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Kreditkarte

Kreditkarten Vergleich Österreich

Kreditkarten werden auch in Österreich immer beliebter. Und Kreditkarten bieten auf jeden Fall einige Vorteile. Ein Grund, warum immer mehr Leute eine Kreditkarte auch nutzen.
Mit einer Kreditkarte kann man weltweit bargeldlos bezahlen. Außerdem kann man mit einer Kreditkarte inkl. dazugehörigen Code auch Bargeld an einem Geldausgabeautomaten beheben.

Aber Achtung: Genau diese Bargeldbehebung ist teuer und sollte nur im Notfall verwendet werden. Billiger ist da die Behebung mit der Bankomatkarte.

Wenn man sich dann am Kreditkarten-Markt umsieht, wird man feststellen, dass es viele Anbieter von Kreditkarten gibt. Jedoch steckt dann meist einer der großen vier Kreditkarten-Anbieter dahinter.

Die beiden Big-Player am Kreditkartenmarkt in Österreich sind:

  • Visa
  • Mastercard

Zusätzlich gibt es noch die beiden folgenden Kreditkartenanbieter:

  • American Express
  • Diners Club

Wenn man nun meint, dass es viel mehr Kreditkartenanbieter gibt, so handelt es sich dann um eine der vielen Co-Branded Cards. Das sind Kreditkarten, die zum Beispiel Kreditkarten von den verschiedensten Banken, die ÖAMTC-Kreditkarte, Woman Card, Wein & Co Kreditkarte, ÖBB Mastercard, A1-Kreditkarte, ARBÖ Kreditkarte, Lufthansa-Kreditkarte und viele mehr.

Normalerweise muss man für eine Kreditkarte eine Jahresgebühr bezahlen. Die Kartengebühr beginnt normalerweise bei ca. 20,- Euro pro Jahr. Oftmals gibt es die Kreditkarte aber gratis. Zum Beispiel bei Onlinebanken wird die Kreditkarte kostenlos zum Girokonto angeboten.

Auf jeden Fall sollte man sich die unterschiedlichen Leistungen einer Kreditkarte genau ansehen. Speziell bei den günstigen Kreditkarten bzw. bei den Gratis-Kreditkarten sind die Leistungen auch reduziert. Zum Beispiel die Reiseversicherungen oder auch Services wie die Reiseplanung. Diese Leistungen findet man dann eher bei den teureren Kreditkarten. Etwa die American Express – Kreditkarte bietet in diesem Bereich umfangreiche Leistungen.

 

 

 

Bezahlen im Urlaub – Bargeld oder Karte?

Bevor man eine Urlaubsreise ins Ausland antritt, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, wie man im Urlaubsland bezahlt.

Dabei sollte man sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Was ist nun am günstigsten?

  • Bargeld? Zu Hause wechseln oder im Urlaubsland?
  • Kreditkarte?
  • Reiseschecks?
  • Prepaid-Karten?

Eine generell gültige Antwort gibt es nicht. Es hängt immer vom Reiseziel ab, welches Zahlungsmittel am günstigsten ist. Die Spesen muss man dabei genau beachten.
Grundsätzlich sollte man nicht ganz ohne Bargeld verreisen. Für Kleinigkeiten ist es ratsam, immer Bargeld dabei zu haben. Dann sollte man noch Bankomatkarte und Kreditkarte dabei haben.

Grundsätzlich macht es einen Unterschied, ob man in der Eurozone bleibt oder weiter weg verreist! In der Eurozone ist es vielfach günstiger, wenn man einige Punkte beachtet.

  • Bargeld:
    Immer etwas Bargeld mitnehmen. In der Eurozone ist dies einfach. Ansonsten beim Umwechseln mit der Hausbank bzgl. der Wechselspesen verhandeln.
  • Bankomatkarte (Maestro-Karte):
    In der Eurozone ist das Bezahlen an d. Bankomatkasse und das Beheben von Geld am Bankomaten kostenlos. In den Nicht-Euro-Ländern bezahlt man 0,75 % plus 1,82 Euro (Behebung) bzw. 0,75 % plus 1,09 Euro (Bankomatkasse). Da sollte man schon die Spesen beachten!
  • Kreditkarte:
    Im Euroraum ist das Bezahlen mit der Kreditkarte kostenlos. Ansonst bezahlt man eine Bearbeitungsgebühr von 1 bis 2 %.
  • Reiseschecks:
    Die Beschaffung von Reiseschecks ist relativ teuer. Reiseschecks werden immer weniger verwendet. Die Alternative sind Prepaid-Karten.
  • Prepaid-Karte (wiederaufladbare Wertkarte):
    Prepaidkarten sind sozusagen die modernen Reiseschecks. Die Karten werden mit einem Guthaben aufgeladen. Anschließend kann wie mit einer Bankomatkarte bezahlt werden.

 

Es ist ratsam, wenn man sich die internationalen Notrufnummern seiner Bank und seines Kreditkarten-Anbieters vermerkt. Wenn eine Bankomat- oder Kreditkarte gestohlen wird, so kann man diese sofort sperren lassen. Zusätzlich sollte man den Diebstahl auch bei der Polizei anzeigen.

Kreditkartenvergleich – die kostenlose Kreditkarte

In Österreich gibt es verschiedenste Anbieter von Kreditkarten. Nicht nur die Anbieter von Kreditkarten sind unterschiedlich, auch die angebotenen Leistungen der Kreditkarten unterscheiden sich.

Folgend einige Beispiele für Anbieter von Kreditkarten in Österreich:

  • Visa Card Kreditkarte
  • MasterCard Kreditkarte
  • American Express Kreditkarte
  • DinersClub Kreditkarte
  • DKB Kreditkarte
  • Santander Kreditkarte

Oftmals schon hat man von kostenlosen Kreditkarten gehört. Ja, es gibt sie wirklich, die kostenlosen Kreditkarten.

Es gibt nicht nur österreichische Banken, die kostenlose Kreditkarten anbieten. Auch einige ausländische Kreditinstitute bieten in Österreich kostenlose Kreditkarten an.

Beispielsweise bietet die DKB eine kostenlose Visa-Kreditkarte in Österreich an. Ein Konto in Deutschland ist dazu nicht notwendig.

Will man sich über die unterschiedlichsten Kreditkarten und deren Leistungen informieren, so bietet das Internet dazu eine wertvolle Hilfe.

Die folgenden Leistungen einer Kreditkarte sollten verglichen werden:

  • Versicherungsschutz
  • Reisestornoversicherung
  • Bargeldgebühren
  • sonstige Gebühren
  • jährliche Kosten

Gratis Konto Österreich – Wo Sie für Ihr Konto NICHTS bezahlen müssen?

Haben Sie bei Ihrer Hausbank ein GRATIS KONTO? Nein?

Österreichische Banken verlangen durch die Bank Spesen für die Kontoführung. Doch muss das wirklich sein?

Wenn Sie die jährlichen Kosten für die Kontoführung einmal näher betrachten und mit anderen Konten vergleichen, werden Sie vermutlich bemerken, dass Sie sich einiges an Geld sparen könnten.

Speziell dann, wenn Sie den Großteil ihrer Bankgeschäfte schon jetzt über Onlinebanking erledigen, haben Sie auch gute Chancen auf ein Gratis Konto.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und denken Sie über folgende Fragen nach:

  • Bezahlen Sie pauschale Kontoführungsgebühren oder per Einzelverrechnung?
  • Wie hoch ist die Anzahl der Freibuchungen, ohne das Gebühren entstehen?
  • Welche Spesen fallen pro Transaktion an?
  • Welche Gebühren bezahlen Sie pro Buchungszeile?
  • Welche Gebühren bezahlen Sie für die Bankomatkarte?
  • Welche Gebühren bezahlen Sie für eine zusätzliche Bankomatkarte für den Partner?
  • Welche Gebühren bezahlen Sie für die Kreditkarte?
  • Welche Kosten entstehen bei Dauerauftragsänderungen?
  • Wie hoch sind die Habenzinsen ihres Kontos?
  • Wie hoch sind die Sollzinsen ihres Kontos?
  • Sind die Zinsen bei der Bank verhandelbar?
  • Welchen Überziehungsrahmen haben Sie bei ihrem Konto?
  • Steigt die Kontoführungsgebühr, wenn Sie das Konto einmal überziehen?
  • Welche Gebühren fallen für Zahlscheineinzahlungen an?
  • Wie oft im Jahr gehen Sie persönlich zur Bank, um den persönlichen Service zu nutzen?
  • Was kostet Ihnen das Konto pro Quartal bzw. jährlich?
  • Sind die Kontoführungsgebühren bei Ihrer Bank verhandelbar?

Diese Liste mit den Fragen ist sicherlich nicht vollständig, soll Sie aber dazu anregen, die Sparpotentiale ihres Bankkontos zu erkennen und die derzeitigen Kontoführungsgebühren zu hinterfragen.

Wie kostenlos ist eine kostenlose Kreditkarte?

Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Wirtschaftskrise nahezu jeder von uns zu spüren bekommt, sieht man sich um, wie und wobei man Geld sparen kann. Dabei wollen wir heute mal einen Blick auf die Kreditkarten werfen.

Viele haben sie bereits: die Kreditkarte. Und einige sind vielleicht gerade auf der Suche nach der geeigneten Kreditkarte. Dabei gibt es einerseits die verschiedenste Anbieter und natürlich auch die Kartentypen. Bei vielen Banken bezahlt man für die Kreditkarte, jedoch gibt es bereits einige Kreditinstitute, wo man für die Kreditkarte nichts bezahlt. Wo die Kreditkarte also kostenlos ist.

Die Kreditkarte ist ein Zahlungsmittel, welches auch bei uns immer beliebter wird. Neuerdings wird die Kreditkarte auch in immer mehr Lebensmittelgeschäften akzeptiert.

Kreditkarte nur im ersten Jahr kostenlos?

Wenn Sie eine kostenlose Kreditkarte ausfindig gemacht haben, so sollten Sie darauf achten, dass die Gebührenbefreiung auch für die gesamte Laufzeit gültig ist. Es gibt nahezu bei jedem Kreditkartenanbieter sobesagte Einsteigeraktionen, wobei im ersten Jahr die Kreditkarte kostenlos ist. Ab dem zweiten Jahr müssen Sie dann bei solchen „Aktionen“ die volle Jahresgebühr bezahlen. Weiters sollten Sie beachten, dass bei richtig kostenlosen Kreditkarten auch keine Einstiegsgebühr / Einschreibungsgebühr / Eröffnungsgebühr verrechnet wird. Bei manchen Anbietern sind die Karten nur dann in den Folgejahren kostenlos, wenn man einen bestimmten Jahresumsatz erreicht.
Wichtig ist zu beachten, dass der Kreditkartenanbieter keine „versteckten“ Gebühren verlangt. Speziell bei Barabhebungen oder Bezahlen in Fremdwährungen – sofern Sie dies vor haben – sollten Sie etwaige Gebühren vergleichen.

Versicherungsschutz bei Kreditkarten

Ein Kriterium, welches Sie bei Kreditkarten nicht übersehen sollten, ist der Versicherungsschutz. Je nachdem, welche Anforderungen Sie an die Kreditkarte bzgl. Versicherungsschutz stellen, sollten Sie hier entsprechend vergleichen.

Wo gibt es nun dauerhaft kostenlose Kreditkarten?

Hierzu sollten Sie aktuell im Internet nachsehen, welche aktuellen Angebote laufen. Derzeit bieten zum Beispiel folgende Anbieter kostenlose Kreditkarten an:
– DKB (Visa Card)
– Easybank (Mastercard oder Visa Card)
– American Express – Blue Card (ab Jahresumsatz von 3.500,- Euro)
– Wein & Co – VinoCard
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Lesern Ihre Tipps bzgl. kostenloser Kreditkarten als Kommentar hinterlassen.

Prepaid Kreditkarten

Grundsätzlich bekommen Sie eine Kreditkarte nur dann, wenn Sie auch eine entsprechende Bonität besitzen. Anders ist dies bei Prepaid-Kreditkarten. Hier findet keine Bonitätsprüfung statt. Bevor eine Prepaid-Kreditkarte verwendet werden kann, muss diese entsprechend mit Guthaben aufgeladen werden. Bei Prepaid Kreditkarten ist jedoch meist mit Jahresgebühren zu rechnen. Der Vorteil bei Prepaid Kreditkarten liegt sicherlich darin, dass ab nun keine Überschuldungsgefahr mehr besteht. Weiters ist keine Bonitätsprüfung notwendig. Speziell beim Einkaufen im Internet bietet eine Prepaid Kreditkarte einen zusätzlichen Schutz, da die Karte nur mit einem von Ihnen bestimmten Betrag beladen ist.

Bevor Sie sich nun eine neue Kreditkarte zulegen, sollen Sie vorher einen Kreditkartenvergleich durchführen. Nur so finden Sie auch das für Sie beste Angebot. Dazu bietet Ihnen das Internet viele Möglichkeiten und die meisten Kreditkarten können Sie auch über das Internet beantragen.

Kreditkarten-Vergleich für Österreich

Einen sehr umfangreichen Kreditkarten-Vergleich für Österreich finden Sie auf dem Blog www.kreditkarten-in.at . Auf den Detailseiten zu den verschiedenen Anbietern werden die Kosten sehr übersichtlich aufgeschlüsselt, was ihnen viel Zeit bei der Recherche sparen kann.

Kostenfallen bei Kreditkarten – Geld sparen im Urlaub mit der Kreditkarte

Sie werden immer beliebter – die Kreditkarten. Und praktisch sind sie auch, speziell wenn man außerhalb des Euro-Raums in den Urlaub fährt und sich dadurch das Geldumwechseln sparen will. Was aber vielleicht weniger bekannt ist oder gerne übersehen wird, sind die Spesen, die damit verbunden sein können.
Die Arbeiterkammer hat einen Vergleich der Kreditkartenfirmen erstellt. Zu finden unter: Arbeiterkammer.at .

Egal ob MasterCard, Visa, DinersClub oder American Express – Geld abheben mit der Kreditkarte kommt immer teuer! Nutzen Sie die Kreditkarte zum Bezahlen, aber nicht zum Abheben!

Na dann bleibt uns noch noch die Möglichkeit einen schönen uns spesenfreien Urlaub zu wünschen.

Gute Erholung im Urlaub!

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