NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

2009

Arbeitnehmerveranlagung 2009 – Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2009

Das Jahr 2009 ist vorüber, es ist an der Zeit, sich über die Arbeitnehmerveranlagung 2009 Gedanken zu machen. Nachdem Sie das ganze Jahr Lohnsteuer an das Finanzamt zahlen durften bzw. mussten, sollten Sie sich nun die zu viel bezahlte Lohnsteuer schnell vom Finanzminister zurückholen.

Sie können den Antrag für die Arbeitnehmerveranlagung zwar rückwirkend für 5 Jahre an das Finanzamt übermitteln, Zinsen gibt es vom Finanzminister allerdings keine. Somit ist es empfehlenswert, die Arbeitnehmerveranlagung schnell durchzuführen und die eventuell zurückbezahlte Lohnsteuer sinnvoll anzulegen.

Um die Arbeitnehmerveranlagung 2009 durchzuführen, gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. auf Papier mittels den Formularen L1, L1k und L1i
  2. via Internet mittels Finanzonline

Für beide Möglichkeiten werden wir kurz die wichtigsten Details und Links zusammenfassen.

Arbeitnehmerveranlagung 2009 mittels den Formularen L1, L1k und L1i

Wer die Arbeitnehmerveranlagung in bewährter Art und Weise auf Papier durchführen will, kann sich die dafür notwendigen Formulare L1, L1k und L1i direkt beim Finanzamt holen oder auch aus dem Internet downloaden und ausdrucken.

Nachdem die Formulare vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt wurden, kann man dieses an das zuständige Wohnsitzfinanzamt senden oder auch direkt dort abgeben.

Arbeitnehmerveranlagung 2009 online mittels Finanzonline

Seit dem Jahr 2003 kann man die Arbeitnehmerveranlagung auch via Internet durchführen. Eine Anmeldung für dieses Portal ist entweder elektronisch über die BMF-Homepage, schriftlich mittels Fax oder Brief sowie persönlich beim Finanzamt möglich.

Mit den gültigen Zugangsdaten meldet man sich einfach bei Finanzonline an und kann alle notwendigen Daten ähnlich wie bei den Formularen L1 erfassen und speichern. Nachdem alle Daten vollständig und wahrheitsgemäß erfasst wurden, wird die Arbeitnehmerveranlagung mittels Mausklick direkt an das zuständige Wohnsitzfinanzamt gesendet und dort bearbeitet.

Alle Belege müssen 7 Jahre aufbewahrt werden

Bei beiden Varianten (offline via Formular oder via Internet mittels Finanzonline) ist es nicht notwendig die Belege den Antrag beizufügen. Belege müssen allerdings über einen Zeitraum von 7 Jahren aufbewahrt werden und sind auf Anfrage dem Finanzamt zu übermitteln.

Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung 2009

Um im Detail zu erfahren, was man beim Finanzamt alles absetzen kann (wie z.B. Werbungskosten, Berufsgruppenpauschale, Sonderausgaben, prämienbegünstigte Penisionsvorsorge oder Zukunftsvorsorge, aussergewöhnliche Belastungen, …) wird vom Bundesministerium für Finanzen jährlich ein Steuerbuch erstellt.

Die für die Arbeitnehmerveranlagung 2009 geltenden Informationen finden Sie im Steuerbuch 2010, in welchem auf über 100 Seiten finanztechnischen Einzelheiten erklärt werden.

Berufung bei negativem Einkommenssteuerbescheid

Handelt es sich beim Antrag auf die Arbeitnehmerveranlagung um keine Pflichtveranlagung, kann man dabei im Grunde nur gewinnen. Sollte man vom Finanzamt einen negativen Einkommenssteuerbescheid bekommen, so kann man den Antrag im Wege der Berufung zurückziehen. Eine mögliche Forderung zur Nachzahlung kann somit nur beim Versäumen der Berufungsfrist zum Tragen kommen.

Ein Frohes Weihnachtsfest 2009 und Gesundheit und Erfolg für 2010

Liebe Blogleserinnen und Blogleser von Nebenjob-Heimarbeit.at!

Und wieder ist ein Jahr vorüber. Schnell ist es gegangen! Viel ist passiert.

Nebenjob-Heimarbeit.at blickt auf ein viel gelesenes Jahr zurück. Und so soll es natürlich auch nächstes Jahr weitergehen.

Viele interessante Beiträge erwarten Euch auch wieder in den kommenden Monaten im neuen Jahr.

Unsere Ideenliste wird ständig länger statt kürzer, darum könnt ihr euch schon jetzt auf viele interessante Artikel freuen. Für alle, die über neue Beiträge via Email informiert werden wollen, gibt es die unseren Emailbenachrichtigungsdienst (selbstverständlich spamfrei, eine Abmeldung ist jederzeit mit nur 2 Klicks möglich).

Gefragte Themen im Jahr 2009 auf Nebenjob-Heimarbeit.at

Manche unter euch sind sicherlich daran interessiert, welche Themen auf Nebenjob-Heimarbeit.at im Jahr 2009 am meisten gelesen wurden. Daher gibt es heuer erstmalig einen Auszug aus den TOP-Beiträgen.

Wir wünschen Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit der Familie und mit euren Freunden!

bis bald,

Euer Team von Nebenjob-Heimarbeit.at

PS: Ihr wollt noch ein Weihnachtsgedicht? Bitte, gerne.
Jobsharing von Weihnachtsmann und Osterhase

Geringfügigkeitsgrenze 2010 – voraussichtliche Werte

Die voraussichtlichen Werte für die Geringfügigkeitsgrenze 2010 sind nun offiziell auf der Homepage der Österreichischen Sozialversicherung erschienen.

Die Nachfrage zum Thema „Geringfügige Beschäftigung in Österreich“ ist in den letzten Monaten kontinuierlich gestiegen. Dieser Trend ist vermutlich auf die aktuelle wirtschaftliche Lage und auf die angespannte Situation am Arbeitsmarkt zurückzuführen.

Sofern die Zahlen im Herbst vom Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bestätigt werden, gelten für das kommende Jahr 2010 folgende Werte:

Geringfügigkeitsgrenze 2010

  • € 28,13 täglich
  • € 366,33 monatlich

(Quelle: sozialversicherung.at)

Die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze wird jedes Jahr neu festgelegt, die Erhöhung im Vergleich zur Geringfügigkeitsgrenze 2009 würde somit 2,4% betragen.

Geringfügigkeitsgrenze 2009 – Wieviel darf man verdienen ohne Lohnsteuer zu bezahlen?

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie hoch die Geringfügigkeitsgrenze für 2009 ist, weshalb wir die für das Jahr 2009 gültigen Zahlen nun in Form eines extra Beitrages veröffentlichen.

Für viele Aushilfen, Heimarbeiter oder Nebenjobber sind diese Zahlen nichts unbekanntes. Immerhin muss man für ein Einkommen unterhalb dieser Grenze keine Lohnsteuer bezahlen, was ja grundsätzlich ein Vorteil ist.

Wie hoch ist die Geringfügigkeitsgrenze 2009?

Die Höhe der Geringfügigkeitsgrenze für das Jahr 2009 beträgt 357,74 Euro pro Monat oder täglich 27,47 Euro.

(Quelle: oegkk.at)

Was ist die Geringfügigkeitsgrenze?

Die Geringfügigkeitsgrenze kommt bei geringfügig beschäftigten Personen zum Tragen. (Eine andere gebräuchliche, aber nicht korrekte, Bezeichnung dafür ist auch „Zuverdienstgrenze“. Diese beiden Begriffe bitte nicht verwechseln.) Durch den täglichen bzw. monatlichen Maximalbetrag wird durch die Geringfügigkeitsgrenze festgelegt, wieviel Geld man pro Tag oder Monat verdienen darf, ohne dafür Steuern bezahlen zu müssen. Ob die tägliche Grenze oder die monatliche Grenze herangezogen wird, hängt von der Dauer der Beschäftigung ab.

Arbeitsrechtliche Ansprüche und Sozialversicherung bei geringfügiger Beschäftigung

Wenn man geringfügig Beschäftigt ist, hat man nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte, wie z.B. ein Recht auf Urlaub oder ein Recht auf Pflegefreistellung.

Eine sehr gute Zusammenfassung dieser Fragen wird von der Arbeiterkammer hier zur Verfügung gestellt.

Wie hoch wird die Geringfügigkeitsgrenze 2010 ausfallen?

Die genauen Zahlen zur Geringfügigkeitsgrenze 2010 werden voraussichtlich erst im Herbst 2010 veröffentlicht. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir selbstverständlich wieder davon berichten.

Gratis Kindergarten in Oberösterreich so gut wie fix

In Oberösterreich finden heuer im September die Landtagswahlen statt. Schon lange vorher hat eigentlich der Wahlkampf begonnen und alle Familien in Oberösterreich mit kleinen Kindern dürfen sich freuen.

Die oberösterreichische Landesregierung hat bereit einstimmig beschlossen, dass ab 1. September 2009 der Besuch des Kindergarten kostenlos sein wird. Nun muss noch der oberösterreichische Landtag Anfang April zustimmen.

Ich denke, dass ich die Politiker keinen Rückzieher mehr leisten werden können, da ja überall in der Presse und auf Plakaten bereits mit dem Gratiskindergarten Werbung gemacht wird. Egal welche Partei, jede will es sich auf seine Fahnen heften, dass die eigene Partei für den Gratiskindergarten ist bzw. diesen durchgesetzt hat.

kindergarten kinder kindertanz

(Bild: aboutpixel.de / pip)

Unklar ist derzeit noch, ob auch die Plätze für Krabbelstuben kostenlos angeboten werden. Für alle Kinder unter drei Jahren sind sogenannte Krabbelstuben notwendig.

Um einen Punkt verhandeln noch die Parteien bzw. diskutieren, wer als erstes die Idee hatte: Neben dem Gratis-Kindergarten soll es auch ein Gratis-Mittagessen in den Kindergärten geben.

Wie hoch steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2009?

Dass die Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2009 aufgrund der aktuell vorherrschenden Konjunkturflaute spürbar steigen wird, ist derzeit in vielen Prognosen zu lesen. Schon mit Ende 2008 sind die Vorboten für die steigende Arbeitslosigkeit deutlich zu spüren.

Laut der Homepage des AMS (Arbeitsmarktservice Österreich) ist die Arbeitslosigkeit bereits im Dezember 2008 um 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau gestiegen, was in absoluten Zahlen einen Anstieg der Arbeitssuchenden um 21.841 auf insgesamt 287.147 bedeutet. Sehr drastisch ist der Anstieg bei den Altersgruppen zwischen 15 und 19 Jahren mit 17,4% und zwischen 20 und 24 Jahren mit 16,3%.
(Quelle: AMS)

Aktuelle Prognosen zum BIP von OeNB, WIFO, IHS

Glaubt man der aktuellen Prognose der Österreichischen Nationalbank, so wird die Wirtschaft in Österreich im Jahr 2009 um 0,3% real schrumpfen und 2010 wieder um 0,8% wachsen. Das WIFO prognostiziert für das Jahr 2009 einen Rückgang des BIP um 0,5% und IHS erwartet 0,1%.

Auch wenn diese Zahlen von Experten prognostiziert werden, ist ein Blick in die Zukunft nichts anderes als Kaffeesudleserei, was man an den unterschiedlichen Ergebnissen von OeNB mit -0,3%, vom WIFO mit -0,5% und vom IHS mit -0,1% schön erkennen kann. Wären diese Daten klar berechenbar, gäbe es nicht 3 unterschiedliche Ergebnisse, garantieren kann diese Werte somit niemand. Ob es besser oder schlechter als diese Prognosen wird, kann man auch erst 2010 sagen, denn dann liegen die Daten dafür vor.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2009 in Österreich

Die internationale Konjunkturkrise wird nicht spurlos am österreichischen Arbeitsmarkt vorübergehen, das ist mittlerweile jedem von uns klar. Das rückläufige Wirtschaftwachstum wird im Jahr 2009 einige Einsparungsmaßnahmen erfordern und damit Arbeitsplätze kosten.

Es wird zwar Konjunkturpakete geben, die Schlimmeres verhindern sollen, doch wird dies nicht die einzige Maßnahme sein, die man treffen muss, um die Arbeitslosigkeit einigermaßen gering zu halten.

Kurzarbeit wird in manchen Betrieben Schwankungen oder Einbrüche bei den Auftragseingängen abfedern. Da die Kurzarbeitsbeihilfe vom AMS aber maximal 3 Monate und nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen ausbezahlt wird, stellt ist Möglichkeit keine langfristige Lösung des Problems dar.

Positive Impulse durch die angekündigte Steuerreform im Jahr 2009 wären wünschenswert. Erste Details der Reform wurden bereits bekanntgegeben, welche im Laufe des Jahres 2009 rückwirkend mit 1.1.2009 geltend werden.

Fazit

Wir werden alle miteinander abwarten müssen, was das Jahr 2009 bringt und wie sich die Arbeitslosigkeit in Österreich entwickelt. Die Steuergelder (des Volkes) werden hoffentlich für sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes eingesetzt. Auch wenn es nicht leicht fällt, werden wir durch positives Denken die Ängste überwinden müssen, damit der Optimismus in der Wirschaft und bei den Konsumenten wieder zurückkehren kann.

Frohe Weihnachten – viel Gesundheit und Erfolg im Jahr 2009

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir blicken hinsichtlich unseres Blogs auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Seit dem Blog-Start vor gut einem Jahr sind die Seitenzugriffe stetig gestiegen und wir hoffen darauf diesen Trend auch im Jahr 2009 fortsetzen zu können.

Wir sagen DANKE

Wir möchten uns deshalb bei den vielen Besuchern und Lesern für die Treue bedanken. Euer Feedback und die Kommentare zu unseren Beiträgen motivieren uns immer wieder dazu, neue Themen aufzugreifen und Beiträge daraus zu schmieden. Besonders freut uns die Tatsache, dass sich in den letzten Monaten einige sehr interessante Kontakte mit anderen Bloggern ergeben haben. Das Internet macht die Welt zum Dorf mit freundlichen Nachbarn. Somit herzlichste Grüße an all unsere Blog-Nachbarn!

Was wäre das Internet ohne Suchmaschinen?

Auch wenn es jetzt ein wenig blöd klingt, möchten wir unseren Dank auch an die Suchmaschinen Google, Ask, Yahoo und Live aussprechen, da sie immer für reichlich neue Besucher sorgen. Wir werden uns auch im kommenden Jahr sehr bemühen regelmäßig neuen Content zu liefern, damit ihr eure Bots zu uns auf Besuch schicken könnt. 🙂

Die stille Zeit (im Internet)

Da zwischen Weihnachten und Neujahr das Internet ja bekanntlich „halbtot“ ist, werden auch wir die stille Zeit nutzen und ein paar freie Tage genießen. Wir bitte daher um Verständnis, wenn eure Kommentare nicht sofort erscheinen oder auf Emails erst ein paar Tage verzögert geantwortet wird.

In diesem Sinne wünschen wir allen

FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!

Ferialjob 2009 – Warum man sich schon jetzt für einen Ferialjob im Sommer 2009 bewerben sollte

Geld verdienen mit einem Ferialjob ist für viele Schüler und Studenten die einzige Möglichkeit, einmal im Jahr die eigenen Finanzen spürbar aufzubessern. Wer selbst schon einmal einen Ferialjob gesucht hat, kennt die Situation wie schwierig es sein kann, etwas wirklich Passendes zu finden.

Immerhin soll die Arbeit auch Spaß machen, denn nicht jeder hat Lust den ganzen Tag eine monotone Tätigkeit auszuführen ohne dabei wirklich mitdenken zu müssen.

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ – Die besten Ferialjobs sind schnell weg

Die Chancen auf einen tollen Ferialjob erhöhen sich um ein Vielfaches, wenn man rechtzeitig zu suchen beginnt. Bei einigen wenigen Betrieben ist bereits im Dezember Annahmeschluss für Ferialjob-Bewerbungen, aus unseren eigenen Erfahrungen wissen wir aber, dass jedes Jahr im Februar sozusagen die Hauptsaison für Ferialjob-Bewerbungen ist, viel später sollte man nicht dran sein. Wer also rechtzeitig etwas unternimmt um eine passende Stelle zu bekommen, kann sich frühzeitig zurücklehnen und entspannt in Richtung Sommer blicken.

Spätentschlossene Bewerber müssen sich oftmals mit den Restplätzen begnügen. Wer Glück hat, kommt dann noch über Beziehungen irgendwo unter. Bei kleineren Betrieben konnten wir in der Vergangenheit beobachten, dass da und dort noch kurzfristig eine Stelle vergeben wird. Daher sollte man gute Freunde bzw. Informanten haben, um von solchen Ferialjobs zu erfahren.

Die Bewerbung via Email – worauf man achten sollte

Email-Bewerbungen sind in vielen Betrieben schon beliebter als herkömmliche Bewerbungen auf Papier. Um sich nicht gleich beim Senden der Email zu disqualifizieren, gibt es ein paar einfache Grundregeln, die bei einer Email-Bewerbung wichtig sind. Details dazu gibt es in unserem Artikel „Bewerbung via E-Mail, aber richtig„.

Wir wünschen somit allen Ferialjob-Suchenden viel Erfolg bei den Bewerbungen.

Am 26. Oktober 2008 gewinnen wir eine Stunde

Am 26.10.2008 werden alle Uhren wieder zurückgestellt. Genau um 3 Uhr morgens drehen wir die Uhrzeiger um eine Stunde zurück – auf 2 Uhr.

Warum machen wir dies?
Jedes Jahr wird aufs neue diskutiert, ob es sinnvoll ist, oder nicht. Darüber lässt sich streiten. Die ursprüngliche Idee war Energieeinsparung.
In diversen Studien wurde jedoch bereits bewiesen, dass durch die Zeitumstellung keine Energie gespart wird.

Toll ist natürlich, dass wir bei der Sommerzeit die langen Sommerabende genießen können. Darauf möchte ich nicht verzichten. Trotzdem tut uns jede Zeitumstellung weh, weil der Biorhythmus jedesmal aufs neue durcheinander gerüttelt wird.

Also, wir gewinnen nun 1 Stunde am 26.10.2008. Retour geht’s wieder am 29. März 2009. Da werden die Uhren wieder um eine Stunde nach vorne gestellt. Somit verlieren wir wieder eine Stunde.

Für viele von uns erfolgt die Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit wörtlich „im Schlaf“. Es gibt jedoch auch Berufsgruppen, bei denen Nachtdienste oder Bereitschaftsdienste zur Tagesordnung gehören. Dabei gibt es bei der Zeitumstellung von Sommerzeit auf Winterzeit immer „Gewinner“ und bei der Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit „Verlierer“.

Studiengebühren in Österreich abgeschafft

Beim Verteilen der „Wahlzuckerl“ für die Nationalratswahl 2008 wurde nur wenige Tage vor der Wahl die Abschaffung der Studiengebühren in Österreich beschlossen.

Die seit dem Jahr 2001 eingeführten Studiengebühren in der Höhe von 363,36 Euro pro Semester gehören somit der Vergangenheit an. Ab dem Sommersemester 2009 sind keine Studiengebühren mehr zu entrichten.

Sogenannte „Bummelstudenten“, welche die Regelstudienzeit um mehr als 2 Semester überziehen, krank sind oder keiner geringfügigen Beschäftigung nachgehen, müssen weiterhin die Studiengebühren bezahlen. Studenten aus Nicht-EU-Staaten müssen anstatt der bisher 726,72 Euro nur noch die Hälfte (363,36 Euro) bezahlen.

Für die Geldbörse der Studenten ist es sicher eine willkommene Entlastung. Der Einnahmenentfall der Universitäten soll aus dem Bundesbudget zusätzlich zur bereits bestehenden Universitätsfinanzierung ersetzt werden.

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