NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Foto

Nebenjob als Fotograf / Nebenjob als Hochzeitsfotograf

Wenn Sie gerne fotografieren, so könnten Sie auch Ihr Hobby zum Beruf oder Nebenberuf machen. So kann man mit seinem Hobby etwas Geld dazu verdienen.
Als Fotograf im Nebenjob kann man nebenbei einige Euro dazu verdienen. Gute Fotos sind gefragt und werden immer benötigt. Fotos können zum Beispiel bei den verschiedensten Veranstaltungen gemacht werden, oder auf Festen, Hochzeiten, Taufen, bei Jubiläen und bei vielen weiteren Events. Aber auch Werbefotografien sind eine Idee.

Voraussetzung für gute Fotos sind natürlich entsprechende Kenntnisse über die Fotografie und die Ausrüstung. Wenn man aber Fotografie schon als sein eigenes Hobby hat, so bringt man die Voraussetzungen sicherlich schon mit. Eventuell sind Sie auch Mitglied in einem Fotoclub und so haben Sie schon die besten Startvoraussetzungen. Natürlich sollte man auch noch mobil sein. Ein Auto ist da schon von Vorteil.
Neben der Fotoausrüstung sollte man auch noch einen eigenen Computer besitzen. Oftmals müssen die Fotos am Computer noch nachbearbeitet werden. Und dann wäre da noch der schnelle Internetzugang, den man haben sollte. So können die fertigen Fotos dann rasch auch noch an den Abnehmer übertragen werden.

Wenn Sie in Ihrer Region gerne unterwegs sind und gerne Fotos machen, so könnten die dankbaren Abnehmer für Ihre Fotos die lokalen Zeitungen und Zeitschriften sein. Aber auch Internetportale wollen dann gerne die Fotos. Wenn Sie nun Fotos von lokalen Events haben, so gehen Sie direkt auf Internetportale oder Zeitungen zu und bieten ihre Fotos an.

Fotografen – speziell auch jene, die dies als Nebenjob ausüben – sind immer bei Taufen und Hochzeiten gefragt.
Die Aufträge bekommt man hierzu meist durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Einfach bei den Bekannten kundtun, dass man als Nebenjob gerne Fotos macht und schon wird der erste Auftrag bald kommen.
Speziell bei Aufträgen zu Hochzeiten und Taufen ist es auch notwendig, dass an Samstagen und Sonntagen gearbeitet wird.

 

 

Bewerbungsfoto – das ist beim Bewerbungsfoto zu beachten

Wer eine Bewerbung an eine Firma sendet, gibt einige Dinge in seine Bewerbungsmappe. Dabei ist es egal, ob die Bewerbungsmappe mit der Post an die Firma gesendet wird oder via E-Mail.

In einer Bewerbungsmappe ist der Lebenslauf, ein Schreiben an die Firma gerichtet – das Motivationsschreiben – und natürlich ein Bewerbungsfoto. Und beim Bewerbungsfoto kann man so einiges falsch machen!

Es sollte ein Foto von guter Qualität sein. Das ist klar.
Es sollte aber kein Foto in der Badehose oder im Bikini sein. Außer man bewirbt sich als Bademeister. Da Foto sollte einfach zur Firma passen.

Fotos aus Bars, Diskos oder ähnliches sollte man auf keinen Fall verwenden.

Idealer weise verwendet man ein Passfoto. Leider darf man nach den neuen EU-Richtlinien auf einem Passfoto nicht mehr allzuviel lächeln. Aber genau so ein Foto in diesem Format sollte man verwenden.

Man kann ja auch spezielle Fotos beim Fotografen machen lassen, wo man etwas mehr lächelt.

Die Bekleidung sollte zum neuen Arbeitgeber unbedingt passen. Damen sollten eine etwaigen Ausschnitt nicht zu tief ansetzen.

Wenn man seine Bewerbung via E-Mail an seinen neuen Wunscharbeitgeber sendet, sollte man folgende unbedingt beachten: Es soll schon vorgekommen sein, dass die Bewerbung im Word-Format versendet wurde. In der Word-Datei war ein Bild eingefügt. Wenn man das Bild mit der Funktion Ausschneiden veränderte, kamen Dinge zum Vorschein, die sicher nicht für die Augen des neuen Chefs bestimmt waren. Also aufpassen!

Bewerbung – Das Foto als Blickfang in Ihrer Bewerbung

Viele unterschätzen es. Aber es ist jener Teil von der Bewerbung, der meistens als erstes ins Auge sticht: das Bewerbungsfoto.

Leider denken nicht alle daran, dass das Bewerbungsfoto zu 100% passen sollte. Es geht darum, dass Sie sich bestens verkaufen wollen und daher ist es wichtig, dass Sie der Bewerbung ein perfektes Foto beilegen. Das Foto ein der wesentliche Bestandteil von jeder Bewerbung! Es ist der „erste Eindruck“, den der zukünftige Chef von einem bekommt.

Wie soll nun das perfekte Foto sein?

Also, eines mal vorweg: private Fotos, Schnappschüsse, Urlaubsfotos oder billige Automatenfotos sind absolut tabu.

Das Bewerbungsfoto sollte auf jedenfall aktuell sein. Also keine Fotos, worauf Sie 10 Jahre jünger waren. Am besten, Sie gehen zu einem guten Fotografen. Der hat die nötige Erfahrung und wird ein Foto machen, dass auch zu Ihnen passt. Es sollte ein Porträtfoto sein, wobei Sie bei der Kleidung darauf achten sollten, dass diese um eine Spur eleganter ist, als Sie dann tatsächlich zur Arbeit tragen würden. Dann kann nichts schief gehen.
Entspannte Körperhaltung, offener Gesichtsausdruck und ein freundliches Lächeln.

Vereinbaren Sie mit Ihrem Fotografen, dass Sie das Foto in digitaler Form – z.B. als JPG-File – erhalten. So können Sie das Foto direkt auf der ersten Seite von Ihrem Lebenslauf einfügen.

Wenn Sie Ihre Bewerbung via E-Mail senden, so ist es ideal, wenn Sie Ihre Unterlagen in eine PDF-Datei verpacken und so versenden.

Also, nicht vergessen: Der erste Eindruck entscheidet und dies ist nunmal Ihr Foto in Ihrer Bewerbung. Erst dann wird vermutlich Ihre Bewerbung gelesen.

Wie man Fotos für Ebay-Auktionen lieber nicht machen sollte

Wie schon in unserer Artikelserie „Erfolgreich Geld verdienen mit Ebay“ beschrieben, sind die Bilder der angebotenen Produkte auf Ebay neben der  Produktbeschreibung zu einem großen Teil ausschlaggeben dafür, wieviele Interessenten man findet bzw. wieviele Verkäufe man mit seinen Waren generiert.

Gute Bilder als Erfolgsfaktor bei Ebay

Definitiv bessere Chancen auf Erfolg bei Ebay hat man, wenn man seine Waren sprichwortlich in das rechte Licht rückt. Mit handelsüblichen Digitalkameras kann man in der Regel schon ganz tolle Ergebnisse erzielen. Die Auflösung sollte man aber nicht zu hoch wählen, dann spart man sich beim Upload auf den Ebay-Server schon einmal wertvolle Zeit, da die Bilder ohnehin noch automatsich verkleinert werden.

Eine gute Ausleuchtung (indirekt und wenn möglich mit mehreren Lichtquellen) ist dabei sehr vorteilhaft, nutzen Sie wenn möglich auch das Tageslicht. Niemals gegen das Licht versteht sich wohl von selbst, oder doch nicht?

Fotografieren Sie die Waren formatfüllend, so dass die Interessenten alles gut sehen können. Optional sind Detailaufnahmen vorteilhaft, damit sich potentielle Käufer ein gutes Bild von den Artikeln machen kann.

Peinliche Spiegelungen mit nackten Tatsachen auf Ebay-Fotos

Wenn Amateure spiegelnde Gegenstände fotografieren, werden so mache Peinlichkeiten produziert und auch Online gestellt. Wie man Ebay-Fotos lieber nicht machen sollte, sieht man in einem netten Beitrag auf Milchrausch.de – 10 Gründe die bei eBay Fotos für eine Hose sprechen.

Passen Sie also auf, dass Ihre Fotos bzw. Produktabbildungen auf eBay wirklich jugendfrei sind.

Newsletter anmelden
Archiv