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Geringfügigkeitsgrenze 2009 – Wieviel darf man verdienen ohne Lohnsteuer zu bezahlen?

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie hoch die Geringfügigkeitsgrenze für 2009 ist, weshalb wir die für das Jahr 2009 gültigen Zahlen nun in Form eines extra Beitrages veröffentlichen.

Für viele Aushilfen, Heimarbeiter oder Nebenjobber sind diese Zahlen nichts unbekanntes. Immerhin muss man für ein Einkommen unterhalb dieser Grenze keine Lohnsteuer bezahlen, was ja grundsätzlich ein Vorteil ist.

Wie hoch ist die Geringfügigkeitsgrenze 2009?

Die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009 beträgt 357,74 Euro pro Monat oder täglich 27,47 Euro.

(Quelle: oegkk.at)

Was ist die Geringfügigkeitsgrenze?

Die Geringfügigkeitsgrenze kommt bei geringfügig beschäftigten Personen zum Tragen. (Eine andere gebräuchliche, aber nicht korrekte, Bezeichnung dafür ist auch „Zuverdienstgrenze“. Diese beiden Begriffe bitte nicht verwechseln.) Durch den täglichen bzw. monatlichen Maximalbetrag wird durch die Geringfügigkeitsgrenze festgelegt, wieviel Geld man pro Tag oder Monat verdienen darf, ohne dafür Steuern bezahlen zu müssen. Ob die tägliche Grenze oder die monatliche Grenze herangezogen wird, hängt von der Dauer der Beschäftigung ab.

Arbeitsrechtliche Ansprüche und Sozialversicherung bei geringfügiger Beschäftigung

Wenn man geringfügig Beschäftigt ist, hat man nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte, wie z.B. ein Recht auf Urlaub oder ein Recht auf Pflegefreistellung.

Eine sehr gute Zusammenfassung dieser Fragen wird von der Arbeiterkammer hier zur Verfügung gestellt.

Wie hoch wird die Geringfügigkeitsgrenze 2010 ausfallen?

Die genauen Zahlen zur Geringfügigkeitsgrenze 2010 werden voraussichtlich erst im Herbst 2010 veröffentlicht. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir selbstverständlich wieder davon berichten.

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