NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Abzocke

Lockangebote für Nebenjobs und Heimarbeit – Was steckt dahinter?

In vielen Jobbörsen im Internet aber auch in diversen Zeitungsinseraten findet man viele verlockend klingende Angebote für Heimarbeit bzw. für Nebenjobs.

Auch wenn die angegebenen Verdienstmöglichkeiten auf den ersten Blick meist attraktiv erscheinen, entpuppen sich diese Jobs oft als Lockangebote für Abzocke. Bei Inseraten mit hohem Verdienst und minimalem Zeitaufwand ist daher generell Vorsicht geboten. Die Berechnungsmodelle für die Einkünfte sind schlicht und einfach meist überzogen bzw. unrealistisch. Würde das Geld verdienen so einfach sein wie angegeben, würde es bald nur noch reiche Menschen geben.

GELD VERDIENEN ist die Kernbotschaft bei den meisten der oben beschriebenen Inserate. Was Sie aber genau dahintersteckt bzw. was genau dahinter steckt, ist aus den teils ausgefeilten Werbetexten in der Regel nicht erkennbar. Spätestens wenn Sie für Erstinformationen oder für Starter-Sets aber vorab Geld bezahlen müssen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Hände weg von solchen Jobangeboten!

Arbeitssuchende als Zielgruppe für Abzocke

Wer dringend Geld benötigt, klammert sich oft an jede Chance um ein Einkommen zu generieren. Genau dieser Problem wird dabei ausgenutzt, um das Interesse von Arbeitssuchenden zu wecken, die sowieso schon in finanziellen Schwierigkeiten sind und vieles machen würden, um irgendwie ein paar Euro zu verdienen.

Wenn Sie die Anbieter hinter den Inseraten nicht kennen, überprüfen Sie am besten noch vor der Kontaktaufnahme im Internet, ob Sie Erfahrungen anderer Personen zu diesen Themen finden können. Ein wenig Recherche bei Google ist oft sehr aufschlussreich, da sich in diversen Foren Geschädigte gerne zu Wort melden und über die negative Erfahrungen berichten.

Betrug durch Flirt SMS – Video von ZDF Reporter deckt auf

Das Geschäft mit der Liebe boomt. Speziell das Internet hat durch die sehr einfache und anonyme Art und Weise der Kontaktaufnahme diese Branche in den letzten Jahren sehr belebt.

Fast täglich stolpert man beim Surfen im Internet oder aber auch in Tageszeitungen über Anzeigen von Partnervermittlungen oder Singlebörsen, welche die Hoffnung vieler alleinstehender und einsamer Menschen ansprechen soll, schnell und einfach den Partner für´s Leben zu finden.

Doch „Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“ hat schon der Dichter Johann Wolfgang Goethe gesagt. Und das trifft auch für diese Branche zu.

ZDF-Reporter hat dazu ein sehr interessantes Video erstellt, in dem der Betrug mit Flirt-SMS thematisiert wird. Flirt-SMS-Dienste bezahlen in der Regel Leute dafür, dass Sie auf die Textnachrichten der Kunden antworten und Hoffnungen wecken, dass aus dem SMS-Kontakt mehr entstehen könnte. Aber mehr dazu in diesem Video …

http://www.youtube.com/watch?v=KIFOZWJRd4Q

Letztendlich geht es wieder einmal nur um das liebe Geld!

Für nebenjob-heimarbeit.at – Leser ist dieser Beitrag aus zweierlei Hinsicht interessant. Einerseits werden Nebenjobs bzw. Heimarbeit angeboten, wo man für solche Dienste arbeiten kann, andererseits besteht aber durchaus die Gefahr, dass man auch selbst ein Opfer von Flirt-SMS werde könnte.

Wenn Sie also einen ehrlichen Nebenjob bzw. eine ehrliche Heimarbeit suchen, ist Flirt-SMS-Schreiber vielleicht nicht die erste Wahl, da man dabei wissentlich anderen Leuten unter falschen Vorwänden das Geld aus der Tasche lockt.

Gewinnspielabzocke – Ein informatives Video von Akte 2010

Gewinnspiele sind grundsätzlich etwas Schönes und Erfreuliches , solange alles ehrlich und mit rechten Dingen zugeht. Sobald es aber nur noch um´s Geld geht und Abzocke ins Spiel kommt, ist es mit dem Spaß vorbei.

Findige „Unternehmer“ haben sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, über geschicktes Telefonmarketing ahnungslosen Menschen Aussagen zu entlocken, die sie eigentlich selbst gar nicht wollen. Sie werden schlicht und einfach überrumpelt oder unter falschen Vorwänden werden Daten wie Geburtsdatum oder die Bankverbindung herausgegeben.

Meist ist es nach der Bekanntgabe dieser Daten schon passiert und die Gewinnspielabzocke beginnt. Weiterlesen

Perlen knüpfen als Heimarbeit

Perlen knüfpen als Heimarbeit, diese Tätigkeit klingt sehr einfach und lässt sich von zu Hause aus erledigen.

Speziell für junge Mütter in der Karenzzeit könnte diese Tätigkeit eine tolle Möglichkeit bieten, nebenbei und bei freier Zeiteinteilung ein paar Euro zu verdienen, um die Haushaltskasse ein wenig aufzubessern.

DOCH HALT! Gibt es diese Heimarbeit wirklich?

Zu verlockend klingen so manche Inserate in Kleinanzeigern oder auf Anzeigenportalen im Internet. So wird auch die Heimarbeit „Perlen knüfpen“ mit überdurchschnittlichen Verdienstchancen beworben um Interessenten damit zu ködern.

Bei den Inseraten ist als Kontaktmöglichkeit oftmals nur eine teure Mehrwertnummer angeführt. Gebühren von mehreren Euro pro Minute sind hierbei nichts unübliches, dieser Umstand sollte schon ein gewisses Mißtrauen hervorrufen.

Wer trotzdem wissen möchte, was sich genau hinter den Inseraten verbirgt und die angegebene Mehrwertnummer anruft, bekommt oft nur Bandansagen zu hören, dass man sich doch ein Starterpaket oder weiterführendes Informationsmaterial zusenden lassen soll. Dafür wird dann natürlich (neben den teuren Telefongebühren) erneut eine Gebühr eingehoben.

Wer auch hier noch so blauäugig ist und sich auf dieses Geschäft einlässt, bekommt für sein Geld Informationsmaterialien und Anschauungsmaterialien zugesendet, womit die Heimarbeit „Perlen knüpfen“ näher beschrieben ist und mit einem Muster eventuell sogar etwas üben kann.

Die Aufträge zum Perlen knüpfen bleiben aus, was nun?

Die Masche bei solchen unseriösen Geschäften ist immer wieder sehr ähnlich. Vorab wird viel Hoffnung für viele Aufträge gemacht, die aber in Wirklichkeit nach dem Kauf des Infomaterials dann ausbleiben. Somit hat man eigentlich kein Geld verdient und bleibt auf seinen Ausgaben sitzen.

Die Zielgruppe für diese Art von Abzocke sind Arbeitslose, Jobsuchende oder finanzell schwächere Menschen, die nach jedem Strohhalm greifen, um nur irgendwie ein paar Euro verdienen zu können.

Passt also auf, wenn teure Mehrwertnummern bei den Anzeigen ersichtlich sind oder wenn ihr vorab Geld für Informationsmaterialen oder ein Starterpaket bezahlen müsst. Es ist nicht alles Gold was glänzt!

Internet-Abzocke-Datenbank von Computerbild.de

Die gewerbsmäßige Internet-Abzocke hat sich in den letzten Jahren sozusagen zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt und wird aus Sicht der Abzocker auch in der Zukunft sehr lukrativ sein. Wäre es anders, würden nicht ständig neue Abzockerseiten ins Internet gestellt und beworben werden.

Gratis-Angebot oder Kostenfalle?

Vermeintliche Gratisangebote entpuppen sich immer wieder als kostenpflichtige Dienstleistungen oder Produkte, die Hinweise darauf sind natürlich sehr gut versteckt und sind auf den ersten Blick nicht einfach erkennbar. Oft genüg bereits ein falscher Klick und schon hat man ein Abo am Hals, ohne es eigentlich mit Absicht bestellt zu haben.

Die Palette der Abzocker-Angebote reicht von Abo-Fallen, Gratis-SMS, Gratis-Rezepte, Gratis Downloads, Gratis Kochrezepte oder auch Angebote für die Ahnenforschung, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Wie erkennt man typische Abzocker-Seiten im Internet?

Leider gibt es kein 100%iges Merkmal, wie man Abzocker-Seiten im Internet erkennen kann, doch wer nicht aufpasst, tappt schnell einmal in die Kostenfalle.

Meist klingen die unseriösen Angebote sehr verlockend, die Seiten selbst sind professionell erstellt und hinterlassen grundsätzlich einen positiven Eindruck. Ein gewisses Mißtrauen sollte man aber immer haben, bevor man im Internet seine Daten preisgibt.

Wie kann ich von den Erfahrungen anderer Geschädigter profitieren?

Negative Erfahrungen verbreiten sich in der Regel viel schneller als positive Erfahrungen, daher lohnt es ich auf jeden Fall vor der Bekanntgabe seiner persönlichen Daten ein paar Minuten im Internet zu suchen. Wenn andere Internetbenutzer bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben oder um ihr Geld betrogen wurden, lassen sich Erfahrungsberichte durch die Eingabe des Domainnamens in eine Suchmaschine meist ganz einfach finden.

Internet-Abzocke-Datenbank

Sehr hilfreich ist beispielsweise auch die Internet-Abzocke-Datenbank von Computerbild.de, wo viele schwarze Schafe aufgelistet werden.

strategy-for-cash.com – Prof. Sebastian Klein und das Versprechen vom schnellen Geld

Geld verdienen im Internet durch die Befolgung der „Set-after-3“ Strategie in einem Online-Casino, so könnte man die Werbebotschaft von Prof. Sebastian Klein von strategy-for-cash.com in kurzen Worten zusammenfassen.

Die Verlockung ganz schnell und ohne viel Aufwand im Internet Geld zu verdienen ist groß. Doch wie auch bei einem echten Casino ist und bleibt auch das Spielen in einem Online-Casino nur ein Glücksspiel. Es wird niemals eine Garantie dafür geben, dass man mit solchen Strategien sein Geld vermehren kann (vom Geld verdienen kann man hierbei wirklich nicht sprechen).

Spielen im Demo-Modus – Die Gewinne sind verlockend

In fast allen Online-Casinos ist es möglich, vor dem Spielen mit echtem Geld auch in einem Demo-Modus mit Spielgeld die Glücksspiele zu testen. Da die Betreiber der Online-Casinos natürlich daran interessiert sind die Besucher zum Spiel mit echtem Geld zu motivieren, kann man davon ausgehen, dass die Gewinnquote beschönigt ist und nicht der Quote beim Spiel mit echtem Geld entspricht.

Wer verdient wirklich Geld mit strategy-for-cash.com?

Wenn die „Set-After-3“ Strategie für Herrn Prof. Sebastian Klein wirklich funktionieren würde, wäre er wohl sehr leichtsinnig seinen Goldesel sozusagen zu schlachten und sein Geheimnis, ohne auch nur einen Cent daran zu verdienen, an andere Leute kostenlos zu verschenken. Doch ganz leer geht der Seitenbetreiber dabei natürlich nicht aus.

Wenn man sich die Links bzw. die Weiterleitungen zu den empfohlenen Casinos etwas genauer ansieht, kann man erkennen, dass mit sogenannten Partnerlinks gearbeitet wird. Durch diese Partner-ID ist Herr Prof. Sebastian Klein eindeutig als Vermittler für einen Neukunden identifizierbar und bekommt, abhängig von der Höhe des Umsatzes, eine Provision ausbezahlt.

Kein Impressum und anonyme Registrierung der Domain

Sehr auffällig ist,  dass die Domain strategy-for-cash.com als anonyme Domain in den USA registriert ist und auch die Website auf einem Server in der USA liegt. Und wer nach einem Impressum sucht, der sucht vergeblich. Es wird also mit allen Mitteln versucht, die Identität der Betreiber dieser Seite zu verschleiern.

Warum das so ist, darf sich nun jeder selbst denken. Mit ein wenig  Hausverstand kann somit jeder einschätzen, ob die Versprechen auf strategy-for-cash.com seriös sind oder nicht.

Das schwarze Schaf – Ein Negativpreis für Abzocker im Internet

Abzocker und Betrüger gibt es leider auch im Internet. Gerade die scheinbare Anonymität verleitet so manches schwarze Schaf dazu, die geltenden Rechte nicht einzuhalten bzw. andere mit Vorsatz zu schädigen. Das Internet ist nun einmal kein rechtsfreier Raum, somit gibt es auch hier Regeln, an die man sich zu halten hat. Wer noch immer glaubt im Internet völlig anonym zu sein, der irrt gewaltig.

Typische Rechtsverletzungen im Internet sind zum Beispiel eine bestellte Ware, die zwar bezahlt aber nicht geliefert wird, Urheberrechtsverletzungen durch die nicht gestattete Verwendung von Bildern und Texten anderer oder auch der Verkauf von gefälschten Waren bzw. Plagiaten.

Der Negativ-Preis „Das schwarze Schaf“

Sehr interessant finden wir in diesem Zusammenhang, dass es schon seit April 2006 eine monatliche Preisverleihung für „DAS SCHWARZE SCHAF“ für die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet gibt. Unter den prämierten schwarzen Schafen der letzten Monate und Jahren konnten wir schon so manche alte „Bekannte“ wiederfinden. In vielen Fällen geht es um Abofallen, scheinbare Gratisangebote, die sich dann als kostenpflichtig herausstellen oder auch Angebote zum Geld verdienen, wo man jedoch vorab Geld für wertlose Informationsunterlagen oder ein nutzloses Starterpaket investieren muss, ohne dann damit Geld verdienen zu können.

Da das letztere Thema auch auf diesem Blog bereits in mehreren Beiträgen behandelt wurde, möchten wir darauf hinweisen, dass man eigene Erfahrungen mit schwarzen Schafen im Internet auch melden kann, welche dann geprüft und bewertet werden.

Vielleicht wird dann genau euer Fall zum schwarzen Schaf des Monats oder auch des Jahres gekürt.

Abzocke auf skype.at – 96 Euro für Freeware sind um 96 Euro zu viel

Skype ist eine tolle Software, mit der man im Internet kostenlos von PC zu PC telefonieren kann. Normalerweise ist das Telefonieren mit Skype und ebenso die Software selbst kostenlos.
Aktuell versuchen jedoch findige Abzocker mit dem weltweit bekannten Namen von Skype einen schönen Nebenverdienst auf Kosten anderer zu generieren.

Die oberösterreichische Arbeiterkammer warnt aktuell vor der Webseite www.skype.at. Das Design der „falschen“ Skype-Webseite ist an die farbliche Gestaltung des Originals angelehnt, es besteht daher Verwechslungsgefahr. Auch das Logo wurde nur durch wenige Änderungen ähnlich gestaltet.

Wie Skype.com bietet die Webseite Skype.at Internettelefonie an, verrechnet aber dafür saftige Gebühren und hat absolut nichts mit www.skype.com zu tun.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Arbeiterkammer – Warnung vor www.skype.at .

Die Abzocker und ihre Tricks – Reportage auf SAT1

Abzocker haben oft ein leichtes Spiel. Mit gut ausgeklügelten Tricks suchen sie sich ihre Opfer, die unter falschen Vorwänden um kleinere aber auch größere Geldbeträge erleichtert werden.

Die Bandbreite der Abzocker-Tricks reicht, wie auch schon in anderen Beiträgen bei uns im Blog beschrieben, von Abzocke mit Autowerbung, Kugelschreiber zusammenbauen, gefälschten Umweltplaketten, Kneipenwetten, Verkauf von wertlosen Versicherungen bis hin zum Wundertüten füllen.

Die SAT1-Sendungen „Die Abzocker – Das sind ihre Tricks“ werden am Mittwoch um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Zugegeben wirken die Videos teilweise etwas übertrieben und sind nachgestellt, trotzdem werden die Methoden der Abzocker und Betrüger ganz gut thematisiert.

Wer keine Zeit zum Fernsehen hat, kann sich einzelne Videos dieser Sendung auch online im Video-Archiv ansehen.

Die Abzocke mit dem Telefon – Kostenfalle durch Mehrwertdienstnummern

Auf der Suche nach einer Heimarbeit oder einem Nebenjob haben Sie ein interessantes Inserat gefunden und als Kontakt ist oft nur eine Telefonnummer angegeben. Um weiterführende Informationen zu erhalten, muss der Interessent teure Mehrwertdienstnummern (zB. 0900, 0930) wählen. Zu überteuerten Gebühren hört man dann lange Bandansagen, um letztendlich nur wertlose Informationen zu erhalten und dem Betreiber der Mehrwert-Telefonnummern einen netten Nebenverdienst zukommen zu lassen. Lassen sie am besten die Finger davon, da es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um unseriöse Jobangebote handelt.

Diese Masche ist allerdings nicht nur bei der Suche nach einem Nebenverdienst bekannt, es wird auch über Fälle berichtet, wo gutgläubigen Konsumenten auf diese Weise das Geld aus der Tasche gezogen wird. Beispielsweise waren in der Vergangenheit manchmal Inserate von Immobilien oder Mietwohnungen zu sehen, wo ebenfalls die Kostenfalle durch Mehrwertnummern lauerte.

0900-0930-Nummern sperren lassen – der Schutz gegen die Kostenfalle

Falls Sie generell Mehrwertdienste für Ihren Telefonanschluss sperren lassen wollen, sollten Sie diese Möglichkeit bei Ihrem Netzbetreiber prüfen lassen. Bei der Telekom Austria kann man weitere Informationen über die Sperre unter der kostenfreien Hotline unter 0800 100 100 erfragen oder die Sperre auch aktivieren lassen. Falls Sie die Dienste für Sprachtelefonie über einen anderen Anbieter beziehen, erkundigen Sie sich bitte direkt bei dessen Supporthotline.

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