NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Allgemein

Amazon – versandkostenfreie Lieferung

Seit dieser Woche wurden die Versandbedingungen von Amazon maßgeblich geändert. Bisher war der Versand ab 20,- Euro Warenwert kostenlos. Nun wurde die Grenze für versandkostenfreie Lieferungen auf 29,- Euro angehoben. Diese Erhöhung war quasi über Nacht und erfolgte still und heimlich. Die Kunden wurden hierüber nicht extra informiert. Klar, die Infos findet man alle auf der Homepage.

Für alle Amazon-Fans sind dies keine guten Nachrichten. Somit sind in Zukunft nur noch Lieferungen ab einem Bestellwert von 29,- Euro versandkostenfrei. Egal, ob Bestellungen aus Österreich oder aus Deutschland.

Amazon-Gratisversand

 

Wie kann man Versandkosten bei Amazon sparen?

  • Keine Versandkosten fallen an, wenn der Bestellwert größer als 29,- Euro ist.
  • Weiterhin gibt es Gratisversand alle Bücher und Kindle.
  • Die Amazon-Kunden in Deutschland haben den Vorteil von Amazon Prime, welcher in Österreich nicht angeboten wird. Amazon-Prime-Mitglieder genießen weiterhin den Vorteil vom Gratis-Prime-Versand. Die Prime-Mitgliedschaft kostet aber 49,- Euro pro Jahr. Erst heuer hat Amazon die Kosten für die Prime-Mitgliedschaft erhöht. Dafür gibt es jetzt zusätzlich den Dienst: Prime Instant Video.

Im Web kursieren Ideen, dass man bei Bestellungen einfach zusätzliche Produkte in den Warenkorb legt und mit bestellt. Somit erspart man sich etwaige Versandkosten. Anschliessend sendet man die zuviel bestellten Artikel einfach wieder zurück.
Ich halte dies aber nicht für sinnvoll, da Amazon bereits kund getan hat, dass Kundenkonten mit auffällig vielen Rücksendungen gesperrt werden.
Außerdem kann es sein, dass Amazon für das zurück senden von Artikeln (Warenwert unter 40,- Euro) eine Pauschale für die Rücksendung verlangt bzw. verrechnet. Somit ist dies auch keine Lösung!

Eventuell ist es sinnvoll, dass man sich mit Arbeitskollegen oder Freunden koordiniert und dort einfach mit bestellen läßt, wenn man sich Versandkosten sparen will.

 

Alles rund um Nebenjobs

Nebenjobs… Früher war das eine Sache von Studenten und vielleicht einigen Hausfrauen, die sich etwas dazu verdienen wollten. Doch heute sieht das anders aus. Viele Menschen suchen nach Nebenbeschäftigungen, selbst wenn sie voll berufstätig sind. Denn der Verdienst reicht oft nicht aus – und viele wollen ihr Haushaltsbudget einfach aufbessern.

Was gilt es beim Nebenjob zu beachten?

Zunächst sollte man sich einige Fragen stellen:

  • Wie viel Zeit habe ich?
  • Wann kann ich arbeiten?
  • Sind fixe Zeiten für mich geeignet oder soll der Job möglichst flexibel ausführbar sein?
  • Möchte ich gerne von zuhause aus arbeiten?
  • Was kann ich gut?
  • Welche Fähigkeiten besitze ich?

Selbstverständlich sollte man bei der Wahl eines Nebenjobs möglichst flexibel sein, da man so schneller einen Job findet. Trotzdem: Es ist ratsam, nicht zu viele Kompromisse einzugehen. Entscheidet man sich nämlich für einen Job, den man im Grunde genommen von Anfang an nicht machen möchte, wird man auch nicht viel Erfolg darin haben und erfahrungsgemäß endet dieses Unterfangen dann schon wieder recht bald. Entweder kündigt man selbst nach kurzer Zeit oder der Arbeitgeber merkt den Unwillen und verabschiedet sich schnell wieder von einem. Daher sollte man lieber etwas mehr Zeit in die Suche investieren!

Welche Nebenjob-Möglichkeiten gibt es? Wo soll ich suchen?

Klassische Jobportale im Internet sind eine gute Möglichkeit. Neben freien Stellen kann man oft auch selbst ein Stellengesuch aufgeben. Und aktiv auf die Suche zu gehen, ist auf jeden Fall ein heißer Tipp!

Eine altbewährte Methode: Regelmäßig den Anzeigenteil in diversen Zeitungen lesen!

Selber aktiv werden! Gehen Sie in Geschäfte und Lokale in Ihrer Nähe. Oft werden kleine Aushilfen gesucht, dies wird aber nicht unbedingt immer offiziell gemacht. Fragen zahlt sich in jedem Fall aus!

Wenn Sie ein Hobby oder eine besondere Ausbildung/Qualifikation haben, ist auch das unter Umständen eine Möglichkeit, in diesem Gebiet einen Nebenjob zu finden! Qualifizierte und interessierte Kräfte werden immer gesucht! Fotografieren Sie zum Beispiel leidenschaftlich gerne? Vielleicht können Sie dann in einem Fotostudio mitarbeiten!

Wenn Sie sich irgendwo bewerben, nehmen Sie das genauso ernst, wie bei jedem anderen Job! Bringen Sie ordentliche und professionelle Bewerbungsunterlagen mit und signalisieren Sie Ihrem möglicherweise zukünftigen Chef, dass Sie diesen Job unbedingt haben wollen und ihn sehr ernst nehmen!

 

Mit der notwendigen Ernsthaftigkeit werden Sie so sicher Ihren idealen Nebenjob finden. Wenn Sie genau wissen, was Sie können und was Sie wollen, haben Sie den ersten Schritt schon getan! Und auch wenn es „nur“ ein Nebenjob ist, sollten Sie sich genügend Zeit für die Suche nehmen und nicht allzu locker an die Sache herangehen. Die Auswahl an Nebenjobs ist groß, ob als Aushilfe in Verkauf oder Gastronomie, als Verkäufer im Direktvertrieb, als Büro-Aushilfskraft,…. es gibt ganz viele verschiedene Gebiete, in denen Nebenjobs gesucht und vergeben werden!

Entscheiden Sie sich für etwas, das Ihnen liegt und Ihnen auch Freude bereitet!

Handwerkerbonus – Förderung holen

Seit Anfang Juli können Privatpersonen eine Förderung von bis zu 600,- Euro für die Modernisierung oder Renovierung der eigenen Wohnung oder vom eigenen Wohnhaus holen.
Mit dem Handwerkerbonus versucht die österreichische Bundesregierung der Wirtschaft wachstums- und konjunkturbelebende Impulse zu geben. Natürlich will man aber damit auch versuchen, dem Pfusch entgegen zu wirken. Alleine heuer stehen dafür 10 Millionen Euro und für nächstes Jahr 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Einen Antrag für den Handwerkerbonus kann jede natürliche Privatperson, die an ihrem in Österreich befindlichen Haupt- oder Nebenwohnsitz entsprechende Arbeiten durchführen hat lassen. Dabei gilt zu beachten, dass man pro Jahr nur einen Förderantrag stellen kann. Die maximale Förderhöhe beträgt 600,- Euro pro Jahr. Gefördert werden 20 % der Kosten für Arbeitsleistungen. Man braucht dazu dann die Endrechnung und die Überweisung muss auch bereits erfolgt sein. Zu beachten ist auch noch, dass Kosten für die erbrachte Arbeitsleistung mindestens 200,- Euro (exkl.) betragen müssen. Eine Kombination mit möglichen anderen Förderungen ist ausgeschlossen.

Was wird beim Handwerkerbonus gefördert?

Nicht alles wird gefördert. Es wird nur Arbeitsleistung gefördert und diese muss im Zeitraum zwischen 1.7.2014 und 31.12.2015 erbracht und auch abgeschlossen werden.
Folgende Arbeitsleistungen werden zum Beispiel gefördert:

  • Zimmermeister
  • Dachdecker
  • Maler
  • Bodenleger
  • Platten- u. Fliesenleger
  • Trockenausbauer
  • Glaser
  • Hafner
  • Heizungstechniker
  • Gas- u. Sanitärtechniker
  • Elektriker
  • Baumeister
  • Etc.

 Wo kann man die Förderung beantragen?

Wenn man alle Unterlagen beisammen hat, kann man den Antrag inkl. Beilagen bei den Bausparkassen einreichen. Die Bausparkassen beraten auch bei etwaigen Fragen. Folgende die vier österreichischen Bausparkassen:

  • Allgemeine Bausparkasse (ABV)
  • Bausparkasse der österr. Sparkassen AG
  • Raiffeisen Bausparkasse
  • Bausparkasse Wüstenrot

 

Nicht gefördert wird zum Beispiel:

Arbeiten im Garten, Ausbau von Dachboden, Arbeiten in der Garage, Keller, etc. werden nicht gefördert. Detailfragen werden von den Bausparkassen gerne beantwortet.

Auf jeden Fall ist der Handwerkerbonus eine gute Idee und für alle, die sowieso Arbeiten am Haus oder in der Wohnung durchführen lassen wollen oder müssen, ist es eine Erleichterung.

 

 

Jobsuche für Studenten: Dahin, wo es Arbeit gibt

Studenten haben es bei der Jobsuche nicht leicht: Aufgrund des immensen Lernaufwands stehen sie potentiellen Arbeitgebern nur wenige Stunden am Tag zur Verfügung. Kaum ein Studierender kann es sich heute noch leisten, innerhalb der Woche zwei oder drei Tage der Universität fernzubleiben und arbeiten zu gehen. So hat man häufig keine andere Wahl, als jede Beschäftigung anzunehmen, die einem angeboten wird – selbst dann, wenn die Bezahlung unterdurchschnittlich ist.

Wie findet man einen gut bezahlten Teilzeitjob?

Studentenjobs werden überall dort inseriert, wo es ein junges Publikum gibt. Szenezeitschriften, Stadtmagazine, Kinoprogramme – es gibt viele Möglichkeiten, sich an junge Leute zu wenden und Arbeitskräfte zu rekrutieren. In nahezu jeder größeren Stadt der Schweiz gibt es entsprechende Blätter, die wöchentlich oder monatlich erscheinen. Die Publikationen liegen überall auf und können kostenlos mitgenommen werden.

Auffällig ist, dass in den Stellenanzeigen regelmäßig Inserate derselben Unternehmen auftauchen. Neben Gastronomiebetrieben sind dies vor allem Kurierdienste, Call Center, Reinigungsfirmen und Taxiunternehmen. Dies liegt zum Teil daran, dass es bei den betreffenden Firmen einen großen Personalbedarf gibt. Bei den Call Centern liegt die Sache etwas anders: Hier gibt es eine große Fluktuation, da solche Jobs mit einer großen nervlichen Belastung verbunden sind. Dies gilt insbesondere für den Bereich des Outbound: Man muss schon ein dickes Fell haben, um die Anfeindungen der Angerufenen nicht persönlich zu nehmen.

Ein Blick auf das Schwarze Brett im Supermarkt lohnt sich

Eine weitere Möglichkeit, an eine Nebentätigkeit zu kommen, sind Aushänge in Supermärkten. Die meisten Leute gehen achtlos an den Schwarzen Brettern vorbei, doch bei genauem Hinsehen finden sich hier einige interessante Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gerade Privatpersonen scheuen oft das Inserieren in Tageszeitungen und suchen sich lieber auf diesem Weg jemanden, der die Arbeiten zuverlässig erledigt. Wer sich einige Kontaktadressen notiert und am Telefon einen halbwegs seriösen Eindruck macht, hat eine gute Chance, dass es mit dem erhofften Job klappt.

Jobangebote in der Peripherie sind besonders interessant

Im Umland von größeren Metropolen – wie beispielsweise Zürich – gibt es zahlreiche Orte, in denen man gut bezahlte Teilzeitstellen finden kann. Da man es mit weniger Konkurrenten zu tun hat, ist die Aussicht auf Erfolg relativ groß. Die Anfahrtswege sind oft kürzer, als man denkt: Von Zürich aus gelangt man innerhalb von 30 bis 40 Minuten nach Zug, Winterthur oder Ulster.

Wer sich über Teilzeitstellen Zug informieren möchte, ist auf dem Internetportal jobtonic.ch an der richtigen Adresse. Hier finden sich gut bezahlte Tätigkeiten in nahezu allen Branchen. Die Suchresultate können nach Kriterien wie Einstelldatum, Arbeitgeber und Beschäftigungsart sortiert werden. Auf diese Weise findet man innerhalb kürzester Zeit einen Job, der den eigenen Vorstellungen entspricht.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

 

 

Familienbeihilfe 2014 steigt

Die Familien bekommen ab 1. Juli einige Euro mehr. Die Familienbeihilfe wird mit Juli um 4 Prozent angehoben.

Somit bekommen die Familien nun Mitte 2014 die erste Erhöhung seit genau 13 Jahren.
In den nächsten Jahren wird die Familienbeihilfe dann nochmals etwas angehoben. Jeweils 2016 und 2018 wird sich dann die Familienbeihilfe nochmals um jeweils 1,9 Prozent erhöhen.
Ansonsten bleibt alles beim Alten. Das bedeutet, dass die Altersstufen bei der Familienbeihilfe unverändert bleiben.

Eine Erhöhung gibt es auch bei der Geschwisterstaffel für Mehrkind-Familien. Die Erhöhung erfolgt hierbei um den selben Prozentsatz.

Folgend die neuen (und alten) Beträge für die Familienbeihilfe ab 1. Juli 2014:

  • Kind 0 bis 2 Jahre: 109,7 (105,4) Euro
  • Kind 3 bis 9 Jahre: 117,3 (112,7) Euro
  • Kind 10 bis 18 Jahre: 136,2 (130,9) Euro
  • Kind ab 19 Jahre: 158,9 (152,7) Euro

 

 

Muttertag steht vor der Tür: am 11.5. ist Muttertag

In wenigen Tagen ist Muttertag. Der Ehrentag, für alle unsere Mütter!
Meist kommt man erst einige wenige Tage vorher drauf, dass da noch was fehlt. Das richtige Geschenk will besorgt werden.
Klar, jede Mama freut sich über ein Geschenk.
Entsprechende Ideen für Muttertagsgeschenke findet man unter:

Ideen für Geschenke zum Muttertag

Doch die Mütter freuen sich auch viel mehr über die vielen kleinen Aufmerksamkeiten. Speziell am Muttertag.
Wenn Du Kinder den Frühstückstisch liebevoll decken. Ev. findet die Mama auch am Tisch frisch gepflückten Wiesenblumen.

Zu Mittag überraschen der Nachwuchs und der Papa die Mama mit einem kleinen Grillfest. Und die Mama hat die Möglichkeit, dass sie auf der Liege auf der Terrasse liegt und zusieht und sich verwöhnen lässt.
Worüber sich Mamis ganz besonders freuen: Wenn die Kinder etwas nettes malen, basteln und/oder ein Gedicht aufsagen.

Wer schon spät dran ist, für den gibt es auch ein Muttertagsgeschenk in letzter Minute! Gutschein zum selbst Ausdrucken von Amazon. 

Allen Mamas: Einen schönen Muttertag!!

 

Pendlerrechner: so berechnet man seine Pendlerpauschale

Es hat etwas gedauert, aber seit kurzem steht der neue Pendlerrechner vom Bundesministerium für Finanzen online zur Verfügung.
Mit dem neuen Pendlerrechner kann man nun die Entfernung seines Wohnsitzes und seiner Arbeitsstätte berechnen. Ausserdem gibt der Pendlerrechner sofort online eine Antwort auf die Frage, ob die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels zumutbar ist oder nicht.

Will man für 2014 wieder eine Pendlerpauschale geltend machen, so muss man zwingend den Pendlerrechner verwenden und ein entsprechendes Formular ausdrucken, unterschreiben und beim Arbeitgeber abgeben. Der Pendlerrechner wird rückwirkend ab 1. Jänner 2014 angewendet. Dann erste bekommt man wieder die Pendlerpauschale.

Den Pendlerrechner findet man unter dem folgenden Link: www.bmf.gv.at/pendlerrechner

Auf der Webseite gibt man zuerst die eigene Wohnadresse und die Adresse seiner Arbeitsstätte ein. Dabei hat man auch die Möglichkeit, die Adresse aus einer Karte auszuwählen.

Pendlerrechner Pendlerpauschale

 

Weiters gibt man seine Arbeitszeiten ein. Dabei wählt man ein Datum für einen typischen Arbeitstag zur Berechnung. Weiters wird die Uhrzeit für Arbeitsbeginn und Arbeitsende eingegeben.
Nach drei weiteren, kurzen Fragen kann man schon auf BERECHNEN klicken.

Auf Basis der eingegebenen Daten bekommt man vom Pendlerrechner sofort das Ergebnis. Darin wird angeführt, ob die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln zumutbar ist. Wenn die Anforderungen passen, wird ausgegeben, ob man Anspruch auf die große Pendlerpauschale oder auf die kleine Pendlerpauschale hat. Ansonsten bekommt man sofort die Info, dass man keinen Anspruch auf die Pendlerpauschale hat.
Weiters wird auch die Pendlerpauschale auf jährlicher und monatlicher Basis angeführt. Zusätzlich wird auch der zustehende Betrag für den Pendlereuro angeführt.

Das Ergebnis vom Pendlerrechner kann man über die Schaltfläche „Formular drucken“ in ein PDF-File drucken. Dort muss man nur noch seinen Namen eintragen und schon kann man das fertige Formular am Drucker ausdrucken. Dieser Ausdruck muss unterschrieben werden und bis spätestens 30. Juni 2014 beim Arbeitgeber abgegeben werden.

Der Arbeitgeber kontrolliert, ob der Wohnort und die Arbeitszeiten passen. Passt alles, wird die Pendlerpauschale und der Pendlereuro bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung vom Arbeitgeber berücksichtigt. Das Formular muss der Arbeitgeber entsprechend ablegen.

Die Abgabe vom Ausdruck des Pendlerrechners beim Dienstgeber ist nicht verpflichtend. Jeder hat im Rahmen seiner Arbeitnehmerveranlagung auch noch die Möglichkeit die Pendlerpauschale und den Pendlereuro geltend zu machen.

Tipp für Pendlerrechner

Wichtig ist, dass – wie bei allen Angaben Richtung Finanzamt – die Daten korrekt und wahrheitsgemäß angegeben werden. Bei einer etwaigen Prüfung durch das Finanzamt werden die Daten entsprechend geprüft. Sollten die Angaben falsch sein, so muss man die zu unrecht erhaltene Pendlerpauschale zurück bezahlen.
Den Pendlerrechner sollte sich jeder Arbeitnehmer ansehen und sich seine Wegstrecke durchrechnen lassen. Das ganze ist unverbindlich und kostenlos. Außerdem ist die Berechnung innerhalb weniger Minuten erledigt. Da kann es auch schon mal positive Überraschungen geben, wo jemand vielleicht dachte, dass er keinen Anspruch auf eine Pendlerpauschale hat.

 

 

Nebenjob als Tänzer

Sie tanzen gerne? Dann habe ich heute eine tolle Idee für einen Nebenjob!

Taxitänzer

Derzeit ist die Hochsaison der Bälle. Und auf den Bällen wird immer viel und gerne getanzt.
Aber genau das kann auch ein Problem sein. Nicht immer gibt es genügend Herren, die über das Tanzparkett schwingen.

Wenn ich zurück denke, so gab es früher oftmals sogenannte Taxi-Tänzer. Wobei die Taxi-Tänzer nicht immer die Aushängeschilder der Tänzer waren.
Heute gibt es jedoch Taxi-Tänzer, die Profis sind. Dabei schwingen sie mit den tanzfreudigen Damen über das Parkett. Ein oder zwei Runden, oder, wenn die Dame will, auch den ganzen Abend lang.

Gerade in den größeren Städten wird der Service von professionellen Taxi-Tänzern angeboten. Der Bedarf für die Tänzer ist auf jeden Fall gegeben.
Oft werden Tänzer über Tanzschulen angeboten. Gerade bei „besseren“ Bällen, werden Taxi-Tänzer angeboten. Bezahlt werden diese von den Ballveranstaltern. Den „Taxi-Stand“ haben die Herren neben der Tanzfläche und warten nur darauf, von tanzfreudigen Damen aufgefordert zu werden.

Wenn Sie einen Nebenjob als Tänzer anstreben, so ist es unerlässlich, dass Sie perfekte Tanzkenntnisse haben. Daneben ist es notwendig, dass Sie ein gepflegtes Auftreten und auch ein gutes Benehmen haben.

Abgerechnet wird meist pro Stunde. Neben dem Honorar für das Tanzen muss auch noch die Eintrittskarte und etwaige Verpflegung bezahlt werden.

Ein Nebenjob als Tänzer ist aber nicht nur etwas für Herren. Auch für Damen kann dies ein möglicher Nebenjob sein.

Wie wird man nun Taxitänzer?

Dazu braucht man nur im Internet nach den verschiedenen Agenturen suchen, die diese Dienste anbieten. Oftmals wird nach entsprechenden Tänzern gesucht. Oder man erkundigt sich in den Tanzschulen. Auch diese bieten solche Dienst an.

Bezüglich Verdienst kann man mit rund 20,- bis 40,- Euro pro Stunde rechnen.

Ferialjob 2014 – das Rennen um den besten Ferienjob hat begonnen

Viele Schülerinnen und Schüler genießen aktuell die Semesterferien. Für einige sind diese aber auch schon wieder vorbei. Aber die nächsten Ferien kommen bestimmt. Erst mal die Osterferien und dann die laaaangen, großen Sommerferien.
Viele Jugendliche wollen sich aber in den Sommerferien etwas das Taschengeld aufbessern und Geld dazu verdienen. Jetzt werden viele sagen: ach, das ist ja noch weit hin bis zu den Sommerferien. Ja, aber…

Jetzt beginnen in vielen Firmen die Vorbereitungen für die Ferialjobs!
Daher sollte man sich jetzt auch schon Gedanken über den Ferienjob machen.

  • Welche Voraussetzungen bringe ich mit?
  • Was will ich in den Sommerferien arbeiten?

Bei bestimmten Jobs werden meist Erfahrungen verlangt oder man bekommt den Job erst ab 18 Jahren, weil zum Beispiel das Jugendbeschäftigungsgesetz beachtet werden muss.

Jetzt schon an die Ferialjob-Bewerbung denken!

Es ist nicht immer einfach, den richtigen Ferienjob zu finden. Einerseits will man Geld verdienen. Aber die Arbeit soll natürlich auch Spaß machen. Und die richtig guten Ferialjobs sind meist schnell weg.
Daher sollte man schon jetzt mit den Bewerbungen für den Ferialjob beginnen. Dadurch kann man die Chancen auf den gewünschten Job in den Sommerferien erhöhen. Ist man zu spät dran, muss man sich mit den Restplätzen bei den Ferienjobs begnügen.

Vitamin B hilft

Wer Beziehungen zu den verschiedensten Firmen hat, erhöht enorm seine Chancen auf einen Ferialjob. In vielen Firmen werden zuerst jene Jugendliche für einen Ferienjob herangezogen, die eine Verbindung zur Firma haben. Daher der Tipp: Im Verwandten- und Bekanntenkreis umhören und kund tun, dass man einen Job für die Ferien sucht.

Die Bewerbungen erfolgen oftmals über Jobportale oder via E-Mail. Eine klassische Bewerbung auf Papier ist hier bereits sehr unüblich. Bei der Email-Bewerbung sollten aber einige Punkte beachtet werden. Infos dazu gibt es im Artikel „Bewerbung via E-Mail, aber richtig„.

Eine Ferienjob sollte man aber nicht nur wegen dem Geld machen. Durch die gezielte und richtige Auswahl von Ferienjobs kann man seine Chancen auf einen guten Job im späteren Leben erhöhen. Zum Beispiel mit einem sozialen Ferialjob kann man im Hinblick auf Social-Skills gute Referenzen für eine spätere Bewerbung sammeln.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei den Bewerbungen für den Sommerjob.

 

Nebenjob als Computerhilfe / PC-Hilfe

Die jungen Leute habe es heute fast alle. Viele ältere Leute eignen es sich an:

Computer-Knowhow

Computer-Kenntnisse sind heutzutage schon Standard und gehören zum täglichen Leben einfach dazu. Die heranwachsende Generation wächst mit dem Computer auf und hat keine Probleme mit diesen. Kinder mit sieben Jahren beherrschen bereits den Computer und können diesen problemlos bedienen.

Trotzdem gibt es noch viele Leute, die hatten nicht die Möglichkeit, dass diese mit dem Computer aufwachsen. Für die ist es dann manchmal etwas schwieriger im Umgang mit Computern.

Jeder der gute Kenntnisse in der Bedienung von Computern hat, kann diese für einen Nebenjob nutzen. Mit dem Wissen kann man zum Beispiel Computerschulungen anbieten. Einschulungen oder auch Spezialschulungen anbieten. Speziell für Studenten kann dies auch ein interessanter Nebenjob sein.
Viele Computerfirmen suchen auch Leute, die in Teilzeit solche Jobs ausüben.
So werden oftmals auch Leute gesucht, die als Teilzeit an Freitagen und Samstagen in Computer-Shops aushelfen. Da sind alle willkommen, die umfangreiches Knowhow mit Computern haben.

Viele Menschen brauchen oft auch nur Unterstützung für spezielle Jobs rund um den Computer: Sei es die Installation einer speziellen Software, die Installation eines Druckers, die Konfiguration vom Internetanschluss oder der Aufbau eines Heimnetzwerkes inkl. Absicherung und die Einbindung diverse Geräte im Heimnetzwerk. Oder das Lösen von kniffligen EDV-Problemen.

Auch die Beratung zum Kauf vom richtigen Laptop, besten Drucker, oder der geeignetsten Hardware wird sehr gerne angefragt. Hier kann man dann sein Erfahrung einbringen und unterstützen, wo und wie man die gewünschte Hardware am günstigsten einkauft. Sehr beliebt ist hierbei Amazon.

Jeder, der hier entsprechende Kenntnisse hat und auch für neue Dinge geschickt ist, kann dies als Nebenjob aus üben. Viel braucht man sonst nicht. Es reicht ein Laptop, mit dem man mobil ins Internet kommt, denn so kann man auch jederzeit im Internet recherchieren.

Oftmals werden solche PC-Hilfe-Jobs als Selbständiger ausgeübt. Dies funktioniert dann auch gut als Nebenjob. Vorausgesetzt der Chef im Hauptjob weiß darüber bescheid.

Die Abrechnung erfolgt nach Aufwand pro Stunde. Wichtig ist immer, dass man sich im vorhinein das Honorar inkl. etwaiger Anfahrtsspesen ausmacht.

 

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