NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Laptop

Laptop günstig kaufen für Studenten

Ein Student braucht einen Laptop bzw. ein Notebook. Das ist klar, oder? Ein Laptop ist einfach ein wichtiges Utensil, dass kein Student in Österreich missen möchte. Egal ob im Hörsaal zum Mitschreiben, oder dann beim Lernen zu Hause. Ein Laptop ist ein wichtiger Begleiter.

Wie wir wissen, sind die meisten Studenten nicht gerade mit Geld überhäuft. Daher ist es wichtig, dass ein neuer Laptop nicht zu teuer ist, aber auch die Leistung und Qualität passt. Doch welcher Laptop ist nun der richtige Laptop für eine Studentin bzw. einen Studenten? Welchen Hauptprozessor braucht man? Welche Auflösung, RAM, HD, Schnittstellen, Akkulaufzeiten, Betriebssystem, etc. Fragen über Fragen, die es nicht immer leicht machen, den richtigen Laptop auszuwählen. Wenn man selbst nicht technisch versiert ist, oder einen entsprechenden Bekannten hat, wird es schwierig.

Im Internet gibt es eine spezielle Aktion der Universitäten und Fachhochschulen: u:book.  Und die hilft bei der Auswahl vom richtigen Notebook.

 

Bereits zum fünften Mal startet heuer die Aktion u:book. Dabei werden spezielle Notebooks angeboten, die nicht nur billig sind. Denn billig kann teuer werden. Bei der Auswahl der angebotenen Laptops wurde darauf geachtet, dass nicht nur der Preis stimmt. Es wurde auch Wert gelegt auf:

  • Qualität
  • Serviceangebot vom Anbieter
  • Garantie (meist 3 Jahre)
  • Robustheit
  • Gewicht
  • Akkulaufzeit
  • Auflösung
  • Bildschirmqualität

 

Es stehen verschiedene Modelle von den Herstellern

  • Apple
  • HP
  • Lenovo

zur Auswahl.

Heute, am 24. September startet das Verkaufsfenster für das Wintersemester 2012. Im Zeitraum vom 24.9. bis 14. 10.2012 können ausgewählte Laptops für Studierende günstig erworben werden.

Die Laptops können auf der Homepage von u:book ausgewählt und bei Onlineshops bestellt werden.

 

 

Laptopgründer – Geld verdienen im Internet mit minimalem Eigenkapital

Wer sich mit einer tollen Geschäftsidee selbstständig machen will, benötigt in der Regel eine größere Menge an Geld, um Investitionen für sein zukünftiges Geschäft zu tätigen.

Beispiele dafür sind Büroausstattung, Geschäftsausstattung, Waren und Produkte, Arbeitsmittel, Firmenauto, Werkzeug, Informationsmaterial, Werbemittel, Werbeaussendungen, usw.

Ein Rucksack voll mit roten Zahlen als ständigen Begleiter zu haben, ist aber nicht immer angenehm.

Der steinige Weg in die schwarzen Zahlen

Bis man sein erstes Geld verdienen kann, um mit den vielen Vorleistungen wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen, vergehen oft viele Monate. Natürlich vorausgesetzt, dass die Geschäftsidee gut funktioniert, sonst könnten es auch Jahre werden.

Das Risiko beim Schritt in die Selbstständigkeit ist also beträchtlich. Wer bei der Geschäftsidee auf die falsche Karte setzt, kann dabei auch viel Geld verlieren.

Das Internet revolutioniert unser Leben und auch die Möglichkeiten zum Geld verdienen

In den letzten 15 Jahren hat das Internet unser aller Leben grundlegend verändert. Wir leben in einer Informationsgesellschaft, wo die globale Vernetzung den Einzug in viele Lebensbereiche geschafft hat und teilweise gar nicht mehr weg zu denken ist.

Digitale Informationen aller Art sind innerhalb weniger Sekunden am Bildschirm verfügbar, egal an welchem Ort dieser Welt sie auch gespeichert sind.

Der technologische Fortschritt wird natürlich auch dazu genutzt, um Geld damit zu verdienen. In Onlineshops kann man ganz bequem und 24 Stunden pro Tag die angepriesenen Waren einkaufen und auch in Onlineauktionshäusern wechseln rund um die Uhr unzählige Waren den Besitzer. Das Internet hat sich dadurch innerhalb weniger Jahre zu einem riesen Marktplatz und auch zu einer gewaltigen Geldmaschine verwandelt.

Laptopgründer – die moderne Art eine Firma zu gründen

Der Begriff „Laptopgründer“ hört sich vielleicht im ersten Moment etwas witzig an, aber es beschreibt genau die Art von Firmengründungen, die das Internet ermöglicht.

Eine tolle Idee, ein Laptop, ein Internetanschluss und viel Motivation!

Das ist die Formel aus denen EPU´s gestrickt sind.

Die Kosten für eine Internetdomain und für qualitätiv hochwertigen Webspace belaufen sind auf rund 50 bis 100 Euro pro Jahr. Content Management Systeme, Blog-Systeme, Onlineshops oder sonstige Software für die Verwaltung von Online-Inhalten gibt es kostenlos oder zu sehr günstigen Preisen.

Ein wenig Internet-Fachwissen in Form von Büchern, Ebooks oder Trainingsvideos können auch nicht schaden und sind sicherlich eine sinnvolle Investition. Die Notwendigkeit dafür leitet sich aber vom Wissensstand jedes einzelnen ab.

Unter 1000 Euro Startkapital

Zusammengerechnet kann man sagen, dass man als Laptopgründer mit einem Startkapital von unter 1000 Euro auskommen müsste. Wenn man diesen minimalen Eigenkapitalbedarf gegen die weiter oben beschriebenen Erstkosten vergleicht, hat man als junger Internetunternehmer den ganz klaren Vorteil, dass sich das Risiko des Geldeinsatzes auf ein absolutes Minimum reduzieren lässt.

Arbeiten von jedem Ort der Welt

Der absolute Vorteil von dieser Art von Business liegt aber darin, dass man praktisch von jedem Ort der Welt sein Geschäft betreiben kann, sofern man irgendwie eine Verbindung zum Internet herstellen kann.

Energie sparen – Tipps zum Sparen mit dem PC und Co

Der folgende Artikel entstand auch etwas durch Eigennutz. Meine Frau meint ja immer, ich verbringe viel zu viel Zeit vor dem PC und das kostet soviel Strom. Gut, dann wollen wir uns mal ansehen, wie wir eben Strom sparen können. Klar, billig wird’s, wenn der PC überhaupt nicht eingeschaltet wird. Oder doch nicht billiger?

Wenn Sie noch keinen Computer haben bzw. wenn Sie gerade vor der Entscheidung sind, einen neuen zu kaufen, so überlegen Sie, ob nicht auch ein Notebook ausreichend ist. Notebooks verbrauchen generell weniger Strom als Desktop-PCs.
Klar ist, je leistungsstärker der PC ist, desto mehr Strom braucht dieser. Meist muss es nicht der schnellste Prozessor und die beste Grafikkarte sein. Für ein bißchen Internetsurfen und Mails versenden, sind auch leistungsschwächere Geräte ausreichend. Sie sollten auch darauf achten, dass der PC einen leicht zugänglichen Netzschalter besitzt. Neben einer Standby-Funktion besitzen moderne PCs auch die Möglichkeit, diesen in einen Ruhezustand zu versetzen. Beim Ruhezustand wird der PC nicht heruntergefahren, sondern eben in einen Ruhezustand versetzt. Nach Reaktivierung können Sie Ihre Arbeit genau dort weitersetzen, wo Sie zuvor aufgehört haben. Und das ganze geht viel schneller als wenn der PC heruntergefahren wird. Das schöne daran: Es fallen trotzdem keine Stromkosten an.

Wenn Sie noch einen alten Röhrenmonitor besitzen, dann wird es nun Zeit, dass Sie sich einen neuen Flachbildschirm zulegen. Die Flachbildschirme verbrauchen weniger Strom als die hässlichen Röhrenmonitore – bei gleicher Bildschirmdiagonale. Wenn Sie einen größeren Flachbildschirm kaufen, so benötigt dieser aber auch wieder mehr Strom!

Für Ihren Computer und Monitor sollten Sie das Energiespar-Management-System aktivieren. Dazu finden Sie in Ihrer Windows-Systemsteuerung die entsprechenden Einstellungen. Damit können Sie den PC bzw. Monitor nach einer gewissen Nutzungspause automatische abschalten. Dadurch sparen Sie somit Strom.

Sollten Sie einen Drucker haben oder planen zu kaufen, so beachten Sie die Leistungsaufnahme des Druckers. Speziell Laserdrucker können wahre Energiefresser sein!

Sie können durch den Einsatz einer Stromsteckerleiste mit Ein-Aus-Schalter viel Strom ganz einfach sparen. Alle Geräte rund um den PC – also Computer selbst, Monitor, etwaige Lautsprecher, Drucker, Modem, externe Festplatten, etc. – an der Steckerleiste anschliessen. Ab nun können Sie alle Geräte komfortable mit einem Schalter ein- und ausschalten und dabei Strom sparen. Investieren Sie in eine höherwertige Steckerleiste, so haben Sie all Ihre Geräte auch vor einem eventuellen Blitzschlag geschützt.

Telearbeit – Vorteile, Nachteile und viele Fragen zum Thema Telearbeit

Bei Telearbeit (oder auch Teleworking) gibt es viele Vorteile und Nachteile, die jeder selbst für sich abwägen muss.

Es ist sehr schwierig eine Checkliste zu erstellen, die für jede Situation passt und eine klare Unterscheidung von Vorteilen und Nachteilen der Telearbeit zulässt. Was für den einen ein Vorteil ist, ist für den anderen möglicherweise ein Nachteil.

Daher haben wir beschlossen, eine Sammlung aus Fragen bereitzustellen, die jeder als Ideenpool zur eigenen Beurteilung der Thematik Telearbeit verwenden kann. Ob einzelne Punkte dann als Vorteil oder als Nachteil gewertet werden, ist jedem selbst überlassen.

  • Ist der Arbeitgeber / Auftraggeber mit Telearbeit einverstanden?
  • Ist mein Jobbild für Telearbeit geeignet? (zB. Computerarbeitsplatz mit projektorientierten Aufgaben)
  • Welche meiner Aufgaben können ausserhalb des Büros bearbeitet werden?
  • Habe ich klare Aufgaben und Ziele?
  • Brauche ich den persönlichen Kontakt zu Kollegen, um meine Aufgaben erledigen zu können?
  • Wieviele Tage in der Woche ist Telearbeit sinnvoll?
  • Welche technischen Arbeitsmittel benötige ich für Telearbeit?
    (Laptop, Desktop-PC, Scanner, Drucker, Festnetztelefon, Mobiltelefon, Smartphone, Blackberry, …)
  • Werden die notwendigen Arbeitsmittel vom Arbeitgeber bereitgestellt?
    (Frage zur Privatnutzung der Arbeitsmittel wie beispielsweise ein Internetzugang)
  • Ist beim meinen Telearbeitsplatz eine Internetanbindung mit der notwendigen Bandbreite und Qualität verfügbar?
    (DSL, Internet über Kabelfernsehen, UMTS, Funk, …)
  • Welche Kommunikationsmittel sind für den Kontakt zu den Kollegen erforderlich bzw. sinnvoll?
    (Telefon, Fax, Email, VoIP, Softphone, Instant Messanging, Videokonferenz, …)
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen sind am Telearbeitsplatz zu treffen?
    (Verschlüsselung der Daten auf den Festplatten und Speichermedien, verschlüsselte Datenübertragung zur Firma bei sensiblen Daten, Virenschutz, Firewall, WLAN-Verschlüsselung, Überspannungsschutz, USV, …)
  • Werden die gespeicherten Daten gegen Mißbrauch geschützt? (Datenschutz)
  • Benötige ich für meine Arbeit eine schnelle Anbindung zu einem Server?
    (Übertragung großer Dateien über Internet und VPN sind zu langsam, z.B. bei CAD-Daten, Desktop-Publishing, Bilder, Videos, …)
  • Wie kann man sich gegen einen Datenverlust absichern?
    (Überlegungen zur Backupstrategie sowie zur Wiederherstellung der Daten bei Datenverlust)
  • Wo bekomme ich Support, wenn der Computer oder die Internetleitung nicht funktioniert?
  • Gibt es am Telearbeitsplatz Störfaktoren, die ein Arbeiten nur schwierig ermöglichen?
  • Habe ich einen eigenen Raum / Büro um in Ruhe arbeiten zu können?
  • Wie hoch ist die Aktzeptanz für Telearbeit in der Familie?
  • Schaffe ich eine klare Trennung von Beruf und Privat?
  • Besteht die Gefahr der sozialen Isolierung durch Telearbeit?
  • Besteht die Gefahr der Selbstausbeutung durch schwer messbare Tätigkeiten?
  • Verbaut man sich durch den fehlenden sozialen Kontakt möglicherweise Aufstiegschancen?
  • Kann ich mich selbst ausreichend motivieren?
  • Bin ich der Typ, der sich selbst organisieren kann?

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zur Beurteilung der Vorteile und Nachteile von Telearbeit können mit Sicherheit noch weitere Faktoren ausschlaggebend sein.

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