NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Heimarbeit

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Ferialjob für den Sommer suchen und finden – Ferialarbeit

Draußen liegt der Schnee und es ist noch eine lange Zeit, bis es wieder Sommer ist. Trotzdem ist es höchste Zeit, daran zu denken, was man so in den Sommerferien machen will. Und viele Jugendliche wollen sich in den Ferien etwas Geld bei einem Ferialjob dazuverdienen.

Bevor man sich nun auf die Suche nach einer Ferialarbeit macht, sollte man sich überlegen, welche Voraussetzungen man so mitbringt. Daraus ergeben sich dann die entsprechenden Jobmöglichkeiten. Bestimmte Jobs verlangen Erfahrung, bei anderen Jobs muss man mindestens 18 Jahre alt sein.

Doch wie findet man nun einen tollen Ferialjob?

Oftmals funktioniert es über persönliche Kontakte. Dazu ist es am besten, wenn man sich in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis um hört, in welchen Firmen es Ferialjobs gibt.

Eine tolle Unterstützung bietet auch das Internet. Zum Beispiel bietet das Jugendservice eine tolle Webseite an oder aber auch viele andere Suchmaschinen.

 

Kugelschreiber zusammenbauen

Gerade habe ich wieder jede Menge Inserate in der Zeitung gelesen. Worum ging es?

„Kugelschreiber zusammenbauen“
„Seriöse Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen“
„Kugelschreiber zusammen bauen“
„Nebenjob: Kugelschreiber zusammenbauen“
„Schlüsselanhänger und Kugelschreiber zusammenbauen“
usw.

Erschreckend, wie oft dieses Thema in einer einzigen Zeitung drinnen steht. Und dies ist kein Einzelfall!

Klar ist, dass all diese Anzeigen zu „Kugelschreiber zusammenbauen“ alles andere als seriös sind.

Kugelschreiber werden nicht manuell zusammengeschraubt. Kugelschreiber werden seit Jahren mit Maschinen erzeugt!

Mehr dazu gibt es unter: „Kugelschreiber zusammenbauen als Heimarbeit

Heimarbeit als Auftragstexter bei Textbroker.de oder Content.de

Die Möglichkeiten mit Heimarbeit Geld zu verdienen sind recht vielfältig. Eine davon ist die Arbeit per Internet. Und auch hier gibt es eine Reihe unterschiedlicher Optionen für alle diejenigen, die ein wenig Geld verdienen möchten. Wer gerne schreibt und außerdem ein wenig Kreativität mitbringt, hat die Möglichkeit sich als Autor von Texten zu versuchen. So gibt es im Netz beispielsweise eine Reihe von Plattformen, auf welchen man sich als Texter oder Autor anmelden kann.

Auftragstexter werden, wie geht das genau?

Alle diejenigen, die Freude am Schreiben haben, können sich als Auftragstexter versuchen. Die Voraussetzungen sind:

  • eine gute Ausdrucksform
  • eine gute Rechtschreibung
  • genügend Zeit für die Bearbeitung der Texte
  • Kreativität
  • ein gut funktionierender Internetzugang

Wer über diese bereits oben genannten Grundvoraussetzungen verfügt, der kann sich bei einem der Portale für Auftragstexte anmelden. Nach der Anmeldung mit den persönlichen Daten wie Name, Adresse, E-Mail usw. werden Sie aufgefordert einen Probetext einzureichen. Dieser dient dem Portal als Anhaltspunkt dafür, wie Ihre persönlichen Fähigkeiten als Schreiber bzw. Autor von Texten sind.
Wird der Text angenommen, können Sie sich als Autor auf der Homepage einloggen und mit dem Schreiben von Texten beginnen.

Wie komme ich an meine Texte?

Beim Einloggen auf der Homepage des Portals erwarten Sie in der Regel verschiedene Kategorien, aus welchen Sie Aufträge auswählen können. So zum Beispiel Themen wie Kinder & Familie, Urlaub und Freizeit, Fremdsprachen & Übersetzungen, Automobile & Technik usw.
Jeder der Aufträge hat bestimmte Vorgaben, an welche Sie sich als Texter halten müssen. Diese betreffen die Anzahl der Wörter, den Textstil, den Textaufbau, usw.

 

Auftragstexte_Keyboard

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Aufwand und Verdienst als Texter

Der Aufwand richtet sich unter anderen nach den persönlichen Kenntnissen. Daher ist es sinnvoll Themen auszuwählen, die Ihnen liegen und über die Sie schon etwas gehört haben.
So halten Sie den persönlichen Recherche-Aufwand möglichst gering.
Reisen Sie gerne? Haben Sie Ahnung von Technik oder Medizin? Dann sollten Sie beispielsweise Texte aus diesem Bereich wählen. Häufig geht es aber auch darum, Webseiten zu beschreiben. Hier brauchen Sie dann nur durch Lesen Ihre Informationen zu sammeln und diese dann in einen Text verpacken. Der Verdienst pro Text richtet sich nach der Anzahl der geschriebenen Wörter, nach dem Schwierigkeitsgrad und nach Ihrer Einstufung als Autor. Schreiber mit einer hohen Einstufung können mehr pro Text verdienen. Darüber hinaus bieten einige Portale auch sogenannte Autorengruppen an. Hier können Sie sich als Autor für eine Themengruppe bewerben und auch dadurch ein wenig mehr verdienen. Am lukrativsten sind jedoch meist die Direct Orders, also die Aufträge, die ein zufriedener Kunde Ihnen direkt erteilt. Ganz allgemein gilt, dass die Auftragstexte als ein kleiner Zuverdienst betrachtet werden können. Wer die 400,00 Euro überschreitet muss dennoch auch diese Tätigkeit anmelden.
Leben lässt es sich in der Regel von den Auftragstexten dieser Portale nicht. Man wird also nicht reich. Ein kleiner Nebenverdienst als Auftragstexter ist es allemal.

Welche Portale für Auftragstexte gibt es?

Zwei der bekanntesten Portale für Auftragstexte in Deutschland sind die Plattformen von Content.de und Textbroker.de. Hier können sich, wie bereits oben beschrieben, kreative Schreiber anmelden und mit Auftragstexten einen kleinen Zuverdienst erwirtschaften. Bei den Auftraggebern dieser Portale handelt es sich in der Regel um Menschen, die eine eigene Webseite betreiben, einen Internetshop haben oder einen Internetblog schreiben, für welchen sie interessante Inhalte und Texte benötigen.

Vor- und Nachteile als Auftragstexter

Einer der Vorteile ist der, dass Sie ganz allein bestimmen wie viel, wie oft und wie lange Sie schreiben. Einzige Vorgabe ist die, dass Sie die Abgabetermine für Ihren Text oder Ihre Texte einhalten müssen. Mit Ihrem Computer oder Laptop können Sie außerdem von überall her arbeiten.
Der Nachteil ist jedoch, dass Sie mit der Abgabe der Texte an den Auftraggeber auch Ihre Rechte an den Texten abgeben. Die Texte erscheinen also nicht unter Ihrem Namen. Mit dem Auftraggeber des Textes können Sie außerdem nur über das Nachrichtensystem des Portals kommunizieren. Und wie bereits zuvor erwähnt, sollten Sie diese Art Tätigkeit eher als interessantes Hobby oder als einen Nebenerwerb für Taschengeld betrachten.
Ihre Texte reichen Sie über das System des Portals ein und auch die Auszahlung bzw. die Anforderung Ihres Honorars funktioniert über Ihren Autoren-Account der Seite.

 

(Foto: eigenes Bild)

 

Kugelschreiber zusammenbauen als Heimarbeit von zu Hause aus

Wie oft liest man die folgende Werbeeinschaltungen in Zeitungen oder im Internet:

„Kugelschreiber zusammenbauen“

„Kugelschreiber zu Hause zusammenbauen“

„Kugelschreiber montieren“

„Kugelschreiber zusammen bauen“.

Grundsätzlich hört es sich mal so an, als ob der Nebenjob „Kugelschreiber zusammenbauen“ eine einfach durchführbare Heimarbeit ist, wofür man keine Vorkenntnisse braucht.

In bunten Broschüren oder bunten Webseiten werden die verschiedenen Einkommensmöglichkeiten beschrieben. Stichworte wie „Freie Zeiteinteilung“ und „Bezahlung nach Stückzahl“ verleiten oft schnell, dass man meint, schnell und einfach Geld zu verdienen, ohne dass man allzuviel machen muss.

Die Wahrheit für die Heimarbeit „Kugelschreiber zusammenbauen“ sieht leider etwas anders aus. Bevor man mit dem Zusammenbauen von Kugelschreiber starten kann, muss man am Anfang weiter Infobroschüren, Informationsmaterialien oder ein Starterset kaufen. Da ist es nicht unüblich, dass man bis zu 80,- Euro dafür bezahlt. Dafür bekommt man dann ein wertloses Set.

Verbreitet ist auch die Unsitte, dass man eine teure Mehrwertnummer anrufen muss, um zu weiter Informationen zu gelangen. Sie bekommen dann lange Tonbandansagen zu hören, ohne jedoch irgendwelche Informationen oder brauchbaren Inhalt zu bekommen.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, so haben Sie sicher verstanden, dass es diesen

Nebenjob – Kugelschreiber zusammenbauen – nicht wirklich gibt.

Einziges Ziel für die Heimarbeit „Kugelschreiber zusammen bauen“ besteht darin, den Interessenten Geld aus der Tasche zu ziehen.

Nebenjob Telefonist – Nebenjob Call-Center-Agent

Sie telefonieren gerne? Sie haben eine freundliche Stimme und sozusagen ein Lächeln am Telefon?
Dann ist ein Nebenjob als TelefonistIn bzw. Call-Center-Agent genau das richtige für sie. Die ist ein Klassiker unter den Nebenjobs.

Wenn sie um 22.00 Uhr am Abend eine Bestellung bei einem Versandhandel via Telefon aufgeben und sie haben eine freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung, dann ist dies möglicherweise eine jener Personen, die einen Nebenjob ausführen.
Viele von den Leuten, die in einem Call-Center arbeiten, üben den Job als Nebenjob aus.

Wollen Sie einen Nebenjob als Call-Center-Agent am Telefon ausüben, so ist es wichtig, dass Sie mit den Kunden am Telefon stets freundlich bedienen. Ein freundlicher Umgang mit Kunden am Telefon ist ein MUST. Und ein Lächeln in der Stimme macht ihnen das Leben einfacher.
Sie haben dabei den direkten Draht zum Kunden. Als Telefonist ist man die Visitenkarte eines Unternehmens. Man sollte sich dabei bewusst sein, dass man eine sehr große Verantwortung inne hat. Ist der Kontakt mit dem Call-Center-Agent positiv, so wird dies auch positiv auf das Unternehmen umgelegt.
Neben einer ruhigen, freundlichen Stimme, sind meist auch Computer-Kenntnisse notwendig. Daneben hängt es vom Produkt ab, dass am Telefon beworben wird, ob sie eine spezielle Ausbildung brauchen oder nicht.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Call-Center. Sogenannte Inbound Call-Center und sogenannte Outbound Call-Center. Bei dem ersteren warten Sie, bis jemand anruft und zum Beispiel eine Bestellung abgeben will. Beim zweiteren werden sie etwas mehr gefordert sein. Hierbei geht es darum, dass Sie auf die Leute zugehen und mit diesen aktiv telefonieren.

Einen Nebenjob als Call-Center-Agent kann man oft auch von zu Hause aus machen. Dann kann man von einer klassischen Heimarbeit reden. Notwendig sind meist ein Computer und natürlich ein Telefon.

Will man nun einen Nebenjob als Call-Center-Agent machen, so braucht man nur etwas seine Augen offen halten. In vielen Tageszeitungen und Internet-Foren werden laufend Nebenjobs für TelefonistInnen angeboten. Oder man erkundigt sich einfach bei einem Kundenberater, wenn man selbst bei einem Call-Center angerufen hat.

 

 

heimarbeit.de – Eine gute Informationsquelle für Heimarbeit

Neben unserem Blog Nebenjob-Heimarbeit.at gibt es noch viele andere Seiten und Blogs im Internet, die sich mit den Themen Nebenjob oder Heimarbeit beschäftigen. Auf den ersten Blick sehen viele dieser Seiten sehr vielversprechend aus, doch wenn man etwas genauer hinsieht, trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen.

Verlockende Werbeslogans versprechen oft das schnelle Geld, doch nicht selten steckt eine Abzockerei dahinter, wo man kein Geld verdient sondern Geld verliert. Darum ist es gut, wenn man sich vorab informiert, was eine seriöse Heimarbeit ist und was nicht, um nicht wie viele andere in eine Falle zu tappen.

Heimarbeit.de Logo

Das Informationsportal heimarbeit.de bietet für Recherchen zu diesem Themengebiet umfangreiche Informationen, Ideen und Inspirationen, wie man sich nebenbei etwas Geld dazu verdienen kann, worauf man aufpassen soll oder wovon man lieber die Finger lassen sollte.

Die Heimarbeit „Kugelschreiber zusammenbauen“ ist beispielsweise schon seit vielen Jahren ein Dauerbrenner, wo immer wieder Leute, die sich gutgläubig nur ein paar Euro verdienen möchten, schamlos abgezockt werden.

Die wohl wichtigste Regel, wenn sie Aufträge in Heimarbeit annehmen, ist, dass sie vorab kein Geld für diverse Informationsmaterialien oder Starterkits zahlen müssen. Bei wirklich seriösen Jobs sollte so etwas nicht vorkommen.

Egal ob sie Schüler, Student, Mutter, Rentner sind oder in der Altersklasse irgendwo dazwischen liegen, ein Besuch von heimarbeit.de lohnt sich in jedem Fall, wenn sie nach einer Möglichkeit suchen, sich die Haushaltskasse etwas aufzubessern.

Vom Plasmaspenden über Schreibarbeiten bis hin zum Geld verdienen im Internet werden viele Möglichkeiten beleuchtet und beschrieben, somit sollte eigentlich für jeden die passende Idee dabei sein.

Nebenjob Bügeln

Die einen lieben es, die anderen hassen es:

das Bügeln.

Auch wenn es immer mehr Kleidungsstücke gibt, die nicht mehr gebügelt werden müssen. Es ist trotzdem eine Notwendigkeit, wenn ein gepflegter Auftritt gewünscht ist. Da kommt man um das Bügeln nicht herum.

Wenn sie gerne Wäsche bügeln, so können sie darüber nachdenken, ob dies nicht ein kleiner Nebenjob für sie ist.

Sie können sich im Bekanntenkreis umhören, wer das Wäschebügeln nicht so gerne macht, oder keine Zeit dafür hat. Da kann man dann seine Dienste zum Bügeln anbieten und schon hat man einen neuen Nebenjob. Da kann man dann sein eigenes Dampfbügeleisen verwenden oder aber auch jenes von denjenigen, denen man die Wäsche bügelt. Je nach dem, wie man es sich ausmacht und wo auch die Wäsche gebügelt wird.
Es kann sein, dass die Wäsche zu ihnen nach Hause gebracht wird oder ob man sozusagen zur Wäsche fahren muss.

Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass man bei einem gewerblichen Arbeitgeber einen Nebenjob zum Bügeln bekommt. Da bügelt man dann mit speziellen Industriebügeleisen oder zum Beispiel speziellen Hemdenfinishern. Da funktioniert das Bügeln dann schon etwas anders.

Speziell in Wäschereien werden dann auch Leute benötigt, die dann Bügeln. Da werden dann Hemden genau so gebügelt, wie Sakkos, Hosen, Mäntel, aber auch Vorhänge, Bettwäsche und vieles mehr.

Egal ob eher im privaten Bereich oder zum Beispiel in einer Textilreinigung. Wenn man einen Nebenjob Bügeln ausübt, sollte man gründlich und genau sein. Falten an den falschen Stellen rein bügeln ist tabu. Aber auch zügiges Arbeiten ist notwendig. Es kann nicht sein, dass man an einem Hemd 30 Minuten herum bügelt.

Nebenjob als BüglerIn finden

Einen möglichen Nebenjob als Bügler bzw. Büglerin findet man immer dort, wo auch Wäsche gewaschen wird. Also mal in Textilreinigungen nachfragen oder aber auch in Hotels. Und natürlich mal in der Bekanntschaft umhören.

 

 

Geringfügigkeitsgrenze 2013 – die Werte

Einige Wochen hat das aktuelle Jahr 2012 noch vor sich. Jedoch gibt es bereits die voraussichtlichen Werte, welche für die Geringfügigkeitsgrenze ab 1. Jänner 2013 gelten werden.

Was versteht man unter Geringfügigkeitsgrenze?

Wenn der Verdienst für einen Job die Geringfügigkeitsgrenze nicht übersteigt, so spricht man auch von Mikrojob (Microjob), Minijob oder sagt einfach: geringfügig beschäftigt. Wenn man kürzer als ein Monat beschäftigt ist, so darf man nicht mehr als durchschnittlich die unten angeführte, tägliche Grenze überschreiten.

Der Wert für die Geringfügigkeitsgrenze wird jährlich neu angepasst.

Jeder Arbeitnehmer, der geringfügig beschäftigt ist, ist auf jeden Fall unfallversichert. Eine Kranken- oder Pensionsversicherung kann man freiwillig selbst bezahlen. Für eine Arbeitslosenversicherung kann man sich jedoch nicht selbst versichern.

 

Werte für die Geringfügigkeitsgrenze 2013:

  • Geringfügigkeitsgrenze 2013 täglich: € 29,70 (brutto)
  • Geringfügigkeitsgrenze 2013 monatlich: € 386,80 (brutto)
  • Grenzwert für die Dienstgeberabgabe 2013 (DAG): € 580,20

Aktuelle Werte für die Geringfügigkeitsgrenze 2012:

  • Geringfügigkeitsgrenze 2012 täglich: € 28,89 (brutto)
  • Geringfügigkeitsgrenze 2012 monatlich: € 376,26 (brutto)
  • Grenzwert für die Dienstgeberabgabe 2012 (DAG): € 580,20

 

 

Sicheres Nebeneinkommen als Webseitentexter bei Content-Agenturen

„Auskommen mit dem Einkommen“ – für immer mehr Arbeitnehmer stellt dies eine Herausforderung dar. Das monatliche Regeleinkommen reicht nicht aus, um Miete, Essen und auch den einen oder anderen Wunsch zu finanzieren. Oft bleibt da nur die Möglichkeit, sich nach einem Nebenverdienst umzusehen.

Auch viele Studenten, Rentner oder junge Mütter in Babypause sind auf der Suche nach sinnvollen Nebenbeschäftigungen. Eine seriöse und lukrative Nebentätigkeit ist die freie Autorentätigkeit als Webseitentexter bei Content-Agenturen.

Die Aufgaben eines Freelancer-Autors

Freelancer-Autoren schreiben im Kundenauftrag Texte für Webseiten. Je nach dem Thema der Webseite können dies Werbetexte, Blogartikel oder Ratgeber sein. Vor allem Texte, die Suchmaschinenrelevanz haben sollen, werden häufig von Webseitentextern geschrieben.

Der Inhalt soll für seine Leser einen Mehrwert bieten und ansprechend und lesenswert formuliert sein. Oft geht es auch darum, vorgegebene Schlüsselwörter, die sogenannten Keywords, so einzubauen, dass Suchmaschinen wie Google den Text finden und die betreffende Seite möglichst weit oben im Ranking der Suchergebnisseiten platzieren.

Contentbörsen und Netzwerke

Es gibt im Netz mehrere Content-Anbieter, die eine Verbindung zwischen Auftraggebern und Autoren herstellen. Webseitenbetreiber, Blogger und Online-Shopbesitzer können die Bereitstellung von hochwertigen Webseiteninhalten outsourcen, indem sie über diese Dienstleister Textaufträge erstellen, die von Freelancer-Autoren bearbeitet werden.

Freie Autoren können sich kostenlos bei diesen Agenturen anmelden. Nach einer ersten Einstufung auf ein entsprechendes Qualitätsniveau können Textaufträge zu verschiedenen Themen und mit verschiedenen Anforderungen bearbeitet werden.

Gute Rechtschreibung und Stilsicherheit

Voraussetzungen für die Arbeit als Webseitentexter ist die Beherrschung der Sprache. Der Autor muss über korrekte Kenntnisse der Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion verfügen. Außerdem gehören ein ansprechender Schreibstil und eine gute Ausdrucksfähigkeit zur erfolgreichen Arbeit.

Fachkenntnisse sind in vielen Bereichen von Vorteil, oftmals lassen sich die Inhalte aber auch im Internet recherchieren. Wichtig ist, dass ein neuer Text entsteht, der weder abgeschrieben, noch kopiert, noch einfach nur umgeschrieben wurde. Unique Content – also einzigartiger Inhalt – wird von allen Auftraggebern erwartet.

Vorteile von Textbörsen

Vor allem für Anfänger bieten die Textbörsen im Internet eine gute Einstiegsmöglichkeit. Zukünftige Autoren melden sich an und geben einen Probetext ab. Nach einer Überprüfung wird der Autor einer Qualitätsstufe zugeordnet. Anschließend kann er Textaufträge bearbeiten, die in seiner Qualitätsstufe angeboten werden. Der Vorteil von Textbörsen liegt vor allem darin, dass die sehr aufwändige Kundenakquise entfällt. Außerdem müssen keine Rechnungen geschrieben und ein Mahnwesen betrieben werden, lästige verwaltungstechnische Aufgaben entfallen zum großen Teil.

Der Texter kann sich ganz auf das Schreiben konzentrieren und hat eine leistungsorientierte Gehaltsgarantie. Zu Beginn, in der Einfindungsphase, ist der Verdienst zwar noch nicht unbedingt hoch, doch mit zunehmender Übung steigt das monatliche Zusatzeinkommen schnell. Bei guter Arbeit erhält der Autor oft auch direkte Aufträge von Kunden, die meist noch lukrativer sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, seine Qualitätsstufe zu verbessern, damit der Zugang zu besseren Textaufträgen eröffnet wird.

Fazit

Die Arbeit als Freelancer-Autor für Content-Anbieter hat viele Vorteile. Der Autor ist nicht an feste Arbeitszeiten gebunden: Er kann seine Aufträge annehmen und schreiben, wenn er Zeit hat, solange er die Deadline des Auftrags berücksichtigt.

Texter können ihrer Tätigkeit überall nachgehen, wo ein Rechner oder Smartphone und eine Internetverbindung vorhanden sind. Das Schreiben für Textbörsen ist damit eine lukrative und sichere Möglichkeit, zusätzlich und zeitlich sehr flexibel etwas Geld zu verdienen.

 

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Jens Thomas von der content.de AG.

Nebenjob Übersetzer – Geld verdienen mit Übersetzungen

Sprachen waren schon in der Vergangenheit wichtig. Sprachen werden aber auch in Zukunft noch wichtiger. Schon in der Schule reicht nicht nur die Muttersprache alleine. Man lernt auf jeden Fall Englisch und vielfach auch noch eine weitere Fremdsprache wie Französisch, Italienisch, Spanisch oder eine andere Sprache.
Will man im internationalen Geschäftsleben weiter kommen, so muss man verschiedene Sprachen beherrschen.

Aber gerade durch das international sehr vernetzte Geschäftsleben ist es wichtig, dass die unterschiedlichsten Dokumente auch in den verschiedensten Sprachen verfügbar sind. Und so braucht es Leute, die Texte von einer Sprache in eine andere Sprache übersetzen: Sogenannte Übersetzer.

Solche Tätigkeiten als Übersetzer in die verschiedensten Sprachen werden oftmals auch als Nebenjob angeboten. Will man nun einen Nebenjob als Übersetzer ausüben, so ist es wichtig, dass man ein gutes Sprachgefühl mitbringt. Natürlich muss man erst einmal die Muttersprache gut beherrschen und dann eine weitere Fremdsprache. Weiters ist es wichtig, dass der übersetzte Text auch fehlerfrei übersetzt wird. Nur so wird man auch weitere Aufträge als Übersetzer in Zukunft bekommen.

Meist wird ein eigener Computer mit Internetanschluss vorausgesetzt.
Den Arbeitsort, die Arbeitszeit und das Arbeitspensum kann man sich normalerweise für diesen Nebenjob als Übersetzer selbst aussuchen. Somit ist man auch total flexibel, was diesen Nebenjob betrifft. Übersetzungen sind somit auch ein idealer Nebenjob für alle Studenten.
Wenn man einen Auftrag zur Übersetzung annimmt, so wird auch erwartet, dass man die Übersetzung im vereinbarten Zeitrahmen auch abliefert.

Übersetzer werden für viele Sprachen gesucht. Wenn man etwas auf den verschiedenen Seiten im Internet nach sieht, so werden Übersetzer für die folgenden Sprachen gerne gesehen:

  • Übersetzer Englisch
  • Übersetzer Französisch
  • Übersetzer Russisch
  • Übersetzer Portugiesisch
  • Übersetzer Italienisch
  • Übersetzer Tschechisch
  • Übersetzer Türkisch
  • Übersetzer Spanisch
  • Übersetzer Ungarisch
  • Übersetzer Polnisch
  • Übersetzer Serbisch
  • Und viele weitere Sprachen.

Die Vergütung für Übersetzungen werden jeweils mit dem Auftraggeber individuell vereinbart.
Aufträge bekommt man in diversen Auftragsbörsen im Internet. Dort meldet man sich an und kann einen er zahlreichen Aufträge für Übersetzungen annehmen. Somit ist das Übersetzen von Texten eine relativ einfache Möglichkeit, einfach Geld zu verdienen. Vorausgesetzt, man beherrscht die notwendigen Sprachen dazu.
Eine spezielle Ausbildung als Übersetzer braucht man nicht unbedingt, um dies als Nebenjob auszuüben.

 

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