NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Studentenjob

Nebenjob Babysitten (Babysitter, Tagesmutter)

Ein Nebenjob, den man immer wieder gerne in amerikanischen Filmen sieht, ist der Nebenjob Babysitten. Will man einen Nebenjob als Babysitter ausüben, so muss man auch nicht allzu viel mitbringen. Natürlich ist es wichtig, dass man einen guten Draht zu Kinder hat und auch gerne mit Kinder zusammenarbeitet. Das wär es auch schon wieder.

Gerade für Schüler und Studenten ist der Nebenjob Babysitten eine ideale Möglichkeit, sein Taschengeld etwas auf zu bessern. Grundsätzlich ist auch eine gewisse Flexibilität gefragt. Oftmals ist es kurzfristig, dass man einen Einsatz als Babysitter bekommt.

Wie kommt man aber nun zu einem Job als Babysitter?

Idealer weise informieren Sie ihre Verwandten und Bekannten, dass Sie gerne auf Babys und Kinder aufpassen würden. Etwas Mundpropaganda und es wird nicht lange dauern, bis man seinen ersten Einsatz als Babysitter bekommt. Auch gibt es im Internet diverse Webseiten als Anlaufstelle, wo man seine Wünsche deponieren kann, dass man gerne als Babysitter arbeiten möchte. Diese Webseiten sind sozusagen zur Vermittlung eines Jobs.

Wenn man Kinder gerne hat, so wird man den Job als Babysitter gerne machen.

Nebenjob als Promilletester

Gerade jetzt in der Faschingszeit sind sie gerne unterwegs.

Die Promilletester.

Aber auch das ganze Jahr über sind die Promilletester unterwegs auf den verschiedensten Partys, Messen, bei Großveranstaltungen, Konzerten, in den verschiedensten Lokalen und Festen.
Wer gerne auf solchen Events unterwegs ist, für den wäre dies ein netter Nebenjob. So kommt man auch bei Events rein, wo man sonst nicht gewesen wäre.

Der eigentliche Nebenjob ist einfach:
Man animiert die Gäste, einen Promilletest zu machen. Dazu hat man einen kleinen Promilletester dabei und lässt die Gäste mal in das Gerät blasen. Bei Bedarf erklärt man den Gästen, wie die Geräte funktionieren und beantwortet etwaige Fragen der Gäste.
So wird der Grad der Alkoholisierung der Gäste gemessen. Dabei ist natürlich auch klar, dass die Gäste zu späterer Stunde bereits mehr Alkohol getrunken haben und daher auch die Fragen mehr werden können oder man auch mal „blöd“ angeredet wird. Dafür sind es gerade dann die Leute, die auch dann einen oder auch mehrere Promilletests machen.

Die Arbeitszeit ist natürlich immer dann, wenn die Leute auch auf solchen Events sind. Also meistens nur Nachts und auch meist nur an Wochenenden, wo eben die Veranstaltungen stattfinden.
Voraussetzung für diesen Nebenjob ist, dass man volljährig ist, gerne in der Nacht arbeitet und gut mit Leuten kommunizieren kann. Wer einen gewissen Schmäh hat, tut sich da um einiges leichter.

Nach einer entsprechenden Einschulung kann man schon als Alko-Tester loslegen. Anfangs wird pro Stunde bezahlt. In weiterer Folge arbeitet man ausschließlich auf Provisionsbasis. Das bedeutet, dass man pro durchgeführten Test eine Provision bekommt. Zusätzlich gibt es oftmals auch noch Trinkgeld.

 

Jobsuche für Studenten: Dahin, wo es Arbeit gibt

Studenten haben es bei der Jobsuche nicht leicht: Aufgrund des immensen Lernaufwands stehen sie potentiellen Arbeitgebern nur wenige Stunden am Tag zur Verfügung. Kaum ein Studierender kann es sich heute noch leisten, innerhalb der Woche zwei oder drei Tage der Universität fernzubleiben und arbeiten zu gehen. So hat man häufig keine andere Wahl, als jede Beschäftigung anzunehmen, die einem angeboten wird – selbst dann, wenn die Bezahlung unterdurchschnittlich ist.

Wie findet man einen gut bezahlten Teilzeitjob?

Studentenjobs werden überall dort inseriert, wo es ein junges Publikum gibt. Szenezeitschriften, Stadtmagazine, Kinoprogramme – es gibt viele Möglichkeiten, sich an junge Leute zu wenden und Arbeitskräfte zu rekrutieren. In nahezu jeder größeren Stadt der Schweiz gibt es entsprechende Blätter, die wöchentlich oder monatlich erscheinen. Die Publikationen liegen überall auf und können kostenlos mitgenommen werden.

Auffällig ist, dass in den Stellenanzeigen regelmäßig Inserate derselben Unternehmen auftauchen. Neben Gastronomiebetrieben sind dies vor allem Kurierdienste, Call Center, Reinigungsfirmen und Taxiunternehmen. Dies liegt zum Teil daran, dass es bei den betreffenden Firmen einen großen Personalbedarf gibt. Bei den Call Centern liegt die Sache etwas anders: Hier gibt es eine große Fluktuation, da solche Jobs mit einer großen nervlichen Belastung verbunden sind. Dies gilt insbesondere für den Bereich des Outbound: Man muss schon ein dickes Fell haben, um die Anfeindungen der Angerufenen nicht persönlich zu nehmen.

Ein Blick auf das Schwarze Brett im Supermarkt lohnt sich

Eine weitere Möglichkeit, an eine Nebentätigkeit zu kommen, sind Aushänge in Supermärkten. Die meisten Leute gehen achtlos an den Schwarzen Brettern vorbei, doch bei genauem Hinsehen finden sich hier einige interessante Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gerade Privatpersonen scheuen oft das Inserieren in Tageszeitungen und suchen sich lieber auf diesem Weg jemanden, der die Arbeiten zuverlässig erledigt. Wer sich einige Kontaktadressen notiert und am Telefon einen halbwegs seriösen Eindruck macht, hat eine gute Chance, dass es mit dem erhofften Job klappt.

Jobangebote in der Peripherie sind besonders interessant

Im Umland von größeren Metropolen – wie beispielsweise Zürich – gibt es zahlreiche Orte, in denen man gut bezahlte Teilzeitstellen finden kann. Da man es mit weniger Konkurrenten zu tun hat, ist die Aussicht auf Erfolg relativ groß. Die Anfahrtswege sind oft kürzer, als man denkt: Von Zürich aus gelangt man innerhalb von 30 bis 40 Minuten nach Zug, Winterthur oder Ulster.

Wer sich über Teilzeitstellen Zug informieren möchte, ist auf dem Internetportal jobtonic.ch an der richtigen Adresse. Hier finden sich gut bezahlte Tätigkeiten in nahezu allen Branchen. Die Suchresultate können nach Kriterien wie Einstelldatum, Arbeitgeber und Beschäftigungsart sortiert werden. Auf diese Weise findet man innerhalb kürzester Zeit einen Job, der den eigenen Vorstellungen entspricht.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

 

 

Ferialjob 2014 – das Rennen um den besten Ferienjob hat begonnen

Viele Schülerinnen und Schüler genießen aktuell die Semesterferien. Für einige sind diese aber auch schon wieder vorbei. Aber die nächsten Ferien kommen bestimmt. Erst mal die Osterferien und dann die laaaangen, großen Sommerferien.
Viele Jugendliche wollen sich aber in den Sommerferien etwas das Taschengeld aufbessern und Geld dazu verdienen. Jetzt werden viele sagen: ach, das ist ja noch weit hin bis zu den Sommerferien. Ja, aber…

Jetzt beginnen in vielen Firmen die Vorbereitungen für die Ferialjobs!
Daher sollte man sich jetzt auch schon Gedanken über den Ferienjob machen.

  • Welche Voraussetzungen bringe ich mit?
  • Was will ich in den Sommerferien arbeiten?

Bei bestimmten Jobs werden meist Erfahrungen verlangt oder man bekommt den Job erst ab 18 Jahren, weil zum Beispiel das Jugendbeschäftigungsgesetz beachtet werden muss.

Jetzt schon an die Ferialjob-Bewerbung denken!

Es ist nicht immer einfach, den richtigen Ferienjob zu finden. Einerseits will man Geld verdienen. Aber die Arbeit soll natürlich auch Spaß machen. Und die richtig guten Ferialjobs sind meist schnell weg.
Daher sollte man schon jetzt mit den Bewerbungen für den Ferialjob beginnen. Dadurch kann man die Chancen auf den gewünschten Job in den Sommerferien erhöhen. Ist man zu spät dran, muss man sich mit den Restplätzen bei den Ferienjobs begnügen.

Vitamin B hilft

Wer Beziehungen zu den verschiedensten Firmen hat, erhöht enorm seine Chancen auf einen Ferialjob. In vielen Firmen werden zuerst jene Jugendliche für einen Ferienjob herangezogen, die eine Verbindung zur Firma haben. Daher der Tipp: Im Verwandten- und Bekanntenkreis umhören und kund tun, dass man einen Job für die Ferien sucht.

Die Bewerbungen erfolgen oftmals über Jobportale oder via E-Mail. Eine klassische Bewerbung auf Papier ist hier bereits sehr unüblich. Bei der Email-Bewerbung sollten aber einige Punkte beachtet werden. Infos dazu gibt es im Artikel „Bewerbung via E-Mail, aber richtig„.

Eine Ferienjob sollte man aber nicht nur wegen dem Geld machen. Durch die gezielte und richtige Auswahl von Ferienjobs kann man seine Chancen auf einen guten Job im späteren Leben erhöhen. Zum Beispiel mit einem sozialen Ferialjob kann man im Hinblick auf Social-Skills gute Referenzen für eine spätere Bewerbung sammeln.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei den Bewerbungen für den Sommerjob.

 

Leser helfen Leser – Ein Erfahrungsbericht bei der Lebenshilfe Tirol: Nebenjob als Freizeitassistent

Heute möchte ich mit Euch einen tollen Erfahrungsbericht von Georg aus Tirol teilen, der einen Nebenjob als Freizeitassistent bei der Lebenshilfe Tirol hat.
Ein toller Beitrag und ich denke, dass dies für viele andere auch eine gute Idee für einen Nebenjob ist.

 

Hallo!

Ich bin auf Ihre Webseite zufällig aufmerksam geworden als ich (23, Student) nach Infos über die Rückforderungen der KEST googelte.

Auf Ihrer Seite fand ich einige Infos zur Heimarbeit, wobei Sie ua. auch Leser auffordern Ihre eigenen Erfahrungen preis zu geben.

Hier mein Erfahrungsbericht:

Ich bin neben meinem Studium geringfügig bei der „Lebenshilfe Tirol“ als „Freizeitassistent“ tätig. Während meines Zivildienstes fragte mich meine damalige Chefin, ob ich Lust hätte noch nebenbei ein paar Stunden zu arbeiten.

Die „Freizeitassistenz“ ist ein Teilbereich der Lebenshilfe, deren Hauptaufgabenbereich es ist Freizeitaktivitäten mit Menschen mit Behinderung durchzuführen, da deren Familien entweder aufgrund von beruflichen/familiären Verpflichtungen oder fortgeschrittenem Alter nicht dazu in der Lage sind. Neben Einzelbegleitung gibt es Schwimmgruppen, Kegelgruppen, Ausgehgruppen und auch Musikgruppen. Es wird keine spezielle Ausbildung vorausgesetzt – man sollte jedoch ein gewisses Feingefühl im Umgang mit Menschen haben, bzw. eine gewisse Aufgeschlossenheit besitzen. Es wird nahezu permanent nach Leuten gesucht, da man in einem freien Dienstverhältnis steht. Man ist also nicht sozialversichert – dafür ist der Verdienst mit 16,50 € pro Stunde angemessen.

Mit der neuen Geringfügigkeitsgrenze von Jänner 2013 ergeben sich somit max. 386,80 € oder 23 Monatsstunden, wenn man innerhalb dieses Rahmens bleiben will, mehr ist selbstverständlich auch möglich – es ist auch möglich mehrere Gruppen zu übernehmen, im Krankheitsfall von anderen Freizeitassistenten einzuspringen, oder falls man selbst einen Monat vereist einen anderen Freizeitassistenten zu fragen ob er für einen einspringt.

In meinen bisherigen 2 Jahren in denen ich diese Tätigkeit neben meinem Studium ausübe habe ich durchwegs positive Erfahrungen gemacht. In meiner Tätigkeit coache ich eine Musikgruppe – wobei man mich eben für diese Stelle anfragte, da ich nebenbei ein Musikstudium absolviere. Neben wöchentlichen Proben haben wir auch alle paar Wochen Auftritte (meist am Wochenende). Im Laufe der Zeit waren auch ein paar Fotoshootings bzw. momentan eine CD-Aufnahme zu organisieren, doch ist das nicht das normale Bild eines Freizeitassistenten.

Beste Grüße aus Tirol,
Georg

Nebenberuf Striptease Tänzerin oder Striptease Tänzer

Vielfach wissen die Kolleginnen und Kollegen nichts davon. Tagsüber arbeiten die Leute ganz normal in ihrem Job. Egal ob als Sekretärin, als Beamter oder in der Fertigung. Eben ein ganz normaler Job.
Und am Abend dann startet die geheime Passion. Meist natürlich nicht in unmittelbarer Nähe vom eigenen Wohnort bzw. Ort der Arbeitsstätte. Es soll ja nicht jeder sofort wissen.
Aber im Nebenjob werden dann die Hüllen fallen gelassen: Ausziehen für Geld.

So ist es möglich, dass man nebenberuflich als Striptease-Tänzerin oder Striptease-Tänzer etwas Geld dazu verdient.
Auch die eine oder andere Studentin oder Student finanziert sich so über so einen Nebenjob sein Studium. Vielfach haben die Leute einfach nur eine exhibitionistische Ader und machen deshalb am Abend oder am Wochenende solche Nebenjobs.

Die Kolleginnen und Kollegen wissen meist von diesem Nebenjob nichts. Tagsüber geht man ganz normal seinem Job nach oder Studiert.

Wichtig ist dabei, dass bei den Striptease-Auftritten immer auch Professionalität gefragt ist.
Egal ob in Diskotheken, in Bars oder bei privaten Veranstaltungen. Ein Nebenjob als Tänzerin ist nicht nur was für Frauen. Auch immer mehr Männer lassen für Geld die Hüllen fallen.

 

Babysitterkurse für einen Nebenjob als Babysitter

Es gibt viele Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten und die Kinder auch betreuen möchten. Dafür ist es aber auch notwendig, dass man viel Geduld, Liebe und Einfühlungsvermögen hat. Es sind einfach Voraussetzungen, wenn man einen Nebenjob als Babysitter ausüben möchte. Dazu kann es nicht schaden, wenn man auch etwas Fachwissen aus der Pädagogik mit sich bringt.

Falls man aber keine pädagogische Ausbildung hat, so kann es nicht schaden, wenn man zum Beispiel einen Babysitterkurs besucht.
Speziell für Schüler und Studenten ist das Babysitten ein idealer Nebenjob, um sich etwas Geld nebenbei dazu zuverdienen. Aber jeder der Kinder hat oder schon mal einen Nebenjob als Babysitter ausgeübt hat, der weiß, das es nicht immer ganz leicht ist. Man sollte die Arbeit als Babysitter daher nicht unterschätzen.
Daher werden in ganz Österreich auch entsprechende Babysitter Kurse angeboten.

Wichtige Infos bei Babysitterkursen

Bei den Babysitterkursen bekommt man einen Einblick in die Erziehungswissenschaft und wie man dies am besten in der Praxis umsetzen kann. Man lernt also, wie man am besten mit den Babys und Kleinkindern umgeht.
Spielpädagogik, Babypflege, Gesundheit, Entwicklung eines Kindes, Ernährung – dies sind alles Themen, die in einem Babysitter Kurs behandelt werden. Aber auch Erste Hilfe kommt dabei nicht zu kurz.

Aber es muss nicht immer ein Nebenjob sein, warum man einen Babysitterkurs besuchen will. Auch für die Großeltern bietet sich so ein Babysitterkurs an. Auch wenn Oma und Opa bereits mehrere Kinder großgezogen haben, bekommen diese bei so einem Kurs die aktuellsten Informationen bzgl. Erziehung und Ernährung. Da hat sich in den letzten Jahren viel geändert.

Finanziell wird ein Babysitter Kurs vom Finanzminister unterstützt. Seit 2009 gibt es die Möglichkeit, private Kinderbetreuung durch Babysitter steuerlich abzusetzen. Voraussetzung dafür ist aber der Nachweis einer pädagogischen Grundausbildung von den Personen, die die Kinder betreuen. Bis zu einem Betrag von 2.300,- Euro können Kinderbetreuungskosten steuerlich abgeschrieben werden.

Die Kinder werden optimal betreut und beim Jahresausgleich wirkt sich dies dann auch noch positiv aus.

 

Nebenjob als Busfahrer, Straßenbahnfahrer oder als U-Bahnfahrer

Ein vielleicht nicht ganz gewöhnlicher Nebenjob. Ein Nebenjob als Busfahrer, oder ein Nebenjob als Straßenbahnfahrer oder ein Nebenjob als U-Bahnfahrer ist nicht für jedermann oder jede Frau.
Aber vielleicht kann für den einen oder anderen so ein Nebenjob einen Kindheitstraum erfüllen? Im Nebenjob einen Bus zu fahren oder eine Straßenbahn oder eine U-Bahn zu steuern. Das wär doch was, oder?

Aber ganz so einfach ist das nicht. Will man zum Beispiel als Student so einen Nebenjob machen, so muss man schon etwas dafür mitbringen. Zum Steuern eines Busses braucht man einen entsprechenden Führerschein bzw. eine entsprechende Ausbildung.

Für einen Nebenjob als Busfahrer, Straßenbahnfahrer oder als U-Bahnfahrer wird man fündig in einer großen Stadt. Egal ob in Österreich oder in Deutschland. Am Land wird man für diesen Nebenjob nicht fündig.
Aber als Student ist man sowieso nicht am Land, sondern in einer größeren Stadt. So würde sich dieser Nebenjob für den einen oder anderen anbieten.

Bevor man aber los legen kann, muss man bei den Verkehrsbetrieben eine entsprechende Ausbildung machen. Diese dauert meist vier bis ca. sechs Wochen. Die Ausbildung beinhaltet einiges an Theorie und natürlich auch Fahrpraxis.

Falls jemand an so einem Nebenjob Interesse hat, sollte er sich bei den Verkehrsbetrieben erkundigen.

 

Nebenjob im Büro

Im kaufmännischen Bereich sind viele Mitarbeiter tätig. Also im Büro. Auch im Büro gibt es die Möglichkeit für einen Nebenjob.

In der Sachbearbeitung, Kundenauftragsverwaltung, im Einkauf, im Sekretariat oder ganz einfach in der Verwaltung. Die verschiedensten Bereiche in einem Unternehmen müssen ganz einfach problemlos laufen. Speziell zur Abdeckung von Auftragsspitzen oder auch in der Urlaubszeit kann ein Engpass bei der Erledigung der vielen Aufgaben im Büro entstehen.

Daher ist dann Verstärkung durch eine Aushilfe im Büro gefragt. Also ein klassischer Nebenjob.

Nicht jeder Nebenjob im Büro ist gleich. Die Tätigkeit bei einem Nebenjob als Bürohilfe hängt einerseits stark von der Branche ab, wo die Firma tätig ist. Auf der anderen Seite hängt es dann auch davon ab, in welcher Abteilung man seinen Nebenjob ausübt. Eines ist klar: Die Arbeit geht selten aus. Grundsätzlich sollte man sich aber im Klaren sein, dass die zu erledigenden Tätigkeiten normalerweise nicht sehr komplizierte Tätigkeiten sein werden. Die klassischen Tätigkeiten bei einem Nebenjob als Bürohilfe sind zum Beispiel:

  • Bearbeitung der Post
  • diversen Ablagearbeiten
  • Erfassung irgendwelcher Daten am Computer
  • Schreiben von Briefen
  • Erstellen von einfach Excelaufstellungen oder Excelauswertungen
  • Sortieren von Akten
  • Kopierarbeiten
  • Rechnungen erstellen
  • Akten einscannen
  • Botengänge im Unternehmen
  • Erledigung von Telefonaten
  • und vieles mehr.

Wenn sie nun einen Nebenjob als Bürohilfe anstreben, so kann man bereits aus den Tätigkeiten die notwendigen Voraussetzungen erkennen. Ohne PC-Kenntnisse wird man vermutlich keine Chance haben. Dazu gehört dann auch, dass man neben den PC-Kenntnissen auch mit den verschiedensten Office-Programmen umgehen kann.

Ohne ordentlichen Sprachkenntnissen – also Deutsch und oftmals auch Englisch – wird man nicht weit kommen. Das heißt, zumindest gute Deutschkenntnisse in Schrift und Wort sind Voraussetzung. Heute wird viel auch schon über das Internet oder mit Online-Programmen erledigt. Daher sollte man sich auch damit auskennen. Ich denke aber, dass dies kein Problem sein sollte, weil sie sonst auch nicht hier gelandet wären.

Wichtig wird auch sein, dass man sauber, sorgfältig und eigenständig arbeitet. In einem Büro wird man selten alleine arbeiten. Daher ist Teamfähigkeit auch eine Voraussetzung.

Bei den Arbeitszeiten im Nebenjob im Büro gibt es grundsätzlich keine Grenzen. Dies hängt stark vom Arbeitgeber aus, wie Unterstützung notwendig ist. Bei diesem Nebenjob kann es sein, dass man am Vormittag oder am Nachmittag arbeitet. Aber auch kurze Zeiten dazwischen oder am Abend sind möglich. Meist ist dabei eine gewisse Flexibilität gefragt.

 

Nebenjob als Helfer am Bau

Gebaut wird ständig. Egal ob irgendwo ein neues Einfamilienhaus entsteht oder öffentliche Gebäude gebaut werden oder Straßen gebaut oder saniert werden. Daher werden auch immer fleißige Hände gesucht. Bei einem Nebenjob als Bauhelfer heißt es aber immer: Anpacken und dann kann man Geld verdienen.

Beim Nebenjob als Helfer am Bau muss man meist eher einfache Arbeiten am Bau erfolgen. Dabei muss man schon oftmals ordentlich anpacken und die Arbeit ist teils auch körperlich anstrengend. Die Aufgaben können dabei sehr unterschiedlich sein. Das kann zum Beispiel das Transportieren von Baumaterialien, Aufräumarbeiten, Sortiertätigkeiten, Abrissarbeiten und vieles mehr sein. Der Einsatzort ist sehr unterschiedlich. Je nachdem wo eben gebaut wird.

Will man am Bau als Helfer tätig sein, so muss man schon einigermaßen körperlich fit sein. Weiters ist es vorteilhaft, wenn man handwerkliches Geschick besitzt. Speziell wenn man auch auf dem Dach arbeiten muss, sollte man schwindelfrei sein. Eine spezielle Ausbildung ist für einen Nebenjob als Bauhelfer nicht notwendig. Möglicherweise ist es notwendig, dass man einen Führerschein hat.

Die Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich. Speziell bei Jobs im Freien wird vermehrt in der „schönen“ Jahreszeit gearbeitet. Das bedeutet, dass sich Jobs als Bauhelfer auch als Ferialjobs für Schüler und Studenten anbieten. Wie viele Tage in der Woche gearbeitet werden, hängt vom Arbeitsgeber ab. Es kann sein, dass es eine 5-Tage- oder sogar 6-Tage- Woche gibt. Und dafür hat man dann wieder mehr Tage in einem Stück frei.

 

Einen Nebenjob als Helfer am Bau findet man oftmals in den Tageszeitungen oder diversen Jobportalen. Oder man erkundigt sich einfach direkt bei den lokalen Baufirmen. Oft findet man dort schon seinen neuen Nebenjob.

 

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