NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Geschäftsidee

Geschäftsidee

Durch den Tausch von Zeit gegen Geld wird man nicht reich

Viele Menschen träumen davon, reich zu sein, irgendwo im warmen Süden eine Villa am Meer zu besitzen und die schönen Dinge des Lebens genießen zu können.

Da wir aber nicht alle im  Lotto gewinnen können oder von einem reichen Onkel in Amerika beerbt werden, bleibt  sehr vielen nur der tägliche Weg zum Arbeitsplatz, um damit Geld zu verdienen. Der Traum vom reich sein bleibt ein Traum und so schuften wir Tag für Tag um unseren Chef reicher zu machen.

Zeit gegen Geld tauschen

Wenn man das Arbeitnehmer / Arbeitgeber – Verhältnis einmal ganz nüchtern betrachtet, wird dabei in der Regel nur ZEIT  gegen GELD getauscht. Die Qualifikation und die ausgeübte Funktion beeinflussen dabei das Verhältnis des Tausches.  Mehr Zeit zu geben um dafür mehr Geld zu bekommen, funktioniert allerdings nur sehr bedingt. Jeder von uns hat pro Tag nur 24 Stunden zur Verfügung, welche aber von niemandem ausschließlich zum Arbeiten verwendet werden können. Kurzfristige Mehrleistungen sind schon möglich, dauerhaft mehr als 100% zu geben hält aber der beste Körper nicht dauerhaft aus. Somit können wir zusammenfassen, dass dieser Weg nicht geeignet ist um reich zu werden.

Mehr Geld verdienen als andere

Es sind meist Manager oder Unternehmer, die finanziell gesehen wesentlich besser gestellt sind, als der Durchschnittsbürger. Viele davon tragen eine große Verantwortung und müssen über die Normalarbeitszeit hinaus Mehrleistungen erbringen, denn der Erfolg kommt nicht von selbst. Ob die Gehälter vieler Manager überhöht oder gerechtfertig sind, darf jeder nach seinem eigenem Empfinden beurteilen. In den Medien gab es in letzter Zeit ja ausreichend Lesestoff über die gerechte bzw. ungerechte Verteilung von Geld und der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich.

Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt haben – Wird man dadurch schnell reich?

Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt zu haben, ist nur die halbe Miete um mehr zu verdienen als andere, die nur Zeit gegen Geld tauschen. Solange Ideen nur im Kopf existieren, wird man keine Gewinne daraus erzielen können. Wer seine Ideen nicht in die Realität umsetzt, wird nie erfahren, ob sich damit echtes Geld verdienen lässt.

Da kommt das Wort „Unternehmer“ ins Spiel. Ein Unternehmer setzt konkrete Aktivitäten und Maßnahmen um herauszufinden, ob sich mit einer guten Idee kurzfristig oder auch längerfristig Geld verdienen lässt. Meist trägt der Unternehmer auch das Risiko für die Umsetzung der Idee, da im schlechtesten Fall alle Bemühungen und Investitionen umsonst waren und unterm Strich ein Verlust übrig bleibt. Andererseits werden viele gute Ideen auch zu einem riesen Erfolg und die Nachfrage übersteigt alle Erwartungen, da mit dem Resultat oder dem Produkt ein Bedarf gestillt werden kann.

Was soll das alles bedeuten?

Ein sehr gutes Beispiel zur Verdeutlichung dieser Tatsachen ist das Video von „Pablo und Bruno“. Es geht dabei um die Parabel von der Pipeline und wie man die Hebelwirkung von Erfindungen und Systemen zum Geld verdienen richtig nutzen kann.


The Parable of the Pipeline

Denkt einfach einmal darüber nach, ob es nicht manchmal sinnvoller wäre ein wenig mutiger zu sein, seinen Ideen und Visionen aus Überzeugung zu folgen und Dinge in die Realität umzusetzen um danach zu wissen, ob man damit Erfolg haben kann.

Minidienste.de – Online Minijobs finden oder seine eigenen Dienste anbieten

Das Internet veränderte in den letzten Jahren die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren oder auch zueinander finden. Die schnelllebige Zeit verhindert zunehmend Gelegenheiten, persönlich neue Kontakte zu knüpfen und neue Freundschaften zu schließen. Viele führen Ihr Privatleben sehr zurückgezogen, Menschen aus der Stadt kennen oft nicht einmal den Nachbarn von der Tür gegenüber.

Unter diesen Aspekten wird es immer schwieriger, auf Fähigkeiten der Freunde oder auf die typische Nachbarschaftshilfe zurückgreifen zu können, wenn einmal Not am Mann ist.

Hilfe aus dem Internet

Um genau dieses Manko ausgleichen zu können, kann man über die Plattform MINIDIENSTE.DE seine Dienste für andere Leute zur Verfügung stellen, aber auch Menschen mit speziellen Kenntnissen und Fähigkeiten finden.

Die Palette der angebotenen Minijobs und Minidienste ist sehr umfangreich und reicht von Babysitten über Ernährungsberatung, Masseur, Programmierer, Umzugshelfer bis hin zum Zeitungszusteller.

Minidienste.at

Vielleicht schaffen Sie es durch das Stöbern bei den Angeboten eine tolle Geschäftsidee zu finden, wo Ihre Dienstleistung zukünftig über das Internet angeboten und vermittelt werden kann.

Um die gemachten Erfahrungen an andere weitergeben zu können, können die Mitglieder von Minidienste.de Bewertungen abgeben. Damit werden unseriöse Teilnehmer vermutlich keine Chance haben, anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Weiters haben die Benutzer von minidienste.de die Möglichkeit, dem Anbieter Angebote zu melden, die nicht seriös erscheinen.

Die Nutzer des Portals Minidienste.de müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Vermeidung von Schwarzarbeit beachtet und eingehalten werden müssen. Weiters müssen die geltenden Vorschriften bzgl. Einkommensteuer und Sozialversicherung eingehalten werden.

Diese Plattform ist zwar auch über minidienste.at erreichbar, leider finden sich aber nur vereinzelt Anzeigen, die für Österreicherinnen und Österreicher bestimmt sind. Kennt jemand von euch eine ähnliche Plattform die auf Österreich zugeschnitten ist? Wenn ja, bitten wir um einen kurzen Hinweis in den Kommentaren. Vielen Dank!

Karriereführer 2009 – Österreichs attraktivste Arbeitgeber

Bereits zum 8. Mal ist das Karriere-Standardwerk – Karriereführer 2009 – erschienen.

Das Buch liefert aktuelle Informationen zur Karriereplanung, Aus- und Weiterbildung, Bewerbung, Erfolgsfaktoren im Beruf, attraktive Arbeitgeber und Karriere International.

Herausgegeben wurde dieses Werk von Jörg Markowitsch und auf nahezu 500 Seiten finden Sie top aktuelle Informationen und fundiertes Wissen für Ihren Erfolg.

Zu bestellen gibt es dieses Buch bei Amazon.

Wie man Waren aus den USA importiert und bei Ebay gewinnbringend verkauft – importblog.de

Viele Ebay-Benutzer haben sicher schon darüber nachgedacht, wie bzw. wo man Waren günstig einkauft und dann mit möglichst viel Gewinn im Online-Auktionshaus Ebay wieder verkaufen kann. Hohe Margen sind oft nur durch den Kauf hoher Stückzahlen oder durch Importe aus dem Ausland möglich.

Speziell zum Thema „Importe aus den USA“ hat Bastian Kröhnert auf seinem Importblog wertvolle Informationen aufbereitet. Da das Thema einige unserer Leser interessieren könnte, möchten wir Bastian hier die Möglichkeit geben, sich und seinen neuen Importblog hier vorzustellen.

Bastian, bitte stelle dich und deinen Importblog kurz vor:

Vor einem Dreivierteljahr habe ich nach Möglichkeiten gesucht, einfach nebenbei Geld zu verdienen. Weil der Dollar gerade sehr schwach war und ein Freund von mir zwei Iphones zum Preis von einem aus den USA importiert hat, fing ich an, mich für Importe aus den USA zu interessieren.

Ich habe Preise von Ipods, Levis Jeans, Sonnenbrillen, Schwimmshorts und vielen anderen Produkte verglichen. Und fast jede Rendite, die ich überschlagen habe, lag zwischen 50% und 100%.

Zur gleichen Zeit habe ich „Den Weg zur finanziellen Freiheit“ von Bodo Schäfer gelesen. Darin gibt es eine Übung, bei der man überschlagen soll, wie viel man maximal in einem Jahr verdienen könne. Ich habe mir überlegt, dass ich zwei Importgeschäfte pro Monat abwickeln könnte. Als Rendite habe ich 30% genommen, weil ich sicher war, dass ich die auf jeden Fall erziele. In einem Jahr wären das also 24 Intervalle. Ich bin von einer Anfangsinvestition von 1000 € ausgegangen und nach einem Jahr kam ich auf sagenhafte 542.800 Euro.

Damit war ich motiviert, das Geschäft zu starten.

Mein Name ist Bastian Kröhnert und ich studiere derzeit BWL an der Uni Mannheim. Ich schreibe seit etwa drei Wochen unter http://www.importblog.de ein Blog über Importgeschäfte aus den USA. Dort stelle ich ausführlich die einzelnen Schritte und Erfolgsfaktoren als kleiner Händler im Importgeschäft vor.

Ich beschreibe, wie man Produkte findet, wie man Kontakte zu Händlern aufbaut, welche Konditionen ausgehandelt werden können und wie der Deal abgeschlossen wird und letztendlich auch, wie die Waren weiterverkauft und wieder zu Geld gemacht werden können.

Die Produkte können einfach bei eBay weiterverkauft werden und auch ein großer Teil der Produktrecherche läuft über das Auktionshaus ab. Außerdem lassen sich interessante Geschäfte abschließen, nachdem man einmal gute Lieferantenbeziehungen aufgebaut hat und direkt Produkte als Zwischenhändler an Einzelhändler in Deutschland vermittelt.

Ich schreibe das Blog, weil ich gemerkt habe, dass viele Menschen sich für das Thema interessieren. Ich habe viele E-Mails bekommen und konnte gar nicht mehr alle ausführlich beantworten. Deswegen möchte ich die wichtigsten Fragen zu Importgeschäften auf meinem Blog klären.

Einen ersten Überblick über den Ablauf von Importgeschäften gebe ich in meinem Anfangspost.

Viel Erfolg und ich freue mich über eigene Erfahrungen und Erfolgsgeschichten!

Ob es sich für den einen oder anderen lohnt Waren aus dem Ausland zu importieren, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir wünschen Bastian jedoch viel Erfolg mit seinem Importblog.

Wein als Geldanlage – die Anleger kommen wegen der Kreditkrise auf den Weingeschmack

Sie lesen es überall in jeder Zeitung und die Nachrichten sind voll davon. Die Finanzkrise hat uns derzeit im Griff und so werden die Anleger auch erfinderisch und immer mehr Anleger investiert daher auch in Wein.

Auf den internationalen Kapitalmärkten herrscht nachwievor eine gewisse Nervosität und daher sind viele Investoren auf der Suche nach Alternativen. Daher finden auch immer mehr Leute zum Wein und sehen darin den Wein als Anlagegut und wollen damit hohe Renditen mit dem Genuss verbinden. Der Handel mit den guten Tropfen ermöglicht teilweise überdurchschnittliche Gewinne.

Eine Möglichkeit sich Informationen von hochwertigen Weinen und deren Preisentwicklung zu besorgen, bietet die „London International Vintage Exchange“, kurz Liv-Ex – www.liv-ex.com – genannt. Die Liv-Ex ist eine internetbasierte Handelsplattform für hochwertigen Wein und wurde 1999 von James Miles und Justin Gibbs gegründet.

Wenn der Weinkeller gut gefüllt ist, so erfreut dies nicht nur den Weinliebhaber, sondern auch als Geldanlage wird der Wein immer interessanter. Wenn Sie Spitzenweine von bekannten Winzern direkt kaufen und entsprechend fachgerecht lagern, so können Sie dies nach einigen Jahren mit beachtlichen Gewinne verkaufen. Vorausgesetzt, sie bringen dies übers Herz und wollen die edlen Tropfen nicht selbst geniesen.

Wenn ihnen dies zu aufwändig ist, so können Sie auch in Weinfonds ihr Geld anlegen.

Natürlich unterliegt das Investment in Wein grundsätzlich den selben Gesetzen, wie alle Geldanlagen. Sie sollten sich mit dem Markt auskennen und Informationen über die Bewertungen und Preise einholen. Es kommen nur jene Weine als Geldanlage in Frage, welche sich auch lange lagern lassen. Erfahrungsgemäß steigert sich der Wert erst nach 5 bis 10 Jahren. Diverse Experten raten, zum Beispiel hochwertige Bordeaux-Rotweine einzulagern, welche sie jung zum Preis von 50 bis 350 Euro pro Flasche einkaufen können. Hier dürften die Renditen entsprechend hoch sein.

Viel Glück bei ihrem Investment in Wein, sofern sie widerstehen können, die edlen Tropfen selbst zu verkosten.

Nebenjob Hundesitter Katzensitter Tiersitter

Besitzer von Hunden und Katzen kommen manchmal in Situationen, wo sie verhindert sind, das eigene Haustier zu versorgen. Damit aber die geliebten Vierbeiner nicht zu kurz kommen, werden für solche Fälle Dienstleistungen von einem Hundesitter oder einem Katzensitter angeboten.

Die Gründe für die Abwesenheit oder die Verhinderung von Tierbesitzern kann sehr vielfältig sein. Den Tieren ist es aber egal, ob Frauchen oder Herrchen auf Dienstreise, im Krankenhaus oder im Urlaub ist. Das Grundbedürfnis der Pflege und Zuwendung sowie die Versorgung mit Futter und Wasser muss trotzdem gewährleistet werden.

Wo werden Katzensitter und Hundesitter gesucht?

Speziell in Großstädten bzw. in Ballungszentren gibt es eine verstärkte Nachfrage nach Tiersittern. Je größer eine Stadt, desto höher sind die Chancen, so ein Geschäft erfolgreich aufbauen zu können. In Wien gibt es zum Beispiel schon mehrere erfolgreiche Unternehmen, die diese Dienstleistungen anbieten.

Da man selbst oft nicht alle Aufträge erledigen kann, sollte man sich ein Netzwerk aus verlässlichen Tiersittern aufbauen, so kann man sich gegenseitig Aufträge vermitteln.

Welche Voraussetzungen sollte man als angehender Tiersitter mitbringen?

Eine längerfristige Erfahrung mit der zu betreuenden Tierart ist sehr wichtig, die Tierbesitzer fordern natürlich die bestmögliche Betreuung für ihren Liebling. Ausdauer, Flexibilität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Punktlichkeit sind ebenso wichtig, wie der korrekte Umgang mit dem zu betreuenden Tier.

Bei Hunden erwarten einen Aufgaben wie beispielsweise Gassi gehen, Joggen, Spielen, Fellpflege, Füttern, ein Besuch beim Hundefrisör oder Termine beim Tierarzt. Viele Termine spielen sich ausserhalb der vertrauten Umgebung des Hundes ab, teilweise benötigt man dafür auch ein eigenes Auto. Katzensitter machen hauptsächlich Hausbesuche, um den Tieren die gewohnten Streicheleinheiten zukommen zu lassen, die Katzen zu füttern und das Katzenkistchen zu machen.

Katzensitter und Hundesitter haben während der Urlaubszeit meist sehr viel zu tun, Zusatzdienste wie zum Beispiel Blumengiesen oder Briefkasten leeren sind während der Abwesenheit der Tierbesitzer nicht unüblich.

Sehr wichtig ist es, alle Wünsche und Anforderungen genau mit dem Tierbesitzer abzusprechen und diese auch einzuhalten. Das Verhältnis zwischen Tierbesitzer und Tiersitter beruht starkt auf Vertrauen. Wird dieses mißbraucht, disqualifiziert man sich für Folgetermine vermutlich selbst.

Die Begriffe Hundesitter, Katzensitter und Tiersitter werden zwar immer wieder belächelt. Die Geschäftsidee, solche Dienstleistungen anzubieten, ist jedoch sehr interessant.

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