NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Selbständig

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Weg in die Selbständigkeit

Wenn man sich selbständig machen will, dann geht das Ganze nicht von heute auf morgen. Oftmals hat man eine Idee, die langsam reift. Langsam werden die Pläne immer konkreter. So ein Schritt in die Selbständigkeit sollte schließlich gut überlegt sein. Nur so ist auch sichergestellt, dass man Erfolg haben wird.

Wichtig ist, dass man sich dabei auch den Risiken bewusst ist.

Viele wählen den langsamen Weg und starten einmal nebenberuflich. Also nebenberuflich selbständig. Oftmals wird das Hobby zum Beruf gemacht.

Doch auch bevor man damit startet, muss einiges geklärt sein. Die Vorteile sind da sehr verlockend und viele stellen sich die Selbständigkeit so einfach vor. Aber es gibt nicht immer nur Vorteile. Auch Nachteile oder Risiken sollten beachtet werden!

Einige Vorteile der Selbständigkeit

  • Ansehen
  • Freiheit
  • Eigene Ideen umsetzen
  • Eigene Zukunft steuerbar
  • Freie Zeiteinteilung
  • Flexibilität
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Geld für die eigene Tasche
  • Unabhängigkeit
  • Selbstbestimmung / Handlungsfreiheit
  • Kein Mobbing
  • Kein Chef

 

Einige Nachteile der Selbständigkeit

  • Hoher Zeitaufwand
  • Finanzielle Belastungen
  • Keine Sicherheiten
  • Keine geregelten Arbeitszeiten
  • Viele Überstunden
  • Erhöhtes Risiko
  • Ständig neue Herausforderungen

 

Auf dem Weg zur Selbständigkeit gibt es immer auch einige Herausforderungen und viele Details, die man beachten muss! Zuerst sollte man sich ganz im klaren sein und für sich selbst einige wichtige Fragen beantworten.

  • Was will ich überhaupt machen?
  • Was biete ich meinen zukünftigen Kunden an?
  • Brauche ich dazu ein Gewerbe und welche Zugangsbedingungen zum Gewerbe gibt es?
  • Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
  • Sind ausreichend kaufmännische Kenntnisse vorhanden?
  • Welche Punkte gilt es bei der Gebietskrankenkasse zu beachten?
  • Welche Meldungen sind beim Finanzamt notwendig?
  • Gibt es Förderungen? Wenn ja, wie kann ich diese am besten nutzen?
  • Was ist die richtige Unternehmensform?
  • Und viele weitere Fragen!

 

Businessplan

Businessplan

 

Bevor es aber in die Selbständigkeit geht, sollte man sein Vorhaben auf eine gute, sichere Basis stellen. Und da gibt es verschiedene Anlaufstellen und Services, wo man sich umfassend informieren kann. Für Jungunternehmer ist so eine Gründungsberatung oftmals kostenlos. Und so sollte man diese Angebote auch unbedingt nutzen.

Wichtig ist, dass man sich zu dem Gespräch umfassend vorbereitet. Die Geschäftsidee sollte so detailliert wie nur möglich dokumentiert sein. Welche Ziele verfolgen sie, wie sehen die Strategien aus. Die Planungen und Markt-Einschätzungen für die nächsten Jahre sollten dabei auch bereits ausgearbeitet sein. Dies alles wird in einem sogenannten Businessplan zusammengefasst. Bei einer Beratung werden mit Spezialisten die einzelnen Punkte im Detail besprochen. Anschließend hat man einen guten Überblick über jene Punkte, wo man noch mehr Energie reinstecken muss.

Bevor man den Weg in die Selbständigkeit geht, sollte man auch entsprechendes Wirtschafts-Know-how haben. Hierzu werden verschiedene Gründerseminare angeboten. Innerhalb kurzer Zeit bekommt man ein Verständnis für die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dies bildet eine wichtige Basis für den weiteren Erfolg in der Selbständigkeit. So ist man gewappnet und man versteht die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dadurch wird man auch wie ein erfolgreicher Unternehmer denken und danach handeln.

Wichtig ist, dass man sich die entsprechenden wirtschaftlichen Qualifikationen aneignet. Verbunden mit dem festen Glauben an seine Idee, Vertrauen in sich selbst und Durchhaltevermögen kann es los gehen. So steht dem Schritt in die Selbständigkeit nichts mehr im Weg und der Erfolg wird nicht zu verhindern sein.

 

(Bild: eigenes Foto)

 

 

GmbH light in Österreich – was ändert sich?

Mit Anfang Juli soll es in Österreich die neue GmbH light geben. Da soll – so nach dem Plan der Regierung – die neue GmbH light eingeführt werden. Aktuell befindet sich der Gesetzesentwurf in der sogenannten Begutachtungsphase. Einige Versuche gab es ja bereits. Aktuell sieht es aber so aus, als ob es ernst wird.

Gründung GmbH light

Für die Gründer wird die GmbH light auf jeden Fall interessant: Das benötigte Stammkapital wird abgesengt. Und so ist bei der Neugründung ab 1.7.2013 nur noch ein Stammkapital von 10.000,- Euro notwendig. Wie bisher, müssen nur die Hälfte in Form von Geldmittel in das Unternehmen eingezahlt werden. Somit ist nur noch eine Summe von 5.000,- Euro notwendig. Bisher waren 17.500,- Euro notwendig.

Auch die Kosten für den Notar werden sich ca. halbieren und werden dann rund 500,- bis 600,- Euro betragen. Weiters wird die Kundmachungspflicht in der Wiener Zeitung  entfallen. Somit nochmals eine Ersparnis bei der Gründung einer GmbH light von 150,- Euro.

Im laufenden Betrieb einer GmbH light gegenüber einer normalen GmbH wie bisher wird sich aber nicht viel ändern. Außer natürlich, dass das haftende Vermögen der GmbH entsprechend niedriger ist. Das Stammkapital beträgt dann nur noch 10.000,- Euro.

Geplant ist, dass sich die Mindestkörperschaftssteuer von aktuell 1750,- auf 500,- Euro reduziert. Die Körperschaftssteuer selbst bleibt unverändert bei 25 % des Gewinns. Auch muss weiterhin eine doppelte Buchhaltung geführt werden. Sicherlich ein Nachteil gegenüber Einzelunternehmer, die ihren Gewinn via Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln können. Eine doppelte Buchhaltung ist aufwändiger und somit mit höheren Kosten verbunden. Dafür bekommt man bessere und detailliertere Informationen über das eigene Unternehmen. Natürlich können auch Einzelunternehmer freiwillig auf doppelte Buchhaltung umsteigen.

 

Fazit: die Gründung einer GmbH wird günstiger. Ob eine GmbH light im laufenden Betrieb billiger ist als bisher eine normale GmbH muss im Detail geprüft werden.

 

Geld verdienen als Amme – Nebenjob: Geld verdienen mit der Muttermilch

Eine Amme ist eine Frau, die gegen Geld ein fremdes Kind stillt.
Neu ist das ganze nicht. Schon vor Christus gab es Ammen. Da steht zum Beispiel im babylonischen Gesetzbuch Hammurapis ein eigener Paragraph für Ammen. Und dies war rund 1780 vor Christus. Da gab es also schon das Stillen der Kinder durch Lohnammen.

Auch im 21. Jahrhundert gibt es die Ammen nach wie vor. Nun aber gibt es bereits eigene Webseiten im Internet, wo sich Ammen anbieten und somit blüht im Web das Geschäft mit der Muttermilch. Webseiten, wo Muttermilch angeboten wird, bzw. wo Mütter Muttermilch suchen. Viele Webseiten treten dabei als Vermittler auf. Eine Verantwortung für die Muttermilch übernehmen diese aber nicht.

Somit könnte man als Frau nun auf die Idee kommen, seine Muttermilch über das Internet zu verkaufen. Angebote findet man da einige: „Gesunde Mutter von zwei gesunden Kindern. Trinkt keinen Alkohol, raucht nicht. Nimmt täglich Vitamine…..“. Wenn man dies so liest – nur das beste vom besten, oder?

Etwas Muttermilch abpumpen und über Ebay verkaufen?

Ganz so einfach ist es nicht. Zum Beispiel ist der Verkauf von Muttermilch bei Ebay schon seit längerem verboten.
Muttermilch gilt in Österreich nicht als Lebensmittel. Der Verkauf von Muttermilch ist in Österreich erlaubt. Somit ist es einmal grundsätzlich möglich, Muttermilch zu verkaufen.
Natürlich sollte erst einmal das eigene Kind optimal mit Muttermilch versorgt werden. Wenn man dann zuviel Muttermilch hat, kann man ja schon mal probieren, diese zu verkaufen.
Wieviel man dadurch verdient, kann ich nicht sagen.
In den USA dürften diese Praktiken schon viel verbreiteter sein, als bei uns in Europa. Die zuvor erwähnten Internetplattformen stammen alle aus den USA.

Wenn Muttermilch von Privat zu Privat verkauft wird, so sollte man als Käufer beachten, dass die Muttermilch nicht kontrolliert wurde. Will man als Verkäufer von Muttermilch das ganze als Nebenjob sehen, so wird einem dieser Punkt nicht so wichtig sein. Trotzdem sollte man als Käufer von Muttermilch aufpassen, da möglicherweise Infektionskrankheiten und Erkrankungen weitergegeben werden könnten.

In Österreich kann man aber auch im Krankenhaus Muttermilch verkaufen. Als Spenderin erhält man eine Aufwandsentschädigung vom Krankenhaus. Dort wird die Muttermilch genau untersucht und pasteurisiert. Anschließend wird die Muttermilch weitergegeben bzw. weiter verkauft.

Auf den amerikanischen Webseiten liest man, dass man durch den Verkauf von Muttermilch einige Tausend Euro verdienen kann.
Ich denke, dass dies nicht wirklich realistisch ist und man sich besser einen anderen Nebenjob suchen sollte.

 

 

Nebenjob – neben seinem normalen Job arbeiten gehen – Darf man das?

Viele Menschen, die einem normalen Job nachgehen, wollen auch noch zusätzlich einem zweiten Job – einem Nebenjob – nachgehen.

Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Viele Menschen verdienen einfach in ihrer Hauptbeschäftigung zu wenig, sodass ein Nebenjob notwendig ist, um überhaupt über die Runden zu kommen. Andere wiederum haben eigentlich genug. Soll heißen, dass es viele Beschäftigte gibt, die grundsätzlich genug verdienen. Trotzdem wollen diese auch noch einen Nebenjob ausüben.

Warum einen Nebenjob ausüben – welche Gründe sprechen dafür?

  • Um mehr Geld zu verdienen, damit man überhaupt über die Runden kommt.
  • Geld zu verdienen, dass man sich etwas schönes leisten kann.
  • Sein Hobby zum Beruf zu machen.
  • Ein zweites Standbein aufbauen.
  • Auch mal sein eigener Chef sein.
  • usw.

Warum übt Ihr – liebe Blogleser – einen Nebenjob aus?

Schreibt uns einen Kommentar, warum Ihr einen Nebenjob ausübt.

 

Viele starten einmal nebenbei mit einem Nebenjob, um sich ein zweites Standbein aufzubauen oder um auch erstmals seine Geschäftsidee auszuprobieren. Wenn man eine sichere Stelle hat, so kann man schon mal eine Geschäftsidee als Nebenjob ausprobieren.

Darf man überhaupt nebenbei zu seinem Hauptberuf einen Nebenjob ausüben?

Grundsätzlich gibt es kein allgemeines Verbot, dass man nicht einer Nebenbeschäftigung nachgehen darf. Jedoch enthalten viele Dienstverträge eine Klausel, die einen Nebenjob eventuell verbieten. Eventuell enthält auch der für Sie gültige Kollektivvertrag eine Bestimmung.

Wichtig ist, dass man in seinem Dienstvertrag und in etwaige Kollektivverträge nachliest. Empfehlenswert ist immer, dass man seinen Arbeitgeber informiert. Am besten schriftlich. Ist eine Genehmigung vom Arbeitgeber notwendig, so sollte dies ebenfalls immer schriftlich erfolgen.

Ein Punkt ist aber immer zu beachten: Das Konkurrenzverbot nach § 7 des Angestelltengesetzes. Da steht geschrieben:
„Die im § 1 bezeichneten Angestellten dürfen ohne Bewilligung des Dienstgebers weder ein selbständiges kaufmännisches Unternehmen betreiben noch in dem Geschäftszweig des Dienstgebers für eigene oder fremde Rechnung Handelsgeschäfte machen……“

Darum sollte man sich immer zuerst mit seinem Arbeitgeber einigen, bevor man einen Nebenjob angeht.

 

Nebenjob Taxifahren

Einen Nebenjob als Taxifahrer kann man nicht einfach ausüben. Dazu muss man eine spezielle Ausbildung absolvieren. Man muss den sogenannten Taxischein machen. Dazu gibt es einen Vorbereitungskurs und anschließend eine entsprechende Prüfung zum Erwerb eines Taxischein.
Dabei muss man neben der Taxifahrerausbildung auch entsprechende Tests bzgl. Ortskenntnis unter Beweis stellen. Auch gehören ein gesundheitlicher Eignungstest, ein Konzentrationstest und ein Reaktionstest dazu.
Zum Beispiel bietet das WIFI entsprechende Kurse zur Taxifahrerausbildung an.

Speziell für Studenten bietet sich der Nebenjob Taxifahrer an. Es ist sozusagen ein krisenfester Nebenjob während dem Studium. Wenn man am Taxistand auf seinen nächsten Fahrgast wartet, kann man ein Buch lesen oder für die nächste Prüfung lernen.

Ein Job oder Nebenjob als Taxifahrer ist stets abwechslungsreich. Die Fahrgäste sind dabei sehr unterschiedlich. Da wäre der Geschäftsmann, der auch ein schönes Trinkgeld her gibt. Oder Touristen, die auch noch die eine oder andere Geschichte über die Stadt, Gebäude, etc. erfahren möchten. Da wird man als Taxifahrer auch schon mal zum Fremdenführer. Oder man chauffiert Fahrgäste, die ihr Auto stehen gelassen haben, weil diese zu tief ins Glas geschaut haben. Aber Taxi fahren ist allemal gesünder und billiger, als wenn man betrunken selbst fährt – keine Frage!

Aber man sieht, man kommt als Taxifahrer mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt. Daher ist es wichtig, dass man kontaktfreudig ist.

Neben dem Gehalt gibt es das Trinkgeld der Fahrgäste.

Laptopgründer – Geld verdienen im Internet mit minimalem Eigenkapital

Wer sich mit einer tollen Geschäftsidee selbstständig machen will, benötigt in der Regel eine größere Menge an Geld, um Investitionen für sein zukünftiges Geschäft zu tätigen.

Beispiele dafür sind Büroausstattung, Geschäftsausstattung, Waren und Produkte, Arbeitsmittel, Firmenauto, Werkzeug, Informationsmaterial, Werbemittel, Werbeaussendungen, usw.

Ein Rucksack voll mit roten Zahlen als ständigen Begleiter zu haben, ist aber nicht immer angenehm.

Der steinige Weg in die schwarzen Zahlen

Bis man sein erstes Geld verdienen kann, um mit den vielen Vorleistungen wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen, vergehen oft viele Monate. Natürlich vorausgesetzt, dass die Geschäftsidee gut funktioniert, sonst könnten es auch Jahre werden.

Das Risiko beim Schritt in die Selbstständigkeit ist also beträchtlich. Wer bei der Geschäftsidee auf die falsche Karte setzt, kann dabei auch viel Geld verlieren.

Das Internet revolutioniert unser Leben und auch die Möglichkeiten zum Geld verdienen

In den letzten 15 Jahren hat das Internet unser aller Leben grundlegend verändert. Wir leben in einer Informationsgesellschaft, wo die globale Vernetzung den Einzug in viele Lebensbereiche geschafft hat und teilweise gar nicht mehr weg zu denken ist.

Digitale Informationen aller Art sind innerhalb weniger Sekunden am Bildschirm verfügbar, egal an welchem Ort dieser Welt sie auch gespeichert sind.

Der technologische Fortschritt wird natürlich auch dazu genutzt, um Geld damit zu verdienen. In Onlineshops kann man ganz bequem und 24 Stunden pro Tag die angepriesenen Waren einkaufen und auch in Onlineauktionshäusern wechseln rund um die Uhr unzählige Waren den Besitzer. Das Internet hat sich dadurch innerhalb weniger Jahre zu einem riesen Marktplatz und auch zu einer gewaltigen Geldmaschine verwandelt.

Laptopgründer – die moderne Art eine Firma zu gründen

Der Begriff „Laptopgründer“ hört sich vielleicht im ersten Moment etwas witzig an, aber es beschreibt genau die Art von Firmengründungen, die das Internet ermöglicht.

Eine tolle Idee, ein Laptop, ein Internetanschluss und viel Motivation!

Das ist die Formel aus denen EPU´s gestrickt sind.

Die Kosten für eine Internetdomain und für qualitätiv hochwertigen Webspace belaufen sind auf rund 50 bis 100 Euro pro Jahr. Content Management Systeme, Blog-Systeme, Onlineshops oder sonstige Software für die Verwaltung von Online-Inhalten gibt es kostenlos oder zu sehr günstigen Preisen.

Ein wenig Internet-Fachwissen in Form von Büchern, Ebooks oder Trainingsvideos können auch nicht schaden und sind sicherlich eine sinnvolle Investition. Die Notwendigkeit dafür leitet sich aber vom Wissensstand jedes einzelnen ab.

Unter 1000 Euro Startkapital

Zusammengerechnet kann man sagen, dass man als Laptopgründer mit einem Startkapital von unter 1000 Euro auskommen müsste. Wenn man diesen minimalen Eigenkapitalbedarf gegen die weiter oben beschriebenen Erstkosten vergleicht, hat man als junger Internetunternehmer den ganz klaren Vorteil, dass sich das Risiko des Geldeinsatzes auf ein absolutes Minimum reduzieren lässt.

Arbeiten von jedem Ort der Welt

Der absolute Vorteil von dieser Art von Business liegt aber darin, dass man praktisch von jedem Ort der Welt sein Geschäft betreiben kann, sofern man irgendwie eine Verbindung zum Internet herstellen kann.

Geld verdienen mit iPhone Apps

Eigene iPhone Apps programmieren und damit dann eine Menge Geld verdienen, ist ein Traum vieler Entwickler und Programmierer. Für manche ist dieser Traum bereits in Erfüllung gegangen, da sie zur richtigen Zeit die richtige Idee hatten.

Doch was ist dran am Geld verdienen mit iPhone Apps?

Kann man damit wirklich schnell reich werden?

Für alle, die bisher nichts mit iPhone Apps zu tun hatten und nicht wissen was das ist, hier eine kurze Erklärung: iPhone Apps sind mehr oder weniger nützliche Anwendungen für das iPhone von Apple, welche man sich teils kostenlos oder auch kostenpflichtig aus dem Internet herunterladen kann und auf seinem iPhone installiert.

Ein Video sagt mehr als 1000 Worte –  iPhone Apps am Beispiel der App „Money Book“:

Der Markt für iPhone Apps ist bereits stark umkämpft. Auch wenn es nicht mehr ganz so leicht ist, einen Volltreffer zu landen, gibt es immer wieder tolle Ideen, die vom Markt gut angenommen werden und somit gutes Geld einbringen können.

Worauf kommt es an, um mit iPhone Apps erfolgreich Geld zu verdienen?

Nutzlose iPhone Apps gibt es wie Sand am Meer. Oft spielt dabei nur der Fun-Faktor eine Rolle. Für dumme Spielereien wird aber selten jemand Geld ausgeben, auch wenn es nur ein paar Cent sind.

Erfolgreich wird ein iPhone App oft nur dann, wenn es auch einen Mehrwert für den Benutzer bietet. Es sollte also nützlich, einfach bedienbar, funktional und optisch ansprechbar sein. Sehr gut funktionieren könnte beispielsweise ein iPhone App, dass ein Problem eines Benutzers löst.

Das oben angeführte Beispiel des Haushaltsbuchs „Money Book“ bietet zum Beispiel den Vorteil, dass man mehr Transparenz in seine Ausgaben bringt und sein Haushaltsbuch immer mit dabei hat.

Hier noch ein Erfahrungsbericht eines Programmierers, der sich mit der Entwicklung von iPhone Apps selbstständig gemacht hat und gutes Geld damit verdient:

Für erfahrene Programmierer ist die Entwicklungsumgebung Xcode einfach zu bedienen und kleine Applikationen sind schnell fertig. Für Anfänger empfehlen wir, sich vorab mit der Fachliteratur im Themenumfeld „iPhone Apps entwickeln“ auseinanderzusetzen.

Ebook schreiben und Geld verdienen – Geht das wirklich?

Einige von Ihnen sind sicher schon über das Thema „Eigenes Ebook schreiben und damit Geld im Internet verdienen“ gestolpert.

Die Frage ist: „Kann man wirklich mit selbst geschriebenen Ebooks Geld verdienen?“

Viele Internetmarketing-Experten behaupten ja, dass man das große Geld im Internet nur mit eigenen Produkten, wie etwa Ebooks verdienen kann. Und zu einem gewissen Teil haben sie damit sicher recht.

Aber können auch SIE selber ein Ebook schreiben und damit Geld im Internet verdienen?

JA! Im Prinzip kann jeder ein eigenes Ebook schreiben. Wenn man weiß wie es geht und die Tipps und Tricks der Profis kennt.

Vielleicht haben Sie selber ja schon mal mit dem Gedanken gespielt ein eigenes Ebook zu schreiben. Und möglicherweise sind dabei Fragen aufgetaucht wie:

  • Worüber soll ICH ein Ebook schreiben? Ich bin ja kein anerkannter Experte auf irgendeinem Gebiet.
  • Wie finde ich das passende Thema für mein Ebook?
  • Woher weiß ich, ob Menschen für dieses Thema Geld ausgeben?
  • Woher nehme ich all die Informationen die ich brauche um ein Ebook zu schreiben?
  • Wie ist so ein Ebook aufgebaut?
  • Gibt es eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schreiben eines eigenen Ebooks?
  • Ich bin kein begnadeter Schreiber. Kann ich trotzdem ein Ebook schreiben für das andere Geld ausgeben?

Wie soll ich diese große Aufgabe, ein eigenes Ebook schreiben, angehen? Gibt es da ein bewährtes Rezept zum Schreiben?

Wenn auch Sie diese Fragen beschäftigen, kann Ihnen geholfen werden.

Der bekannte Internetmarketer Siegmar Bührle, der nachweislich sehr erfolgreich eigene Ebooks im Internet verkauft, hat einen Leitfaden zum Schreiben eines eigenen Ebooks veröffentlicht.

Wie Sie ein Ebook in Rekordzeit erstellen können?

„Wie Sie ein Ebook in Rekordzeit erstellen“, so der Titel dieses Ebooks, das er kostenlos weitergibt.

Ebook schreiben und Geld verdienen

In diesem Gratis-Ebook räumt er erst mit allen Zweifeln auf, die Sie vielleicht noch in Bezug auf Ebook schreiben haben. Dann beantwortet er alle obigen Fragen ausführlich und gibt Ihnen schließlich noch einige sehr nützliche Tipps an die Hand.

Ich habe das Gratis-Ebook von Siegmar Bührle gelesen und kann nur sagen, dass ich sehr beeindruckt von den Informationen bin, die er einfach so kostenlos weitergibt.

Siegmar Bührle beweist in diesem kostenlosen Ebook, das wirklich fast jeder in der Lage ist, sein Wissen in Geld zu verwandeln. Mit einem eigenen, selbst geschriebenen Ebook.

Und es ist definitiv nicht so schwierig, wie Sie sich das jetzt vielleicht noch vorstellen. Denn wenn Sie wissen, wie die Internetmarketing-Profis diese Aufgabe angehen, werden Sie erkennen, dass auch in Ihnen ein Ebook schlummert, das nur darauf wartet geschrieben zu werden.

Siegmar Bührle erklärt in seinem Ebook alles rund um Ebook schreiben. Vom Finden einer Idee, über das Sammeln von Inhalten, bis hin zum eigentlichen Schreiben. Er verrät, worauf es wirklich ankommt, um mit einem eigenen Ebook Geld im Internet zu verdienen.

Er stellt sogar zwei Profi-Techniken vor, wie Sie Ihr Ebook innerhalb weniger Tage schreiben können. Und zwar schneller, einfacher und unkomplizierter, als Sie sich das jetzt noch vorstellen.

Diese Methoden sind absolut logisch und einleuchtend und vor allem leicht umsetzbar. Sie werden sich wundern,  warum Sie nicht selber drauf gekommen sind.

Wenn Sie sich für das Thema „Eigenes Ebook schreiben und damit Geld im Internet verdienen“ interessieren, kann ich Ihnen dieses tolle Gratis-Ebook wärmstens empfehlen.

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Damit können Sie absolut nichts falsch machen. Erstens weil es kostenlos ist und Sie damit keinerlei Verpflichtung eingehen. Und zweitens weil Sie nach dem Lesen dieses Ebooks wissen werden, ob auch Sie das Zeug dazu haben, ein eigenes Ebook zu schreiben und zu vermarkten.

Andere Internetmarketer verlangen für solche hochwertigen Informationen oft viel Geld. Aber Siegmar Bührle stellt Ihnen sein Insiderwissen kostenlos zur Verfügung.

Deshalb mein heutiger Tipp: Wenn Sie mehr über das Thema Ebook schreiben und Geld verdienen im Internet erfahren wollen, holen Sie sich dieses hervorragende Ebook, solange es noch kostenlos ist.

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Ich bin mir sicher, wenn Sie es gelesen haben, werden Sie das Geschäft mit Ebooks mit ganz anderen Augen sehen und erkennen, dass das auch Ihre Chance sein kann, Geld von zu Hause aus, im Internet zu verdienen.

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Online Geld verdienen – Online Geld machen – Wie geht das?

Online Geld verdienen – Für manche ist das schon Wirklichkeit doch für sehr viele noch immer ein Traum. Doch der Traum muss kein Traum bleiben!

Online Geld machen – Das klingt doch gleich viel aufregender, denn mit der richtigen Idee und der dazu passenden Strategie kann man im Internet, im wahrsten Sinne des Wortes, noch richtig viel Geld verdienen.

Speziell im amerikanischen Raum gibt es viele bekannte Internetunternehmer, die mit einer kleinen Homepage angefangen haben und innerhalb einiger Jahre richtig groß rausgekommen sind. Diese Internetunternehmer haben das Medium Internet und die damit verfügbaren Techniken für sich genutzt, um vollautomatisierte Verkaufsmaschinen für sich arbeiten zu lassen.

Nicht wenige davon hatten vor Ihrem Online-Erfolg einen ganz normalen Job und konnten sich nicht im entferntesten vorstellen, dass sie im Internet einmal viel mehr Geld verdienen, als in Ihrem Hauptberuf.

Online Geld verdienen – die richtige Idee ist nur die halbe Miete!

Eine tolle Idee für ein Onlineprojekt ist gar nichts wert, solange man diese Idee nicht in die Realität umsetzt. Geld kann man damit erst dann verdienen, wenn man Inhalte oder Produkte verfügbar macht und man es schafft, genügend Besucher auf seine Seiten zu bekommen.

Einer der riesen Vorteile des Internets ist die Reichweite, um potenzielle Interessenten und zukünftige Kunden anzusprechen. Gute Positionierungen bei Suchmaschinen mit bestimmten Suchbegriffen sind dabei maßgeblich für ihren Erfolg verantwortlich. Wer ausreichend Startkapital hat, dann durch gezielte Werbeeinschaltungen auch Besucher auf seine Seiten bringen und dort seine Produkte oder Dienstleistungen anpreisen, um Aufträge zu erhalten.

Fangen Sie JETZT damit an Ihre Idee umzusetzen!

Der ganz einfache Grund, warum viele noch vom Geld verdienen im Internet träumen ist jener, dass sie die Idee nicht umsetzen. Andere hingegen starten mit vollem Elan und geben nach ein paar Wochen wieder auf, da Sie noch kein Geld verdient haben.

Die Technik ist mittlerweile soweit entwickelt, dass man theoretisch keine Programmierkenntnisse mehr braucht, um ein Onlineportal, einen Onlineshop, einen Blog oder sonstige geldgenierierende Onlineprojekte online zu stellen. Wenn die notwendige Software einmal installiert ist (dazu können Sie sich günstig professionelle Hilfe im Internet holen), reichen in der Regel ein wenig technisches Verständnis und Grundkenntnisse bei der Erstellung und Formatierung von Texten.

Die Illusion des schnellen Geldes im Internet

An allen Ecken und Enden des Internets wird damit geworben, wie einfach und schnell man Online Geld verdienen kann.

Ganz ehrlich gesagt ist der überwiegende Teil dieser Werbung ist nicht mehr als Bauernfängerei. Wenn all diese schönen Versprechen stimmen würden, wäre wohl schon jeder von uns reich und würde so ganz nebenbei Online Geld verdienen, ohne auch nur einen Finger dafür krumm zu machen.

Wer Geld im Internet verdienen möchte, muss sich vorab im klaren darüber sein, dass man gerade am Anfang viel Zeit in die Planung, die Erstellung von Inhalten, in die Bekanntmachung seines Projektes und die Abbildung von Geschäftsprozessen investieren muss.

Wer davon noch keine Ahnung hat, sollte sich dafür auf jeden Fall professionelle Unterstützung von einem Fachmann holen oder sich entsprechende Lektüre bzw. Schritt für Schritt-Anleitungen organisieren.

Auch wenn man dabei einmal ein paar Euro in die Hand nehmen muss, ist das Geld in der Regel gut angelegt, weil man viel schneller und einfacher zum Ziel kommt, als wenn man sich alles mühsam und mit viel Zeitaufwand selbst erarbeiten zu zusammensuchen muss.

Sie haben noch keine Idee, womit Sie Online Geld verdienen können?

Um Ihnen nur ein paar Inspirationen zu geben, womit man Online Geld verdienen kann, gibt es hier einige Beispiele:

  • Geld verdienen als Blogger
  • Geld verdienen mit Partnerprogrammen
  • Geld verdienen als Texter
  • Geld verdienen als Werbetexter
  • Geld verdienen als Grafiker
  • Geld verdienen als Suchmaschinenoptimierer
  • Geld verdienen als Web-Designer
  • Geld verdienen als Web-Programmierer
  • Geld verdienen als Affiliate
  • Geld verdienen als Infomarketer
  • Geld verdienen mit dem Verkauf von eigenen Ebooks
  • Geld verdienen mit Reseller-Ebooks
  • Geld verdienen mit dem Verkauf von Tools und Software
  • Geld verdienen mit Bannern oder Werbeeinblendungen auf der eigenen Homepage
  • Geld verdienen mit bezahlten Meinungsumfragen

Diese Beispiele stellen nur einen kleiner Auszug aus den vielen Möglichkeiten zum Online Geld verdienen dar.

Wenn Sie bisher noch nicht daran gedacht haben, das Internet als zusätzliche Einnahmequelle zu nutzen, sollten Sie spätestens jetzt aufwachen und einmal in Ruhe darüber nachdenken. Wechseln Sie jetzt die Seite von Internet-Anwender zum Internetunternehmer.

Nebenjob als BeraterIn für Jeans-Parties

Es gibt ja die verschiedensten Möglichkeiten, wie man Produkte vermarkten kann. Eine Möglichkeit ist über sogenannten Parties, wo man ein paar Freunde und Bekannte einlädt und dann kommt eine Beraterin oder ein Berater und führt verschiedene Produkte vor. Dann hat man die Möglichkeit, dass man die Produkte bestellt und nach einigen Tagen bekommt man seine Ware, wenn man brav bezahlt.

Dieses Konzept ist vielen bekannt für Plastik-Küchenartikel, wie zum Beispiel Dosen, oder für Kerzen oder auch für Dessous. Die verschiedensten Produkte werden im Direktvertrieb verkauft.

Eher neu ist jedoch die Idee einer Jeansparty. Auch gilt es, einige Verwandte, Bekannte, Nachbarn und Freunde einzuladen. Dann kommt die Beraterin oder der Berater und stellt seine verschiedenen Jeansmodelle, T-Shirts und Taschen vor. Die Jeans können in Ruhe probiert werden und anschließend sollte bestellt werden.

Wenn Sie sich vorstellen können, dass Sie gerne als so ein Berater tätig sind, dann sollten Sie sich dies näher ansehen.

Was braucht man als BeraterIn für Jeansparties?

Oftmals muss man einen sogenannten Ersteinkauf machen. Das bedeutet, man muss einige Jeans vom Sortiment kaufen. Diese können schon für die erste Jeansparty zum Herzeigen und probieren verwendet werden. Dann will man natürlich noch die anderen Produkte haben, sodass diese entsprechend bei der Party vorgeführt werden kann. Manchmal bekommt man die Kommissionsware kostenlos zur Verfügung gestellt.
Man sollte beachten, dass man keine Vertragslaufzeiten oder etwaige Umsatzvorgaben fix eingeht. Das heißt, dass man sozusagen keine fixen Verpflichtungen hat bzw. dass es auch keine anderen Pflichtkosten gibt.

Verdienstmöglichkeiten als Berater auf einer Jean-Party

Sie kaufen die Jeans oder auch T-Shirts zu einem bestimmten Preis ein und verkaufen diese zu einem höheren Preis. Die Differenz gehört Ihnen. Beispiels kaufen Sie Jeans um 20,- Euro und verkaufen diese um 30,-. So bleiben vorerst einmal 10,- Euro pro Jean für Sie übrig.
Wichtig ist dabei zu beachten, dass Sie diese Spanne auch noch versteuern müssen.

Hat jemand von Euch schon mal so eine Jeansparty besucht? Schreibt uns Eure Erfahrungen als Kommentar.

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