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Mobilfunk

Hofer Telekom – HoT – der neue Mobilfunkanbieter

In den letzten Wochen hat der Lebensmitteldiskonter bereits kräftig die Werbetrommel gerührt. Nun wurden die Packages und Preise vom neuen Mobilfunkanbieter Hofer Telekom bekannt gegeben.
Hofer Telekom – kurz HoT – nutzt das Mobilfunknetz von T-Mobil Österreich; hat somit kein eigenes Netz.
Und die neuen Tarife von Hofer sind attraktiv. Da bleibt zu hoffen, dass nun wieder etwas Bewegung in den österreichischen Markt der Mobilfunkanbieter kommt. Der Mobilfunkmarkt ist für Hofer nicht neu. Bisher hatte Hofer die Exklusivrechte für die Billig-Linie „Yesss!“, wo im Netz von A1 gefunkt wurde.

HoferPreise

HoT startet mit 2. Jänner 2015 und es werden die folgenden drei Pakete angeboten:

HoT flex

Bei diesem Tarif gibt es keine monatliche Grundgebühr, es erfolgt eine verbrauchsabhängige Abrechnung.
Pro Minute und jedes SMS kosten 0,039 Euro. Pro MB Daten bezahlt man 0,009 Euro.

HoT fix

Für 9,90 Euro pro Monat bekommt man 1000 Minuten oder SMS-Einheiten. Dies bedeutet, die verbrauchten Gesprächsminuten und gesendeten SMS werden zusammengezählt. Weiters gibt es 3000 MB Datenvolumen. Wenn man die Freiminuten/SMS-Einheiten bzw. das Datenvolumen überschreitet, wird bis Monatsende nach dem Basis-Tarif HoT flex abgerechnet.

HoT data

Für Tablets und Datensticks gibt es den Tarif HoT data mit 3000 MB Datenvolumen. Download mit bis zu 21 Mbit/s. Sollte man auch telefonieren oder SMS senden, so werden diese im Tarif HoT flex abgerechnet. Somit bietet sich dieser Tarif auch für jene Smartphone-User an, die viele Daten versenden wollen aber wenig telefonieren.

 

Die Rufnummer kann vom bisherigen Anbieter mitgenommen werden. Standardmässig sind Mehrwertnummern (09xx) gesperrt. Man kann diese aber freischalten lassen.
Bei den SIM-Karten handelt es sich um sogenannte 3-in-1 SIM-Karten. Mini, micro, nano. Und das schöne daran: es gibt keine Servicepauschale.
Der neue Mobilfunkanbieter hat ein ordentliches Paket geschnürt. Wir dürfen gespannt sein, ob und wie die anderen Anbieter reagieren werden.

 

Urlaubszeit: Geld sparen im Urlaub beim Roaming

Aktuell gibt der Sommer ein kräftiges Zeichen. Es ist schön warm und da kann dann der Urlaub auch nicht mehr weit sein.

Wenn man seinen Urlaub nicht im Inland gebucht hat, so sollte man etwas auf die Kosten von seinem Smartphone Acht geben. Da kann es dann schon teuer werden, wenn man sich im Urlaub am Strand mit seinem Smartphone beschäftigt. Datenroaming kann dann sehr teuer werden.

 

Das Parlament der Europäische Union hat in den letzten Jahren schon einiges dazu beigetragen, dass das mobile Telefonieren innerhalb der EU um einiges günstiger geworden ist. Auch die SMS sind dadurch günstiger geworden.

Im EU-Ausland bezahlt man ab Juli 2012 maximal 35 Cent, wenn man zu Hause anruft. Dies nennt man Aktivminuten. Für Passivminuten – wenn man also im EU-Ausland angerufen wird, bezahlt man ab Juli maximal 10 Cent.

Der Empfang einer SMS im EU-Ausland ist kostenlos und das Senden einer SMS nach Hause kostet ab Juli maximal 11 Cent. Gib Acht – heißt es aber auch in Zukunft, wenn man sich außerhalb der EU im Urlaub befindet. Da gibt es keine preislichen Einschränkungen.

 

Wo man aktuell noch aufpassen muss, das sind die Kosten beim Datenroaming. Aber auch da gibt es nun Unterstützung für den Konsumenten von der EU. Brüssel sei Dank! Ab Juli dürfen beim Surfen mit dem Smartphone innerhalb der Europäischen Union maximal 84 Cent pro MB (Megabyte) verlangt werden. Zusätzlich muss man via SMS gewarnt werden, wenn die Kostengrenze von 60,- Euro für Roamingdienste erreicht wurde. Ohne Zustimmung darf dann diese Höchstgrenze nicht überschritten werden. Somit ist riesigen Rechnungen ein Riegel vorgeschoben worden.

Bisher konnte es schon passieren, dass für mehrere Megabyte schon ordentliche Beträge zusammen gekommen sind. Die böse Überraschung erfolgte dann nach dem Urlaub, wenn die Rechnung präsentiert wurde.

Außerhalb der EU ist dies auch weiterhin möglich. Da muss man dann schon aufpassen, wenn man ein Smartphone einsetzen will.

 

Die Mobilfunkbetreiber bieten aber spezielle Roamingpakete an. Dabei bekommt man für einen monatlichen Fixpreis eine bestimmte Anzahl von Gesprächsminuten, eine bestimmte Anzahl von SMS und auch ein fix definiertes Datenvolumen.
Somit macht es Sinn, wenn man sich vor Urlaubsantritt auf den Webseiten der Mobilfunkanbieter umsieht, welche aktuellen Roamingpakete für den Urlaub für das gewünschte Urlaubsland angeboten werden. Dann muss man nur aufpassen, dass man sich auch innerhalb vom Rahmen vom Datenpaket bewegt. Sobald man das Volumen überschreitet, wird es teuer!

 

Eine andere Möglichkeit ist es, dass man bei seinem Smartphone das Datenroaming ausschaltet. Man kann auch zum Beispiel WiFi im Hotel benutzen. Oder auch auf vielen Stränden gibt es bereits WLAN. Eine Alternative könnte auch sein, dass man sich im Urlaubsland eine SIM-Karte von einem lokalen Anbieter besorgt. Das eigene Smartphone darf aber dann nicht mittels SIM-Lock für andere Anbieter gesperrt sein.

Man sollte auch wissen, dass die vielen Apps am Smartphone automatisch Daten im Hintergrund laden und so laufend ein Datenvolumen zusammen kommt.

 

Roamingpakete gibt es von allen Anbietern in Österreich. Egal ob von A1, T-Mobile, Drei, tele-ring oder Orange.

 

2012 – die Neuerungen und wo kann man sich etwas sparen? Was bringt das neue Jahr 2012?

Nur noch wenige Stunden und das Jahr 2011 ist Vergangenheit. Das neue Jahr – 2012 – bringt uns nicht nur ein Schaltjahr mit einem Tag mehr, sondern auch die eine oder andere Verbesserung. Aber wie das Leben so spielt. Es gibt auch so manche Nachteile bzw. Verteuerungen im neuen Jahr.

Folgend einige Neuerungen für das neue Jahr 2012:

Kürzere Überweisungsdauer

Überweisungen müssen die Banken ab 2012 rascher durchführen. Alle elektronischen Überweisungen, die auf Euro lauten, müssen am nächsten Werktag auf dem Konto gut geschrieben sein. Bei Papierüberweisungen haben die Banken zwei Werktage Zeit. Das bedeutet, dass man sein Geld schneller auf dem Konto hat und dadurch einen Zinsgewinn dadurch hat.

Unisex-Versicherungstarife

In Zukunft soll es nur noch einheitliche Versicherungsverträge für Männer und Frauen geben. Bisher war es so, dass Männer bei Rentenversicherungen, bei Krankenversicherungen und bei Pflegeversicherungen besser gestellt waren. Bei Lebens-, Unfall- und KFZ-Versicherungen waren Frauen besser gestellt. Aufgrund einer Vorgabe der EU wird es in Zukunft nur noch einheitliche Tarife geben. Dies gilt nur für Neuverträge. Altverträge sollen davon nicht betroffen sein. Die Änderung tritt mit Dezember 2012 in Kraft. Wie sich dies auf die Versicherungsprämien im Detail auswirkt werden wir sehen.

Autobahn-Vignette

Sie wird teurer! Die Jahresvignette für PKW kostet ab 2012 dann 77,80 Euro. Ist man viel auf Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs, kann man nicht wirklich Geld sparen. Falls man aber nur einmal im Jahr auf der Autobahn in den Urlaub fährt, lohnt sich keine Jahresvignette, sondern es reicht eine Zehn-Tages-Vignette um 8,- Euro oder eine Zwei-Monats-Vignette um 23,40 Euro. Die Autobahn-Vignette von 2011 kann noch bis 31. Jänner 2012 verwendet werden.

Mindestversicherungssumme bei KFZ-Haftpflichtversicherung wird angehoben

Ab 2012 wird die Mindestversicherungssumme bei der KFZ-Haftpflichtversicherung von 6 auf 7 Millionen Euro angehoben. Normalerweise sollte dies die Versicherung ohne Anhebung der Prämie durchführen. Hebt die Versicherung trotzdem deswegen die Prämie an, so gibt es ein Sonderkündigungsrecht für den Versicherungsnehmer.

Rettungsgasse

Ab 2012 muss bei stockendem Verkehr die Rettungsgasse gebildet werden. Dadurch soll den Einsatzfahrzeugen das Vorwärtskommen erleichtert werden. Die spart zwar kein Geld, kann aber Leben retten. Und das ist viel mehr Wert als Geld!

Verbesserungen für alle Telefonkunden

Bisher wurde oftmals von den Telekommunikationskunden eine zusätzliche Gebühr verlangt. In Zukunft ist dies Vergangenheit. Für eine Papierrechnung darf nichts zusätzlich verrechnet werden. Papierrechnungen sind kostenlos.
Ab Mitte Februar 2012 darf die Mindestvertragsdauer bei Telekommunikationsunternehmen maximal 24 Monate betragen. Knebelverträge über mehrere Jahre, die dann im Endeffekt oft viel teurer kommen, sind dann nicht mehr erlaubt.
Ab Mai muss es dann auch möglich sein, dass man als Kunde Verbindungen zu Datendiensten entgeltfrei sperren lassen kann.

Tara-Taste verpflichtend

Ab 2012 bezahlt man nur noch die Ware selbst. Das bedeutet, dass die Tara-Taste verpflichtend wird. Verpackungsmaterialien dürfen nicht mehr verrechnet werden. Speziell in der Feinkostabteilung im Supermarkt – bei der Wurst und beim Käse – darf dann das Papier nicht mehr mit gewogen, sondern muss abgezogen werden.

Kirchenbeitrag

In den Jahren 2009 bis 2011 konnten im Rahmen der Sonderausgaben maximal 200 Euro für Kirchenbeiträge berücksichtigt werden. Ab 2012 sind dies maximal 400 Euro.

Rezeptgebühr wird erhöht

Die Rezeptgebühr wird mit Anfang 2012 erhöht. Von bisher 5,10 auf 5,15 Euro. Wenn man sowieso plant, Medikamente via Rezept zu kaufen, dann noch schnell 2011. Viel ist es nicht, das man sich spart. Aber man muss klein anfangen.

Tabaksteuer wird erhöht

Raucher aufgepasst. Die Tabaksteuer wird mit 2012 wieder einmal erhöht. Raucher müssen dann pro Packung Zigaretten zwischen 10 und 20 Cent mehr zahlen. Auch hier gilt. Sich noch rasch 2011 mit Zigaretten eindecken.

 

Wie man sieht, bringt das neue Jahr wieder viele Änderungen.

 

Wir von http://www.nebenjob-heimarbeit.at/ wünschen allen Bloglesern einen guten Rutsch ein und gutes, erfolgreiches neues Jahr und viel Gesundheit!

 

Preisvergleich Handytarife Österreich

Der Preisvergleich von Handytarifen in Österreich kann sich aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Handytarifen am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen als schwierige und langwierige Aufgabe herausstellen . Und die Vielfalt bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer, es ist also nicht leicht den günstigsten Handytarif für sich selbs zu finden.

Die persönlichen Telefoniergewohnheiten spielen bei der Auswahl des günstigsten Handytarifes eine sehr wichtige Rolle. Telefoniert man viel oder nur gelegentlich, ruft man selbst andere an oder wird man eher angerufen, schreibt man viele SMS oder braucht man diesen Dienst nicht, telefoniert man überwiegend tagsüber oder eher abends oder in der Nacht.

Sehr wichtig ist auch, ob man sich öfter im Ausland aufhält oder nur im Inland telefoniert, denn die Roamingtarife können sich stark unterscheiden. Speziell im Urlaub kann dieser Umstand oft zur Kostenfalle werden, wenn man sich vorab nicht erkundigt.

Mobiles Internet bzw. mobile Datendienste sind bei manchen Handytarifen bereits inkludiert. Wer also mobiles Internet nutzen möchte, sollte diesen Punkt auf jeden Fall berücksichtigen.

Günstige Handytarife und Angebote

Interessante Aktionstarife gelten oft nur für einen kurzen Zeitraum und werden danach nicht mehr angeboten. Nur selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.

Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.

Vergleich Handytarife Österreich – Wo telefoniere ich am billigsten?

Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.

Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.

Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.

In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.

Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.

Vergleich Handytarife Österreich – Wie Sie den besten Handytarif für sich finden?

Der objektive Vergleich von Handytarifen in Österreich ist aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Handytarifen am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen fast unmöglich geworden. Und der Dschungel bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer.

Die persönlichen Telefoniergewohnheiten spielen bei der Auswahl des passenden Handytarifes eine sehr wichtige Rolle. Telefoniert man viel oder nur gelegentlich, ruft man selbst andere an oder wird man eher angerufen, schreibt man viele SMS oder braucht man diesen Dienst nicht, telefoniert man überwiegend tagsüber oder eher abends oder in der Nacht.

Sehr wichtig ist auch, ob man sich öfter im Ausland aufhält oder nur im Inland telefoniert, denn die Roamingtarife können sich stark unterscheiden. Speziell im Urlaub kann dieser Umstand oft zur Kostenfalle werden, wenn man sich vorab nicht erkundigt.

Internetdienste werden optional oder auch als fixer Bestandteil zu manchen Tarifen angeboten. Wer also mobiles Internet nutzen möchte, sollte diesen Punkt auf jeden Fall berücksichtigen.

Spezielle Handytarife und Angebote

Interessante Aktionstarife gelten oft nur für einen kurzen Zeitraum und werden danach nicht mehr angeboten. Nur selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.

Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.

Vergleich Handytarife Österreich – Wo telefoniere ich am billigsten?

Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.

Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.

Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.

In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.

Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.

Geld verdienen durch Empfehlungen deutscher Mobilfunk-Produkte

Bereits seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, neben dem Telefonieren mit dem Handy von unterwegs auch auf das Internet zuzugreifen. Die meisten Mobilfunk-Anbieter haben seit ein bis zwei Jahren Angebote im Programm, mit denen man mobil (mit Laptop oder Handy) surfen kann. Der Internetzugang funktioniert dabei über Mobilfunk-Netze, welche die Handy-Netzbetreiber durch hohe Investitionen für die mobile Datenübertragung fit gemacht haben. Im Zusammenhang mit den zum Teil bereits auf DSL-ähnliche Geschwindigkeit ausgebauten UMTS Netzen könnte sich jetzt für den einen oder anderen eine interessante Verdienstmöglichkeit ergeben.

T-Mobile Deutschland hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei der sich der eine oder andere durch die Empfehlung eines Sprach- und neuerdings auch eines Internettarifs etwas hinzu verdienen kann. Normalerweise liegen die Prämien zwischen 15,- und 70,- Euro, bis Ende September 2008 wurden sie auf bis zu 100,- Euro erhöht. Zusätzlich nehmen die Teilnehmer dieser Aktion an einer Digicam-Verlosung teil, sobald eine Empfehlung zum Abschluss eines Mobilfunkvertrags geführt hat.

Damit können einerseits z.B. Kunden des deutschen Mobilfunkanbieters direkt von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen mit dem Netzbetreiber profitieren. Andererseits können sich auf diese Weise im Internet aktive Menschen, die T-Mobile weiter empfehlen, ohne großen Aufwand eine hübsche Summe nebenbei verdienen.

Das Empfehlen selbst ist bedienfreundlich gelöst – man kann eine Empfehlung direkt aus dem Online-Shop von T-Mobile einfach per Mausklick an eine beliebige E-Mail-Adresse versenden. Dazu sucht man sich das zu empfehlende Handy zusammen mit einem Tarif aus und folgt dem neben dem Angebot platzierten Empfehlen&Verdienen-Link (vgl. http://www.t-mobile.de/empfehlen/).

Während das Konzept an sich kein Novum darstellt (etliche DSL-Anbieter haben ähnlich geartete Prämienprogramme seit Jahren im Repertoire) ist gerade die Höhe der Prämien ein schöner Anreiz für Kunden des Mobilfunk-Riesen, selbst aktiv zu werden und Bekannte oder Verwandte mit einem Tipp dieser Art zu versorgen.

Die Auswahl an Empfehlungsmöglichkeiten ist schier unendlich, da die meisten Handymodelle mit sämtlichen Tarifen und Tarifoptionen kombiniert werden können und man so vorab für seine Empfehlung die optimale Kombination aus Handy bzw. UMTS Modem und Sprach- bzw. Datentarifen treffen kann.

Es bleibt abzuwarten, wann deutsche und unter Umständen auch österreichische Anbieter im Mobilfunkbereich mit vergleichbaren Aktionen nachziehen werden. Bisher scheint es keine derart umfassenden und einfach zu handhabenden Empfehlungsmöglichkeiten bei anderen Mobilfunkern zu geben. Die Aufnahme der mobilen Datentarife in ein Programm dieser Art zeigt aber, wie wichtig zumindest diesem Anbieter sein Engagement auf dem Gebiet des mobilen Internets ist. Nicht nur für überzeugte Kunden ergibt sich dadurch die Möglichkeit, am mobilen Internet-Boom teilzuhaben.

Autor des Gastbeitrages: Petr Nemec vom UMTS Blog

Handytarife Österreich – Geld sparen durch den Vergleich der Handytarife

Handytarife in Österreich objektiv zu vergleichen ist aufgrund der Unübersichtlichkeit am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen fast unmöglich geworden.

Der Dschungel bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer. Aktionstarife gelten oft nur kurze Zeit und werden danach nicht mehr angeboten. Nur selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.

Bei der Auswahl des passenden Handytarifes spielen die persönlichen Telefoniergewohnheiten eine sehr wichtige Rolle. Es gibt zum Beispiel den Wenig-Telefonierer, den Normal-Telefonierer, den Viel-Telefonierer, den Abend-Telefonierer, den Wochenend-Telefonierer, den Notfall-Telefonierer, den Erreichbarkeits-Telefonierer, den geschäftlichen Telefonierer oder den SMS-Freak.

Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.

Österreichische Handytarife Vergleich

Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.

Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.

Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.

In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.

Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.

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