NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Redaktion Nebenjob-Heimarbeit.at

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Nebenjob Barkeeper – der Profi hinter der Bar

Nebenjob als Barkeeper. Hinter einer Bar arbeiten und ein bißchen Cocktails mixen. Hört sich für manch einen auf den ersten Blick einmal ganz toll an. Ist es aber wirklich so?

Ein Nebenjob als Barkeeper ist sicher nicht ganz so einfach und es gehört schon etwas mehr dazu, als nur schnell ein paar Flüssigkeiten zusammen zu brauen.

Die Arbeitszeit eines Barkeepers beginnt meist erst am Abend. Die eine oder andere Bar hat vielleicht eine Happy Hour nach dem Job – also so um 17.00 / 18.00 Uhr. Spätestens aber um 20.00 Uhr geht es dann sicher los. Und dann geht es meist bis spät in die Nacht, oder sogar bis in die Morgenstunden.

Gearbeitet wird nicht nur hinter der Bar. Das heißt, neben dem perfekten Mixen von Drinks, müssen auch die Gäste bedient werden. Es muss auch die Bar sauber gemacht werden und Nachbestellungen getätigt werden. Natürlich steht ein Barkeeper auch für die Probleme der Gäste zur Verfügung. Oder der Barkeeper muss auch mal einschreiten, wenn sich zwei Gäste nicht ganz so gut verstehen.

Die Anforderungen an einen Barkeeper

Da wäre einmal die Fähigkeit, gute Cocktails und Getränke zu mixen. Diese sollte man soweit es geht, auch im Gedächtnis haben. Ist die Bar voll, bleibt sicher keine Zeit, um im Rezeptbüchlein herumzusuchen.

Weiters sollte man auch mit einem Tablett voll mit Gläsern umgehen können. Kopfrechnen ist ebenfalls ein must have. Weiters sind wichtig: Kontaktfreudigkeit, höfliches Auftreten, gepflegtes Erscheinungsbild.

Wieviel kann man als Barkeeper verdienen?

Als Stundenlohn wird man im Schnitt zwischen 9 und 17 Euro pro Stunde verdienen können. Dann kommt natürlich noch das Trinkgeld dazu. Ist man ein guter Barkeeper mit etwas Witz und immer freundlich, wird die Höhe des Trinkgeldes sicher höher ausfallen.

Geld sparen beim Drucken – Kosten für Papier und Tinte reduzieren

Nahezu jeder stolze PC- und Laptop-Besitzer hat auch einen Drucker. Und wenn dann häufig gedruckt wird, dann kann es schon sein, dass eine schöne Summe Geld für Papier und Tinte zusammen kommen. Wenn Sie jedoch einige Tipps und Tricks beachten, so können Sie die Druckkosten reduzieren und den Papierverbrauch senken. Sie sparen nicht nur Geld, sondern schonen auch die Umwelt.

Das einfachste ist natürlich, weniger zu drucken. Überlegen Sie sich erst einmal, ob der Ausdruck wirklich notwendig ist, oder ob nicht vielleicht auch die „Online-Version“ ausreichend ist.

Als nächstes können Sie Geld durch die optimalen Weiterlesen

Energie sparen – Tipps zum Sparen beim Kochen

Beim Kochen kann man auch mit wenig Aufwand viel Energie einsparen. Und somit bleibt auch wieder mehr im Geldbörsel.

  • Kochen Sie immer mit einem Kochtopf-Deckel. Dadurch sparen Sie bis zu 30 % der Kochenergie.
  • Der Kochtopf soll zur Kochplatte passen. Das heißt, verwenden Sie immer einen Topf der gleich groß mit der Kochplatte ist. So verheizen Sie keine Energie nutzlos.
  • Für all jene, die keinen Induktionsherd besitzen, gilt es, die Restwärme auszunutzen, indem man schon rechtzeitig vor Ende des Kochvorganges abdreht.
  • Ein Druck-Kochtopf spart Energie, speziell wenn Sie Speisen mit einer langen Kochzeit haben.
  • Beim Backrohr nicht immer vorheizen. Vorheizen sollten Sie nur dann, wenn es das Rezept so vorgibt. Nutzen Sie auch beim Backrohr die Nachwärme – genauso wie bei den Herdplatten.

Die heutigen Tipps zum Sparen beim Kochen sind etwas kürzer. Tja, wir stehen nicht so oft in der Küche. Welche energiesparenden Erfahrungen habt Ihr noch in der Küche beim Kochen gemacht?

Kreditzinsen derzeit sehr niedrig – wie kann ich niedrige Zinsen absichern?

Viele Familien haben in Österreich in den letzten Jahren ein Haus gebaut und somit auch einen Kredit laufen. Derzeit sind die Zinsen sehr niedrig und die Zinsbelastung für einen laufenden Kredit ist gering. Die Zinsen werden jedoch nicht ewig so niedrig bleiben. Wie kann man sich nun gegen steigende Zinsen absichern? Gibt es eine Zinsobergrenze?

All jene, die das Projekt Hausbau noch vor sich haben, werden sich ähnliche Fragen stellen. Viele werden nun jetzt im Frühjahr ihr Bauprojekt starten. Und natürlich werden viele auch Fremdkapital aufnehmen müssen, sodass der Hausbau realisiert werden kann. Und auch hier stellt sich die Frage, wie das niedrige Zinsniveau gehalten werden kann.

Vermutlich stehen derzeit viele angehenden Kreditnehmer vor der Entscheidung, ob ein Bauspardarlehen oder doch ein Hypothekarkredit bei der Bank aufgenommen werden soll. Die Option der Fremdwährungskredite darf in Österreich nur noch ganz wenigen, vermögenden Personen angeboten werden. Ein Bauspardarlehen hat sicherlich den Vorteil, Weiterlesen

Mindestsicherung in Österreich ab Herbst 2010 fix

Nun hat es der Ministerrat beschlossen. Die Mindestsicherung wird mit 1. September 2010 in Österreich starten. Zum Start der Mindestsicherung werden zwar nicht alle Bundesländer soweit sein, jedoch werden sämtliche Sozialleistungen rückwirkend mit 1. September angepasst.

Die Mindestsicherung bekommt jeder, der in einer finanziellen Notlage ist. Das heißt, wenn jemand mit seinem Einkommen, oder auch aus Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe den Mindeststandard nicht erreicht. Für eine Einzelperson liegt die Mindestsicherung bei 744,- Euro, bei Paaren bei 1116,- Euro pro Monat. Netto versteht sich. Wird dieser Betrag nicht erreicht, so wird der Differenzbetrag in Zukunft entsprechend aufgestockt. Pro Kind wird der Betrag um 134,- Euro aufgestockt. Am dem 4. Kind gibt’s 111,60 Euro.

Die oben angeführten Punkte sind nun mal fix. Einige Details müssen noch zwischen dem Bund und den Ländern geregelt werden. Allzuviel Zeit haben die Politiker aber dazu nicht. Der 1. September mit dem Start der Mindestsicherung kommt immer näher.

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