Abzocke

Abzocke

Betrug durch Flirt SMS – Video von ZDF Reporter deckt auf

Das Geschäft mit der Liebe boomt. Speziell das Internet hat durch die sehr einfache und anonyme Art und Weise der Kontaktaufnahme diese Branche in den letzten Jahren sehr belebt.

Fast täglich stolpert man beim Surfen im Internet oder aber auch in Tageszeitungen über Anzeigen von Partnervermittlungen oder Singlebörsen, welche die Hoffnung vieler alleinstehender und einsamer Menschen ansprechen soll, schnell und einfach den Partner für´s Leben zu finden.

Doch “Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten” hat schon der Dichter Johann Wolfgang Goethe gesagt. Und das trifft auch für diese Branche zu.

ZDF-Reporter hat dazu ein sehr interessantes Video erstellt, in dem der Betrug mit Flirt-SMS thematisiert wird. Flirt-SMS-Dienste bezahlen in der Regel Leute dafür, dass Sie auf die Textnachrichten der Kunden antworten und Hoffnungen wecken, dass aus dem SMS-Kontakt mehr entstehen könnte. Aber mehr dazu in diesem Video …

http://www.youtube.com/watch?v=KIFOZWJRd4Q

Letztendlich geht es wieder einmal nur um das liebe Geld!

Für nebenjob-heimarbeit.at – Leser ist dieser Beitrag aus zweierlei Hinsicht interessant. Einerseits werden Nebenjobs bzw. Heimarbeit angeboten, wo man für solche Dienste arbeiten kann, andererseits besteht aber durchaus die Gefahr, dass man auch selbst ein Opfer von Flirt-SMS werde könnte.

Wenn Sie also einen ehrlichen Nebenjob bzw. eine ehrliche Heimarbeit suchen, ist Flirt-SMS-Schreiber vielleicht nicht die erste Wahl, da man dabei wissentlich anderen Leuten unter falschen Vorwänden das Geld aus der Tasche lockt.


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Gewinnspielabzocke – Ein informatives Video von Akte 2010

Gewinnspiele sind grundsätzlich etwas Schönes und Erfreuliches , solange alles ehrlich und mit rechten Dingen zugeht. Sobald es aber nur noch um´s Geld geht und Abzocke ins Spiel kommt, ist es mit dem Spaß vorbei.

Findige “Unternehmer” haben sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, über geschicktes Telefonmarketing ahnungslosen Menschen Aussagen zu entlocken, die sie eigentlich selbst gar nicht wollen. Sie werden schlicht und einfach überrumpelt oder unter falschen Vorwänden werden Daten wie Geburtsdatum oder die Bankverbindung herausgegeben.

Meist ist es nach der Bekanntgabe dieser Daten schon passiert und die Gewinnspielabzocke beginnt. Weiterlesen


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www.heimarbeit-direkt.de – Werkheim Hamburg bietet Starter-Sets aber keine Heimarbeit

Auf heimarbeit-direkt.de von Werkheim Hamburg wird über unterschiedliche Arbeiten berichtet, die man in Heimarbeit durchführen könnte um Geld zu verdienen. Konzeptinformationen rund um das “Arbeiten von Zuhause” stehen dabei im Vordergrund.

Daß zukünftig der Anteil jener Menschen, die von zuhause aus arbeiten, steigen wird, deckt sind auch mit unserer Meinung. Darüber haben wir hier auf www.nebenjob-heimarbeit.at schon öfter geschrieben. Nur glauben wir auch, dass der Trend sich eher in Richtung Computerarbeit entwickeln wird. Die herkömmlichen Heimarbeit werden dadurch ein wenig verdrängt werden.

Was wird auf heimarbeit-direkt.de angeboten?

Folgende 4 Heimarbeiten werden im Überblick beschrieben:

  • Kugelschreiber montieren
  • Wundertüten füllen
  • Briefmarkenschaupackungen erstellen
  • CD-R / CD-RW kopieren

Für jede dieser Tätigkeiten gibt es beispielhafte Berechnungen der Verdienstmöglichkeiten. Die angegebenen Zahlen basieren laut den Angaben auf heimarbeit-direkt.de auf Annahmen.  Die Annahmen sind aus unserer Sicht jedoch sehr hoch gegriffen und entsprechen daher leider nicht wirklich der Realität. Die Ergebnisse der Berechnungen klingen daher sehr verlockend und nach einem einfachen und schnellen Einkommen. Wer möchte nicht mit wenig Aufwand viel Geld verdienen?

Gibt es diese Heimarbeiten wirklich?

Wer sich mit einem gesunden Hausverstand diese Frage selbst stellt, wird schnell auf logischen Schlussfolgerungen und somit auch auf die Antwort kommen.

Kugelschreiber werden seit vielen Jahren großteils in China produziert und von dort importiert. Die Montage der Einzelteile in Europa würde aufgrund der hohen Lohnkosten nicht wettbewerbsfähig sein. Die Heimarbeit Kugelschreiber montieren wird somit zwar beworben, aber die Aufträge werden ausbleiben.

Beim Wundertüten füllen verhält sich die Lage sehr ähnlich wie beim Kugelschreiber montieren. Die Arbeit kann ohne Probleme maschinell erledigt werden und die Wundertüten werden aus Billiglohnländern importiert.

Beim Briefmarkenschaupackungen erstellen und beim CD-R / CD-RW kopieren dürfen Sie nun selbst nachdenken, was dahinter stecken könnte. Ich bin mir sicher, Sie werden schnell auf eine Antwort kommen.

Starter-Sets um 80 Euro, aber keine Aufträge für Heimarbeit

Einmal ganz abgesehen davon, dass es die beschriebenen Heimarbeiten so nicht wirklich gibt, wird auf heimarbeit-direkt.de keine Heimarbeit angeboten. Dem Betreiber der Seite muss man an dieser Stelle zu gute halten, dass dieser Umstand bei genauerem Hinsehen auch aus dem geschriebenen Text hervorgeht.

Angeboten werden lediglich Konzeptinformationen bzw. Starter-Sets, die einen Überblick über die jeweilige Heimarbeit verschaffen soll. Der Preis für ein Starter-Set ist mit 80 Euro schon sehr unverschämt, da sich die Investition für die Kunden nie lohnen wird.

Wer dringend Geld benötigt und die geschriebenen Texte auf heimarbeit-direkt.de nur oberflächlich durchliest, läuft somit Gefahr, dass womöglich falsche Hoffnungen geweckt werden. Wer sich ein Starter-Set gekauft hat und darauf hofft auch Auftäge für diese Heimarbeiten zu bekommen, wird enttäuscht feststellen, dass sie die 80 Euro besser einsetzen hätten können.


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Perlen knüpfen als Heimarbeit

Perlen knüfpen als Heimarbeit, diese Tätigkeit klingt sehr einfach und lässt sich von zu Hause aus erledigen.

Speziell für junge Mütter in der Karenzzeit könnte diese Tätigkeit eine tolle Möglichkeit bieten, nebenbei und bei freier Zeiteinteilung ein paar Euro zu verdienen, um die Haushaltskasse ein wenig aufzubessern.

DOCH HALT! Gibt es diese Heimarbeit wirklich?

Zu verlockend klingen so manche Inserate in Kleinanzeigern oder auf Anzeigenportalen im Internet. So wird auch die Heimarbeit “Perlen knüfpen” mit überdurchschnittlichen Verdienstchancen beworben um Interessenten damit zu ködern.

Bei den Inseraten ist als Kontaktmöglichkeit oftmals nur eine teure Mehrwertnummer angeführt. Gebühren von mehreren Euro pro Minute sind hierbei nichts unübliches, dieser Umstand sollte schon ein gewisses Mißtrauen hervorrufen.

Wer trotzdem wissen möchte, was sich genau hinter den Inseraten verbirgt und die angegebene Mehrwertnummer anruft, bekommt oft nur Bandansagen zu hören, dass man sich doch ein Starterpaket oder weiterführendes Informationsmaterial zusenden lassen soll. Dafür wird dann natürlich (neben den teuren Telefongebühren) erneut eine Gebühr eingehoben.

Wer auch hier noch so blauäugig ist und sich auf dieses Geschäft einlässt, bekommt für sein Geld Informationsmaterialien und Anschauungsmaterialien zugesendet, womit die Heimarbeit “Perlen knüpfen” näher beschrieben ist und mit einem Muster eventuell sogar etwas üben kann.

Die Aufträge zum Perlen knüpfen bleiben aus, was nun?

Die Masche bei solchen unseriösen Geschäften ist immer wieder sehr ähnlich. Vorab wird viel Hoffnung für viele Aufträge gemacht, die aber in Wirklichkeit nach dem Kauf des Infomaterials dann ausbleiben. Somit hat man eigentlich kein Geld verdient und bleibt auf seinen Ausgaben sitzen.

Die Zielgruppe für diese Art von Abzocke sind Arbeitslose, Jobsuchende oder finanzell schwächere Menschen, die nach jedem Strohhalm greifen, um nur irgendwie ein paar Euro verdienen zu können.

Passt also auf, wenn teure Mehrwertnummern bei den Anzeigen ersichtlich sind oder wenn ihr vorab Geld für Informationsmaterialen oder ein Starterpaket bezahlen müsst. Es ist nicht alles Gold was glänzt!


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Kugelschreiber zusammenbauen

“Kugelschreiber zusammenbauen” ist nachwievor der Renner schlechthin. Ich denke, es gibt keine Zeitung am Wochenende, wo nicht regelmässig die Heimarbeit “Kugelschreiber zusammenbauen” angeboten wird.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel Worte verlieren. Nur eins: Egal, wie oft Sie die Anzeigen über “Kugelschreiber zusammenbauen” lesen, es ist alles andere als seriös.

Schon seit vielen Jahren werden die Kugelschreiber maschinell erzeugt und kosten so in der Erzeugung nur wenige Cent. Somit ist es unrealistisch, dass man Kugelschreiber manuell zusammenschraubt. Also, am besten Sie überlesen solche Anzeigen, außer Sie wollen Kugelschreiber sammeln.

Detaillierte Informationen zum Thema “Kugelschreiber zusammenbauen” finden Sie unter “Kugelschreiber zusammenbauen als Heimarbeit“.


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Strompreiserhöhung in Oberösterreich ab 2010 – Was kann ich gegen die Strompreiserhöhung tun?

Es wurde schon einige Zeit gemunkelt, nun ist die Katze aus dem Sack. In Oberösterreich werden private Haushalte ab 2010 mehr für den Strom bezahlen müssen. Zumindest all jene Haushalte, die ihren Strom von der Linz AG und Energie AG Oberösterreich beziehen.

Der Strompreis wird ab 1.1.2010 in Oberösterreich um fast 20 Prozent steigen. Zusammen mit dem Netztarif bedeutet dies eine Erhöhung von “nur” ca. 8,5 Prozent. Je nach Haushaltsgröße werden die Oberösterreicher ab 2010 ca. 50,- Euro mehr für Strom pro Jahr zahlen müssen.

 

Warum wird der Strom teurer?

Wie sollte es auch anders sein, die Stromversorger verteidigen natürlich ihre Vorgehensweise. Diese meinen, es sei nun bereits seit drei Jahren der Strompreis nicht erhöht worden. Weiters soll der Strompreis aber um 34 Prozent teurer geworden sein. Dass der Strompreis aber im letzten Jahr auf dem Markt wieder kräftig gesunken ist, wird erst in einem zweiten Satz erwähnt…. Der Strom müsse jetzt erhöht werden, weil der Strom vor über einem Jahr eingekauft wurde. Es kann dann auch wieder sein, dass der Strom im Jahr 2011 wieder sinken wird. Zumindest in der Theorie. Wir werden sehen.

Irgendwie ist diese Vorgehensweise jedoch schon interessant. Vor den Wahlen war dies kein Thema. Die Wahlen sind in Oberösterreich vorbei, die Ämter wurden schön aufgeteilt und nun kann der Bürger wieder zur Kasse gebeten werden.

 

Was kann man gegen die Strompreiserhöhung unternehmen?

Grundsätzlich ist der Strommarkt in Österreich liberalisiert, das heißt, als Konsument kann man sich seinen Stromlieferanten aussuchen. Dazu bietet die e-control auf Ihrer Homepage www.e-control.at einen Tarifkalkulator an, womit man einfach und schnell den günstigsten Stromlieferanten finden kann. Dazu haben wir auch schon in der Vergangenheit einen Beitrag auf unserem Blog verfasst – Strompreis vergleich und Stromkosten sparen.

Nun ist der beste Zeitpunkt, um die Stromkosten zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln. Damit soll den Anbietern mit Ihrer nicht nachvollziehbaren Preispolitik ein Zeichen gegeben werden.


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Internet-Abzocke-Datenbank von Computerbild.de

Die gewerbsmäßige Internet-Abzocke hat sich in den letzten Jahren sozusagen zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt und wird aus Sicht der Abzocker auch in der Zukunft sehr lukrativ sein. Wäre es anders, würden nicht ständig neue Abzockerseiten ins Internet gestellt und beworben werden.

Gratis-Angebot oder Kostenfalle?

Vermeintliche Gratisangebote entpuppen sich immer wieder als kostenpflichtige Dienstleistungen oder Produkte, die Hinweise darauf sind natürlich sehr gut versteckt und sind auf den ersten Blick nicht einfach erkennbar. Oft genüg bereits ein falscher Klick und schon hat man ein Abo am Hals, ohne es eigentlich mit Absicht bestellt zu haben.

Die Palette der Abzocker-Angebote reicht von Abo-Fallen, Gratis-SMS, Gratis-Rezepte, Gratis Downloads, Gratis Kochrezepte oder auch Angebote für die Ahnenforschung, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Wie erkennt man typische Abzocker-Seiten im Internet?

Leider gibt es kein 100%iges Merkmal, wie man Abzocker-Seiten im Internet erkennen kann, doch wer nicht aufpasst, tappt schnell einmal in die Kostenfalle.

Meist klingen die unseriösen Angebote sehr verlockend, die Seiten selbst sind professionell erstellt und hinterlassen grundsätzlich einen positiven Eindruck. Ein gewisses Mißtrauen sollte man aber immer haben, bevor man im Internet seine Daten preisgibt.

Wie kann ich von den Erfahrungen anderer Geschädigter profitieren?

Negative Erfahrungen verbreiten sich in der Regel viel schneller als positive Erfahrungen, daher lohnt es ich auf jeden Fall vor der Bekanntgabe seiner persönlichen Daten ein paar Minuten im Internet zu suchen. Wenn andere Internetbenutzer bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben oder um ihr Geld betrogen wurden, lassen sich Erfahrungsberichte durch die Eingabe des Domainnamens in eine Suchmaschine meist ganz einfach finden.

Internet-Abzocke-Datenbank

Sehr hilfreich ist beispielsweise auch die Internet-Abzocke-Datenbank von Computerbild.de, wo viele schwarze Schafe aufgelistet werden.


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strategy-for-cash.com – Prof. Sebastian Klein und das Versprechen vom schnellen Geld

Geld verdienen im Internet durch die Befolgung der “Set-after-3″ Strategie in einem Online-Casino, so könnte man die Werbebotschaft von Prof. Sebastian Klein von strategy-for-cash.com in kurzen Worten zusammenfassen.

Die Verlockung ganz schnell und ohne viel Aufwand im Internet Geld zu verdienen ist groß. Doch wie auch bei einem echten Casino ist und bleibt auch das Spielen in einem Online-Casino nur ein Glücksspiel. Es wird niemals eine Garantie dafür geben, dass man mit solchen Strategien sein Geld vermehren kann (vom Geld verdienen kann man hierbei wirklich nicht sprechen).

Spielen im Demo-Modus – Die Gewinne sind verlockend

In fast allen Online-Casinos ist es möglich, vor dem Spielen mit echtem Geld auch in einem Demo-Modus mit Spielgeld die Glücksspiele zu testen. Da die Betreiber der Online-Casinos natürlich daran interessiert sind die Besucher zum Spiel mit echtem Geld zu motivieren, kann man davon ausgehen, dass die Gewinnquote beschönigt ist und nicht der Quote beim Spiel mit echtem Geld entspricht.

Wer verdient wirklich Geld mit strategy-for-cash.com?

Wenn die “Set-After-3″ Strategie für Herrn Prof. Sebastian Klein wirklich funktionieren würde, wäre er wohl sehr leichtsinnig seinen Goldesel sozusagen zu schlachten und sein Geheimnis, ohne auch nur einen Cent daran zu verdienen, an andere Leute kostenlos zu verschenken. Doch ganz leer geht der Seitenbetreiber dabei natürlich nicht aus.

Wenn man sich die Links bzw. die Weiterleitungen zu den empfohlenen Casinos etwas genauer ansieht, kann man erkennen, dass mit sogenannten Partnerlinks gearbeitet wird. Durch diese Partner-ID ist Herr Prof. Sebastian Klein eindeutig als Vermittler für einen Neukunden identifizierbar und bekommt, abhängig von der Höhe des Umsatzes, eine Provision ausbezahlt.

Kein Impressum und anonyme Registrierung der Domain

Sehr auffällig ist,  dass die Domain strategy-for-cash.com als anonyme Domain in den USA registriert ist und auch die Website auf einem Server in der USA liegt. Und wer nach einem Impressum sucht, der sucht vergeblich. Es wird also mit allen Mitteln versucht, die Identität der Betreiber dieser Seite zu verschleiern.

Warum das so ist, darf sich nun jeder selbst denken. Mit ein wenig  Hausverstand kann somit jeder einschätzen, ob die Versprechen auf strategy-for-cash.com seriös sind oder nicht.


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Schnelles Geld verdienen im Internet

Schnelles Geld verdienen im Internet – Wie geht das?

Jeder der regelmäßg im Internet unterwegs ist, hat mit Sicherheit schon Anzeigen und Werbetexte gesehen, die regelrecht das blaue vom Himmel bzw. den Traum vom schnellen Geld versprechen.

Vom Sofortgewinn über das Schnell Geld verdienen oder Geld verdienen im Schlaf ist die Palette bunt gefüllt. Doch wieviel Wahrheitsgehalt steckt hinter diesen Botschaften wirklich?

“Schnell Geld verdienen”  Werbetexte als Köder

Mit dem Thema Geld  verdienen lassen sich tag täglich viele Menschen  ködern, weil Geld schon immer ein Thema war und auch immer ein Thema bleiben wird. Es ist ja ein bekanntes Problem, dass das Geld auf dieser Welt nicht sehr gerecht verteilt ist, es wird immer arme aber auch reiche Menschen geben.

Aber gerade jene, die das Geld am nötigsten haben, fallen oft auf die sehr verlockenden Werbetexte rein. Wer möchte nicht einfach und schnell Geld verdienen? Speziell dann, wenn man vielleicht sehr knapp bei Kasse ist oder sogar Schulden zu begleichen hat.

Unrealistische Versprechungen taugen nicht viel

Angebote, bei denen unrealistisch hohe Verdienstmöglichkeiten angepriesen werden, sind in der Regel reine Lockangebote um den Interessenten durch finanzielle Vorleistungen (z.B. kostenpflichtiges Informationsmaterial oder Starterkits) das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Mit einfachen Fragestellungen kann man schnell filtern, ob Angebote seriös oder unseriös erscheinen.  In unserem Beitrag “Wie man selbst prüfen kann, ob ein angeblich lukrativer Nebenjob oder eine Heimarbeit seriös ist?” könnt ihr euch diese hilfreichen Fragen lesen.

Was wäre in einem Jahr, wenn heute jeder die gleiche Summe an Geld zur Verfügung hätte?

Ein sehr interessanter Versuch zur Geldverteilung wäre, wenn man heute das gesamte, vorhandene Geld einziehen würde und gleichzeitig dann jeden Menschen auf dieser Welt mit der gleichen Summe an Geld ausstatten würde. Wie lange würde es dauern, bis die ersten Menschen kein Geld mehr hätten und andere dafür wieder zu den Reichen gehören würden?

Was glaubt ihr, wie die Situation nach rund einem Jahr bei so einem Versuch aussehen würde?


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Das schwarze Schaf – Ein Negativpreis für Abzocker im Internet

Abzocker und Betrüger gibt es leider auch im Internet. Gerade die scheinbare Anonymität verleitet so manches schwarze Schaf dazu, die geltenden Rechte nicht einzuhalten bzw. andere mit Vorsatz zu schädigen. Das Internet ist nun einmal kein rechtsfreier Raum, somit gibt es auch hier Regeln, an die man sich zu halten hat. Wer noch immer glaubt im Internet völlig anonym zu sein, der irrt gewaltig.

Typische Rechtsverletzungen im Internet sind zum Beispiel eine bestellte Ware, die zwar bezahlt aber nicht geliefert wird, Urheberrechtsverletzungen durch die nicht gestattete Verwendung von Bildern und Texten anderer oder auch der Verkauf von gefälschten Waren bzw. Plagiaten.

Der Negativ-Preis “Das schwarze Schaf”

Sehr interessant finden wir in diesem Zusammenhang, dass es schon seit April 2006 eine monatliche Preisverleihung für “DAS SCHWARZE SCHAF” für die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet gibt. Unter den prämierten schwarzen Schafen der letzten Monate und Jahren konnten wir schon so manche alte “Bekannte” wiederfinden. In vielen Fällen geht es um Abofallen, scheinbare Gratisangebote, die sich dann als kostenpflichtig herausstellen oder auch Angebote zum Geld verdienen, wo man jedoch vorab Geld für wertlose Informationsunterlagen oder ein nutzloses Starterpaket investieren muss, ohne dann damit Geld verdienen zu können.

Da das letztere Thema auch auf diesem Blog bereits in mehreren Beiträgen behandelt wurde, möchten wir darauf hinweisen, dass man eigene Erfahrungen mit schwarzen Schafen im Internet auch melden kann, welche dann geprüft und bewertet werden.

Vielleicht wird dann genau euer Fall zum schwarzen Schaf des Monats oder auch des Jahres gekürt.


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