NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: Juli 2010

Wie Sie gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. eine Anzeige wegen Betrug erstatten können?

Seit der Email vom 1. Juli 2010, in welchem Herr Stanislav Bergo die Beendigung der Tätigkeit seiner Firma „STANISLAV BERGO HANDEL e.U.“ mitteilt, sind entgegen seiner Ankündigung bisher keine weiteren offiziellen Informationen ausgesendet worden.

Wer sich den Originaltext dieser Nachricht noch einmal in Erinnerung rufen möchte, kann diesen im Artikel „Ist gratisgeld.name – magistrale.at – Stanislav Bergo Handel e.U. in Konkurs?“ nachlesen.

Aufgrund der vielen Kommentare und Leserzuschriften zu diesem Thema gehen wir davon aus, dass es eine große Menge an Geschädigten in Österreich aber auch in Deutschland gibt, die nun bereits seit mehreren Monaten auf die bestellten Gutscheinlieferungen oder auf die Rückzahlung des bereits vorab überwiesenen Geldes warten.

So wie es aktuell aussieht, wurde von Herrn Bergo noch kein Konkurs beantragt, da in der österreichischen Insolvenzdatei bis zum heutigen Datum (29. Juli 2010) keine Suchergebnisse zum Begriff „Bergo“ ausgegeben werden.

Alle Geschädigten, dessen Geduld nun am Ende ist und etwas unternehmen wollen, können beim Landeskriminalamt Wien eine Anzeige wegen Betrug gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. erstatten.

Wie Sie die Anzeige via Internet erstatten können?

Nebenjob-Heimarbeit.at hat für Sie beim LKA Wien angefragt, wie die korrekte Vorgehensweise für die Erstattung einer Anzeige gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. aussieht.

Bekommen haben wir ein professionell aufbereitetes Word-Formular, in dem Sie Ihre Daten direkt am Computer eingeben und speichern können. Pro Geschädigten ist ein eigenes Formular zu verwenden.

Folgende Felder müssen ausgefüllt werden:

  • Familenname
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Kunden ID
  • Postleitzahl
  • Ort
  • Straße / Hausnummer
  • Datum der Bestellung
  • Datum der Überweisung
  • Betrag
  • Zielkonto
  • Bestellte Ware (Anzahl und Art der Paktete, Jahresbeitrag, Provisionsforderung)
  • Emailadresse

Genaue Anweisungen zum Ausfüllen des Formulars, welche Unterlagen zusätzlich benötigt werden und wohin Sie das vollständig ausgefüllte Dokument via Email senden können, ist direkt im Formular beschrieben.

Damit die Polizeibeamten keinen unnötigen Bearbeitungsaufwand haben und die Daten effizient weiterverarbeitet werden können, kann es nur in Ihrem eigenen Interesse sein, wenn Sie die Anweisungen für die korrekte Übermittlung im unteren Teil des Formulars genau befolgen.

Zum Formular-Download: BERGO-ANZEIGE-AT.doc

Für Ihre Rückmeldungen steht Ihnen wie immer die Kommentarfunktion am Ende dieser Seite zur Verfügung. Wir freuen uns über jedes Feedback.

210 von 365 Tagen im Jahr arbeiten Sie für Steuern und Sozialabgaben

Österreicher arbeiten im Jahr 2010 bis zum 28. Juli, also genau bis heute, für die Steuern und Sozialabgaben, die sie entrichten müssen.  Erst nach diesem Datum wirtschaften sie in die eigene Tasche.

Von Jahresbeginn bis zum 28. Juli sind es 210 Tage. 210 von 365 Tagen pro Jahr entsprechen rund 57,5% des Jahres. Somit werden rund 57,5% ihres Bruttolohns abgezogen und Sie können nicht selbst darüber verfügen.

Diese Berechnungen wurden vom Austrian Economics Center auf taxfreedomday.at veröffentlicht. Die Zahlen sind natürlich Durchschnittswerte und variieren im Einzelfall nach oben oder nach unten.

Historische Daten für den Taxfreedomday in Österreich:

  • 1976 … 28. Juni (kleinster Wert sei 1976)
  • 2001 … 22. August (großter Wert seit 1976)
  • 2010 … 28. Juli

Anregung zum Nachdenken

Nehmen Sie die oben angeführten Zahlen einfach als Anregung um einmal ganz bewusst darüber nachzudenken, wieviel Netto vom Brutto noch übrig bleibt und wie lange Sie dafür arbeiten müssen, bis Sie sozusagen in die schwarzen Zahlen kommen.

Da es ja aktuell auch politische Diskussionen für Sparmaßnahmen oder auch Steuererhöhungen gibt, könnte der Taxfreedomday in den kommenden Jahren wieder etwas weiter nach hinten rutschen.

Ihre Meinung zu diesem Thema

Finden Sie es fair, über ein halbes Jahr arbeiten zu müssen, bevor das Geld in der eigenen Tasche landet?

Es würde uns sehr freuen, Ihre Meinung unter dem Kommentaren am Ende dieser Seite lesen zu können.

Texter gesucht!? – Geld verdienen mit PC und Internet

Das Internet entwickelt sich seit Jahren zu einem relevanten Markt, in dem hohe Umsätze und Gewinne generiert werden. Der „Rohstoff“ des Internets ist nicht etwa Server oder schicke Grafiken, sondern Texte!

Ohne Texte im Internet gäbe es wohl nicht mal Google. Denn Suchmaschinen dienen in erster Linie dazu, relevante Texte oder Textinhalte im Internet aufzuspüren. Um erfolgreich im Web zu sein, bedarf es entweder einer guten Idee zu einer Dienstleistung oder hervorragender Inhalte – sprich Texte.

Wikipedia ist so ein Beispiel. Wenn auch eines von wenigen nichtkommerziellen. Doch wo bekommt man diese „Ressource“ eigentlich? Im semiprofessionellen oder Hobbybereich wird meist selbst geschrieben bzw. gebloggt. Doch früher oder später benötigt jede wachsende Internetfirma textende Helferlein. Sei es für Pressemitteilungen, News oder für die 1000 Produktbeschreibungen in einem Onlineshop.

Traditionelle Jobbörsen kaum geeignet

Konventionelle Jobbörsen, wie monster.de oder Stepstone eignen sich kaum für die Suche nach einem zuverlässigen Partner im Bereich Textdienstleistung. Zum einen benötigt man einen speziellen Texter für nur einen kleinen Auftrag oder aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt nicht. Eine Jobanzeige kann schnell mit 200-400 Euro zu Buche schlagen. Daher empfehlen sich thematisch spezielle Jobportale für Texter.

Jobbörsen für Texter

Diese bilden die Schnittstelle für Anbieter und Nachfrager von Texten aller Art. Das können z.B. Newsschreiber, Autoren für Fachtexte oder Werbetexte sein. Eine solche Jobbörse für Texter ist texterjobboerse.de.

Auf dem Portal können kostenlos Aufträge für Texte angeboten oder Texter gesucht werden. Wer also glaubt, Talent zu haben, benötigt idealer Weise nur noch einen Gewerbeschein und kann sich nebenberuflich als Texter versuchen. Die Inserate sowohl für Gesuche, als auch für Gebote sind übrigens kostenlos(!).

Preislich gibt es auf dem Texter-Markt übrigens praktisch alle Facetten. Wer extrem günstige Masse statt Klasse für ein Euro je hundert Wörter sucht, wird ebenso bedient, wie der Suchende nach einem technischen Fachtext im vierstelligen Bereich. Zu bedenken gilt aber, dass Qualität ihren Preis hat. Hier sollte nicht an der falschen Stelle gespart werden.

Geld sparen beim Parken am Flughafen

Die Schule ist vorbei. Die Ferien sind da.
Für viele unter uns bedeutet dies auch URLAUB!!! Die Koffer werden gepackt und es geht ab in den Urlaub.

Oftmals wird nun mit dem Auto zum Flughafen gefahren und ab geht es mit dem Flieger in den Urlaub.
Dabei sollte man eines nicht vergessen: Die Parkgebühren an den Flughäfen in Österreich sind nicht immer gerade billig!
Je näher man beim Terminal steht, desto teurer. Da sind sich alle Flughäfen in Österreich einig!
Aber es gibt die sogenannten Charterparkplätze, die um einiges billiger sind. Auch sollten Sie versuchen, ein vergünstigtes Parkticket von Ihrem Reisebüro zu bekommen, da Sie sich einiges an Geld ersparen können. Oder vielleicht bekommen Sie es sogar vom Reisebüro geschenkt. Sozusagen als Stammkundenbonus? Fragen kostet nichts!

Sollte sich die Möglichkeit anbieten, dass Sie mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen anreisen können, so prüfen Sie dies zumindest. Oftmals passt die zeitliche Anbindung und es ist billiger. Es muss eben aber von der Zeit her auch passend sein.

Eine andere Möglichkeit ist, wenn Sie sich von einem Verwandten oder Bekannten zum Flughafen bringen lassen. So brauchen Sie dafür auch keine Parkgebühr bezahlen.

Folgend ein kleiner Einblick auf die Kosten, welche beim Parken auf den österreichischen Flughäfen anfallen. Jeweils immer der günstigste Parkplatz pro Flughafen für eine Parkdauer von zwei Wochen.

Wien-Schwechat: 120,50
Wien-Schwechat-Mazur-Parkplatz: 75,20
Linz-Hörsching: 54,-
Graz: 80,-
Klagenfurt: 81,60 (46,- bei Vorabbarbezahlung)
Salzburg: 104,20
Innsbruck: 112,-

Wir wünschen allen einen schönen Urlaub!

Umfrageergebnis: Erwarten Sie in den nächsten Jahren eine hohe Inflation?

Vor ein paar Wochen gab es hier auf nebenjob-heimarbeit eine Umfrage mit folgender Fragestellung: Erwarten Sie in den nächsten Jahren eine hohe Inflation?

Das Ergebnis ist sehr eindeutig ausgefallen und die Aussagekraft hat selbst uns überrascht. Das Vertrauen in das Papiergeld bzw. in die aktuelle Währung ist zum aktuellen Zeitpunkt sehr verhalten.

Auch wenn in den Mainstream-Medien die  Finanzkrise, die Wirtschaftskrise oder die Bankenkrise schön geredet wird, die Menschen spüren, dass mit dem Finanzsystem etwas nicht in Ordnung ist.

Dass 81% der Leserstimmen in den kommenden Jahren mit einer hohen Inflation rechnen, regt sehr zum Denken an. Doch hier erst einmal das Endergebnis der Umfrage:

[poll id=“3″]

Auch wenn die Inflation der letzten Jahre in unterschiedlichsten Statistiken als sehr niedrig angegeben werden, wird das Leben für viel Menschen teurer. Das liegt im Moment einerseits an der importieren Inflation durch den stark gefallenen Euro gegenüber fast allen Währungen dieser Welt und andererseits am Reallohnverlust bzw. am Kaufkraftverlust.

Das bedeutet ganz einfach ausgedrückt, dass Sie zwar vielleicht mehr verdienen als vor ein paar Jahren, aber Sie bekommen unterm Strich weniger für Ihr Geld.

Finden Sie das gerecht? Wir freuen uns über Ihre Kommentare!

Geringfügigkeitsgrenze 2011 – voraussichtliche Werte

Die voraussichtlichen Werte für die Geringfügigkeitsgrenze 2011 sind nun auf der Homepage der Oberösterreichischen Sozialversicherung erschienen.

Nachdem sich die finanzielle Situation vieler Österreicherinnen und Österreicher seit dem letztem Jahr durch die Wirtschaftskrise spürbar verschlechtert hat, ist die Nachfrage zum Thema „Geringfügige Beschäftigung in Österreich“ in den letzten Monaten stetig gestiegen.

Die etwas angespannte Situation am Arbeitsmarkt ist also noch immer vorhanden.

Sofern die Zahlen im Herbst vom Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bestätigt werden, gelten für das kommende Jahr 2011 folgende Werte:

Geringfügigkeitsgrenze 2011

  • € 28,72 täglich
  • € 374,02 monatlich

(Quelle: ooegkk.at)

Die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze wird jedes Jahr neu festgelegt. Die Erhöhung im Vergleich zur Geringfügigkeitsgrenze 2010 würde somit 2,1% betragen.

Vergleich Handytarife Österreich – Wie Sie den besten Handytarif für sich finden?

Der objektive Vergleich von Handytarifen in Österreich ist aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Handytarifen am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen fast unmöglich geworden. Und der Dschungel bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer.

Die persönlichen Telefoniergewohnheiten spielen bei der Auswahl des passenden Handytarifes eine sehr wichtige Rolle. Telefoniert man viel oder nur gelegentlich, ruft man selbst andere an oder wird man eher angerufen, schreibt man viele SMS oder braucht man diesen Dienst nicht, telefoniert man überwiegend tagsüber oder eher abends oder in der Nacht.

Sehr wichtig ist auch, ob man sich öfter im Ausland aufhält oder nur im Inland telefoniert, denn die Roamingtarife können sich stark unterscheiden. Speziell im Urlaub kann dieser Umstand oft zur Kostenfalle werden, wenn man sich vorab nicht erkundigt.

Internetdienste werden optional oder auch als fixer Bestandteil zu manchen Tarifen angeboten. Wer also mobiles Internet nutzen möchte, sollte diesen Punkt auf jeden Fall berücksichtigen.

Spezielle Handytarife und Angebote

Interessante Aktionstarife gelten oft nur für einen kurzen Zeitraum und werden danach nicht mehr angeboten. Nur selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.

Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.

Vergleich Handytarife Österreich – Wo telefoniere ich am billigsten?

Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.

Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.

Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.

In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.

Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.

Ist gratisgeld.at – magistrale.at – Stanislav Bergo Handel e.U. in Konkurs?

Konkurs Stanislav Bergo Handel e.U. – so lautet der Betreff der Email, die heute von magistrale.at ausgesendet wurde.

Was im Herbst 2009 unter dem Namen gratisgeld.at bzw. Super Market Service Austria als interessante Geschäftsidee in Form einer Werbeaktion mit vergünstigten Gutscheinen ins Leben gerufen wurde, scheint nun der Vergangenheit anzugehören.

Weitere Details liegen uns im Moment noch nicht vor. So wie es aussieht, dürfte es aber eine beträchtliche Anzahl von Kunden geben, die bereits Geld an die Firma „Stanislav Bergo Handel e.U.“ vorab überwiesen haben und nun möglicherweise keine Gegenleistung mehr dafür erhalten. Man darf gespannt sein, wie die angekündigte Erklärung von Herrn Bergo aussehen wird bzw. wie sich diese Angelegenheit weiter entwickelt.

Sollte jemand weitere Informationen besitzen oder das Bedürfnis haben seine Meinung zu äußern, ist jeder eingeladen am Ende dieser Seite einen Kommentar zu hinterlassen.

Hier der originale Text der heutigen Email vom 1. Juli 2010:

Betreff: Konkurs Stanislav Bergo Handel e.U.

Sehr geehrte Kunden!

Hiermit wird mitgeteilt, dass die Firma Stanislav Bergo Handel e.U. ihre Tätigkeit ab sofort beendet. Es herrscht kein Bürobetrieb.
Ein Konkurs wird in den nächsten Tagen beantragt, weil die jetzigen Umstände keine weitere Tätigkeit erlauben.

Die Gründe und Ursachen für den Stopp der Tätigkeit werden in den nächsten Tagen in einem gesonderten Newsletter erklärt damit alle wissen, wie es dazu gekommen ist und wer daran schuld ist.

In jedem Fall ist es mir ein wichtiges Anliegen zu sagen, dass das Projekt Super Market Service kein Betrug war und ist und ist nur wegen der internen wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten auf Eis gelegt. Ich bleibe in Wien und arbeite hart daran den neuen Anfang zu machen, woran ich fest glaube. Verhandlungen mit neuen Partnern sind im Gange.

Die Kunden, die ihre Bestellungen/Gutscheine noch nicht erhalten haben, werden gebeten zu warten, da momentan keine Möglichkeit besteht die Bestellungen auszuführen. Wie lange man warten muss – das kann ich zur Zeit nicht abschätzen, denn es bedarf der Zeit für eine Umstrukturierung und einen neuen Start in einer GmbH.

In jedem Fall stehe ich zu meinen Versprechen und alle Aufträge werden ausgeführt, sobald es mir möglich sein wird. Alle Kunden erhalten ihr eingezahltes Geld oder Gutscheine.

Stanislav Bergo.

Also Herr Bergo, wir warten gespannt auf Ihre Erklärung und vermutlich viele Ihrer Kunden auf die Gutscheine bzw. auf die Rückzahlung des Geldes.

UPDATE – 30.07.2010:

Da die Anzahl der Betroffenen bzw. Geschädigten sehr hoch sein dürfte, haben wir uns von Nebenjob-Heimarbeit.at dazu entschlossen, Informationen bereitzustellen, wie Sie ganz einfach via Email Anzeige gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. erstatten können.

Details gibt es hier:

http://www.nebenjob-heimarbeit.at/wie-sie-gegen-stanislav-bergo-handel-e-u-eine-anzeige-wegen-betrug-erstatten-koennen.html

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