so..es macht für mich eigentlich keinen Unterschied ob ich nun auf nen Mob klicke um diesen dann mit ein und der selben Kampfanimationen zu erledigen oder auf nen Banner Klicke um mehr Punkte zu sammeln bzw Geld zu verdienen.
    Auch Geldspielautomaten sind eigentlich nix anderes, außer dass man beim Paid4 eher Geld verdient als verliert.

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