NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: Mai 2008

Nebenjob als Aushilfe in der Videothek

Ein sehr beliebter Nebenjob, ist eine Aushilfstätigkeit in einer Videothek. Speziell bei Studenten ist dieser Nebenjob sehr gefragt.

Da Videotheken in größeren Städten an Wochentagen und auch am Samstag oft bis in die späten Abendstunden geöffnet haben, gibt es hier immer wieder Bedarf an Aushilfskräften. Je nach Größe der Videothek ist zu den Stoßzeiten zusätzliches Personal notwendig. Die langen Öffnungszeiten erfordern zusätzlich ein Arbeiten in unterschiedlichen Schichten.

Anforderungen für einen Nebenjob in einer Videothek:

  • großes Interesse an Filmen
  • Kenntnisse über Filme aus unterschiedlichsten Genres
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Computerkenntnisse
  • gepflegtes Auftreten
  • Freude im Umgang mit Menschen
  • freundlich und zuvorkommend
  • Belastbarkeit

Aufgaben von Aushilfskräften in einer Videothek:

  • Filme / DVDs verkaufen, verleihen und zurücknehmen
  • Beratung der Kunden
  • Geld kassieren
  • Entgegennehmen von Reservierungen
  • Sortieren und ablegen von zurückgebrachten Filmen

Der Verdienst in einer Videothek liegt bei rund 6 bis 7 Euro pro Stunde. Zusätzlich kann man sich in vielen Videotheken die Filme kostenlos ausleihen, wodurch man sich als Filmfan auch noch zusätzlich Geld sparen kann.

Arbeit ohne Ende – Geld verdienen als Multijobber

Geld verdienen bei nur einem Arbeitgeber oder in der näheren Umgebung seines Wohnortes ist für viele ein großer Wunsch. Wer jedoch in Regionen mit einer schwach ausgeprägten Wirtschaft wohnt, muss oft weite Strecken zum Geld verdienen zurücklegen.

Zu diesem Thema haben wir ein dreiteiliges Video gefunden, in dem über Menschen mit mehreren Jobs und Langstrecken-Pendler berichtet wird. Ansehen lohnt sich.

Arbeit ohne Ende – Teil 1 von 3:

Arbeit ohne Ende – Teil 2 von 3:

Arbeit ohne Ende – Teil 3 von 3:

Steuererklärung online erledigen – Finanzamt Jahresausgleich

Viele von uns kennen den jährlichen Aufwand für die Steuererklärung: Alle notwendigen Unterlagen zu sammeln und ein Formular vom Finanzamt ausfüllen. Wenn Sie „online“ sind, so können Sie diesen Akt bequem bei FinanzOnline Ihre Steuererklärung auf elektronischem Wege beim Finanzamt einreichen. Sollten Sie bisher noch keinen Jahresausgleich gemacht haben und sind aber berufstätig, dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich Geld vom Finanzminister zurückholen. Für die letzten 5 Jahre können Sie Ihre Steuererklärung rückwirkend erledigen. Auf dem elektronischen Weg funktioniert dies seit 2004.

Wenn Sie den Behördenweg elektronisch abwickeln wollen, so benötigen Sie nur einen Zugang zu Finanz-Online, eine Verbindung zum Internet und mit Ihrem Webbrowser wechseln Sie auf die BMF-Homepage oder besser direkt unter https://finanzonline.bmf.gv.at .

Sollten Sie bisher noch keinen Zugang zu FinanzOnline gehabt haben, so können Sie sich online registrieren. Nach einigen Tagen bekommen Sie per Rsa-Brief Ihre Zugangsdaten zugesendet.

Für all jene, die das „alte“ Papierformular kennen, wird die Online-Variante kein Problem darstellen. Die Online-Formulare unterscheiden sich unwesentlich von den gedruckten Vorlagen. Sobald Sie alle Daten eingegeben haben, können Sie Ihre Steuererklärung am Server vom BMF abspeichern. Ein tolles Features ist die Sofortberechnung der voraussichtlichen Steuer und Sie sehen sofort, wieviel Geld Sie vom Finanzminister zurückbekommen. Die Daten nochmals kurz checken und absenden. Die nachfolgende Prozedere erfolgt wie üblich auf dem Postweg.

Ein Tipp noch am Schluß: Damit Sie das Maximum herausholen, sollten Sie sich vorher ein wenig mit dem Ratgeber „Steuer sparen 2008“ von der Arbeiterkammer beschäftigen.

Geld sparen beim Lebensmittelkauf

Durch die steigende Inflation ist es notwendig, dass man auch beim Einkauf von Nahrungsmittel etwas mit Bedacht den Einkaufskorb füllt. Dies betrifft nicht nur Bezieher von kleineren Einkommen. Man kann aber trotz der steigenden Preise bei den Lebensmitteln der Inflation ein Schnippchen schlagen.

Die Teuerung von Lebensmittel betrug von Jänner 2007 auf Jänner 2008 über 8 Prozent. Wenn man bedenkt, dass ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich mehr als 12 Prozent des Einkommens für Lebensmittel ausgibt, so ist dies doch sehr beachtlich.

Wie kann nun jeder von uns beim Einkauf sparen?

Bezieher von kleinen Einkommen, können zum Beispiel in den sogenannten SOMA-Märkten einkaufen. Jedoch kann jeder schon dadurch sparen, dass Sie immer mit einem Einkaufszettel bewaffnet losziehen. Dabei ist es sinnvoll, wenn Sie bereits zu Hause die Werbeprospekte der verschiedenen Unternehmen, wie Spar, Billa, Hofer, Lidl, Unimarkt, Plus, Merkur, etc. studieren. Vergleichen Sie in Ruhe die Angebote. Beachten Sie aber, dass Sie immer nur jene Mengen kaufen, die auch wirklich verbraucht werden können. Oftmals locken riesige Mengenangebote, die Sie aber vielleicht nicht aufbrauchen können und dann kommt ein vermeintliches Angebot beim Verderb der Ware um vieles teurer. Daher sollten Sie auch immer einen Blick auf das Haltbarkeitsdatum werfen. Wenn Sie Waren aus dem hinteren Bereich der Regale hervorholen, kann dies sehr nützlich sein.

Stellen Sie immer Preisvergleiche innerhalb einer Warengruppe an. Beachten Sie dabei den sogenannten Grundpreis. Der Grundpreis gibt den Kaufpreis pro Einheit – zum Beispiel pro Kilo oder Liter an und ermöglicht Ihnen so einen schnellen Preisvergleich, auch wenn die Verpackungsgrößen unterschiedlich sind.

Meist sind die Eigenmarken der Handelsketten billiger als Markenprodukte. Dabei haben die Handelsmarken oft eine vergleichbare Qualität wie Markenprodukte, oftmals sind die Abfüller von diesen Produkten ident.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Jagd nach Sonderangeboten auch den Anfahrts- und Heimweg mit einkalkulieren. Sind Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, so bleiben Sie beim Shoppen auch noch fit!

Asus Eee PC 701 und Asus Eee PC 900 – Geld sparen mit preiswerten Notebooks

Kleine preiswerte Sub-Notebooks wie beispielsweise das Asus Eee PC 701 oder das Asus Eee PC 900 sind derzeit ein echter Geheimtipp für mobile Internetbenutzer.

Warum stellen wir ausgerechnet den Asus Eee PC in unserem Blog vor?

Bekanntlich gibt es mittlerweile viele Leute, die sich im Internet durch Onlineshops, Websites oder Blogs nebenbei ein paar Euro verdienen oder auch davon leben.

Durch mobiles Breitband-Internet in Kombination mit einem leicht transportierbaren Notebook wie dem Asus Eee PC, ist man an jedem Ort online und kann schnell auf Emails reagieren, kurzfristig einen brandaktuellen Artikel für im eigenen Blog online stellen oder auch Wartezeiten mit Surfen im Internet überbrücken.

Da wir selbst auch mit mehreren Asus Eee PC´s arbeiten, haben wir diese Vorteile lieben gelernt und können daher diese Sub-Notebooks aus Überzeugung für die oben beschriebenen Anwendungsfälle sehr empfehlen.

Wie sieht die Benutzeroberfläche aus?

Die Navigation im Menü ist leicht verständlich und sehr benutzerfreundlich aufgebaut. Die wichtigsten Funktionen sind somit für jeden schnell erreichbar. Der folgende Screenshot zeigt die sehr gelungene Oberfläche, welche auf einem Xandrox Linux basiert.

asus-eee-pc-screenshot

Wer unbedingt in einer gewohnten Windows-Umgebung arbeiten will, kann sich den Asus Eee PC auch mit einem vorinstalliertem Windows XP kaufen.

Der Preis ist heiß – ein Notebook ab 275 Euro

Der Asus Eee PC ist eine echte Preisrevolution. Die günstigen Varianten sind bei manchen Händlern bereits ab 275 Euro erhältlich (Stand 21.05.2008).

Aber nicht nur der Preis des Asus Eee PC in winzig klein. Das Gewicht des Eee PC 701 beträgt nur ca. 900 Gramm bei einer Größe von ca. DIN A5, also ein perfektes Gerät für unterwegs.

Über 70 tolle Ideen für Geschenke zum Vatertag – Vatertag Geschenk Ideen

Kaum ist der Muttertag vorbei – ist es auch schon Zeit, dass man sich über den Vatertag Gedanken macht.

Was schenke ich meinem Daddy heuer zum Vatertag?

Hier, die tollsten Geschenksideen für den liebsten Vater der Welt. Es muss nicht immer das teuerste und größte Geschenk für unseren Papa sein.

Meist freut er sich über ausgefallene Geschenke.

  • Geschenke zum Vatertag für die Freizeit:

– Grillbesteck
– Griller
– spezielle Grillschürze
– Schwimmliege für das Schwimmbad
– Sonnenbrille
– Kapperl
– Premiere Abo
– Zeitungsabo
– Abo einer Sportzeitschrift
– ev. mal ein Abo vom Playboy?

  • Vatertagsgeschenke für Papis Hobbies:

– Fußball-Fanartikel
– Eine Karte für ein Fußballmatch
– Eine Karte für ein EM2008-Spiel (topaktuell!)
– Angelzubehör
– Golfbälle
– Golfen
– Tennisbälle
– Laufhose
– Laufshirt

  • Geschenke zum Vatertag für PC-Liebhaber:

– USB Stick
– USB Festplatte
– Mousepad
– Funkmaus
– Funktastatur

  • Vatertagsgeschenke für den Weinliebhaber:

– Weingläser
– Rotwein
– Weißwein
– Weindekanter
– Weinbuch
– Weinkühlschrank
– Weinöffner
– Weinverschluß

  • Vatertagsgeschenke für Naschkatzen und Genießer:

– Merci
– Schokoherzen
– Rumpflaumen
– Lieblingstorte
– Einladung in ein nettes Restaurant
– Familienessen
– Geschenkskorb
– Wellnessurlaub

  • Ganz persönliche Geschenke zum Vatertag:

– Vatertagsgedicht
– Digitaler Bilderrahmen
– Bedrucktes T-Shirt
– Bedruckte Kaffeetasse
– Familienausflug
– Selbst Gebasteltes
– Bedrucktes Mousepad
– Gravierter Kugelschreiber oder Füllfeder
– selbst gemalte Zeichnung
– Auto auf Hochglanz geputzt
– den Sommer über Rasen mähen

  • Erlebnisgeschenke zum Vatertag:

– Bungee Jumping
– Ballonfahren
– Bootsfahrt
– Baggerfahren
– Quad fahren
– GoKart fahren
– Hubschrauber selber fliegen
– Flugzeug selber fliegen
– Trabi fahren
– Ferrari fahren
– Geländewagen fahren
– Fallschirm Tandemsprung
– Paintball Event
– Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining

  • Sonstige Geschenksideen zum Vatertag:

– Ein neues Handy
– Feuerzeug
– Zigarren
– Zigarillos
– Armbanduhr
– Ein guter Duft

  • NO-NO-Geschenke, welche Sie zum Vatertag meiden sollten:

– Werkzeug
– Rasierschaum
– Poliermittel
– Felgenreiniger
– Socken
– Krawatten
– Hemden

Wenn Sie selbst noch gute Ideen für ein tolles Geschenk zum Vatertag haben, so hinterlassen Sie uns einen kurzen Kommentar.

Wie viel ist mein Geld noch wert? Inflation, Reallohn und Kaufkraftverlust

Die Preise für Lebensmittel steigen rasant und die Treibstoffkosten explodieren, daher stellt sich die Frage: Werden Dinge für den täglichen Bedarf bald zum unerschwinglichen Luxus?

Wir nehmen diese Situation zum Anlass, um einen kritischen Beitrag zu den Themen Inflation, Reallohn und Kaufkraftverlust zu verfassen, um auf die ungerechte Vermögensverteilung aufmerksam zu machen.

Die Idee dazu lieferte uns der Beitrag Jammern trotz stetig steigendem Geldvermögen auf dem CashBlog, wo folgende Grafik thematisiert wird.

Postbank-Geldvermoegen-weiter-auf-Wachstumskurs

Quelle: Deutsche Postbank AG – Pressemitteilungen

Die der Statistik zugrunde liegenden Daten stammen zwar aus Deutschland, eine ähnliche Situation verspüren wir jedoch auch in Österreich. Unter dem Motto „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, haben wir uns auf die Suche nach weiteren interessanten Details gemacht, da keine Hinweise auf die Methodik der Berechnungen veröffentlich wurden.

Wurde die Statistik einer Inflationsbereinigung unterzogen?

Eine der wichtigsten Fragen ist, ob die angegebenen Zahlen vor der Veröffentlichung einer Inflationsbereinigung unterzogen wurden. Diese Frage führte uns zu folgender Grafik, welche die Entwicklung der Reallöhne in Deutschland über einen Zeitraum von 15 Jahren beschreibt.

Entwicklung-Realloehne-Deutschland

Quelle: Wikipedia – Reallohn

Ein direkter Vergleich von Geldvermögen und der Entwicklung der Reallöhne ist zwar nicht ganz richtig, ein Trend für die Wertigkeit bzw. die Kaufkraft für das vermeintlich gestiegene Geldvermögen ist jedoch ersichtlich. Dank der Inflation sind zwar die absoluten Beträge der Vermögenswerte gestiegen, aufgrund der gesunkenen Kaufkraft ist das Geld aber relativ gesehen nicht unbedingt mehr wert.

Situation und kritische Stimmen in Österreich

Die AK-Kärnten schreibt im Artikel „Für eine gerechte Verteilungspolitik und vorgezogene Steuerreform“ über die Ungleichheit in der Vermögensverteilung.

„Vom Wirtschaftswachstum seit dem Jahr 2000 haben die ArbeitnehmerInnen nicht viel abbekommen. Während das Brutto-Inlandsprodukt von 2000 bis 2006 real um 10,9 Prozent anstieg, wuchsen die realen Netto-Löhne der ArbeitnehmerInnen nur um 1,5 Prozent. Aus dieser geringen Reallohnsteigerung ist ersichtlich, wie wenig die ArbeitnehmerInnen am Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren partizipiert haben. Den ArbeitnehmerInnen wird mit Hinweis auf den internationalen Wettbewerb laufend eingeredet, dass sie zu teuer seien – die Lohnerhöhungen müssten demnach moderat sein. Ein unseriöses Argument, denn für die Wettbewerbsfähigkeit sind allein die Lohnstückkosten ausschlaggebend und die sind, aufgrund der hervorragenden Produktivität der heimischen ArbeitnehmerInnen im Vergleich zu unseren Handelspartnern, niedriger denn je.“

Ebenso wird zu den stark steigenden Lebenserhaltungskosten, der Inflation und dem damit verbundenen Kaufkraftverlust Stellung genommen:

„Die heimische Wirtschaft boomt, doch die Kaufkraft zieht nicht mit. Die ArbeitnehmerInnen verzeichnen nur stagnierende Nettoeinkommen. Die derzeit rasant wachsenden Lebenshaltungskosten machen es vielen Menschen immer schwerer, mit ihrem Einkommen ihr Auslangen zu finden. Vor allem die Dinge des täglichen Bedarfs werden massiv teurer.

Die Inflationsrate für September 2007 beträgt laut Statistik Austria 2,1 Prozent. Die größten Preistreiber waren „Wohnung, Wasser und Energie“ mit +4,1 Prozent, „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“ mit +3,4 Prozent sowie „Bekleidung und Schuhe“ mit +4,7 Prozent. Massive Preissteigerungen gibt es insbesondere bei Molkereiprodukten (zB. Vollmilch +16 Prozent, Joghurt +20 Prozent), Brot und Getreideerzeugnissen sowie Fleisch. Die stetige Erhöhung der Preise für Grundnahrungsmittel, Güter des täglichen Bedarfs, bei den Mieten
und Energie belastet gerade Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen extrem.“

In einem weiteren Artikel haben wir bereits die Ursachen der steigenden Lebensmittelpreise beschrieben, die dafür verantwortlichen Faktoren werden auch zukünftig die Preisspirale nach oben antreiben.

Die geplante Steuerreform 2010 ist mehr als überfällig, um den Steuerzahlern ein Stück der Kaufkraft zurückzugeben. Wenn sich der Endverbraucher nichts mehr leisten kann, wird auch die Wirtschaft nicht mehr boomen.

Nebenjob Fahrzeugüberführer – Überführungsfahrer für Autovermietungen

Fahrzeugüberführer bzw. Überführungsfahrer für Autovermietungen ist für so manchen Autofreak ein echter Traum-Nebenjob. Endlich einmal die Gelegenheit mit großen Auto´s fahren zu können und dafür auch noch Geld zu bekommen.

Da die Kunden von Autovermietern den Mietwagen nicht immer an jenen Ort zurückbringen, wo der Wagen ursprünglich übernommen wurde, werden Fahrzeugüberführer zum Transfer eingesetzt. Die Aufgabe liegt darin, ein Fahrzeug unbeschadet und direkt von Ort A nach Ort B zu bringen.

Voraussetzungen für eine Job als Fahrzeugüberführer:
Da die Einsätze oft sehr kurzfristig anfallen, ist eine hohe zeitliche Flexibilität gefragt. Ein gültiger Führerschein und absolute Zuverlässigkeit sind Grundvorausetzung für diese Nebenjob. Ein guter Orientierungssinn ist von Vorteil, da möglicherweise nicht immer ein Navigationsgerät verfügbar ist.
Die Arbeitgeber können bei der Auswahl der Nebenjob-Interessenten wählerisch sein, da immer ausreichend Bewerber vorhanden sind. Ein gepflegtes und seriöses Erscheinungsbild erhöhen die Chancen als Fahrzeugüberführer engagiert zu werden.

Wo bekommt man einen Nebenjob aus Fahrzeugüberführer?
Wer darauf wartet, dass man durch Zeitungsinserate oder bei Jobvermittlungen im Internet einen Nebenjob als Fahrzeugüberführer findet, wird lange darauf warten müssen. Wer als Überführungsfahrer tätig werden möchte, sollte selbst die Initiative ergreifen und direkt bei den großen Autovermietern wie beispielsweise Avis, Buchbinder, Budget, Europcar oder Sixt nachfragen.

Schnäppchen bei Ebay – Tippfehler und Schreibfehler bei Online-Auktionen finden

Wer bei Ebay Schnäppchen finden möchte, kann durch geschicktes Bieten zum Auktionsende manchmal günstige und nützliche Dinge ersteigern. Doch wie findet man Auktionen, die zu einem echten Schnäppchen werden können?

Bei sehr ausführlich beschriebenen Artikeln, welche leicht über die Suchfunktion auffindbar sind, gibt es meist zu viele Bieter, wodurch der Auktionspreis schnell in unattraktive Höhen steigen kann.

Wer die richtige Spürnase hat, kann gezielt nach schlecht beschriebenen Artikeln oder nach Auktionen mit Tippfehlern oder Schreibfehlern suchen. Das bedeutet aber einigen Arbeits- und Zeitaufwand, welchen man sich aber durch die Verwendung von Tippfehler-Suchmaschinen teilweise ersparen kann.

Es gibt mehrere Online-Portale, welche den Dienst der Tippfehlersuche bei Ebay kostenlos anbieten. Die Idee und das Funktionsprinzip dahinter ist aber bei all diesen Diensten sehr ähnlich. Jeden Anbieter hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, daher nennen wir hier nur Beispiele.

Tippfehler bei Ebay zu finden, ist schnell und einfach unter http://www.vertippdich.de/ oder http://egar.de/ möglich.

Bei der Eingabe eines Suchbegriffes werden unterschiedlichste Schreibfehler bzw. Tippfehler simuliert und an die Suchfunktion von Ebay übergeben. Möchte man zum Beispiel einen günstigen Gartenzwerg kaufen, sind falsche Schreibweisen wie „Gatenzwerg“ oder „Gartenzweg“ sehr nützlich um ein Schnäppchen zu finden.

Da täglich unzählige neue Auktionen bei Ebay eingestellt werden, lohnt es sich in regelmäßigen Abständen die Suche zu wiederholen.

Geld sparen beim Autokauf in Österreich

Im Jänner 2008 wurde in Österreich im Nationalrat das Ökologisierungsgesetz 2007 beschlossen. Mit 1. Juli 2008 wird es in Kraft treten.

Was wird sich beim Autokauf ändern?
Die österreichische Spezialität, die Normverbrauchsabgabe – kurz Nova – wird um ein Bonus-Malus-System ergänzt, das Anreize zur Anschaffung abgasarmer Fahrzeuge verstärken soll.
Das bedeutet, dass Autokäufer von verbrauchs- und schadstoffarmer Kraftfahrzeugen ab dem 1. Juli 2008 einen Bonus von bis zu 500,– Euro erhalten, jedoch jene von umweltbelastenden KFZ einen Malus bezahlen dürfen.

Für umweltbelastende Kraftfahrzeuge wird ab 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2009 ein Malus von 25,– Euro pro Gramm CO2 über 180 g CO2/km eingehoben. Ab 1. Jänner 2010 soll der Grenzwert von 180 auf 160 g CO2/km gesenkt werden.

Wenn Sie ein Fahrzeug mit alternativer Antriebsart kaufen, erhalten Sie einen Bonus von bis zu 500,– Euro.

Ziel ist es, dadurch den CO2-Ausstoß in Österreich zu reduzieren. Etwaige Mehreinnahmen durch diese Maßnahmen sollen direkt dem Klimaschutzfonds zufließen.

Wollen Sie sich in nächster Zeit ein neues Auto kaufen, so empfiehlt es sich, die oben angeführten Informationen zu beachten, da Sie dadurch bares Geld beim Autokauf sparen können.

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