NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: August 2009

Nebenverdienst von zu Hause

Ein Nebenverdienst von zu Hause zum Aufbessern der Haushaltskasse ist speziell bei Müttern in der Karenzzeit, aber auch bei Hausfrauen, sehr gefragt.

Oft genannte Vorteile durch einen Nebenverdienst von zu Hause sind z.B. freie Zeiteinteilung, die Ersparnis der Wegzeiten sowie der Fahrtkosten vom und zum Arbeitsplatz. Das alles klingt auf den ersten Blick meist sehr verlocken.

Lockangebote für einen Nebenverdienst im Internet

Die Zeit, in denen Inserate in gedrucken Kleinanzeigern nach angebotenen Nebenverdiensten durchsucht werden, gehen aus unserer Sicht dem Ende zu. Das Internet hat sich in den letzten Jahren zur Hauptinformationsquelle für den Stellenmarkt entwickelt. Unzählige Jobportale sind in sekundenschnelle abrufbar. Auch Stellen für Nebenjobs oder Heimarbeit werden über das Internet angeboten bzw. in Online-Anzeigen beworben.

Nach dem Motto „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ gibt es verlockende Angebote, die mit unrealistisch hohen Verdienstmöglichkeiten locken. Mit ein wenig gesundem Hausverstand sollte jedem einleuchten, das bei solchen Lockangeboten etwas nicht stimmen kann. Daher ist es Ratsam die Finger davon lassen.

Um besser zwischen seriös und unseriös unterscheiden zu können, empfehlen wir euch einen schon etwas älteren Beitrag von uns: Wie man selbst prüfen kann, ob ein angeblich lukrativer Nebenjob oder eine Heimarbeit seriös ist?

Welche Möglichkeiten bieten sich mit einem Nebenverdienst von zu Hause Geld zu verdienen?

Oftmals ist ein Nebenverdienst mit dem Verkauf von Produkten verbunden.  Unter dem Begriff „Multi Level Marketing“ sind dabei Strukturvertriebe für Nahrungsergänzungsmittel oder Dinge für den Haushalt wie z.B. spezielle Putzmittel, Plastikgeschirr oder Kerzen als typische Vertreter zu nennen.

Im Zeitalter von Computer und Internet eröffnen sich aber auch andere Möglichkeiten, mittels Nebenverdienst von zu Hause aus Geld zu verdienen. Schreibarbeiten, Korrekturlesen, Recherchearbeiten, redaktionelle Tätigkeiten, das Schreiben von Artikel für Blogs oder Online-Magazine, Erstellung von Internetauftritten, Verkäufer bei Ebay oder auch ein eigener Onlineshop sind nur einige Beispiele dafür, was durch die globale Vernetzung an neuen Jobmöglichkeiten zu bieten hat.

Eure Erfahrungen mit Nebenverdiensten von zu Hause?

Damit auch andere von Euren Erfahrungen profitieren können, würden wir uns über einen Kommentar von Euch sehr freuen? Gibt es Tätigkeiten, die ihr empfehlen könnt oder wo ihr schon schlechte Erfahrungen machen musstet?

Die Hierachie der Unfähigen oder das Peter-Prinzip

Es gibt gute Chefs und auch weniger gute Chefs. Diese Erkenntnis hat wohl jeder schon mindestens einmal in seinem Leben machen dürfen.

Den gleichen Satz könnte man ebenso mit fähigen Chefs und unfähigen Chefs formulieren. Doch letzteres klingt schon etwas beleidigend, auch wenn es teilweise die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist. 🙂

Stukturen und Hierarchien

Viele Strukturen unserer Gesellschaft sind als Hierarchie aufgebaut, sei es in der Politik, bei Vereinen oder auch in Firmen. Zugegeben, eine gewisse Ordnung muss sein, sonst würde ja jeder tun was er will. Welchen Sinn jedoch so manche Beförderung oder Stellenbesetzung innerhalb einer Hierarchie hat, ist manchmal für Aussenstehende nicht ganz so leicht nachvollziehbar. Überforderung durch Unfähigkeit ist dabei keine Seltenheit. Warum manche Leute sozusagen in der Hierarchie immer wieder „hinauffallen“, kann durch das Peter Prinzip (benannt nach dem Erfinder Laurence J. Peter) erklärt werden.

Das Peter-Prinzip

Das sogenannte Peter-Prinzp bringt ein wenig Licht in das Thema, warum es auch nicht so gute Chefs gibt. Laut Wikipedia wird das Peter-Prinzip mit folgenden Worten beschieben:

In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

Der Satz alleine lässt sehr viel Interpretationsspielraum zu. Folgendes Video erklärt auf witzige und verständliche Art und Weise, was damit gemeint ist und wie die Realität leider oftmals aussieht.

  • Welche Erfahrungen konntet Ihr schon mit dem Peter-Prinzip machen?
  • Kennt ihr auch Leute die Funktionen wahrnehmen, für die sie eigentlich gar nicht geeignet sind oder nicht qualifiziert sind?

Schreibt uns eure Meinung als Kommentar zu diesem Artikel.

 

Der Weg zur finanziellen Freiheit – Bodo Schäfer – Buchempfehlung

Erstmalig seit dem Start des Blogs Nebenjob-Heimarbeit.at gibt es heute eine Buchempfehlung. Sollte diese neue Rubrik gut angenommen werden, wird es zukünftig hier öfter Beiträge mit Buchempfehlungen zu lesen geben.

Wohlgemerkt werden hier nur Bücher empfohlen, die wir auch selbst gelesen und für hilfreich befunden haben.

Wer im Leben etwas erreichen will, muss sich ständig neues Wissen aneignen. Wer in der Vergangenheit immer dem Geld hinterher gelaufen ist und einen anderen Zugang zum Thema Geld kennenlernen möchte, der tut gut daran, sich folgendes Buch zuzulegen und zu verinnerlichen.

Der Weg zur finanziellen Freiheit – Autor: Bodo Schäfer

Das Buch behandelt grundlegendes Wissen, welches man im Umgang mit Geld oder für die Vermehrung von Geld wissen sollte.

Wer sich nicht darauf verlassen möchte im Lotto zu gewinnen oder vom reichen Onkel beerbt zu werden, der kann die vielen plausiblen Ratschläge in dem Buch zu seinem Vorteil nutzen, damit man seine Schulden schneller abbauen kann, mit dem vorhandenem Geld besser haushaltet oder langfristig gesehen sogar die finanzielle Freiheit erlangen kann.

Bodo Schäfer ist Bestseller-Autor und hat zusätzlich zu diesem Buch von einige weitere Werke rund um das Thema Geld verfasst. Da wir (wie bereits weiter oben erwähnt) dieses Buch natürlich selbst gelesen haben, gibt es für das Buch „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ eine klare Kaufempfehlung.

Bewerbung – Das Foto als Blickfang in Ihrer Bewerbung

Viele unterschätzen es. Aber es ist jener Teil von der Bewerbung, der meistens als erstes ins Auge sticht: das Bewerbungsfoto.

Leider denken nicht alle daran, dass das Bewerbungsfoto zu 100% passen sollte. Es geht darum, dass Sie sich bestens verkaufen wollen und daher ist es wichtig, dass Sie der Bewerbung ein perfektes Foto beilegen. Das Foto ein der wesentliche Bestandteil von jeder Bewerbung! Es ist der „erste Eindruck“, den der zukünftige Chef von einem bekommt.

Wie soll nun das perfekte Foto sein?

Also, eines mal vorweg: private Fotos, Schnappschüsse, Urlaubsfotos oder billige Automatenfotos sind absolut tabu.

Das Bewerbungsfoto sollte auf jedenfall aktuell sein. Also keine Fotos, worauf Sie 10 Jahre jünger waren. Am besten, Sie gehen zu einem guten Fotografen. Der hat die nötige Erfahrung und wird ein Foto machen, dass auch zu Ihnen passt. Es sollte ein Porträtfoto sein, wobei Sie bei der Kleidung darauf achten sollten, dass diese um eine Spur eleganter ist, als Sie dann tatsächlich zur Arbeit tragen würden. Dann kann nichts schief gehen.
Entspannte Körperhaltung, offener Gesichtsausdruck und ein freundliches Lächeln.

Vereinbaren Sie mit Ihrem Fotografen, dass Sie das Foto in digitaler Form – z.B. als JPG-File – erhalten. So können Sie das Foto direkt auf der ersten Seite von Ihrem Lebenslauf einfügen.

Wenn Sie Ihre Bewerbung via E-Mail senden, so ist es ideal, wenn Sie Ihre Unterlagen in eine PDF-Datei verpacken und so versenden.

Also, nicht vergessen: Der erste Eindruck entscheidet und dies ist nunmal Ihr Foto in Ihrer Bewerbung. Erst dann wird vermutlich Ihre Bewerbung gelesen.

Kredit von Privat zu Privat

Ein Kredit von Privat zu Privat ist heutzutage nichts mehr ungewöhnliches. Gerade in Zeiten, wo die Kreditvergabe bei Banken aufgrund der Finanzkrise bzw. der Bankenkrise immer restriktiver wird, suchen sich die Menschen andere Möglichkeiten um im Bedarfsfall an Fremdkapital zu kommen.

Aufgrund der stark gefallenen Börsenkurse im Jahr 2008 wurden viele Verluste realisiert, das Geld auf Sparbüchern geparkt oder in sonstige Anlageformen ohne viel Risiko investiert. Als Folge daraus ist derzeit sehr viel Liquidität im Markt, wodurch die Inhaber dieser Geldreserven neue Möglichkeiten zur lukrativen Geldvermehrung suchen.

Eine solche Möglichkeit stellt ein Kredit von Privat zu Privat dar. Damit die Kreditgeber und die Kreditnehmer zueinander finden, gibt es einige P2P-Kredit-Plattformen in Internet.

Sehr bekannte Kreditvermittlungsplattformen sind zum Beispiel Zopa (Länder: Italien, Japan, United Kingdom, USA) oder Smava in Deutschland.

Das Prinzip ist bei diesen Anbietern sehr ähnlich. Zuerst bewibt sich ein potentieller Kreditnehmer, welcher anschließend nach der Offenlegung der erforderlichen Daten geprüft und nach Risiko eingestuft wird. Sofern die Auflagen erfüllt werden, wird der Datensatz freigeschaltet und mögliche Kreditgeber bzw. Investoren können diese einsehen.

Kapitalgeber, die Geld an andere verleihen wollen, können sich die Projekte aussuchen und frei definierbare Beträge verleihen, bis das benötigte Kapital vollständig vorhanden ist.

Das Kapital der Anleger ist für die Kreditdauer gebunden, es ist also nicht möglich das Geld kurzfristig wieder abzuziehen.

Wie hoch schätzen Sie das Risiko für einen Kredit von Privat zu Privat ein?

Haben Sie schon einmal überlegt, einen Kredit von Privat zu Privat zu nehmen oder als Kapitalgeber zu investieren? Welche Bedenken hätten Sie dabei?

Prepaid Kreditkarten – ein neues Zahlungsmittel

Viele von uns besitzen bereits eine und viele von uns verwenden sie auch immer mehr. Die Rede ist von einer Kreditkarte. Die Kreditkarte ist ein Zahlungsmittel, welches auch in Europa immer beliebter wird und seit einigen Monaten auch bei dem einen oder anderen Lebensmittelhändler akzeptiert wird, was bis dato noch nicht üblich gewesen ist.

Neu jedoch sind die erst seit kürzerer Zeit angebotenen Prepaid Kreditkarten, wobei die Anzahl der Anbieter für Prepaid Kreditkarten ansteigend ist.

Was ist eine Prepaid Kreditkarte und funktioniert dies?

Bisher verknüpfte ich den Begriff Prepaid gerne mit den Mobilfunkanbietern. Hier werden SIM-Karten angeboten, welche aufgeladen werden und ich kann nur solange telefonieren, solange ich auch ein Guthaben auf der Karte habe.

Ähnlich funktioniert es mit den Prepaid Kreditkarten. Auch hier wird Geld auf die Karte geladen – eben auf eine spezielle Kreditkarte. Ausgeben kann man immer nur soviel, soviel eben auch auf der Kreditkarte aufgeladen ist.

Welche Vorteile bietet eine Prepaid Kreditkarte?

Sie können mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte genauso bezahlen wie auch mit einer normalen Kreditkarte. Sie bleiben dabei aber anonym. D.h., die Karte ist weder an einen Namen gebunden, noch brauchen Sie ein Girokonto dafür. Weiters hat man einen genauen Überblick über seine Ausgaben, da man immer nur jenen Betrag ausgeben kann, der sich auch auf der Karte befindet.

Dadurch bietet eine Prepaid Kreditkarte auch eine höhere Sicherheit als eine herkömmliche Kreditkarte, speziell wenn Sie gerne im Internet einkaufen und mit Kreditkarte bezahlen. Weiters bietet diese spezielle Kreditkarte auch die Möglichkeit, diese seinen Kindern zu überlassen – mit überschaubarem Risiko.

Sollten Sie bereits Schulden haben und dadurch keine normale Kreditkarte mehr bekommen, da Sie bereits auf der Blacklist der Banken stehen, so bietet die Prepaid Kreditkarte trotzdem die Möglichkeit, in den Genuß einer Kreditkarte zu kommen, da hierbei keine Abfragen gemacht werden.

Kreditkarten Vergleich in Österreich

Bevor Sie sich für einen Kreditkartenanbieter entscheiden, sollten Sie auf jeden Fall die einzelnen Kreditkarten vergleichen, um sich über die Nutzungsbedingungen und sonstigen wichtigen Informationen zu erkundigen.

Geringfügigkeitsgrenze 2010 – voraussichtliche Werte

Die voraussichtlichen Werte für die Geringfügigkeitsgrenze 2010 sind nun offiziell auf der Homepage der Österreichischen Sozialversicherung erschienen.

Die Nachfrage zum Thema „Geringfügige Beschäftigung in Österreich“ ist in den letzten Monaten kontinuierlich gestiegen. Dieser Trend ist vermutlich auf die aktuelle wirtschaftliche Lage und auf die angespannte Situation am Arbeitsmarkt zurückzuführen.

Sofern die Zahlen im Herbst vom Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bestätigt werden, gelten für das kommende Jahr 2010 folgende Werte:

Geringfügigkeitsgrenze 2010

  • € 28,13 täglich
  • € 366,33 monatlich

(Quelle: sozialversicherung.at)

Die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze wird jedes Jahr neu festgelegt, die Erhöhung im Vergleich zur Geringfügigkeitsgrenze 2009 würde somit 2,4% betragen.

Ist Heimarbeit ein wirksames Mittel gegen die Schweinegrippe?

Die Schweinegrippe bzw. das Grippevirus H1N1 begleitet uns nun schon seit einiger Zeit in den Medien. Inwieweit die Berichterstattung in manchen Zeitungen oder im Fernsehen künstlich hinaufgespielt bzw. übertrieben ist um damit bei einem Teil der Menschen etwas Hysterie hervorzurufen, wage ich nicht zu beurteilen.

Speziell im Zusammenhang mit der Schweinegrippe gibt es natürlich auch ein wirtschaftliches Interesse, damit aus Angst und Verunsicherung die Nachfrage nach Impfstoffen gesteigert wird. Wer wird davon wohl profitieren?

And the winner is …

Die großen Gewinner sind in solchen Fällen letztendlich die riesigen Pharmakonzerne, da durch die verbreitete Angst die Impfbereitschaft der Bevölkerung natürlich steigt. Ob eine Impfung dann auch wirklich vor einer Infektion schützt, ist eine ganz andere Frage. Zum Thema „Impfen“ gibt es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen es hilft, die anderen glauben eher, dass es schadet. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man daran glaubt oder nicht.

Steigende Zahl der Infektionen in der Hauptreisezeit

Gerade jetzt in der Hauptreisezeit, wo viele Menschen einige Tage im Ausland verbringen, liest man wieder öfter über die Schweinegrippe. Spezielle Medien in Deutschland melden derzeit eine rasant steigende Anzahl der Neuinfektionen, welche hauptsächlich auf die Reiserückkehrer zurückzuführen sein soll. Wie ernst die Lage mit der Schweinegrippe wirklich ist bzw. in den kommenden Wochen werden wird, können auch Experten nicht genau abschätzen. Lassen wir uns also einfach überraschen.

Sollte die Anzahl der H1N1-Infektionen in naher Zukunft wirklich dramatisch steigen, so werden (wie bei jeder anderen Grippewelle auch) viele Menschen davon betroffen sein und die Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Am besten ist, man gönnt dem Körper ein paar Tage ruhe, damit es danach wieder bergauf gehen kann.

Am „tollsten“ sind jedoch immer wieder jene Kolleginnen und Kollegen die sich mit schon sehr ausgeprägten Grippesymptomen an den Arbeitsplatz schleppen und dadurch ein paar Kollegen anstecken, obwohl sie eigentlich in diesem Zustand im Bett liegen sollten. Manche glauben wirklich, dass sie unentbehrlich sind, dabei trägt dieses Verhalten oft dazu bei, dass noch weitere Kollegen aus gesundheitlichen Gründen vom Arbeitsplatz fern bleiben.

Ist Heimarbeit bzw. Telearbeit ein wirksames Mittel gegen die Schweinegrippe?

Für die Arbeitgeberseite ist so ein Szenario verständlicherweise nicht sehr erfreulich. Die Handlungsfähigkeit ist bei gleichzeitigen Ausfällen mehrerer Mitarbeiter sicherlich eingeschränkt.

Sollte die Schweinegrippe bzw. H1N1 wirklich mit einer bisher nicht dagewesenen Stärke von Grippe-Infektionen auftreten, so gibt es zumindest theoretisch eine Möglichkeit das Infektionsrisiko zu senken, indem man Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten lässt und diese zum Selbstschutz soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren.

Für immer mehr Jobs im Büro reichen mittlerweile ein Telefon, ein Computer und ein Internetanschluss. Eine Einwahl bzw. eine Remoteverbindung in das Firmennetzwerk ermöglich den Zugriff und die Bearbeitung der aktuellen Firmendaten.

Betriebe, die diese Infrastruktur bereits in den letzten Jahren aufgebaut haben bzw. schon länger auf „mobiles Arbeiten“ setzen, könnten eine Verlagerung der Arbeitsplätze in Richtung Heimarbeit mit wenig bis vertretbarem Aufwand umsetzen.

Fazit: Heimarbeit ist sicher kein Wundermittel gegen die Schweinegrippe, jedoch könnte man dadurch die Ausbreitung durchaus entschleunigen.

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