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Chef

Die Gehaltstricks der Chefs

„Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt!“, das besagt ein altes Sprichwort.

Mehr Geld zu verdienen ist daher ein Ziel vieler Menschen. Die Motivation dafür kann jedoch sehr unterschiedlich sein. Manche möchten mehr Geld verdienen, damit sie sich die Dinge des täglichen Lebens überhaupt leisten können ohne jeden Tag beim Blick in die Geldbörse weinen zu müssen. Eine andere Gruppe von Menschen möchte sich einen finanziellen Polster für die Zukunft anlegen, wiederum andere wollen sich Luxusartikel kaufen oder mehrmals im Jahr Urlaub machen.

Ganz egal welche Gründe man hat mehr Geld verdienen zu wollen oder müssen, als Arbeitnehmer sollte man in regelmäßigen Intervallen mehr Gehalt von seinem Chef fordern, denn von sich aus wird der Chef nur selten das Gehalt oder den Lohn aufbessern.

Wer jedoch unvorbereitet beim Chef um mehr Lohn bzw. Gehalt anklopft, der hat mit Sicherheit die schlechteren Karten.

Welche Argumente Ihr Chef bei Gehaltsverhandlungen verwenden könnte?

Mit welchen Tricks die Chef´s den Lohn oder das Gehalt ihrer Mitarbeiter möglichst gering halten, ist auf den ersten Blick für die Betroffenen nur mit etwas Hintergrundwissen erkennbar. Auf Bild.de haben wir dazu eine interssante Auflistung gefunden, mit welchen Tricks und Methoden die Chef´s Gehaltsforderungen abblocken oder weitgehend entkräften.

Hier geht´s zum Artikel „Die fiesen Gehaltstricks der Chefs

Viel Glück bei den nächsten Gehaltsverhandlungen und lasst euch nicht mit den typischen Tricks um den Finger wickeln. 🙂

Die Hierachie der Unfähigen oder das Peter-Prinzip

Es gibt gute Chefs und auch weniger gute Chefs. Diese Erkenntnis hat wohl jeder schon mindestens einmal in seinem Leben machen dürfen.

Den gleichen Satz könnte man ebenso mit fähigen Chefs und unfähigen Chefs formulieren. Doch letzteres klingt schon etwas beleidigend, auch wenn es teilweise die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist. 🙂

Stukturen und Hierarchien

Viele Strukturen unserer Gesellschaft sind als Hierarchie aufgebaut, sei es in der Politik, bei Vereinen oder auch in Firmen. Zugegeben, eine gewisse Ordnung muss sein, sonst würde ja jeder tun was er will. Welchen Sinn jedoch so manche Beförderung oder Stellenbesetzung innerhalb einer Hierarchie hat, ist manchmal für Aussenstehende nicht ganz so leicht nachvollziehbar. Überforderung durch Unfähigkeit ist dabei keine Seltenheit. Warum manche Leute sozusagen in der Hierarchie immer wieder „hinauffallen“, kann durch das Peter Prinzip (benannt nach dem Erfinder Laurence J. Peter) erklärt werden.

Das Peter-Prinzip

Das sogenannte Peter-Prinzp bringt ein wenig Licht in das Thema, warum es auch nicht so gute Chefs gibt. Laut Wikipedia wird das Peter-Prinzip mit folgenden Worten beschieben:

In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

Der Satz alleine lässt sehr viel Interpretationsspielraum zu. Folgendes Video erklärt auf witzige und verständliche Art und Weise, was damit gemeint ist und wie die Realität leider oftmals aussieht.

  • Welche Erfahrungen konntet Ihr schon mit dem Peter-Prinzip machen?
  • Kennt ihr auch Leute die Funktionen wahrnehmen, für die sie eigentlich gar nicht geeignet sind oder nicht qualifiziert sind?

Schreibt uns eure Meinung als Kommentar zu diesem Artikel.

 

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