NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

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Weihnachtsgeschenke kaufen – vermeiden Sie Teilzahlungen

Gerade vor Weihnachten wird der finanzielle Rahmen von so manchen Familien überschritten und so wird nach Möglichkeiten und Auswegen gesucht, trotzdem seinen Lieben die gewünschten Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Oftmals sieht man dann die verlockenden Angebote, man kauft das Produkt und bezahlt es später in Raten. Aber diese Teilzahlangebote können sehr teuer werden. Einerseits wird der monatliche Spielraum durch die Raten weiter reduziert, andererseits gibt es geborgtes Geld nicht gratis, auch wenn die Werbebotschaften oft anderes suggerieren.

Die oberösterreichische Arbeiterkammer hat dazu eine Erhebung durchgeführt und feststellen müssen, dass dabei bis zu 20 Prozent verrechnet werden!!

Weitere Details dazu finden Sie auf der Homepage der Arbeiterkammer.

Zusätzliches Geld verdienen als Aushilfe am Samstag – Arbeiten am Wochenende

In vielen jungen Familien reicht ein Einkommen alleine längst nicht mehr aus, um alle anfallenden Kosten wie Miete, Strom, Versicherung, Heizung oder Lebensmittel damit problemlos bezahlen zu können.

Die Rollenverteilung für das Geld verdienen und die Kinderbetreuung ist meist so, dass der Mann während der Woche zur Arbeit geht und am Wochenende die Frau zusätzlich ein paar Euro nebenbei verdienen muss, um halbwegs über die Runden zu kommen.

Geld verdienen als Aushilfe am Samstag

Für viele junge Mütter ist der Samstag bzw. das Wochenende oft die einzige Gelegenheit einem Nebenverdienst nachzugehen, da an den restlichen Tagen der Woche die Kinderbetreuung im Vordergrund steht.

Die Chancen, dass man am Wochenende einen Nebenjob als Aushilfe in einem Büro bekommt, sind sehr gering. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um an einem Samstag oder am Wochenende als Aushilfe ein wenig Geld verdienen zu können?

Aushilfsjobs gibt es in der Regel dort, wo viele Leute sind

Typischerweise ist bei vielen Berufstätigen am Samstag immer Einkaufstag (sofern man nicht selbst im Einzelhandel beschäftigt ist), daher ist die Kundenfrequenz in Einkaufszentren normalerweise sehr hoch. Da viele Kunden auch viele Fragen haben und kompetente Beratung wünschen, wird am Samstag in vielen Geschäften das Team mit Aushilfskräften verstärkt. In großen Märkten oder Warenhäusern besteht auch oftmals Bedarf an Regalbetreuern, damit immer alle Produkte verfügbar sind und diese bei Bedarf schnell nachgefüllt werden können.

In der Gastronomie gibt es am Wochenende ebenfalls viele Möglichkeiten für ein Zusatzeinkommen. Egal ob in einem Kaffeehaus, in einem Gasthaus, in einem Restaurant oder beim Fastfood-Lieferanten, überall gibt es durstige und hungrige Kunden, die bedient werden wollen. Auch in großen Kinokomplexen ist am Wochenende immer Hochbetrieb, wo verschiedenste Jobs anfallen.

Weitere Ideen für Aushilfsjobs am Wochenende?

Schreibt uns eure Erfahrungen, mit welchen Aushilfsjobs ihr am Samstag bzw. am Wochenende bereits positive oder auch negative Erfahrungen machen konntet. Nutzt dazu einfach die Kommentar-Funktion oder sendet eure Erfahrungen mittels Kontaktformular an uns.

Wie man Waren aus den USA importiert und bei Ebay gewinnbringend verkauft – importblog.de

Viele Ebay-Benutzer haben sicher schon darüber nachgedacht, wie bzw. wo man Waren günstig einkauft und dann mit möglichst viel Gewinn im Online-Auktionshaus Ebay wieder verkaufen kann. Hohe Margen sind oft nur durch den Kauf hoher Stückzahlen oder durch Importe aus dem Ausland möglich.

Speziell zum Thema „Importe aus den USA“ hat Bastian Kröhnert auf seinem Importblog wertvolle Informationen aufbereitet. Da das Thema einige unserer Leser interessieren könnte, möchten wir Bastian hier die Möglichkeit geben, sich und seinen neuen Importblog hier vorzustellen.

Bastian, bitte stelle dich und deinen Importblog kurz vor:

Vor einem Dreivierteljahr habe ich nach Möglichkeiten gesucht, einfach nebenbei Geld zu verdienen. Weil der Dollar gerade sehr schwach war und ein Freund von mir zwei Iphones zum Preis von einem aus den USA importiert hat, fing ich an, mich für Importe aus den USA zu interessieren.

Ich habe Preise von Ipods, Levis Jeans, Sonnenbrillen, Schwimmshorts und vielen anderen Produkte verglichen. Und fast jede Rendite, die ich überschlagen habe, lag zwischen 50% und 100%.

Zur gleichen Zeit habe ich „Den Weg zur finanziellen Freiheit“ von Bodo Schäfer gelesen. Darin gibt es eine Übung, bei der man überschlagen soll, wie viel man maximal in einem Jahr verdienen könne. Ich habe mir überlegt, dass ich zwei Importgeschäfte pro Monat abwickeln könnte. Als Rendite habe ich 30% genommen, weil ich sicher war, dass ich die auf jeden Fall erziele. In einem Jahr wären das also 24 Intervalle. Ich bin von einer Anfangsinvestition von 1000 € ausgegangen und nach einem Jahr kam ich auf sagenhafte 542.800 Euro.

Damit war ich motiviert, das Geschäft zu starten.

Mein Name ist Bastian Kröhnert und ich studiere derzeit BWL an der Uni Mannheim. Ich schreibe seit etwa drei Wochen unter http://www.importblog.de ein Blog über Importgeschäfte aus den USA. Dort stelle ich ausführlich die einzelnen Schritte und Erfolgsfaktoren als kleiner Händler im Importgeschäft vor.

Ich beschreibe, wie man Produkte findet, wie man Kontakte zu Händlern aufbaut, welche Konditionen ausgehandelt werden können und wie der Deal abgeschlossen wird und letztendlich auch, wie die Waren weiterverkauft und wieder zu Geld gemacht werden können.

Die Produkte können einfach bei eBay weiterverkauft werden und auch ein großer Teil der Produktrecherche läuft über das Auktionshaus ab. Außerdem lassen sich interessante Geschäfte abschließen, nachdem man einmal gute Lieferantenbeziehungen aufgebaut hat und direkt Produkte als Zwischenhändler an Einzelhändler in Deutschland vermittelt.

Ich schreibe das Blog, weil ich gemerkt habe, dass viele Menschen sich für das Thema interessieren. Ich habe viele E-Mails bekommen und konnte gar nicht mehr alle ausführlich beantworten. Deswegen möchte ich die wichtigsten Fragen zu Importgeschäften auf meinem Blog klären.

Einen ersten Überblick über den Ablauf von Importgeschäften gebe ich in meinem Anfangspost.

Viel Erfolg und ich freue mich über eigene Erfahrungen und Erfolgsgeschichten!

Ob es sich für den einen oder anderen lohnt Waren aus dem Ausland zu importieren, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir wünschen Bastian jedoch viel Erfolg mit seinem Importblog.

Geld sparen beim Lebensmittelkauf

Durch die steigende Inflation ist es notwendig, dass man auch beim Einkauf von Nahrungsmittel etwas mit Bedacht den Einkaufskorb füllt. Dies betrifft nicht nur Bezieher von kleineren Einkommen. Man kann aber trotz der steigenden Preise bei den Lebensmitteln der Inflation ein Schnippchen schlagen.

Die Teuerung von Lebensmittel betrug von Jänner 2007 auf Jänner 2008 über 8 Prozent. Wenn man bedenkt, dass ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich mehr als 12 Prozent des Einkommens für Lebensmittel ausgibt, so ist dies doch sehr beachtlich.

Wie kann nun jeder von uns beim Einkauf sparen?

Bezieher von kleinen Einkommen, können zum Beispiel in den sogenannten SOMA-Märkten einkaufen. Jedoch kann jeder schon dadurch sparen, dass Sie immer mit einem Einkaufszettel bewaffnet losziehen. Dabei ist es sinnvoll, wenn Sie bereits zu Hause die Werbeprospekte der verschiedenen Unternehmen, wie Spar, Billa, Hofer, Lidl, Unimarkt, Plus, Merkur, etc. studieren. Vergleichen Sie in Ruhe die Angebote. Beachten Sie aber, dass Sie immer nur jene Mengen kaufen, die auch wirklich verbraucht werden können. Oftmals locken riesige Mengenangebote, die Sie aber vielleicht nicht aufbrauchen können und dann kommt ein vermeintliches Angebot beim Verderb der Ware um vieles teurer. Daher sollten Sie auch immer einen Blick auf das Haltbarkeitsdatum werfen. Wenn Sie Waren aus dem hinteren Bereich der Regale hervorholen, kann dies sehr nützlich sein.

Stellen Sie immer Preisvergleiche innerhalb einer Warengruppe an. Beachten Sie dabei den sogenannten Grundpreis. Der Grundpreis gibt den Kaufpreis pro Einheit – zum Beispiel pro Kilo oder Liter an und ermöglicht Ihnen so einen schnellen Preisvergleich, auch wenn die Verpackungsgrößen unterschiedlich sind.

Meist sind die Eigenmarken der Handelsketten billiger als Markenprodukte. Dabei haben die Handelsmarken oft eine vergleichbare Qualität wie Markenprodukte, oftmals sind die Abfüller von diesen Produkten ident.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Jagd nach Sonderangeboten auch den Anfahrts- und Heimweg mit einkalkulieren. Sind Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, so bleiben Sie beim Shoppen auch noch fit!

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