NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

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Mehr Ferien, mehr Urlaub 2017 mit Zwickeltage

Urlaub ist toll. Aber am schönsten ist der Urlaub, wenn man wenige Urlaubstage opfern muss und dafür viel Freizeit bekommt. Dazu muss man die Urlaubstage einfach nur strategisch gut einplanen.

Die Weihnachstfeiertage 2016 fallen da nicht so günstig. 2017 schaut es ganz gut aus für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Viele Feiertage fallen auf einen Wochentag. Super!

Wenn man die sogenannten Fenstertage geschickt einplant, so kann man viel Urlaub genießen!

Und da dies auch die Kolleginnen und Kollegen so einplanen wollen, macht es Sinn, dass die Urlaubstage für 2017 so bald wie möglich eingetragen werden.

Schon jetzt seine Urlaube für 2017 einplanen. Eine gute Planung ist das halbe Leben!

Der 1. Jänner 2017 fällt leider auf einen Sonntag. Wenn man aber 4 Urlaubstage einplant, so bekommt man trotzdem bis 8. Jänner 9 freie Tage in einem Stück zusammen. Damit hat man Zeit und kann mit viel Freizeit ausreichen Kraft und Energie für das neue Jahr tanken!

Dann heißt es abwarten. Die nächste Möglichkeit bieten die Osterfeiertage Mitte April.

Der 1. Mai 2017 fällt auf einen Montag, so bekommen wir ein schönes verlängertes Wochenende.

Dann der nächste Mai-Feiertag. Ende Mai ist Christi Himmelfahrt und so kann man mit wenigen Urlaub wieder mehr Freizeit generieren.

Weiter geht’s im Juni mit Fronleichnam. Auch hier bietet es sich an, dass man durch gute Urlaubsplanung gut beim Verbrauch der Urlaubstage aussteigt.

Mitten im Sommer im August schreit der 14. August nach einem Urlaubstag, denn am 15. August ist Maria Himmelfahrt.

Ende Oktober mit dem Nationalfeiertag und Anfang November mit Allerheiligen gibt es die nächste Möglichkeit für einen günstigen Urlaub.

Auch im Dezember fallen die Feiertag für 2017 ideal. 8. Dezember (Maria Empfängnis) ein Freitag. Also wieder ein verlängertes Wochenende. Und dann das Finale für 2017: die Weihnachstfeiertag fallen auf Montag und Dienstag. Der 1. Jänner 2018 auf einen Montag. Da kann man mit einer guten Planung seiner Urlaubstage einiges rausholen.

Dann viel Glück bei der Urlaubsplanung 2017!

 

Feiertage 2014 clever für Urlaube nutzen

Das Jahr 2013 ist nun vorbei und wir starten mit viel Elan in das neue Jahr 2014.

Da lohnt es sich schon jetzt, einen Blick auf den Kalender 2014 zu werfen. Es gibt da wieder einige tolle Zwickeltage. Wenn man diese geschickt ausnützt, so kann man mit einigen Tagen Urlaub viel mehr Freizeit heraus holen.
Grundsätzlich fallen die Feiertage im neuen Jahr ganz gut; das heißt die meisten Feiertage fallen idealerweise auf einen Wochentag. Die Arbeitnehmer freut dies. Zwei Ausnahmen gibt es 2014: Der Staatsfeiertag am 26. Oktober 2014 fällt auf einen Sonntag. Und Allerheiligen ist diesmal ein Samstag.

Die anderen Feiertage im Jahr 2014 fallen günstig. Der Start im neuen Jahr fängt gut an: 1. Jänner ein Mittwoch und am 6. Jänner der Dreikönigstag ein Montag. Einige Urlaubstage geschickt eingeteilt und schon hat man einige freie Tage.

Wenn man nun schnell ist für 2014, so kann man bei der Urlaubsplanung die Feiertage optimal ausnutzen. Speziell im Mai und Juni bieten sich wieder einige tolle verlängerte Wochenenden an. Aber auch im Dezember 2014 fallen die Feiertage – Maria Empfängnis und Weihnachten ideal. Wenige Urlaubstage, viel Freizeit.
Nicht nur für Freizeit kann man diese Tage ausnutzen. Wenn man will, so kann man solche Tage auch optimal für einen Nebenjob ausnutzen. Speziell Nebenjobs in der Gastronomie oder im Tourismus würden sich hierzu sehr gut anbieten.

Folgend eine Aufstellung der Feiertage in Österreich für 2014:

1. Jänner 2014 – Mittwoch – Neujahrstag
6. Jänner 2014 – Montag – Heilige Drei Könige
4. März 2014 – Faschingsdienstag (kein Feiertag, aber sicher auch nicht zu verachten bei der Urlaubsplanung, speziell der Aschermittwoch)
18. April 2014 – Freitag – Karfreitag (nur für Evangelische frei)
20. April 2014 – Sonntag – Ostersonntag
21. April 2014 – Montag – Ostermontag
1. Mai 2014 – Donnerstag – Staatsfeiertag
11. Mai 2014 – Sonntag – Muttertag (der Feiertag für alle Mamis)
29. Mai 2014 – Donnerstag – Christi Himmelfahrt
8. Juni 2014 – Sonntag – Pfingstsonntag
9. Juni 2014 – Montag – Pfingstmontag
19. Juni 2014 – Donnerstag – Fronleichnam
15. August 2014 – Freitag – Maria Himmelfahrt
26. Oktober 2014 – Sonntag – Nationalfeiertag
1. November 2014 – Samstag – Allerheiligen
8. Dezember 2014 – Montag – Maria Empfängnis
24. Dezember 2014 – Mittwoch – Heiliger Abend
25. Dezember 2014 – Donnerstag – Christtag (1. Weihnachtstag)
26. Dezember 2014 – Freitag – Stefani (2. Weihnachtstag)
31. Dezember 2014 – Mittwoch – Silvester
1. Jänner 2015 – Donnerstag – Neujahrstag

 

 

Nebenjob als Besucher-Guide / Touristenführer

Wir haben Sommer. Und im Sommer ist auch die Urlaubszeit. Wenn andere Urlaub machen bzw. wo andere Urlaub machen, da kann man sicher auch in einem Nebenjob etwas Geld verdienen. In der Tourismus-Branche gibt es meist interessante Nebenjobs.

Speziell wenn man Sehenswürdigkeiten besichtigt, Museen ansieht, einen Zoo, ein Schloss, eine Höhle, eine Burg oder andere touristisch interessante Ziele besichtigt, trifft meist auch auf einen Guide.

Andere Bezeichnungen für Guide sind:

  • Besucher Guide
  • Besucherführer
  • Fremdenführer
  • Gästeführer
  • Reisebegleiter
  • Reiseleiter
  • Touristenführer

An den verschiedensten Ausflugszielen findet man die Besucher-Guides. Diese Guides begleiten die Besucher, machen Führungen und erklären den Gästen die Details zu den Ausflugszielen.

Meist besteht bei diesen Sight-Seeing-Punkten die Möglichkeit, nebenbei zu arbeiten. Dabei macht man als Besucher-Guide meist einen Rundgang mit den Gästen und erklärt dabei die Details zur Sehenswürdigkeit. Der Besuch der Touristen soll zum Erlebnis werden. Das ist der Job eines Guide.

Dabei ist es wichtig, dass man die Details und Fakten der Sehenswürdigkeit gut kennt und so den Gästen näher bringen kann. Da sollte man in seinem Thema schon sattelfest sein und auch die ganzen Hintergründe kennen. Nicht das es dann passiert, dass man bei etwaigen Fragen keine Antwort dazu weis.

Wenn man auch noch etwas Witz auf Lager hat, und diverse Anekdoten dazu erzählen kann, so wird man bei den Besuchern gut ankommen.

Für den Nebenjob als Besucher-Guide sollten sie ein selbstbewusstes und freundliches Auftreten haben. Der Umgang mit Menschen sollte ihnen Spaß machen und ganz wichtig: Kommunikativ, freies Reden, gute Ausdrucksweise, gute Umgangsformen. Dies sollten keine Fremdworte für sie sein.

Da nicht nur Gäste aus dem deutschsprachigen Raum zu uns kommen, sind Fremdsprachenkenntnisse immer von Vorteil.

Beim Nebenjob als Besucher-Guide wird man meist stundenweise bezahlt. Zusätzlich darf man auch noch auf das eine oder andere Trinkgeld hoffen, wenn man seinen Job gut macht.

Wenn man in einer Touristenregion bereits wohnt, so kann man mal direkt beim Betreiber der Sehenswürdigkeiten bzgl. Nebenjob nachfragen. Ansonsten ist es auch ratsam, wenn man sich einmal beim Fremdenverkehrsamt bzw. Touristeninformation schlau macht, wo Guides benötigt werden und man einen Nebenjob als Fremdenführer bekommt.

 

 

Urlaubszeit: Geld sparen im Urlaub beim Roaming

Aktuell gibt der Sommer ein kräftiges Zeichen. Es ist schön warm und da kann dann der Urlaub auch nicht mehr weit sein.

Wenn man seinen Urlaub nicht im Inland gebucht hat, so sollte man etwas auf die Kosten von seinem Smartphone Acht geben. Da kann es dann schon teuer werden, wenn man sich im Urlaub am Strand mit seinem Smartphone beschäftigt. Datenroaming kann dann sehr teuer werden.

 

Das Parlament der Europäische Union hat in den letzten Jahren schon einiges dazu beigetragen, dass das mobile Telefonieren innerhalb der EU um einiges günstiger geworden ist. Auch die SMS sind dadurch günstiger geworden.

Im EU-Ausland bezahlt man ab Juli 2012 maximal 35 Cent, wenn man zu Hause anruft. Dies nennt man Aktivminuten. Für Passivminuten – wenn man also im EU-Ausland angerufen wird, bezahlt man ab Juli maximal 10 Cent.

Der Empfang einer SMS im EU-Ausland ist kostenlos und das Senden einer SMS nach Hause kostet ab Juli maximal 11 Cent. Gib Acht – heißt es aber auch in Zukunft, wenn man sich außerhalb der EU im Urlaub befindet. Da gibt es keine preislichen Einschränkungen.

 

Wo man aktuell noch aufpassen muss, das sind die Kosten beim Datenroaming. Aber auch da gibt es nun Unterstützung für den Konsumenten von der EU. Brüssel sei Dank! Ab Juli dürfen beim Surfen mit dem Smartphone innerhalb der Europäischen Union maximal 84 Cent pro MB (Megabyte) verlangt werden. Zusätzlich muss man via SMS gewarnt werden, wenn die Kostengrenze von 60,- Euro für Roamingdienste erreicht wurde. Ohne Zustimmung darf dann diese Höchstgrenze nicht überschritten werden. Somit ist riesigen Rechnungen ein Riegel vorgeschoben worden.

Bisher konnte es schon passieren, dass für mehrere Megabyte schon ordentliche Beträge zusammen gekommen sind. Die böse Überraschung erfolgte dann nach dem Urlaub, wenn die Rechnung präsentiert wurde.

Außerhalb der EU ist dies auch weiterhin möglich. Da muss man dann schon aufpassen, wenn man ein Smartphone einsetzen will.

 

Die Mobilfunkbetreiber bieten aber spezielle Roamingpakete an. Dabei bekommt man für einen monatlichen Fixpreis eine bestimmte Anzahl von Gesprächsminuten, eine bestimmte Anzahl von SMS und auch ein fix definiertes Datenvolumen.
Somit macht es Sinn, wenn man sich vor Urlaubsantritt auf den Webseiten der Mobilfunkanbieter umsieht, welche aktuellen Roamingpakete für den Urlaub für das gewünschte Urlaubsland angeboten werden. Dann muss man nur aufpassen, dass man sich auch innerhalb vom Rahmen vom Datenpaket bewegt. Sobald man das Volumen überschreitet, wird es teuer!

 

Eine andere Möglichkeit ist es, dass man bei seinem Smartphone das Datenroaming ausschaltet. Man kann auch zum Beispiel WiFi im Hotel benutzen. Oder auch auf vielen Stränden gibt es bereits WLAN. Eine Alternative könnte auch sein, dass man sich im Urlaubsland eine SIM-Karte von einem lokalen Anbieter besorgt. Das eigene Smartphone darf aber dann nicht mittels SIM-Lock für andere Anbieter gesperrt sein.

Man sollte auch wissen, dass die vielen Apps am Smartphone automatisch Daten im Hintergrund laden und so laufend ein Datenvolumen zusammen kommt.

 

Roamingpakete gibt es von allen Anbietern in Österreich. Egal ob von A1, T-Mobile, Drei, tele-ring oder Orange.

 

Bezahlen im Urlaub – Bargeld oder Karte?

Bevor man eine Urlaubsreise ins Ausland antritt, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, wie man im Urlaubsland bezahlt.

Dabei sollte man sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Was ist nun am günstigsten?

  • Bargeld? Zu Hause wechseln oder im Urlaubsland?
  • Kreditkarte?
  • Reiseschecks?
  • Prepaid-Karten?

Eine generell gültige Antwort gibt es nicht. Es hängt immer vom Reiseziel ab, welches Zahlungsmittel am günstigsten ist. Die Spesen muss man dabei genau beachten.
Grundsätzlich sollte man nicht ganz ohne Bargeld verreisen. Für Kleinigkeiten ist es ratsam, immer Bargeld dabei zu haben. Dann sollte man noch Bankomatkarte und Kreditkarte dabei haben.

Grundsätzlich macht es einen Unterschied, ob man in der Eurozone bleibt oder weiter weg verreist! In der Eurozone ist es vielfach günstiger, wenn man einige Punkte beachtet.

  • Bargeld:
    Immer etwas Bargeld mitnehmen. In der Eurozone ist dies einfach. Ansonsten beim Umwechseln mit der Hausbank bzgl. der Wechselspesen verhandeln.
  • Bankomatkarte (Maestro-Karte):
    In der Eurozone ist das Bezahlen an d. Bankomatkasse und das Beheben von Geld am Bankomaten kostenlos. In den Nicht-Euro-Ländern bezahlt man 0,75 % plus 1,82 Euro (Behebung) bzw. 0,75 % plus 1,09 Euro (Bankomatkasse). Da sollte man schon die Spesen beachten!
  • Kreditkarte:
    Im Euroraum ist das Bezahlen mit der Kreditkarte kostenlos. Ansonst bezahlt man eine Bearbeitungsgebühr von 1 bis 2 %.
  • Reiseschecks:
    Die Beschaffung von Reiseschecks ist relativ teuer. Reiseschecks werden immer weniger verwendet. Die Alternative sind Prepaid-Karten.
  • Prepaid-Karte (wiederaufladbare Wertkarte):
    Prepaidkarten sind sozusagen die modernen Reiseschecks. Die Karten werden mit einem Guthaben aufgeladen. Anschließend kann wie mit einer Bankomatkarte bezahlt werden.

 

Es ist ratsam, wenn man sich die internationalen Notrufnummern seiner Bank und seines Kreditkarten-Anbieters vermerkt. Wenn eine Bankomat- oder Kreditkarte gestohlen wird, so kann man diese sofort sperren lassen. Zusätzlich sollte man den Diebstahl auch bei der Polizei anzeigen.

Parken am Flughafen kann teuer werden

Urlaubszeit ist Reisezeit. Viele Urlauber fliegen weg. Und wenn man dabei nicht aufpasst, so kann dies ganz schön teuer werden. Der falsche Parkplatz am Flughafen kann im schlimmsten Fall mehr kosten als der Flug selbst.

Daher: Vorher über den richtigen Parkplatz informieren.

Kurzzeitparken am Flughafen

Hier ist es in Linz am günstigsten. Man kann in Linz zwei Stunden kostenlos parken. In Graz kann man eine Stunde kostenlos parken, jedoch gibt es in Graz auch einen Kurzzeitparkplatz, wo man 2,10 Euro bezahlt.
In Klagenfurt bezahlt man 1,20 Euro. Am Flughafen in Salzburg und am Flughafen in Innsbruck bezahlt man jeweils 1,70 Euro pro Stunde.
Am Flughafen in Wien ist es am teuersten. Hier bezahlt man 3,70 Euro pro Stunde.

Langzeitparken am Flughafen

Speziell wenn man länger weg fliegt, sollte man sich über die unterschiedlichen Parkmöglichkeiten und die Parkgebühren informieren. Große Unterschiede sind jeweils zwischen den Freilandparkplätzen und den Parkhäusern/Parkdecks.
Es macht auch Sinn, wenn man sich beim Reiseveranstalter erkundigt. Oftmals bieten diese verbilligte Parktickets an.

Folgend ein Vergleich der Parkplatzgebühren für zwei Wochen. Jeweils Parkhaus-Parkdeck bzw. der günstigere Freilandparkplatz.

  • Parkgebühren am Flughafen Linz: 108,- / 54,-
  • Parkgebühren am Flughafen Graz: 104,- / 90,- (80,-)
  • Parkgebühren am Flughafen Klagenfurt: 46,- bei Vorauszahlung, sonst 81,60 – Freiland
  • Parkgebühren am Flughafen Innsbruck: 112,- Freiland
  • Parkgebühren am Flughafen Salzburg: 138,40 / 104,20
  • Parkgebühren am Flughafen Wien: 266,70 / 134,60

Wenn man eine Flugreise bucht, so sollte man nicht nur den Flugpreis alleine beachten. Immer auch die Gebühren für den Parkplatz am Flughafen mit ein berechnen. Auch etwaige Zusatzkosten zum Flug selbst, wie diverse Gebühren sollten beachtet werden.

billa-reisen.at – Urlaub zu fairen Preisen mit Billa Reisen

Nach den kalten Wintermonaten warten schon viele auf den Frühling oder denken sogar schon über den kommenden Sommerurlaub nach. Und wer schon jetzt seinen Urlaub bzw. seine Reise plant, kann sich dabei bares Geld sparen.

Viele Reiseanbieter bieten für Frühentschlossene oft Frühbucherpreise an, wo durchaus interessante Rabatte zu finden sind. Ein wenig umsehen bzw. ein wenig vergleichen ist heutzutage aufgrund der vielen Angebote im Internet schon sehr einfach geworden und kann von zuhause aus erledigt werden.

Bei der Durchsicht unterschiedlicher Reise-Portale haben wir auch die Seite von ITS BILLA REISEN gefunden, wo auf den ersten Blick die Reisen zu fairen Preisen angeboten werden.

Link zu Billa-Reisen: http://billa-reisen.at

Freistellung – Sonderurlaub im Kollektivvertrag geregelt

Für die meisten ist der große Urlaub nun vorbei und nun heißt es wieder arbeiten. Bei so manchem wird der Saldo am Urlaubskonto ordentlich geschrumpft sein. Doch muss man nun bis zum Ende vom Urlaubsjahr immer arbeiten oder gibt es doch noch eine Möglichkeit zu freien Tagen?

Ja, es gibt einige Möglichkeiten für einen Sonderurlaub.
In den verschiedensten Kollektivverträgen sind die Anlässe niedergeschrieben, wofür Sie als Dienstnehmer freigestellt werden.

verschiedenste Dienstfreistellungen

Die Dienstfreistellungen sind bezahlt und können für wichtige, persönliche Gründe in Anspruch genommen werden.

Hierzu gibt es natürlich einmal die erfreulichen Anlässe. Diese sind Hochzeit, Geburt oder zum Beispiel Umzug (Hauptwohnsitz). Aber es gibt auch die nicht so erfreulichen Dinge, wie Todesfall, Begräbnis. Die Details, wie lange man für den einzelnen Anlassfall eine bezahlte Freistellung bekommt, sind im Kollektivvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung geregelt.
Hierzu ist zu beachten, dass man meist einen entsprechenden Nachweis erbringen muss, sodass man die Freistellung auch gut geschrieben bekommt.

Pflegefreistellung/Pflegeurlaub

Eine Pflegefreistellung steht Ihnen zu, wenn ein naher Angehöriger erkrankt ist. Diese Freistellung dient zur Pflege von erkrankten, nahen Angehörigen, die im gemeinsamen Haushalt leben. Dies kann also der Lebensgefährte bzw. Ehepartner, aber auch ein krankes Kind sein. Auch hierbei ist es notwendig, dass eine entsprechende Bestätigung dem Arbeitgeber vorgelegt wird.

Weitere Details zu Dienstfreistellungen und Pflegefreistellungen finden Sie in Ihrem Kollektivvertrag oder in einer etwaigen Betriebsvereinbarung.

Geld sparen beim Parken am Flughafen

Die Schule ist vorbei. Die Ferien sind da.
Für viele unter uns bedeutet dies auch URLAUB!!! Die Koffer werden gepackt und es geht ab in den Urlaub.

Oftmals wird nun mit dem Auto zum Flughafen gefahren und ab geht es mit dem Flieger in den Urlaub.
Dabei sollte man eines nicht vergessen: Die Parkgebühren an den Flughäfen in Österreich sind nicht immer gerade billig!
Je näher man beim Terminal steht, desto teurer. Da sind sich alle Flughäfen in Österreich einig!
Aber es gibt die sogenannten Charterparkplätze, die um einiges billiger sind. Auch sollten Sie versuchen, ein vergünstigtes Parkticket von Ihrem Reisebüro zu bekommen, da Sie sich einiges an Geld ersparen können. Oder vielleicht bekommen Sie es sogar vom Reisebüro geschenkt. Sozusagen als Stammkundenbonus? Fragen kostet nichts!

Sollte sich die Möglichkeit anbieten, dass Sie mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen anreisen können, so prüfen Sie dies zumindest. Oftmals passt die zeitliche Anbindung und es ist billiger. Es muss eben aber von der Zeit her auch passend sein.

Eine andere Möglichkeit ist, wenn Sie sich von einem Verwandten oder Bekannten zum Flughafen bringen lassen. So brauchen Sie dafür auch keine Parkgebühr bezahlen.

Folgend ein kleiner Einblick auf die Kosten, welche beim Parken auf den österreichischen Flughäfen anfallen. Jeweils immer der günstigste Parkplatz pro Flughafen für eine Parkdauer von zwei Wochen.

Wien-Schwechat: 120,50
Wien-Schwechat-Mazur-Parkplatz: 75,20
Linz-Hörsching: 54,-
Graz: 80,-
Klagenfurt: 81,60 (46,- bei Vorabbarbezahlung)
Salzburg: 104,20
Innsbruck: 112,-

Wir wünschen allen einen schönen Urlaub!

Tanken im Urlaub – so sparen Sie Geld beim Tanken

Jetzt ist es bald wieder soweit. Die Schule geht dem Ende zu und die großen Sommerferien rücken immer näher. Somit kommen auch wieder die langen Autostaus auf den Autobahnen.
Viele von uns fahren mit dem Auto auf Urlaub. Da macht es schon mal Sinn, dass man sich die Spritpreise ansieht, bevor man mit dem Auto auf Urlaub fährt.
Selbst wenn man in Österreich bleibt, so gibt es erhebliche Unterschiede bei den Benzinpreisen bzw. Dieselpreisen. Also am besten Mal die Spritpreise vergleichen. Eine Hilfe dazu findet man immer auf den Webseiten der großen Autofahrerclubs wie ÖAMTC oder ARBÖ.

Wenn man mit dem Auto in ein anderes Land fährt, so kann es schon sein, dass dort Eurosuper und Diesel teurer sind als in Österreich. Dazu kommt natürlich auch noch, dass man auf den meisten Autobahnen auch noch Autobahngebühren bezahlen darf.

In welchen Ländern ist der Sprit teurer?

In den folgenden Ländern müssen Sie damit rechnen, dass Eurosuper und Diesel teurer als in Österreich sind:
Türkei, Italien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Norwegen, Ungarn, Tschechien, England, Schweden, Dänemark, Irland, Schweiz, Belgien, Portugal, Holland, Finnland

In welchen Urlaubsländern ist der Sprit billiger?

Kroatien, Bosnien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Spanien, Lettland, Polen, Malta, Luxemburg, Zypern, Estland.

Eines muss uns natürlich auch noch klar sein: Mit hoher Sicherheit wird Eurosuper und Diesel vor Beginn der Reisezeit um einiges teurer.

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