NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Arbeiterkammer

Steuern sparen 2011 – zum Beispiel mit der Arbeitnehmerveranlagung

2011 – dieses Jahr dauert nicht mehr lange. 2,5 Monate noch und das Jahr ist vorüber. Da macht es Sinn, dass man sich überlegt, wie kann ich noch etwas Steuern einsparen!

Das Thema Steuern sparen ist für jeden interessant. Viele hilfreiche Informationen dazu findet man im Internet. Speziell auf der Homepage der Arbeiterkammer findet man viele nützliche und damit auch steuersparende Informationen. Natürlich auch über die Arbeitnehmerveranlagung.

Eine Arbeitnehmerveranlagung sollte jeder Angestellte und Arbeiter durchführen. In den meisten Fällen bekommt man – sofern richtig durchgeführt – vom Finanzamt etwas von seinen bereits bezahlten Steuern zurück. Wenn keine Lohnsteuer bezahlt wurde, aber Sozialversicherungsbeiträge eingezogen wurde, wenn Alleinverdienerabsetzbeträge oder Alleinerzieherabsetzbeträge nicht berücksichtigt wurden, so ist es auf jeden Fall lohnend. So können Sie auch noch 2011 Steuern sparen.

Jedoch gilt es zu berücksichtigen, dass die Arbeitnehmerveranlagung 2011 erst dann im Jänner/Februar 2012 durchgeführt werden kann. Jetzt ist der Zeitpunkt ideal für die Arbeitnehmerveranlagung 2010, sofern dies noch nicht geschehen ist.

Sonderausgaben, Beiträge für freiwillige Rentenversicherungen, Kranken- und Unfallversicherungen, Lebensversicherungen, Wohnraumschaffung, Sanierung und vieles mehr. Damit kann man Steuern sparen.

Viele weitere nützliche Informationen, wie Steuern gespart werden können, findet man auf der Webseite der Arbeiterkammer.

Unser Tipp: die Arbeitnehmerveranlagung immer durchführen. Dies kann man für die letzten 5 Jahre machen. Nur so kann man sich Geld vom Finanzminister zurück holen und damit Steuern sparen.

Arbeitsklima Index September 2010 – Wenn das Einkommen nicht mehr zum Leben reicht!

Die Arbeitnehmer in Österreich sind mit Ihrem Einkommen immer weniger zufrieden, weil die Löhne und Gehälter nicht in der selben Geschwindigkeit steigen, wie die Lebenserhaltungskosten.

Stagnation oder Reallohnverlust sind die Folge, wodurch immer mehr Österreicherinnen und Österreicher, trotz einem Job, mit dem verdienten Geld nicht mehr über die Runden kommen.

Diese Tatsachen und noch viele weitere interessante Details liefert das Ergebnis des Arbeitsklima Index vom September 2010, welcher von der Arbeiterkammer Oberösterreich nun veröffentlich wurde.

Speziell jüngere Frauen, freie Dienstnehmer, Arbeiter und Migranten sollen laut dem Bericht überdurchschnittlich armutsgefährdet sein.

Seriöse Nebenjobs bzw. andere Möglichkeitnen für einen Nebenverdienst werden daher immer wichtiger, um das Einkommen aufzubessern und so das Loch in der Haushaltskasse zu stopfen.

Hier geht es zum Artikel der AK-Oberösterreich: Arbeitsklima Index September 2010

Kurzarbeit in Österreich nun für 18 Monate möglich

Wie aus den verschiedensten Medien bereits zu hören und zu lesen ist, ist die Wirtschaftskrise bereits deutlich auch am Arbeitsmarkt zu spüren. Da Anzahl der Menschen, die arbeitslos sind und einen Job suchen, werden immer mehr. Eine Möglichkeit, die Arbeitslosigkeit einzudämmen, ist die Kurzarbeit.

Die Kurzarbeit ist ein staatlich gestütztes Instrument, welches den Firmen ermöglicht, die Arbeitszeiten für eine fix definierte Zeit zu reduzieren, wenn die wirtschaftliche Situation einer Firma es nicht erlaubt, die volle Auslastung der Belegschaft sicherzustellen.

Die österreichischen Sozialpartner – Gewerkschaft, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung – haben sich nun über ein neues Modell der Kurzarbeit geeinigt.

Bisher war die Kurzarbeit auf ein halbes Jahr limitiert. Durch die neue Regelung wird es Firmen ermöglicht, unter besonderen Umständen, die Kurzarbeit auf bis zu 18 Monate auszudehnen, wobei hier zunächst 6 Monate mit anschließender Verlängerung möglich sind. Weiters kann dabei die Arbeitszeit zwischen 10 und 90 Prozent der wöchentlichen Normalarbeitszeit reduziert werden. Bisher konnte die wöchentliche Normalarbeitszeit maximal um 80 Prozent reduziert werden.

Weiters wurde vereinbart, dass im Rahmen der neuen Kurzarbeitsregelung Weiterbildung gemacht werden können, wobei hierbei auf sogenannte Qualifizierungsbeihilfen des AMS zurück gegriffen werden kann.

Die Behaltefristen wurden ebenfalls angepasst. Bei Kurzarbeit von zwei Monaten gilt eine Behaltefrist von einem Monat, bei 4 Monaten Kurzarbeit – 2 Monate, bei Kurzarbeit bis zu einem Jahr gelten 3 Monate Behaltefrist und darüber hinaus gelten 4 Monate. Diese Behaltefristen nach der Kurzarbeit beziehen sich nur auf die Arbeitnehmer, welche in Kurzarbeit waren. Weiters gilt, dass während der Kurzarbeit eine Behaltepflicht für alle Arbeitnehmer am Standort gilt.

Abzocke auf skype.at – 96 Euro für Freeware sind um 96 Euro zu viel

Skype ist eine tolle Software, mit der man im Internet kostenlos von PC zu PC telefonieren kann. Normalerweise ist das Telefonieren mit Skype und ebenso die Software selbst kostenlos.
Aktuell versuchen jedoch findige Abzocker mit dem weltweit bekannten Namen von Skype einen schönen Nebenverdienst auf Kosten anderer zu generieren.

Die oberösterreichische Arbeiterkammer warnt aktuell vor der Webseite www.skype.at. Das Design der „falschen“ Skype-Webseite ist an die farbliche Gestaltung des Originals angelehnt, es besteht daher Verwechslungsgefahr. Auch das Logo wurde nur durch wenige Änderungen ähnlich gestaltet.

Wie Skype.com bietet die Webseite Skype.at Internettelefonie an, verrechnet aber dafür saftige Gebühren und hat absolut nichts mit www.skype.com zu tun.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Arbeiterkammer – Warnung vor www.skype.at .

Flug verspätet – Entschädigung für Flugpassagiere

Wenn Ihr Flug stark verspätet war, umgebucht oder annulliert wurde oder der Flug überbucht war, so stehen den Flugpassagieren bis zu 600,- Euro Entschädigung zu. Das ganze nach EU-Recht.

In der Praxis sieht es jedoch oft so aus, dass die Fluggesellschaften diese Entschädigung nicht zahlen. Oftmals ist das Prozedere auch sehr komplex oder einfach auch nur lästig. Von der Fluggesellschaft bekommt man gerne die Ausrede, dass es sich um „aussergewöhnliche“ Umstände gehandelt hat und diese muss dann nicht bezahlen.

urlaub wolken flug flugpassagier

(Bild: aboutpixel.de / Rainer Sturm)

Nun hat sich ein niederländisches Unternehmen – Fa. EU-Claim – genau auf diese Fälle spezialisiert. Sie können Ihren „Fall“ diesem Inkassobüro übergeben und gehen dabei keinerlei Risiken ein. Es entstehen Ihnen auch keine Kosten. Bei Erfolg behält sich der Dienstleister ein Viertel der Entschädigung als Erfolgshonorar ein.

Weitere Informationen finden Sie unter www.euclaim.de . Hier können Sie auch Online die aktuell bearbeiteten Forderungen checken und sehen sofort, ob Sie auch mir Ihrer Forderung gute Chancen haben.

Newsletter anmelden
Archiv