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Sommerreifen 2011 – Sommerreifentest 2011

Der Frühling ist da und somit ist es wieder an der Zeit, die Winterreifen gegen die Sommerreifen zu tauschen.

Wer neue Sommerreifen benötigt, tut seinem Geldbörserl einen Gefallen, wenn man die Preise im Detail vergleicht. Neben dem Preis sollte man bei Sommerreifen aber auch Wert auf die Qualität zu die Zuverlässigkeit legen.

Für einen guten Überblick zu den Sommerreifen 2011 empfehlen wir folgende Links:

Neben den Preisen für die Sommerreifen, ist es auch wichtig die Montagekosten zu vergleichen. Auch hier gibt es ordentliche Unterschiede.



Winterreifen Test 2010 – ÖAMTC und ADAC Winterreifen Tests

Winterreifen-Tests sind dazu da, dass die Qualität der Winterreifen durch unabhängige Prüfstellen, wie z.B. den ÖAMTC oder den ADAC überprüft und bewertet werden.

Dabei werden verschiendene Testkriterien bei unterschiedlichen Bedingungen begutachtet. Relevant bei den Winterreifen-Tests ist, ob die Fahrbahn trocken, nass, schneebedeckt, oder vereist ist. Weiters gibt es Benotungen für die Geräuschentwicklung, den Fahrkomfort, den Kraftstoffverbrauch und den Verschleiß.

In den Unterkategorien werden die Fahrstabilität, das Handling, das Verhalten beim Bremsen, das Verhalten bei Aquaplaning, die Kreis/Seitenfürhung, das Bremsen mit ABS, das Anfahren, die Innengeräusche und die Außengeräusche begutachtet.

Bei den Winterreifen-Tests stehen die technischen Merkmale deutlich im Vordergrund. Die Preise werden dabei nicht in die Bewertung mit einbezogen, werden aber mit Richtpreisen in den bekanntesten Winterreifen-Tests zur Vollständigkeit mit angeführt.

Winterreifen Tests 2010

Die bekanntesten Winterreifentests sind jene, die von den Automobil-Clubs, wie zum Beispiel ÖAMTC und ADAC, durchgeführt werden. Ebenso wird vom Verein für Kosumenteninformation jährlich ein Test durchgeführt.

ÖAMTC-Mitglieder bekommen eine sehr übersichtliche Vergleichstabelle jedes Jahr rechtzeitig vor Winterbeginn mit der Club-Zeitschrift „Auto Touring“ per Post zugestellt. Ein paar Details daraus erfährt man auf der Seite des ÖAMTC.

Der ADAC Winterreifen-Test ist hingegen online verfügbar. Im Jahr 2010 wurden Tests für die Reifemdimensionen 185/65 R15T und 225/45 R17H gemacht und in einer Vergleichstabelle gegenübergestellt.

Auf konsument.at wird für Abonnenten ein vollständiger Winterreifen-Vergleich für 2010 bereitgestellt.

Würde auch ein Winterreifen-Vorjahresmodell reichen?

So wie bei vielen anderen Produkten und Konsumgütern, gibt es auf Vorjahresmodelle oft bessere Preise, damit die Lagerbestände abgebaut werden können.

Vorjahresmodelle von Winterreifen sind daher preislich meist interessanter und teilweise sogar echte Schnäppchen. Wenn Sie also ein paar Euro´s sparen wollen, fragen Sie am besten beim Reifenhändler ihrer Wahl, welche Modelle verfügbar sind und wie der Preis dafür aussieht.

Winterreifenpflicht in Österreich ab 1.11.2010

Im Zeitraum vom 1. November bis zum 15. April gilt in Österreich Winterreifenpflicht, welche jedoch nur bei winterlichen Verhältnissen gültig ist. Das bedeutet praktisch bei Schnee, Eis oder Matsch ist dieser Winterreifenpflicht zu entsprechen. Bei Verstößen können auch Geldstrafen verhängt werden. Ausgenommen von der Winterreifenpflicht sind parkende Fahrzeuge.Wer keine Winterreifen montiert hat, kann mit Einschränkungen auch Schneeketten verwenden.

Winterreifen Test 2011

Beim Winterreifen Test 2011 wird es sicher wieder neue Modelle geben, die Neuerungen und Verbesserungen aufweisen. Aber bedenken Sie, dass Sie sich dann möglicherweise bei den Vorjahresmodellen vom Winterreifen Test 2010 einigen Euro´s sparen können.

Gratis-Abzocke im Internet will der OGH eindämmen

Die Anzahl der unseriösen Internetseiten ist in den letzten Jahren rapide gewachsen.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich die Beschwerden bei Konsumentschutzverbänden spürbar erhöht, dass bei einem scheinbar kostenlosen Angebot im Internet nach einigen Tagen ein Rechnung in Haus kam und es sich somit herausgestellt hat, dass es sich doch um eine entgeltliche Leistung handeln soll. Das „Kleingedruckte“ ist auf diesen Seiten oftmals nur sehr versteckt angebracht.

Gezielte Abzocke von Firmen mit Sitz im Ausland

Meistens sitzen diese Firmen ausserhalb Europas, jedoch arbeiten alle nach einem ähnlichen Schema. Es wird versucht, beim Internet-Benutzer den Eindruck einer kostenlosen Anmeldung zu erwecken, während das Angebot dann sehr wohl mit teils nicht unerheblichen Kosten verbunden ist.
Es handelt sich hier meist um vermeintlich gratis Spiele (Games), Routenplaner, Lebenserwartungsprognosen, gratis SMS versenden und weiteren, ähnlichen Dienstleistungen. Auf der Homepage findet sich dann der Hinweis wie „Gleich anmelden“, „Gratis“, „Mitglied werden“ oder ähnlich. Bei der Anmeldung muss man die AGBs akzeptieren, welche meist nirgendwo aufrufbar sind. Erst im Fließtext nach der Anmeldung erfährt man dann an versteckten Stellen oder in den erst dann verfügbaren AGBs, dass es sich um ein kostenpflichtiges Service handelt.

Schamlos wird so der Internetuser ausgenutzt, der es gewohnt ist, im Internet kostenlose, werbefinanzierte Angebote zu nutzen. Oft geht das miese „Spiel“ erst los. Diese unseriösen Anbieter schicken dann gerne Rechnungen und Mahnungen via E-Mail und drohen mit Klagen. Sollte man nicht bezahlen, so folgen dann gerne auch Mahnungen oder Inkassoschreiben von deutschen Anwälten, welche selten bis nie telefonisch erreichbar sind.

Ein Urteil des OGH zum Thema Internetabzocke

Erstmals hat sich der Oberste Gerichtshof mit der Internetabzocke beschäftigt. Ein Unternehmen bot auf diversen Internetseiten SMS-Dienste sowie die Erstellung von Lebenserwartungsprognosen an. Sie erweckte dabei den Eindruck, dass die Leistungen gratis sind. Es folgte ein Anmeldefeld, wo persönliche Daten einzugeben waren und dann musste man einen Anmeldebutton drücken und durch einen Klick auf ein Feld, die AGBs akzeptieren. Auf die Anmeldung folgte ein Fließtext, woraus hervorgeht, dass es doch nicht die Leistungen doch nicht so gratis sind. Je nach Browser-Einstellungen war der Fließtext entweder gar nicht oder nur zum Teil sichtbar. Im E-Mail mit den Zugangsdaten, welches der User nach der Anmeldung erhalten hatte, befand sich weder ein Hinweis auf Entgeltlichkeit der Dienste noch ein solcher auf Rücktrittsrechte.
Der OGH hat in seinem Urteil die Bezeichnung GRATIS in diesem Fall als irreführend angesehen. Weiters sei das Unternehmen zur Preisangabe verpflichtet und der Kunde muss über die Einzelheiten zum Rücktrittsrecht informiert werden. Details zum OGH-Urteil finden Sie unter: OGH_4Ob18/08p

Unser Rat kann hier nur sein: sehen Sie sich die Internetseiten genau an, wenn Sie sich wo anmelden. Geben Sie nicht Ihre persönlichen Daten preis. Sollten Sie trotzdem einmal eine Aufforderung via Mail zur Zahlung bekommen, so setzen Sie sich zum Beispiel mit dem Konsumentenschutzverband in Verbindung.

Schüler als Produkttester – Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at

Jetzt teste ich!“ nennt sich der Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at. Dabei sollen Schüler Produkttest oder Test von Dienstleistungen in Form einer schriftliche Arbeit an konsument.at senden.

Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren können bei diesem Wettbewerb teilnehmen und selbst entscheiden, welches Produkt getestet wird. Wer sich die Arbeit mit anderen Schülern teilen möchte, kann sich auch mit Freunden oder in Form eine Projektes in der Schule als Gruppe anmelden.

Die von einer Jury auserwählten Produkt- und Dienstleistungstests sind mit Geldpreisen im Gesamtwert von 5.900 Euro dotiert.

Anmeldeschluss zur Teilnahme an dem Wettbewerb ist der 14. November 2008, der Einsendeschluss für die Tests ist mit 31. März 2009 festgelegt. Details zum Wettbewerb wie z.B. zu den Preisen, zu den Teilnahmebedingungen, zu häufig gestellten Fragen oder zu den Terminen sind auf konsument.at nachlesbar.

Wir finden diesen Wettbewerb als eine tolle Möglichkeit die Kreativität der jungen Menschen zu fördern, zusätzlich werden die besten Arbeiten gut belohnt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

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