NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Finanzen

Handwerkerbonus 2016-2017 – Geld holen

Schon die letzten Jahre gab es ihn. Nun wird er in Österreich fortgesetzt.

Der Handwerkerbonus.

Für die Jahre 2016 und 2017 gibt es eine Verlängerung vom Handwerkerbonus. Dafür stellt die Bundesregierung 20 Millionen Euro bereit.
Mit dem Handwerkerbonus können Privatpersonen für Wohnraumrenovierungen vom Staat Geld zurück holen. Voraussetzung ist, dass die Arbeiten durch einen Handwerker durchgeführt werden. Wie schon bisher werden maximal 600,- Euro pro Jahr und Wohnobjekt gefördert.

Gefördert werden die Arbeitsleistungen am eigenen Haupt- oder Nebenwohnsitz in Österreich. Jedoch nur maximal 20% der Kosten für die Arbeitsleistung. Der Rechnungsbetrag über die Arbeitsleistung – exklusive Mehrwertsteuer – muss zwischen 200,- und maximal 3000,- Euro liegen.
Der Hintergrund für den Handwerkerbonus: die Regierung will damit die Schwarzarbeit bekämpfen.
Wichtig ist, dass man rasch ist mit der Einreichung vom Förderansuchen: Es gilt das: First come, first serve – Prinzip. Bedeutet, dass die Anträge der Reihe nach bedient werden. Sobald der Fördertopf aufgebraucht ist, gibt es kein Geld mehr.

Keine Förderung gibt es zum Beispiel für Material- und Entsorgungskosten.

 

Förderung beantragen

Wie bisher kann der Handwerkerbonus über die Bausparkassen beantragt werden. Das bedeutet: alle Unterlagen sammeln und den Antrag inkl. Beilagen bei den österreichischen Bausparkassen einreichen. Bei Fragen werden die Bausparkassen auch entsprechend beraten.

  • Allgemeine Bausparkasse (ABV)
  • Bausparkasse der österr. Sparkassen AG
  • Raiffeisen Bausparkasse
  • Bausparkasse Wüstenrot

 

Kreditrechner Sparkasse – Kreditrechner Erste Bank

Wollen Sie einen Kredit bei einer Bank oder Sparkasse aufnehmen, so ist es ratsam, dass die verschiedenen Angebote der Banken bzw. Sparkassen genau verglichen werden. Dabei hilft Ihnen ein sogenannter Kreditrechner der Banken bzw. Sparkassen. Auch die Sparkasse bietet auf Ihrer Homepage so einen Kreditrechner an.

Der Kreditrechner der Sparkasse und der Erste Bank bietet Ihnen drei verschiedene Möglichkeiten. Sie können die Monatsrate, die Laufzeit oder den Kreditbetrag berechnen lassen.
Wenn Sie mit dem Kreditrechner der Sparkasse / Erste Bank die Monatsrate berechnen lassen wollen, so müssen Sie den gewünschten Kreditbetrag, die Laufzeit und einen Zinssatz eingeben. Wollen Sie mit dem Kreditrechner die Laufzeit in Monaten berechnen, so brauchen Sie neben Kreditbetrag und Monatsrate den Zinssatz. Und wenn Sie wissen wollen, welchen Kreditbetrag Sie sich leisten können, so müssen Sie die Laufzeit in Monaten, die gewünschte Monatsrate und einen Zinssatz eingeben.

Kreditrechner Sparkasse ErsteBank

Wenn Sie sich auf der Homepage der Sparkasse / Erste Bank anmelden, so können Sie Ihre Berechnungen mit dem Kreditrechner auch entsprechend abspeichern.

Das Design ist schlicht und modern. Einziger Wermutstropfen: die Homepage ist nicht immer performant. Leider ist der Kreditrechner manchmal extrem langsam. Speziell wenn man auf die Info beim Zinssatz oder die Zusatzfeatures Drucken u. via Mail versenden klickt.

Den Kreditrechner der Sparkasse / Erste Bank findet man hier.

Kreditrechner Raiffeisen

Wenn Sie Geld benötigen und dazu einen Kredit bei einer Bank aufnehmen wollen, so ist es wichtig, dass die unterschiedlichen Angebote verglichen werden. Dazu gibt es von den verschiedenen Banken einen sogenannten Kreditrechner.
Einen solchen Kreditrechner gibt es bei der Raiffeisen-Bank.

Der Kreditrechner von der Raiffeisen-Bank ist natürlich ganz im Design wie die restliche Homepage. Sie können einerseits die Kreditrate oder die Laufzeit berechnen.

Als Eingaben für den Kreditrechner sind die Kredithöhe, die Laufzeit (Jahre und Monate) sowie ein Zinssatz notwendig. Anschließend bekommt man sofort das Ergebnis, wie hoch die monatliche Kreditrate bei den zuvor gemachten Eingaben sind.
Beim Kreditrechner der Raiffeisen werden keine Spesen oder Nebengebühren berücksichtigt.

Kreditrechner Raiffeisen

Der Kreditrechner der Raiffeisen-Bank ist unter der folgenden Webseite erreichbar: Kreditrechner-Raiffeisen.

Reicht das Arbeitslosengeld um seine wichtigsten Kosten abzudecken oder nicht?

Die Arbeitslosigkeit ist ja bekanntlich in den letzten Monaten aufgrund der Wirtschaftskrise ständig gestiegen.

Wer seinen Job plötzlich verliert und keine Geldreserven gebildet hat, steht dann meist vor einem ernsten finanziellen Problem. Wie man seine Miete noch bezahlen oder sonstigen Fixkosten abdecken kann, sind in der Regel dann unangenehme Themen, die während eines aktiven Dienstverhältnisses selbstverständlich waren.

Arbeitslosengeld als Überbrückungshilfe

Das Arbeitslosengeld soll genau in solchen Fällen als Überbrückungshilfe bis zum nächsten Job weiterhelfen. Doch reicht das Arbeitslosengeld aus, um die wichtigsten Dinge damit bezahlen zu können?

Wer wieviel Arbeitslosengeld bekommt, wurde auf Nebenjob-Heimarbeit.at bereits mit dem Artikel Arbeitslosengeld Berechnung – Wieviel Arbeitslosengeld bekomme ich? thematisiert. Sollten Sie in der glücklichen Lage sein, noch nie oder bisher nur ganz selten arbeitslos gewesen zu sein, dann nutzen Sie einfach hier und jetzt die Gelegenheit um eine Berechnung für sich selbst durchzuführen um zu wissen, wieviel oder wie wenig Geld man eigentlich im Falle einer Arbeitslosigkeit bekommt. Den Link zum Onlinerechner für das Arbeitslosengeld finden Sie im oben genannten Beitrag.

Das Arbeitslosengeld liegt in Österreich weit unter dem EU-Durchschnitt, die Nettoersatzrate ist mit 55% im Gegensatz zum EU-Durchschnitt von 70% sehr mager. Der Ruf nach einer Erhöhung ist daher mehr als berechtigt.

Reicht das Arbeitslosengeld oder nicht?

Falls Sie schon einmal Arbeitslosengeld bezogen haben oder aktuell beziehen, können Sie sicherlich am besten einschätzen, wie es in dieser Zeit um ihren Finanzen steht bzw. gestanden ist. Es steht natürlich fest, daß man finanzielle Einbußen hinnehmen muß. Wenn es nicht so wäre, müsste ja keiner mehr Arbeiten gehen.

Ihre Meinung ist gefragt

Es gibt zu dieser Frage sicherlich unterschiedliche Meinungen, aber genau Ihre Meinung würde uns sehr interessieren. Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar am Ende dieser Seite, damit auch andere Ihren Standpunkt hier nachlesen können.

3 empfehlenswerte Finanz-Blogs aus Österreich

Informationen zum Umgang mit Geld, Tipps bei unterschiedlichen Anlageformen und Tarifvergleiche sind Themen, die jeden im Sinne seiner eigenen Geldtasche interessieren sollten. Immerhin kann man durch entsprechendes Hintergrundwissen bei Finanzthemen mehr aus seinem Geld machen oder auch Geld sparen.

Die Zeiten, wo man sich von einem Bankberater seiner Hausbank beraten lässt und nur diese eine Meinung anhört, sind längst vorbei. Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung und für Vergleiche von Preisen, Konditionen und Anlageformen.

Die Spreu vom Weizen zu trennen ist leidergottes aber für Laien nicht immer so leicht, da die Informationsflut manchmal wirklich undurchschaubar wird.

Lesenswerte Finanz-Blogs aus Östereich

Wer regelmäßig aufbereitete Finanztipps bekommen möchte ohne selbst viel Rechercheaufwand zu haben, könnte beispielsweise regelmäßig Blogs lesen, die sich auf dieses Themengebiet spezialisiert haben. Dadurch bekommt man oft tolle Anregungen und Tipps, wie man mehr aus seinem Geld machen kann oder auch einiges an Geld sparen kann.

Exemplarisch möchten wir hier 3 Finanzblogs anführen, bei denen immer wieder hilfreiche Informationen veröffentlicht werden.

conserio.at –  Wirtschaft, Geld und Bank
finanz-blog.at – Übersicht und News zu Bankprodukten und Wirtschaft
finanz-journal.at – Geld, Aktien, Kredite, Sparen & Co im Überblick

Wer noch weitere gute Finanzblogs aus Österreich kennt, kann gerne eine Info in den Kommentaren hinterlassen. Sofern es sich um lesenswerte Blogs handelt, wird die obige Liste von uns erweitert. Bitte keine Spam- oder Keywordkommentare hinterlassen, diese werden sofort gelöscht.

Der Weg zur finanziellen Freiheit – Bodo Schäfer – Buchempfehlung

Erstmalig seit dem Start des Blogs Nebenjob-Heimarbeit.at gibt es heute eine Buchempfehlung. Sollte diese neue Rubrik gut angenommen werden, wird es zukünftig hier öfter Beiträge mit Buchempfehlungen zu lesen geben.

Wohlgemerkt werden hier nur Bücher empfohlen, die wir auch selbst gelesen und für hilfreich befunden haben.

Wer im Leben etwas erreichen will, muss sich ständig neues Wissen aneignen. Wer in der Vergangenheit immer dem Geld hinterher gelaufen ist und einen anderen Zugang zum Thema Geld kennenlernen möchte, der tut gut daran, sich folgendes Buch zuzulegen und zu verinnerlichen.

Der Weg zur finanziellen Freiheit – Autor: Bodo Schäfer

Das Buch behandelt grundlegendes Wissen, welches man im Umgang mit Geld oder für die Vermehrung von Geld wissen sollte.

Wer sich nicht darauf verlassen möchte im Lotto zu gewinnen oder vom reichen Onkel beerbt zu werden, der kann die vielen plausiblen Ratschläge in dem Buch zu seinem Vorteil nutzen, damit man seine Schulden schneller abbauen kann, mit dem vorhandenem Geld besser haushaltet oder langfristig gesehen sogar die finanzielle Freiheit erlangen kann.

Bodo Schäfer ist Bestseller-Autor und hat zusätzlich zu diesem Buch von einige weitere Werke rund um das Thema Geld verfasst. Da wir (wie bereits weiter oben erwähnt) dieses Buch natürlich selbst gelesen haben, gibt es für das Buch „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ eine klare Kaufempfehlung.

Haushaltsbuch kostenlos downloaden

Wo man sich ein Haushaltsbuch kostenlos downloaden kann, erfahren Sie ganz am Ende dieses Beitrages (für die ganz Eiligen).

Wer zusätzlich zum kostenlosen Download auch allgemeine Informationen rund um das Thema Haushaltsbuch, zu dessen Funktionen, Analysemöglichkeiten und Wirkung haben möchte, ist gerne eingeladen, den gesamten Beitrag zu lesen.

Es ist sehr wichtig zu verstehen, welche Vorteile ein Haushaltsbuch bietet und wie man Einsparungspotentiale aus langfristigen Aufzeichungen der eigenen Geldflüsse ableiten kann, auch wenn man dafür als Gegenleistung ein wenig Zeit investieren muss.

Soll ich ein Haushaltsbuch führen?

Wenn Sie wissen wollen, ob ein Haushaltsbuch für Sie sinnvoll ist oder nicht, stellen Sie sich einfach folgende 4 Fragen:

  • Habe ich einen guten Überblick über meine eigenen Finanzen?
  • Ist mir jederzeit klar, wieviel Geld auf meinem Konto verfügbar ist?
  • Wieviel Geld benötige ich mindestens, um alle meine Fixkosten und die Lebensmittel bezahlen zu könnnen?
  • Ist mir am Ende des Monats bewußt, wofür ich mein Geld im Detail verwendet habe?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit NEIN beantwortet haben, dann ist es an der Zeit seine Finanzen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, um Klarheit in die Geldangelegenheiten zu bringen.

Ein Blick hinter die Kulissen Ihrer Finanzen

Ein Haushaltsbuch erfordert es, sich bewußt mit seinen Einnahmen und Ausgaben zu beschäftigen und jeden Geldtransfer, egal ob am Konto durch Überweisungen, durch Bezahlung mit Plastikgeld oder durch Barzahlung, vollständig aufzuzeichnen. Die Gesamtheit aller Eintragungen sowie der Kategorisierung der einzelnen Positionen nach Einkommens- oder Ausgabenart ermöglichen es die Geldströme zu sortieren und die teuersten Posten auszumachen.

Die Kategorisierung der Ausgaben könnte beispielweise in folgende Bereiche unterteilt werden: Auto, Bekleidung, Dinge für den Haushalt, Freizeit und Unterhaltung, Bekleidung, Lebensmittel, Kapitalaufbau (Pensionsvorsorge, Bausparer, …) oder Versicherungen.

Sparpotentiale erkennen und umsetzen

Nachdem die Einnahmen und die Ausgaben im Haushaltsbuch eingetragen und geordnet wurden, kann man einfach ableiten, für welche Kategorien sehr viel Geld aufgewendet wurde. Genau diese Positionen bieten meist versteckte Sparpotentiale, darum lohnt es sich die Einzelpositionen etwas genauer anzusehen und zu hinterfragen, ob diese Ausgaben wirklich erforderlich waren bzw. ob es billigere Alternativen dafür gibt.

Die Rückschlüsse auf das eigene Kosumverhalten ermöglichen in weiterer Folge ein bewußtes Gegensteuern bei unnötig hohen und häufig wiederkehrenden Ausgaben. Die gewonnene Übersicht bietet zusätzlich den Vorteil, dass planbare Investitionen zeitlich gereiht werden können und Reserven für mögliche unplanbare Invesitionen (z.B. Reparaturen bei Auto oder Waschmaschine) gebildet werden können.

Monatliche und jährliche Haushaltsbuch-Auswertungen

  • Wie hoch waren die Gesamtausgaben im August des letzten Jahres?
  • Wieviel habe ich letztes Jahr für Bekleidung ausgegeben?
  • Ist mein Energieverbrauch für die Heizung gestiegen oder wurden die Energiepreise erhöht?

Wer konsequent seine Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch protokolliert, kommt bei diesen Fragen nicht ins Schwitzen. Die Geldflüsse lassen sich in der Regel schnell und einfach nachvollziehen.

Das Führen eines Haushaltsbuches sollte zu einem fixem Bestandteil des Tagesablaufes werden. Je zeitnaher man die Eintragungen in das Haushaltsbuch durchführt, desto besser ist der Überblick über die aktuelle Liquidität und am Ende des Monats ist dann oft auch noch etwas Geld übrig und nicht umgekehrt.

Haushaltsbuch kostenlos downloaden

Wer nun Lust darauf bekommen seine Finanzen mit Hilfe eines Haushaltsbuchs besser zu überblicken, kann sich von Conserio.at hier das Haushaltsbuch kostenlos downloaden.

Viel Erfolg beim Röntgenblick auf Ihre Finanzen.

Was haben Finanzberater und Geld-Blogger gemeinsam?

Diesmal möchten wir unsere Gedanken den krisengeschüttelten Finanzberatern sowie den „Geld verdienen im Internet“-Bloggern widmen.

Die Frage, was Geld-Blogger und Finanzberater gemeinsam haben ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Auf den ersten Blick könnte man sagen: „Beide reden oder schreiben über die Vermehrung von Geld und über den Aufbau eines Vermögens.“

Auf den zweiten Blick könnte die Antwort allerdings „Viele von Ihnen erklären, wie man schnell und einfach Geld machen kann, jedoch haben sie selbst nur selten mit den angepriesenen Möglichkeiten ein Vermögen gemacht.“ lauten.

So schmerzlich die Wahrheit für die Betroffenen auch sein mag, man soll sich vor der Realität nicht verstecken. Da auch wir gelegentlich solche Themen streifen, zählen wir uns auch zu dieser Gruppe, denn reich wird man durch das Bloggen definitiv nicht.

Sehen wir uns einfach einmal die Finanzberater und die Geld verdienen im Internet – Blogger etwas genauer an.

Finanzberater

Wer in den letzten Jahren beobachtet hat, wie viele selbsternannte Finanzberater aus dem MLM-Sektor systematisch die kleinen Anleger zu sehr risikoreichen Anlageformen überredet haben, ohne das Risiko eigentlich selbst richtig zu kennen, kann die obige Antwort sicher gut nachvollziehen. Wir wollen an dieser Stelle absichtlich keine Namen dieser Finanzdienstleister nennen, da diese in den letzten Monaten ohnehin in den Medien mit Füßen getreten wurden. Wer den Markt ein wenig kennt, der weiß von wem hier die Rede ist.

Die Zeit der dicken Provisionen scheint nun vorerst einmal vorbei zu sein, da die Anleger oder Kreditnehmer aufgrund der Finanzkrise und der vielen Negativschlagzeilen mittlerweile sehr vorsichtig geworden sind.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie viel Provision ein Finanzberater für die Vermittlung eines Fremdwährungskredites kassiert, kann dies auf Conserio.at in dem Beitrag Was Ihr Finanzberater bei einem Kredit verdient nachlesen.

Dass man bei solchen Beratungen nicht immer das beste Produkt sondern das Produkt mit der höchsten Provision für den Finanzberater vorgelegt bekommt, ist nicht unbedingt als Dienst am Kunden anzusehen.
Blindes Vertrauen ist hier definitiv fehl am Platz, es liegt aber auch in der Verantwortung des Kunden mehrere unabhängige Angebote einzuholen, um sich selbst ein objektives Bild machen zu können.

Da sich der Finanzmarkt aber nun etwas bereinigen wird, bleiben hoffentlich nur die seriösen Anbieter in diesem Marktsegment übrig. Die Geldgier der unseriösen Anbieter scheint nun zu deren Eigentor zu werden.

Geld verdienen im Internet – Blogger

Zugegeben ist das Thema „Geld verdienen im Internet“ sehr reizvoll und fasziniert auch uns immer wieder von neuem.

Wenn man sich die Geld-Blogs einmal etwas genauer ansieht, könnte man fast Glauben, dass das Internet eine riesen Geldmaschine ist, wo man nur das richtige Ventil finden muss um sich selbst daran bereichern zu können. Klingt doch wirklich gut, oder?

Dass das besagte Ventil jedoch für Unwissende nur schwer zu finden ist, wird in den wenigsten Fällen mitgeteilt. Auch wenn jemand das Ventil findet, klemmt es in den meisten Fällen anfangs sehr stark. Erst mit der Zeit und durch selbst gemachte Erfahrungen erkennt man, mit welchem Rostlöster das Ventil schön langsam beweglich und die Durchflussmenge besser regulierbar wird.

Wir wollen hier keinem die Illusion rauben im Internet viel Geld verdienen zu können und damit reich zu werden. Es gibt einige sehr gute Beispiele dafür, die es auf diesem Weg wirklich geschafft haben.

Glaubt aber bitte nicht alles, was in den „Geld verdienen im Internet“-Blogs als todsichere Methode zum Geld machen geschrieben wird. Vieles hört sich viel einfacher an, als es dann wirklich ist.

Einige dieser Blogs veröffentlichen monatlich deren Einnahmen um etwas Aufmerksamkeit zu erlangen, was anscheinend auch ganz gut gelingt. Leben können nur die wenigsten davon. Wer die Einnahmen durch die vielen investierten Stunden dividiert, wird bei dem daraus resultierendem Stundenlohn zugeben müssen, dass es auch bessere Einnahmequellen gibt.

Wer wirklich guten Lesestoff zum Thema „Geld verdienen im Internet“ und allem was dazugehört mit seriösen und realistischen Inhalten bekommen möchte, sollte regelmäßig auf dem Blog Selbständig im Netz von Peer Wandiger vorbeischauen oder seinen RSS-Feed abonnieren.

Eure Erfahrungen?

Welche positiven oder negativen Erfahrungen konntet Ihr bereits mit Finanzberatern oder mit Geld-Blogs sammeln? Oder gehört Ihr selbst zu einer dieser beiden Gruppen und seht die Dinge aus einer anderen Sicht?

Ihr könnte eure Erfahrungen und Meinungen gerne als Kommentar hinterlassen.

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