NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: Dezember 2013

Feiertage 2014 clever für Urlaube nutzen

Das Jahr 2013 ist nun vorbei und wir starten mit viel Elan in das neue Jahr 2014.

Da lohnt es sich schon jetzt, einen Blick auf den Kalender 2014 zu werfen. Es gibt da wieder einige tolle Zwickeltage. Wenn man diese geschickt ausnützt, so kann man mit einigen Tagen Urlaub viel mehr Freizeit heraus holen.
Grundsätzlich fallen die Feiertage im neuen Jahr ganz gut; das heißt die meisten Feiertage fallen idealerweise auf einen Wochentag. Die Arbeitnehmer freut dies. Zwei Ausnahmen gibt es 2014: Der Staatsfeiertag am 26. Oktober 2014 fällt auf einen Sonntag. Und Allerheiligen ist diesmal ein Samstag.

Die anderen Feiertage im Jahr 2014 fallen günstig. Der Start im neuen Jahr fängt gut an: 1. Jänner ein Mittwoch und am 6. Jänner der Dreikönigstag ein Montag. Einige Urlaubstage geschickt eingeteilt und schon hat man einige freie Tage.

Wenn man nun schnell ist für 2014, so kann man bei der Urlaubsplanung die Feiertage optimal ausnutzen. Speziell im Mai und Juni bieten sich wieder einige tolle verlängerte Wochenenden an. Aber auch im Dezember 2014 fallen die Feiertage – Maria Empfängnis und Weihnachten ideal. Wenige Urlaubstage, viel Freizeit.
Nicht nur für Freizeit kann man diese Tage ausnutzen. Wenn man will, so kann man solche Tage auch optimal für einen Nebenjob ausnutzen. Speziell Nebenjobs in der Gastronomie oder im Tourismus würden sich hierzu sehr gut anbieten.

Folgend eine Aufstellung der Feiertage in Österreich für 2014:

1. Jänner 2014 – Mittwoch – Neujahrstag
6. Jänner 2014 – Montag – Heilige Drei Könige
4. März 2014 – Faschingsdienstag (kein Feiertag, aber sicher auch nicht zu verachten bei der Urlaubsplanung, speziell der Aschermittwoch)
18. April 2014 – Freitag – Karfreitag (nur für Evangelische frei)
20. April 2014 – Sonntag – Ostersonntag
21. April 2014 – Montag – Ostermontag
1. Mai 2014 – Donnerstag – Staatsfeiertag
11. Mai 2014 – Sonntag – Muttertag (der Feiertag für alle Mamis)
29. Mai 2014 – Donnerstag – Christi Himmelfahrt
8. Juni 2014 – Sonntag – Pfingstsonntag
9. Juni 2014 – Montag – Pfingstmontag
19. Juni 2014 – Donnerstag – Fronleichnam
15. August 2014 – Freitag – Maria Himmelfahrt
26. Oktober 2014 – Sonntag – Nationalfeiertag
1. November 2014 – Samstag – Allerheiligen
8. Dezember 2014 – Montag – Maria Empfängnis
24. Dezember 2014 – Mittwoch – Heiliger Abend
25. Dezember 2014 – Donnerstag – Christtag (1. Weihnachtstag)
26. Dezember 2014 – Freitag – Stefani (2. Weihnachtstag)
31. Dezember 2014 – Mittwoch – Silvester
1. Jänner 2015 – Donnerstag – Neujahrstag

 

 

Bausparen – eine Möglichkeit Geld zu sparen bzw. um Geld anzusparen

Wer kennt die Werbung nicht:

Am 32. Dezember ist es zu spät.

Eine Werbung für das Bausparen.
Das Bausparen ist nach wie vor eine beliebte Sparform. In Österreich gibt es über 5 Millionen Bausparverträge.

Besonders in der aktuellen Zeit, wo die Sparzinsen extrem niedrig sind, bietet das Bausparen trotzdem noch eine gerade noch akzeptable Rendite. Dies auch deshalb, weil der Staat eine Bausparprämie dazu zahlt. Dazu kommt aber auch noch, dass das Risiko für diese Variante des Vermögenaufbaus sehr niedrig ist. Aber sehr gerne werden Bausparverträge auch deshalb abgeschlossen, weil in weiterer Folge Immobilienkäufe damit finanziert werden sollen. Der Darlehenszinssatz ist grundsätzlich günstig. Auch wenn in der aktuellen Zinssituation normale Hypothekarkredite günstiger sind, so haben die Finanzierungen über einen Bausparvertrag auch Vorteile.

Die Bausparkassen in Österreich bieten meist im ersten Jahr einen hohen Fixzinssatz. Sozusagen als Einstiegszuckerl. Meist sieht es dann so aus, dass die weiteren Zinsen sich am Euribor orientieren und somit variabel verzinst sind.

Es lohnt sich aber immer, die verschiedensten Angebote der Bausparkassen untereinander zu vergleichen. Auch hängt es davon ab, was der Grund für das Bausparen ist: ist es das Ansparen von Vermögen oder beabsichtigt man die Anschaffung einer Immobilie. Also will man zum Beispiel eine Wohnung kaufen, ein Haus kaufen oder ein Haus bauen.

Neben den Zinsen gibt es die staatliche Prämie. Wenn man den maximalen Betrag von 1200,- Euro pro Jahr ein zahlt, bekommt man derzeit eine staatliche Prämie über 18,- Euro. Dabei gilt es zu beachten, dass die Bausparverträge normalerweise 6 Jahre laufen. Die Mindestlaufzeit beträgt vier Jahre. Wenn man nun den Bausparvertrag vorher auflöst, so muss man die staatliche Prämie zurück zahlen. Außerdem verlangen die Bausparkassen eine Pauschale für Verwaltungskosten, die zu bezahlen ist.

In Österreich gibt es vier Bausparkassen:

  • ABV
  • Raiffeisen-Bausparkasse
  • S-Bausparkasse
  • Wüstenrot

Bei der Auswahl vom richtigen Bausparvertrag bei der richtigen Bausparkasse sollte man unter anderem folgende Punkte beachten:

  • Verzinsung
  • Fixzinssatz vs. Variable Verzinsung
  • Nicht von anfänglich hohen Guthabenzinsen blenden lassen
  • Spesen
  • Etwaige Sonderaktionen
  • Bausparen für Jugendliche
  • Darlehenskosten bei Inanspruchnahme

 

Tipps für den Winterreifenkauf

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – da wird es höchste Zeit, die Winterreifen zu montieren. Wer einen neuen Reifensatz benötigt, sieht sich allerdings heutzutage einer unüberschaubaren Fülle von Angeboten gegenüber. Zahlreiche Hersteller bieten über verschiedene Händler unterschiedliche Reifenmodelle an. Bei der Wahl des passenden Winterreifens sollten Käufer vor allem auf die Reifengröße, das Reifenalter und den Preis des Reifensatzes achtgeben.

Vorgeschriebene Reifengrößen unbedingt einhalten

Für jedes Fahrzeug sind bestimmte Reifengrößen (Reifendimensionen) vorgeschrieben. Wer andere Formate fährt, riskiert das Erlöschen der Betriebserlaubnis (und damit den Verlust des Versicherungsschutzes).

Die Angaben zur zulässigen Größe finden sich in den Fahrzeugpapieren (zum Beispiel „185/65 R15 88H“). Häufig ist in der Zulassungsbescheinigung jedoch nur eine Reifengröße vermerkt, obwohl auch andere Dimensionen für ein Fahrzeug zugelassen sind. Wer eine Übersicht aller passenden Formate benötigt, kann beim Fahrzeughersteller das sogenannte CoC-Papier (EG-Übereinstimmungsbescheinigung) beantragen. Dies jedoch ist in aller Regel kostenpflichtig.

Auf das Reifenalter achten

Wer neue Winterreifen kauft, erhält nicht zwangsläufig fabrikneue Produkte. Häufig sorgen Absatzmangel oder Fehlkalkulationen auf Händlerseite dafür, dass Reifenmodelle über mehrere Jahre lagern, bevor sie verkauft werden. Doch wenn ein Reifen altert, verschlechtern sich seine Wintereigenschaften. Im Laufe der Zeit verhärtet die Gummimischung, wodurch Grip und Bremsleistung nachlassen. So sollten Autoreifen spätestens nach 8 Jahren ausgemustert werden – unabhängig davon, ob sie noch über eine ausreichende Profiltiefe (mindestens 4 mm) verfügen.
Der ÖAMTC empfiehlt daher, keine Neureifen zu kaufen, die älter als 3 Jahre sind. Das Reifenalter lässt sich an der DOT-Nummer ablesen, die sich an der Seitenwand eines jeden Reifens befindet. „DOT 1512“ beispielsweise bedeutet, dass der Reifen in der 15. Kalenderwoche des Jahres 2012 gefertigt wurde. Weitere Informationen zum Reifenalter finden sich auf der Website des ÖAMTC.

Günstige Winterreifen finden

Das Reifengeschäft verschiebt sich zunehmend vom Einzelhandel in Richtung Internet. So bieten Online-Shops nicht nur ein größeres Produktangebot, zusätzlich finden Käufer zahlreiche Informationen zu den einzelnen Reifen und können den gesamten Bestell-, Kauf- und Lieferprozess vom heimischen PC oder dem Smartphone aus abwickeln.
Die Anschaffungskosten hängen dabei nicht nur vom Reifenfabrikat ab. Auch von Händler zu Händler schwanken die Preise für ein und denselben Reifen bisweilen sehr stark. Daher ist beim Internet-Kauf ein Online-Preisvergleich zu empfehlen: Dieser ermöglicht es, Winterreifen-Modelle aller Arten und Hersteller zu vergleichen und sich direkt zum günstigsten Händler weiterleiten zu lassen.

Um die Qualität eines Reifens einschätzen zu können, helfen die Ergebnisse unabhängiger Reifentests. So testen Prüforganisationen wie der ÖAMTC alljährlich zahlreiche aktuelle Reifenmodelle und geben auf diese Weise allen Fahrzeughaltern wertvolle Kaufempfehlungen.

 

 

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