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NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Arbeitnehmerveranlagung bzw. Lohnsteuerausgleich jetzt durchführen

Ich bin mir sicher, dass Sie auch nichts zum Verschenken haben!

Jedoch schenken viele Österreicher Jahr für Jahr dem Finanzamt viel Geld. Viele machen einfach den Jahresausgleich nicht.
Jahresausgleich – Lohnsteuerausgleich – Arbeitnehmerveranlagung: alles Namen für ein und das selbe. Offiziell heißt es:

Arbeitnehmerveranlagung.

Mit der Arbeitnehmerveranlagung kann man sich zuviel bezahlte Steuer vom Finanzamt zurück holen.

Den Lohnsteuerausgleich kann man rückwirkend für die letzten fünf Jahre machen. Somit kann man sich so ganz leicht bares Geld vom Finanzamt zurück holen.

Eine Arbeitnehmerveranlagung lohnt sich immer!

Man kann bei der Arbeitnehmerveranlagung die verschiedensten Sonderausgaben, Werbungskosten, diverse außergewöhnliche Belastungen, etc. geltend machen. Weiters kann man den Kinderfreibetrag oder auch die Pendlerpauschale beantragen.

Den Lohnsteuerausgleich kann man am einfachsten auf Finanzonline.at durchführen. Da gibt man all seine Daten ein und kann diese Daten online an das Finanzamt übertragen. Dort wird der Antrag geprüft und meist schon nach wenigen Tagen hat man eine Steuergutschrift am seinem Konto gut geschrieben.

Umfangreiche Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung findet man im jeweiligen Steuerhandbuch. Das aktuelle Steuerhandbuch als PDF-File ist für die Arbeitnehmerveranlagung vom Vorjahr gedacht.

Nebenjob im Strukturvertrieb

Jeder von uns kenne die unterschiedlichsten Strukturvertriebe. Wenn nicht alle bekannt sind, die meisten sind sicherlich bekannt:

Beispiele für Strukturvertriebe sind:

  • Amway
  • Nu Skin
  • Herbalife
  • OVB
  • DVAG
  • NANO
  • Pierre Lang
  • Bodytoys
  • Tupperware
  • PartyLight
  • etc.

Die Direktvertriebsorganisationen (Multi-Level-Marketing, kurz MLM) können in vier Gruppen eingeteilt werden:

  • Schönheit und Wellness
  • Finanzdienstleistungen
  • Tupperware
  • Weitere, wie zum Beispiel Gold- und Münzen, Erotikspielzeug, etc.

Wollen Sie im Strukturvertrieb als Nebenjob tätig werden, so sind einige Punkte zu beachten:

  • Startkapital: Oftmals ist nur ein kleines Startkapital notwendig
  • Gewerbeschein: Diesen brauchen Sie, wenn man selbständig und regelmässig einer Tätigkeit nachgeht.
  • Einschulung: Abhängig vom Produkt, werden Einschulungen angeboten
  • Hierarchien: Die Hierarchien sollten so flach wie nur möglich sein. Nur so ist auch gewährleistet, dass Sie später auch tatsächlich dabei etwas verdienen.
  • Verdienst: Die Versprechen bzgl. Verdienst sollten Sie realistisch sehen und hinterfragen.

Nebenjob Nachhilfe – mit Nachhilfe Geld verdienen

Derzeit haben die meisten Schüler noch Ferien und genießen die Sonne, die Freizeit, den Strand oder faulenzen einfach nur.
Aber nicht alle können in den Ferien relaxen. Der eine oder andere hat vielleicht etwas Troubles in der Schule oder beim Studium und daher heißt es: Lernen. Eventuell steht auch eine Nachprüfung im Herbst an.
Wenn dann der Durchblick fehlt, dann greift man oft und gerne auf eine Nachhilfe zurück.

Und wenn wir dies von der anderen Seite betrachten, so ergibt sich dadurch ein lukrativer Nebenjob für Schüler und Studenten: der Nebenjob Nachhilfe.
Somit kann man sich als Schüler bzw. Student im Nebenjob etwas Geld dazu verdienen. Und in dieser Zeit kann jeder etwas Geld benötigen….

Dazu bereitet man sich auf die Nachhilfestunde entsprechend vor und dann vermittelt man seinem „Schüler“ das notwendige Wissen. Oftmals können gleichaltrige den Stoff besser erklären, als so mancher gelernter Pädagoge. Wobei natürlich nicht nur Schüler und Studenten Nachhilfe anbieten. Auch viele Lehrer bieten Nachhilfe an.

Ziel bei der Nachhilfe ist immer, dass während der Nachhilfezeit dem Nachhilfeschüler das notwendige Wissen vermittelt wird.

Geld ist billig wie noch nie

Die Kreditzinsen sind historisch niedrig. Somit könnte man schon fast von paradiesischen Zuständen für Kreditnehmer reden. Vor einigen Jahren konnten die Häuselbauer davon nur träumen.

Aktuell ist der Drei-Monats-Euribor negativ. Und so wie es aussieht, wird sich an der Niedrigzins-Politik der EZB – Europäischen Zentralbank – auch nichts so schnell ändern.

In den letzten Wochen hat sich ein Konkurrenzkampf unter den Banken um die Kunden entwickelt. Es dürften nicht so viele Kunden einen Kredit aufnehmen wollen. Daher bieten die Banken noch günstigere Konditionen. Speziell Kredite mit Fixzinsvereinbarungen sind teils günstig zu bekommen. Hier bieten Banken günstige Fixzinsen. Die Fixzinsen sind aber etwas höher als die Zinssätze, die an den Euribor gebunden sind. Dafür sind diese aber fix! Und die Laufzeit von Finanzierungen mit fixen Zinsen sind auch teils sehr lange. Zwischen 10 und 15 Jahre werden teils angeboten. Vor wenigen Jahren war dies noch ganz unmöglich zu bekommen.

 

Bei all den tollen Konditionen hängt es natürlich vom Verhandlungsgeschick eines jeden einzelnen ab, wie die Konditionen am Ende im Detail aussehen. Ganz wichtig ist dabei auch die Bonität und die Eigenmittel, die man zur Verfügung hat. Sollten rund ein Drittel Eigenmittel zur Verfügung stehen, so bekommt man auch gute Konditionen.

Ob man nun einen Kredit mit fixer Verzinsung oder variabler Verzinsung wählt, kann man so nicht sagen. Einerseits sollte man sich natürlich von seinem Berater ausführlich beraten lassen, aber dann muss man selbst die Entscheidung treffen, wo man glaubt, besser aufgehoben zu sein. Klar muss sein, dass auch ein Bankberater nicht vorhersehen kann, wie sich die Zinsen in den nächsten Jahren entwickeln werden.

 

 

Arbeiterkammer Wien stellt fest: Girokonten in Österreich teils viel zu teuer

Will ein österreichischer Normalnutzer ein Girokonto eröffnen, sollte er auf der Hut sein. Denn eine aktuelle Studie der AK Wien hat ergeben, dass es bei den Kosten für ein Girokonto bei uns weit auseinander geht:

Fast 300 Euro Unterschied bei den jährlichen Gesamtspesen

brachte der AK Test unter mehr als 40 Girokonten zutage – wenn man 280 Buchungen im Jahr durchführt.

Gar nichts kostet so ein Gehaltskonto bei der Easybank und bei Direktanlage.at. Mehr als 150 Euro pro Jahr beispielsweise bei Bank Burgenland oder Austrian Anadi Bank. Den Vogel schoss dass BTV-Gehaltskonto der Bank für Tirol und Vorarlberg ab: Hier werden pro Jahr ganze 293 Euro an Spesen fällig! Im Schnitt betragen bei einem Girokonto in Österreich die Spesen pro Jahr rund 88 Euro.

Konto überziehen ist meist teuer

Die großen Unterschiede ergeben sich meist aus den sehr unterschiedlichen Spesen bei der Kontoüberziehung. Zwischen recht bescheidenen 4,60 Prozent (Fair-Konto der Austrian Anadi Bank) und über 13 Prozent (BAWAG P.S.K, UniCreditBank Austria, VakifBank) müssen Konsumenten fürs Geld leihen am Konto berappen – im Schnitt sind es immerhin ganze 11 Prozent.

Auf Bares gibt es kaum Zins

Weiters ist die magere Verzinsung auf das Guthaben am Konto für die oft schlechte Spesenbilanz verantwortlich. Maximal 0,3 Prozent Zins gibt es, wenn man das Konto im Plus stehen hat. Viele Banken zahlen nur 0,01 Prozent oder gar nichts, wie die Hypo Tirol Bank, Erste Bank oder die Bank für Tirol und Vorarlberg.

Bankomatkarte im Ausland treibt Spesen nach oben

Und: Gerade wer seine Bankomatkarte im Ausland benutzt, staunt oft über die Spesen nicht schlecht. Nach Angaben der AK Wien werden Barabhebungen am Bankomaten außerhalb der Euro-Zone mit 0,75 Prozent des Betrages plus 1,82 Euro verrechnet. Wird mit der Bankomatkarte bezahlt, betragen die Spesen 0,75 Prozent der Summe plus 1,09 Euro, so die Erhebungen der AK.

Giro- oder Gehaltskonten oft kompliziert

Insgesamt sind die Kosten bei Giro- und Gehaltskonten oft schwer durchschaubar, stellt die AK in ihrem Test aus dem März fest. Viele Kürzel und Fachbegriffe verwirren die Konsumenten, moniert die AK. Preisaushang und klare Preisinformationen im Internet bei den Banken fehlen oft. Auch in Sachen Basiskonto tut sich offenbar in Österreich bei vielen Banken noch nicht viel. E gibt schlicht keines im Angebot.
Grund: Den Rechtsanspruch auf ein Girokonto einer EU-Richtlinie aus dem Vorjahr muss in Österreich erst bis 2016 gesetzlich eingeführt werden.

Tipps für Konsumenten

Was sollen also Konsumenten tun, die als Normalnutzer auf der Suche nach einem günstigen Girokonto sind oder ihr Konto wechseln wollen?

  • zu allererst alle Spesen und Zinsen genau vergleichen
  • über Zinsen für Guthaben und Überziehungen mit der Bank verhandeln
  • keine größeren Geldbeträge am Konto parken
  • möglichst für ausreichend Deckung am Girokonto sorgen
  • bei permanenter Überziehung des Kontos auf einen günstigen Online-Kredit umschulden
  • Barbehebungen oder Bareinzahlungen am Schalter oder per Zahlschein vermeiden
  • bei Konten mit Pauschalverrechnung und Einzelpreisverrechnung kosten für Buchungen genau beachten
  • Spesen für die Bankomatkarte – gerade im Ausland – im Auge behalten

TIPP: Günstiges Girokonto und Gehaltskonto per Online-Vergleich

Bevor Sie sich für ein neues Girokonto oder Gehaltskonto entscheiden, machen Sie einen Vergleich im Online-Rechner. Hier finden Sie das für Sie passende Konto mit den geringsten Spesen.

 

 

Geld verdienen durch Verkauf von Dingen

Fast jeder kennt solche Situationen:
Es kommen ungeplante Rechnungen ins Haus. Zum Beispiel, weil die Waschmaschine, der Geschirrspüler, der Fernseher, das Auto oder andere Dinge repariert werden müssen. Oder es wird zusätzliches Geld gebraucht, um für Geburtstage, Ostern, Weihnachten, Hochzeit, Urlaub oder andere Anlässe gerüstet zu sein. Oder einfach, um sich mehr gönnen zu können. Doch wie wird das „Sparschwein“ aufgefüllt?

Es geht ganz einfach, zusätzliches Geld zu verdienen!

Zuerst einmal sollte der Haushalt nach Dingen durchforstet werden, die verkauft werden können. Diese können nicht erwünschte Weihnachts-, Oster- oder Geburtstagsgeschenke sein. Spielzeug, das die Kinder nicht mehr möchten und durch den Verkauf ihr Taschengeld aufbessern können. Artikel, die nicht mehr gefallen oder nicht mehr benötigt werden. Auch auf dem Dachboden, im Keller oder bei einer Haushaltsauflösung lassen sich oftmals Waren finden, die sich für den Weiterverkauf sehr gut eignen.

Wenn genügend Waren zusammengekommen sind, ist die nächste Frage, wo diese angeboten werden können. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten.
Der öffentliche Flohmarkt, ein Garagenflohmarkt, eine Anzeige in der örtlichen Zeitung oder Handelsplattformen wie Ebay, Hood, Willhaben.at und einige mehr. Doch egal, für welche Art die Entscheidung gefallen ist, wird es Vor- und Nachteile geben.

Der Garagenflohmarkt hat den Vorteil, dass er kostenlos ist. Es sei denn, es wird eine Anzeige in der Tageszeitung geschaltet, die auf den Verkauf aufmerksam macht. Ansonsten könnte Mundpropaganda, oder Zettel an Supermärkten, Bäckereien oder Ähnlichem ausgehängt werden. Vorher sollte selbstverständlich der Besitzer gefragt werden, ob dies erlaubt ist. Der Nachteil darin besteht, dass immer eine Person zur Verfügung stehen muss. Also Stundenlanges warten auf Kunden sind keine Seltenheit oder es muss eine zweite Aufsichtsperson dabei sein, damit der Verkäufer auf die Toilette gehen oder sich anderweitig beschäftigen kann.

Beim öffentlichen Flohmarkt herrschen die gleichen Nachteile wie beim Garagenflohmarkt mit dem Unterschied, dass diese kostenpflichtig sind und meist vorher angemeldet sein müssen. Sie sind somit unflexibel. Ein großer Vorteil dem Garagenflohmarkt gegenüber ist, dass die Werbung entfällt und viele Kunden über den Flohmarkt laufen und so die Chancen auch erhöht sind, etwas zu verkaufen.

Eine Anzeige in der Zeitung hat den Vorteil, dass die Kunden sich telefonisch, per Mail oder SMS melden können und der Verkäufer nicht ständig anwesend sein muss. Doch wäre es auch wichtig, am Tag des Erscheinens der Anzeige im Haus zu sein, um die Anfragen entgegennehmen zu können. Der Nachteil besteht darin, dass Termine vereinbart werden und die potentiellen Kunden doch nicht erscheinen oder die Ware doch nicht kaufen möchten. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass fremde Leute vor der Türe stehen und einem dabei unwohl ist. Für diese ist auch ein Garagenflohmarkt nicht die richtige Wahl.

Am beliebtesten, und zwar beim Käufer und Verkäufer, ist das Verkaufen auf Handelsplattformen im Internet. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ebay.at, Ebay.de, Hood.de, Willhaben.at, Kleiderkreisel und viele mehr.

Der Vorteil besteht darin, dass die gewünschte Ware eingestellt wird und nicht abhängig vom Wetter ist. Denn bei schlechtem Wetter gehen nicht viele Leute auf Flohmärkte, die im Freien veranstaltet werden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Verkäufer nicht ständig zur Verfügung stehen muss und weder der Hitze im Sommer, noch der Kälte im Winter ausgesetzt ist, sondern alles bequem von zu Hause aus einstellen kann.
Der Nachteil ist, dass z.B. bei Ebay, eine Verkaufsgebühr fällig wird und sollte der Artikel verkauft werden, wird auch eine Verkaufsprovision fällig. Hier lohnt es sich, nach kostenlosen Handelsplattformen, wie z.B. willhaben.at oder Hood.de, Ausschau zu halten. Bei Internetplattformen ist wichtig, dass diese bekannte Plattformen sind. Nur so ist gewährleistet, dass auch viele Interessenten die angebotenen Waren sehen und somit die Verkaufschancen höher sind.

Es sollten auch einige Dinge beim Verkauf über Internetplattformen beachtet werden!

Die Startzeit und der Tag, bis die Auktion zu Ende ist, ist nicht unwichtig. Mütter sind eher Vormittags ab 10 Uhr bis abends im Netz. Andere kaufen bevorzugt zwischen 19.00 und 20.00 Uhr ein bzw. bieten auf das gewünschte Objekt. Hier kommt es darauf an, was angeboten wird. Eine gute, genaue Beschreibung der angebotenen Waren ist wichtig und erspart auch viele Rückfragen durch Interessenten. Auch die Bilder sollten eine sehr gute Qualität haben, damit Käufer sich überhaupt das Angebot ansehen.

Aber Achtung! Wer mehrere gleichartige Artikel verkauft oder Waren kauft, um sie wieder zu verkaufen, oder einen Shop hat oder viele Neuwaren anbietet, der kann als gewerblicher Verkäufer eingestuft werden. Und dann muss man steuerliche Aspekte beachten.

Solange man aber nur seine nicht lieb gewonnenen Geschenke oder alte Artikel verkauft, ist das überhaupt kein Problem und man muss nichts bzgl. Steuern beachten.

Viel Erfolg beim Verkaufen alter, gebrauchter oder neuer Dinge!

Valentinstag 2015 – wer sich liebt, beschenkt sich

Love is in the air!

„Ich liebe Dich“ – Drei magische Worte. Und schon bald wieder kommt der Valentinstag auf uns zu und bietet eine ideale Gelegenheit, um seiner Partnerin bzw. seinem Partner eine kleine Aufmerksamkeit zu machen und zu sagen, wie lieb man sie/ihn hat.

Wie jedes Jahr, so auch heuer:

Am Samstag, 14. Februar ist er wieder: der Valentinstag!

Weltweit wird am 14. Februar der Tag der Liebenden gefeiert. Also: schon mal fett den 14.2. im Kalender eintragen, sodass der Tag nicht vergessen wird!

Eine kleine Überraschung für seine Liebst / seinen Liebsten besorgen und damit diesen Tag versüßen.

Folgend einige Geschenkideen zum Valentinstag:

  • Blumen – klar der Klassiker!
    Und da natürlich die roten Rosen!
    Aber auch ein schöner Frühlingsstrauß bringt Wärme ins Herz.
  • Schmuck:
    zum Beispiel ein kleiner Herzanhänger oder die Engelsrufer in den verschiedensten Farben
  • Süssigkeiten
    Ideal für Naschkatzen. Schokolade in Herzform.
  • Zeit
    Einfach nur Zeit miteinander verbringen!
  • Entspannung
    Zeit zum Genießen und zum Entspannen. Eventuell ein Gutschein für eine Schönheitsbehandlung bzw. Kosmetik-Behandlungen.

Und wer überhaupt nicht weiß, was, wie,… – sie hat man immer noch die Möglichkeit sich Online ein Valtentinstagsgeschenk zu organisieren bzw. zu suchen: Geschenke zum Valentinstag.

 

Also nicht vergessen: 14. Februar ist Valentinstag!

 

 

Nebenjob als Promilletester

Gerade jetzt in der Faschingszeit sind sie gerne unterwegs.

Die Promilletester.

Aber auch das ganze Jahr über sind die Promilletester unterwegs auf den verschiedensten Partys, Messen, bei Großveranstaltungen, Konzerten, in den verschiedensten Lokalen und Festen.
Wer gerne auf solchen Events unterwegs ist, für den wäre dies ein netter Nebenjob. So kommt man auch bei Events rein, wo man sonst nicht gewesen wäre.

Der eigentliche Nebenjob ist einfach:
Man animiert die Gäste, einen Promilletest zu machen. Dazu hat man einen kleinen Promilletester dabei und lässt die Gäste mal in das Gerät blasen. Bei Bedarf erklärt man den Gästen, wie die Geräte funktionieren und beantwortet etwaige Fragen der Gäste.
So wird der Grad der Alkoholisierung der Gäste gemessen. Dabei ist natürlich auch klar, dass die Gäste zu späterer Stunde bereits mehr Alkohol getrunken haben und daher auch die Fragen mehr werden können oder man auch mal „blöd“ angeredet wird. Dafür sind es gerade dann die Leute, die auch dann einen oder auch mehrere Promilletests machen.

Die Arbeitszeit ist natürlich immer dann, wenn die Leute auch auf solchen Events sind. Also meistens nur Nachts und auch meist nur an Wochenenden, wo eben die Veranstaltungen stattfinden.
Voraussetzung für diesen Nebenjob ist, dass man volljährig ist, gerne in der Nacht arbeitet und gut mit Leuten kommunizieren kann. Wer einen gewissen Schmäh hat, tut sich da um einiges leichter.

Nach einer entsprechenden Einschulung kann man schon als Alko-Tester loslegen. Anfangs wird pro Stunde bezahlt. In weiterer Folge arbeitet man ausschließlich auf Provisionsbasis. Das bedeutet, dass man pro durchgeführten Test eine Provision bekommt. Zusätzlich gibt es oftmals auch noch Trinkgeld.

 

Sparzinsen im Februar 2015

Die Zinsen sind im Keller und bei den Banken bekommt man nicht viel für sein erspartes Geld. Die EZB ist verantwortlich für den Europäischen Leitzinssatz und aufgrund der wirtschaftlichen Situation ist dieser Leitzinssatz nahezu bei Null. An diesem Leitzinssatz orientieren sich auch die Sparzinsen und deshalb sind die Sparzinsen sehr niedrig. Und daran wird sich in den nächsten Monaten sicherlich nichts ändern.

Trotzdem lohnt es sich, von Zeit zu Zeit die Zinsen zu vergleichen. Man kann trotzdem da und dort einige Unterschiede erkennen. Speziell die Online-Banken bieten Konditionen, die um einiges besser sind, als die „alt eingesessenen“ Banken. Daher lohnt sich ein Vergleich der Sparzinsen!

Die erste Frage bei einem Zinsvergleich bzw. bei der Anlage stellt sich, ob man sein Geld binden will oder nicht. Wenn man sein Geld bindet, so bekommt man meist etwas mehr für sein Geld. Das heißt, man bekommt etwas höhere Sparzinsen.

Täglich Fällig veranlagen

Für täglich fällige Einlagen bekommt man aktuell maximal 1,4 % Zinsen. Diese bekommt man bei MoneYou, ABN Amro Bank.
Bei der Renault Bank Direkt bekommt man 1,2% Guthabenzinsen, wobei die Zinsen monatlich gut geschrieben werden und somit der tatsächliche Zinssatz etwas über 1,2 % liegt.
Die Santander Consumer Bank bietet mit BestFlex 1,1 %, genau so wie Direktanlage.at.
Zumindest noch 1 % bekommt man bei DenizBank und VakifBank. Die LiveBANK bezahlt nur noch 0,9 % Zinsen. Hier gab es in den letzten Tagen eine kleine Anpassung nach unten.

Wie man aber sieht, handelt es sich hierbei ausschließlich um Onlinebanken.
Unterschiede bei den unterschiedlichen Produkten gibt es noch bei der minimalen Sparsumme und manchmal gibt es auch noch eine Höchstsumme, die eingelegt werden kann.

Wenn man dazu dann die Angebote der klassischen Banken – egal ob Sparkasse, Oberbank, Bank Austria, Raiffeisenbanken, Bawag, etc. – ansieht, so bekommt man dort für ein Sparbuch nur 0,125 % Zinsen.

Egal bei welcher Bank man sein Geld veranlagt, von den Zinsen holt sich der Finanzminister jeweils noch 25 % KEST. Somit werden die wenigen Zinsen, die man bekommt, nochmals weniger.
Aber der Vergleich lohnt sich auf alle Fälle!

 

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