NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: August 2011

Online Geld verdienen – Internetmarketing und digitale Infoprodukte verkaufen

Online Geld verdienen, davon träumen wohl viele! Doch was spricht dagegen, diesen Traum wirklich zu leben?

Wie eine schon länger zurückliegende Umfrage auf diesem Blog gezeigt hat, haben sehr viele Menschen starkes Interesse daran, mehr zum Thema Online Geld verdienen zu erfahren.

Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Möglichkeiten, die vor ein paar Jahren noch gar nicht denkbar waren, sind nun für praktisch jeden verfügbar. Es werden teilweise bereits schlüsselfertige Konzepte angeboten, die man nur noch online stellen muss, und schon kann es los gehen. Wer die vorhandenen Chancen erkennt, kann das Medium Internet durchaus zu seinen Gunsten nutzen und damit online Geld verdienen.

Speziell das Internetmarketing bzw. der Verkauf von digitalen Informationsprodukten ist nun auch im deutschsprachigen Raum voll angekommen, wo man mit wenig Einstiegskapital durchaus groß rauskommen kann. Die richtige Idee, viel Fleiß und Ausdauer vorausgesetzt.

Was genau ist Internetmarketing und wie kann man damit online Geld verdienen?

Ganz grob erklärt handelt es sich dabei um  die Vermarktung von Dienstleistungen und Produkten im Internet. Nicht nur etablierte Unternehmen erkennen die riesigen Vorteile, die das Internet in diesem Bereich bietet. Auch immer mehr Menschen wie du und ich springen auf diesen Zug auf und erzielen damit Einkünfte, die sich sehen lassen können.

Die enorme Reichweite des Internets kann daher für jeden Einzelnen die Chance sein, sich innerhalb einiger Monate oder weniger Jahre ein Neben- oder sogar Haupteinkommen im Internet zu erwirtschaften, von dem man ganz gut leben kann. Und das alles von zu Hause aus und bei freier Zeiteinteilung.

Internetmarketing ist erlernbar, aber bevor man ohne Plan ins kalte Wasser springt, muss man sich definitiv mit den Grundlagen des Internetmarketings auseinandersetzten.

Speziell am Anfang müssen wichtige Weichen gestellt werden, damit der Zug ins Rollen kommen kann:

  • Was genau kann ich im Internet vermarkten?
  • Gibt es eine thematisch Zielgruppe mit Kaufinteresse?
  • Wie soll ich es vermarkten bzw. wie spreche ich meine Zielgruppe an?
  • Welche technischen Anforderungen brauche ich?
  • Brauche ich eine eigene Webseite oder einen Onlineshop?
  • Wenn ja, woher bekomme ich eine?
  • und vieles mehr

Das Thema „Online Geld verdienen“ mit Internetmarketing erscheint gerade am Anfang sehr komplex. Viele Informationen sind zwar frei im Internet verfügbar, doch ist es sehr mühselig und zeitaufwendig alles selbst zusammenzutragen, zu bewerten und auszutesten.

Wer von den Erfahrungen erfolgreicher Internetmarketer profitieren möchte um sich selbst eine mühsame Lernkurve zu ersparen oder zu verkürzen, kann sich auch passende Anleitungen und Training kaufen.

XXXLutz suchte viele neue Mitarbeiter

Wer kennt das Möbelhaus nicht. Der XXXLutz ist uns allen aus der Werbung mit der Familie Putz bekannt. Die Familie Putz gibt es nun bereits seit 1999 und die fiktive Familie wirbt seit dem für das Einrichtungshaus XXXLutz.

Für all jene, die aktuell einen Job suchen, sei verraten, dass XXXLutz aktuell in den verschiedensten Bereichen Jobs ausgeschrieben haben und Mitarbeiter suchen.

Hier wären einmal Montagetischler.
In sämtlichen Bundesländern in Österreich werden Montagetischler gesucht, die Möbel ausliefern und bei den Kunden montieren. Aktuell liest man auch auf diversen Plakattwänden, dass Montagetischler bei XXXLutz gesucht werden.

Weiters werden Aushilfen für Samstag gesucht.
Über 30 Stellen sind hierfür bei Lutz aktuell ausgeschrieben. Die Aushilfe für Samstage beim XXXLutz bietet sich ideal als Nebenjob für Studenten an. Studenten, die gerne am Samstag etwas Geld dazu verdienen möchten, können sich bewerben. Natürlich sind aber auch alle anderen Leute angesprochen, die einen Nebenjob suchen.
Normalerweise werden die Mitarbeiter entsprechend eingeschult und anschließend in den verschiedensten Verkaufsbereichen eingesetzt. Dies sind zum Beispiel Nebenjobs als Verkäufer in allen Möbel-Bereichen, in der Vorhangabteilung, in der Haushaltsabteilung und so weiter.

Nicht als Nebenjob gedacht, sind die ebenfalls ausgeschriebenen Positionen für Nachwuchsführungskräfte.
Hier werden aktuell ca. 20 Nachwuchsführungskräfte gesucht, die in 18-monatigen Traineeprogrammen für eine leitende Position bei XXXLutz ausgebildet werden.

Entsprechende Bewerbungen können bei XXXLutz online eingereicht werden.

Mentoring für Migranten – Unterstützung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt

Derzeit leben in Österreich um die 1,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. In den letzten Jahren war die Zuwanderung aus dem Ausland bereits für 95 Prozent des Bevölkerungswachstums in Österreich verantwortlich.

Wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat, ist es sehr wichtig, dass Migranten in die Gesellschaft eingegliedert werden. Und dass dieser Integrationsprozess erfolgreich funktioniert, ist es wichtig, dass Migranten eine Beschäftigung aufnehmen. Zusätzlich ist ein entsprechender Dialog wichtig.

Daher hat die Wirtschaftskammer, der Österreichische Integrationsfonds und das Arbeitsmarktservice (AMS) das Projekt „Mentoring für Migranten“ ins Leben gerufen. Das Programm gibt es nun bereits seit 2008.
Dabei werden erfolgreiche Führungspersonen aus der österreichischen Wirtschaft – diese nennt man Mentoren – und qualifizierte Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund zusammen gebracht.
Dadurch sollen die Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund – diese nennt man Mentees – in den österreichischen Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Der Vorteil für die heimische Wirtschaft liegt in der Förderung der Internationalisierung und der entsprechenden Arbeitskräfte mit dem notwendigen Knowhow. Für international agierende Unternehmen sind dann die Auslandserfahrungen, Sprachkenntnisse und die Interkulturellen Kenntnisse sehr wertvoll.

Gerade in der Jobsuche werden oftmals persönliche Netzwerke genutzt. Und diese Netzwerke fehlen den Mentees. Die Mentoren können hierbei dann helfen.

Nun geht das Programm „Mentoring für Migranten“ in die nächste Runde. Die nächsten Projektdurchgänge starten nun im Herbst in Wien, in Niederösterreich und in Oberösterreich. Anmeldungen dazu sind bis zum 14. September 2011 bei der Wirtschaftskammer möglich.

 

Spritpreisrechner.at online – günstigste Tankstelle online finden

Heute, mit 16. August 2011 geht die neue Spritpreisdatenbank der E-Control und des Wirtschaftsministeriums online.

Auf der Webseite http://www.spritpreisrechner.at/ kann man sich von einem bestimmten Standort aus die nächstgelegenen 10 Tankstellen anzeigen lassen. Von diesen 10 günstigsten Tankstellen werden die Preise der günstigsten 5 Tankstellen online und sortiert angezeigt. Zusätzlich werden die günstigsten Tankstellen auf einer Karte angezeigt.

Weiters werden als Service zusätzlich diverse Informationen zu den Tankstellen, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten, etwaige Zusatzangebote wie Shops, etc. angezeigt.

Durch den neuen Spritpreisrechner im Internet soll der Wettbewerb unter den Tankstellen und somit am Treibstoffmarkt in Österreich erhöht werden.

Die geltende Spritpreisverordnung besagt schon heute, dass die Preise für die Treibstoffe nur einmal am Tag, nämlich genau um 12.00 Uhr Mittags, erhöht werden dürfen. Dann sind nur noch Preissenkungen erlaubt.

Ab Basis des Preistransparenzgesetzes sowie der Preistransparenzverordnung, welche am 2.8.2011 in Kraft getreten ist, müssen die Tankstellenbetreiber nun jede Preisänderung in die neue Preistransparenzdatenbank eintragen. Diese Verpflichtung gilt für Superbenzin und für Diesel.

Die Preiserhöhungen, welche um 12.00 Uhr Mittags erfolgen, müssen innerhalb von 10 Minuten gemeldet werden. Preissenkungen müssen innerhalb von 30 Minuten gemeldet werden.
Sollten die Tankstellenbetreiber der Meldepflicht nicht nachkommen, so gibt es ordentliche Geldstrafen.

Eine App für IPhones gibt es aktuell noch nicht, ist aber in Planung.

Wir werden sehen, wie sich die neue Spritpreisdatenbank auf die Preise bei den Tankstellen in den nächsten Wochen auswirkt.

 

 

Trinkgeld – Guide für den Urlaub (Trinkgeld im Urlaub)

Sie sind in einem guten Restaurant und haben wunderbar gegessen. Der Service war perfekt. Am Ende beim Zahlen dann aber die Frage:
Wieviel? Wieviel Trinkgeld? Und wie soll ich es ihm oder ihr geben?

Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass man sich einmal vorab in der Speisekarte schlau macht. Oftmals steht hier dann schon geschrieben:
– Trinkgeld im Preis inbegriffen
– Service Charge included
Trotzdem kann man auch in so einem Fall, wo das Trinkgeld bereits inkludiert ist, für besondere Leistungen ein Trinkgeld geben.

In Österreich und Deutschland ist es gerne üblich, dass man bis zu 10 % des zu bezahlenden Betrages als Trinkgeld gibt.
Doch wie sieht es im Urlaub in einem anderen Land aus? Was ist hier üblich bzgl. Trinkgeld?

Folgend haben wir eine kleine Übersicht zusammengestellt, was in den einzelnen Ländern üblich ist:

  • Trinkgeld Ägypten
    Trinkgeld ist bei jeder Gelegenheit notwendig. Ohne Trinkgeld geht in Ägypten nichts.
  • Trinkgeld Australien
    Hier sollte man Trinkgeld geben, wenn der Service besonders gut war. Max. 10 Prozent.
  • Trinkgeld China
    In China ist Trinkgeld normalerweise nicht üblich. Trinkgeld war lange sogar verpönt. Wenn in China Trinkgeld gegeben wird, dann nur für besondere Leistungen.
  • Trinkgeld Frankreich
    Trinkgeld lässt man in Frankreich auf dem Tisch im Restaurant liegen. Üblich sind 10 bis 15 % vom Rechnungsbetrag.
  • Trinkgeld Griechenland
    Die Griechen erwarten das Trinkgeld. Kein Trinkgeld zu geben ist dort unhöflich. 10 Prozent sind auch hier üblich.
  • Trinkgeld Großbritannien (England) / Irland
    Im Restaurant sind hier 10 bis 15 % üblich.
  • Trinkgeld Holland (Niederlande)
    Grundsätzlich ist in Holland das Trinkgeld bereits im Endpreis inbegriffen. Etwas aufrunden kann aber nicht schaden.
  • Trinkgeld Italien
    Im klassischen Urlaubsland der Österreicher und Deutschen sind 5 bis 10 Prozent Trinkgeld üblich. Das Trinkgeld bleibt einfach am Tisch liegen. Eventuell auch einen Blick in die Karte werfen. Oftmals ist das Trinkgeld auch schon inkludiert.
  • Trinkgeld Japan
    In Japan ist Trinkgeld nicht üblich. Achtung: Trinkgeld wird hier sogar als Beleidigung empfunden.
  • Trinkgeld Kroatien
    Die Kroaten erwarten Trinkgeld. Üblich sind 10 bis 15 Prozent.
  • Trinkgeld Portugal
    Wie auch in den anderen südlichen Ländern wie Italien oder Spanien sind 5 bis 10 Prozent Trinkgeld üblich. Das Geld bleibt am Tisch liegen. Es kann auch sein, dass das Trinkgeld auch im Preis für das Gedeck inkludiert ist.
  • Trinkgeld Tunesien
    Trinkgeld wird hier überall erwartet. Ohne Trinkgeld geht hier nichts.
  • Trinkgeld Türkei
    Wie in Griechenland. 10 Prozent sind üblich und werden erwartet.
  • Trinkgeld Schweiz
    Wie in Holland. Das Trinkgeld ist im Preis inbegriffen.
  • Trinkgeld Spanien
    Wie in Italien bzw. Portugal. Trinkgeld bleibt am Tisch liegen.
  • Trinkgeld Ungarn
    Wie in Kroatien.
  • Trinkgeld USA
    Die Bediensteten in den Restaurants haben hier ein niedriges Grundgehalt. Da wird mit dem Trinkgeld gerechnet, da es Gehaltsbestandteil ist. Daher ist hier etwas mehr Trinkgeld notwendig als in Europa. Angemessen sind in den USA zwischen 15 und 20 Prozent.

 

Kennt Ihr noch weitere Regeln betreffend Trinkgeld? Wie sieht es in den anderen Ländern aus? Schreibt es einfach in den Kommentar.

 

 

 

Newsletter anmelden
Archiv