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Weltspartag in Österreich

Am 30. Oktober ist wieder Weltspartag. Nicht nur Kinder und Jugendliche tragen dann ihre Sparbücher in die Bankfilialen in Österreich  und freuen sich über kleine Geschenke. Lukrativ ist das in Zeiten des Online-Sparens aber längst nicht mehr.

Er hat eine lange Tradition, der Weltspartag. Im Oktober 1924 auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress in Mailand entworfen, findet er seither alljährlich am letzten Werktag vor dem 31. Oktober statt. Mittlerweile in 29 Ländern. Den Konsumenten soll in dieser Zeit vor allem die Bedeutung des Sparens bewusst gemacht werden. Dies tut auch bitter Not, denn die Sparzinsen liegen seit Jahren am Boden – zum Ärger aller Sparer.

Weltspartag

 

Kein Wunder also, dass sich auch in Österreich, neben den Sparkassen, die meisten anderen Banken, wie Bank Austria, Raiffeisenbank, BAWAG P.S.K oder Volksbank an diesem speziellen Sparspektakel beteiligen. Und dabei Kinder wie Jugendliche, aber auch viele Erwachsene Sparer mit allerlei Geschenken und Sonderaktionen Jahr für Jahr in die eigens fein herausgeputzten Foyers der Filialen und Servicecenter der Banken locken. Die Präsente sind dabei leider meist ebenso wenig wert, wie das eingezahlte Geld auf den Sparbüchern selbst. Wer heute 0,20 Prozent Zinsen am klassischen Sparbuch lukrieren möchte, der muss lange suchen.

Lukrative Tagesgelder bis zu 1,1 Prozent

Dies liegt natürlich am allgemein niedrigen Zinsniveau, nicht zuletzt verursacht durch die hartnäckige Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Aber eben nicht nur. Dass es trotz Mario Draghis Sparzinspolitik anders geht, zeigen viele moderne Online-Sparkonten.

Das moderne Sparbuch heißt heute Tagesgeld. Es ist nicht nur flexibler als so manches Sparbücherl, mit ihm lukriert man vor allem deutlich bessere Zinsen. 1,0 Prozent und mehr an Zinsen bietet etwa das Tagesgeld der MoneYou oder das TopZinsKonto der Hellobank! Auch Austrian Anadi Bank und Renault Bank direkt verzinsen ihre Online-Tagesgelder mit bis zu 0,88 Prozent Zinsen.

Der Vorteil: Sie können bereits mit kleinsten Beträgen sparen, und Ihr Erspartes jederzeit beheben – bei tagesgenauer Zinsberechnung und ohne jegliche Spesen. Eröffnung und Kontoführung erfolgt bequem und sicher per Internet.

Ertragreiche Festgelder mit kurzen Laufzeiten

Wer bis zum nächsten Weltspartag 2017 noch bessere Zinsen lukrieren möchte, die oder der sollte sich bei fix verzinsten Festgeldern der Direktbanken umsehen. Für 12 Monate Laufzeit sind aktuell bei der MoneYou 1,30 Prozent drin. Credit Agricole und Austrian Anadi Bank zahlen hier bis zu 1,22 Prozent Zinsen. Online Festgelder gibt es übrigens auch mit kürzeren Laufzeiten von 3, 6, oder 9 Monaten – bei meist nur wenig mehr Zinsen.

Vorteil hier: Auch mit einem Festgeldkonto können Sie bereits mit kleinen Summen ab 500 Euro sparen. Festgelder bieten zudem fixe sichere Zinsen über die gesamte Laufzeit. Anders als beim Tagesgeld, hier können sich die Zinsen jederzeit verändern.

Warum also Weltspartag?

Da stellt sich die Frage: Warum sparen viele Kinder & Jugendliche, aber auch manche Erwachsene noch immer Jahr für Jahr per herkömmlichem Sparbuch, anstatt bei einer Online-Bank das 5-oder 10-fache an Zinsen zu lukrieren?

Die oft simple Antwort lautet: Meist aus Tradition. Weil die eigenen Eltern, wie Opa und Oma schon, ein sicheres „Sparbuch“ hatten oder haben. Mit dem Gefühl, etwas in der Hand zu halten, regelmäßig in die Bank oder Sparkasse hineinzuspazieren, und mit dem netten Berater oder der Beraterin persönlich zu sprechen.
Hinzu kommt, dass es auch bei Online-Banken meist ein Alterslimit von 18 Jahren für die Eröffnung von Sparkonten gibt. Und bei Kindern und vielen Jugendlichen werden die Konten überdies noch oft von den Eltern verwaltet.

Was spricht aber dagegen, dass Eltern beispielsweise ein Tagesgeldkonto, das im Prinzip wie ein Sparbuch funktioniert, in ihrem Namen oder direkt auf das Kind eröffnen, und so schon früh die Einlagen des Nachwuchses gewinnbringend veranlagen? Dies ist auch mit einem Online-Festgeldkonto problemlos möglich.
Und wer will, muss ja das Gratis-Sparbuch der Hausbank nicht sofort auflösen, kann dort weiterhin gelegentlich die übers Jahr gesammelten Münzen zum Weltspartag einzahlen – und das ein oder andere Geschenk bleibt auch sicher.

Ein Tipp zum Schluss:

Schauen Sie sich nach guten Konditionen für Tagesgelder und Festgelder in Österreich um. Am besten mit einem Online-Vergleichsrechner. In diesem Sinne – frohes Sparen am Weltspartag!

 

Zinsen bleiben niedrig – gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer

Die Zinsen sind in Europa aktuell sehr niedrig. In der Eurozone ist der Leitzinssatz aktuell bei niedrigen 0,5 Prozent. Im Juli hatte Mario Draghi – Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) die Märkte überrascht. Draghi meinte, die Zinsen werden weiter niedrig bleiben.

Die Wirtschaft ist nach wie vor schleppend unterwegs. Und die EZB sieht keinen Grund, an den Leitzinsen zu rütteln. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Zinsen weiter gesenkt werden. Es könnte auch sein, dass die EZB ihre Geldpolitik weiter lockert.

Für alle Sparer sind die aktuell niedrigen Zinsen nicht sehr schön. Genau genommen bedeutet das Sparen aktuell sogar einen realen Geldwertverlust. Die Inflation ist höher als die Sparzinsen. Und mit steigenden Zinsen wird man in nächster Zukunft sicher nicht rechnen dürfen.

Wo bekommt man hohe Sparzinsen?

Für täglich fällige Einlagen sind aktuell maximal 1,15 % zu bekommen. Dies bei der Denizbank. Easybank und Livebank bieten 1,1 %. Wenn man sein Geld für 12 Monate bindet, so bekommt man aktuell maximal 1,6 % Zinsen. Dies ebenfalls bei der Denizbank.

Was schlecht für die Sparer ist, ist toll für die Kreditnehmer. Aktuell kann man sich sehr billig verschulden. So billig war es noch nie.

Wo sind Kredite günstig?

Für alle Häuselbauer lohnt sich ein Vergleich. Und verhandeln schadet auch nie. Da kann man einiges raus holen. Die Kredite beginnen aktuell bei 1,75 %.
Für einen Kredit am Schalter geht’s bei rund 4,5 % los. Alles immer natürlich abhängig von der eigenen Bonität.

So wie die Ökonomen die aktuelle Situation einschätzen, dürfte die Inflation bis 2015 niedrig bleiben. Die Wirtschaft wird sich aber nur sehr langsam erholen. Wir werden sehen…

 

Sparbuch – die sichere Geldanlage

Wenn man aktuell die Nachrichten ansieht oder die Zeitungen liest, so sind die Aussichten für die Wirtschaft nicht allzu rosig.

Da gehen diverse Firmen in Konkurs, dort werden hunderte Mitarbeiter entlassen, da wird das Rating eines Landes oder einer großen Firma nach unten korrigiert. Die Aktien sind schwierig einzuschätzen. Griechenland – Schuldenschnitt: ja oder nein? Und vieles mehr.

 

Wie soll man sein Geld anlegen?

Es gibt viele verschiedene Geldanlagen. Da verliert man als Verbraucher auch mal schnell den Überblick.
In der aktuellen wirtschaftlichen Lage dominiert bei vielen Anlegern der Hang zur Sicherheit. Viele Anleger wollen dabei so wenig wie möglich Risiko eingehen. Da sei mal erwähnt, dass das hart ersparte Geld zu Hause unter dem Kopfpolster nichts verloren hat. Für die Anleger, die auf Sicherheit schwören, ist das Sparbuch eine richtige Wahl. Das Sparbuch ist sozusagen der Klassiker der Geldanlage.

Der große Vorteil vom Sparbuch ist ganz klar das niedrige Risiko. Da gibt es in Österreich die Einlagensicherung. Das bedeutet, dass Ersparnisse pro Person bis zu einem Höchstbetrag von 100.000,- Euro gesichert sind. Und das ist der große Vorteil von Sparbüchern. Dazu kommt, dass ein Sparbuch ein sehr einfaches Anlageprodukt. Ein Sparbuch dürfte jeder verstehen.
Aber das Sparbuch hat auch große Nachteile. Die Rendite ist sehr gering.

Für täglich behebbare Einlagen gibt es aktuell bei den Onlinebanken maximal zwischen 1,3 und 1,5 % Zinsen. Und dann kommt auch noch die Kapitalertragssteuer – kurz KEST – von den Zinserträgen weg. Nicht sehr viel Zinsen, die man da so bekommt, wenn man bedenkt, dass die Inflationsrate aktuell bei ca. 2,8 % liegt. Das bedeutet sogar einen Verlust, wenn man das Geld auf ein Sparbuch legt.

Etwas höhere Zinsen bekommt man, wenn man das Kapital bindet. Viel an Zinsen darf man sich trotzdem nicht erwarten! Eine allzu lange Bindung ist vermutlich auch nicht ideal, da die Zinsen nicht ewig so im Keller bleiben können. So wie es aktuell aber aussieht, dürft die Niedrigzinsphase aber noch etwas andauern.

Das Sparbuch ist aber eine sichere Geldanlage. Daher ist das Sparbuch aktuell eine Anlagemöglichkeit, die man auf jeden Fall berücksichtigen sollte. Trotzdem sollte man immer die Angebote der Banken für die Zinsen vergleichen. Speziell die Onlinebanken bieten viel bessere Zinsen, als man in einer Bankfiliale bekommt.

 

 

Sparzinsen Vergleich – es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen

Es kommt wieder etwas Bewegung in die Sparzinsen!

In den letzten Tagen haben sich einige geringe positive Veränderungen für die Sparer ergeben. So haben diverse Onlinebanken die Sparzinsen nun etwas nach oben angehoben. Nicht viel, aber vergleichen lohnt sich auf jeden Fall.

So hat die ING DIBA angefangen, die Sparzinsen zu erhöhen. Zuerst wurden die Sparzinsen von 1,6 auf 1,8 % erhöht. Nun aber bietet die ING DIBA beim Direkt-Sparen 2,5 % Zinsen an. 2,5 % Zinsen für täglich fällige Spareinlagen. Grundsätzlich sind dies gute Konditionen. Es gibt aber kleine Einschränkungen.
So gibt es diese 2,5 % Sparzinsen auf täglich fällige Spareinlagen nur für Neukunden oder für Bestandskunden, die bis zum 30.9.2011 zusätzliche Beträge auf das Direkt-Sparkonto einzahlen.
Die 2,5 % Bonuszinsen – wie diese von der ING-DIBA genannt werden – werden bis zum 31.3.2012 bezahlt.

Die Easybank erhöht ebenfalls die Zinsen. Beim Produkt Easy Zinsmax werden für täglich fällige Einlagen die Zinsen von 1,65 % auf 1,85 % erhöht. Diese Zinssatzerhöhung gibt es ab dem 1. Oktober 2011.

Die Porschebank hat nun auch angekündigt, dass diese die Zinsen für Direktsparen Flexibel (täglich fällig) von 1,65 % auf 1,8 % erhöht.

Die DenizBank liegt beim Online-Sparen leicht darüber. Diese bezahlt 1,875 % Zinsen für täglich fällige Einlagen.

Gespannt sein darf man noch auf die Livebank.at. Die Livebank wird ab 1. Oktober von der Österreichischen Volksbanken AG in Wien geführt. Bisher gehörte die Livebank.at zur Volksbank Kufstein. Ab Oktober soll die Webseite im neuen Design erscheinen und dann soll es auch besonders attraktive Konditionen für Sparer geben.

Sparzinsen im Mai 2011 gestiegen

Zur Freude aller Sparer sind die Sparzinsen im Mai nun etwas gestiegen. Nicht viel, aber doch. Die Kreditnehmer wird dies alles weniger freuen, da auch die Kreditzinsen angehoben wurden und sicher noch weiter angehoben werden.

So wie es momentan aussieht, sollte es weitere Zinserhöhungen in den nächsten Monaten geben. Daher ist es nicht ratsam, längere Bindungen einzugehen. Aktuell ist es also besser, sein Geld eher kurzfristiger anzulegen.

Wir haben aktuell die Zinsen für täglich fällige Sparer gecheckt. Eines vorweg: die Direktbanken geben aktuell am meisten Zinsen für täglich fälliges Geld. Trotzdem kann dies noch nicht alles gewesen sein. Die EZB hat ja die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die Banken haben dies aber so nicht nach gemacht.

Spitzenreiter sind aktuell die DenziBank und die Denzel Bank mit jeweils 1,75 % Zinsen täglich behebbares Geld.

Dann kommt die Volksbank Kufstein, auch bekannt unter Livebank.at: dort gibt es 1,70 %. Die Easybank und die Porsche Bank haben aktuell einen Zinssatz von 1,65 %. ING-DiBa bietet 1,60 %. Die Kremser Bank und Sparkassen AG – sparendirekt.at – gibt für täglich fälliges Geld einen Zinssatz von 1,52 %.

Weiters gibt es einige Banken, die einen Zinssatz von 1,5 % Guthabenzinsen anbieten: Bankdirekt.at, Generali Bank, Volksbank Alpenvorland.

Wie man sieht, etwas mehr, als in der Vergangenheit, aber reich wird man damit nicht.

Zinsen im Vergleich in Österreich

Die Sparzinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen auf dem Rekordtief belassen. Und dies, obwohl in letzter Zeit die Inflation in Europa gestiegen ist.

Im Dezember 2010 betrug die Inflation im Euroraum 2,2 Prozent. Die EZB hat aktuell auch nicht viel Möglichkeiten. Die Wirtschaft erholt sich nur langsam. Würden die Zinsen erhöht, verteuern sich auch die Kredite und dies wiederum würde den Wirtschaftsaufschwung bremsen. Speziell die hoch verschuldeten Euroländer wie Griechenland, Irland oder Portugal würden durch höhere Zinsen noch weiter belastet.

Wollen Sie trotz der niedrigen Zinsen dem Sparbuch treu bleiben, so lohnt sich auf jeden Fall ein genauerer Vergleich. Die Direktbanken bieten etwas mehr für Ihr Geld. Soll heißen, dort bekommen Sie die besten Sparzinsen. Direktbanken haben kein teures Filialnetz und können dadurch auch bessere Konditionen bieten.

Wo gibt es nun die besten Sparzinsen? Wo bekommen Sie hohe Zinsen?

Für täglich behebbares Geld – also keine Bindung – bekommen Sie derzeit am meisten bei der Denzibank. Die Denzibank zahlt 1,625 % Zinsen für täglich behebbares Guthaben. Dicht gefolgt von der Livebank.at, Easybank und Bankhaus Denzel. Alle drei Institute bieten 1,55 % Zinsen.

Sie denken, nicht so schlecht, denn der 3-Monats-Euribor liegt ja bei nur ca. 1% ? Grundsätzlich ja, jedoch dürfen Sie von Ihrem Zinsertrag noch 25 % KEST abziehen und die Inflation knabbert auch noch an Ihrem Geld und somit sieht es nicht mehr rosig aus.

Jedoch ist ein Zinssatz von 1,625 % oder 1,55 % noch viel besser, als zum Beispiel 0,062 % Zinsen. Auch das gibt es. Zum Beispiel bei der Bawag, PSK und noch einige Banken mehr.

Ein Vergleich der Sparzinsen lohnt sich also auch in Zeiten von niedrigen Zinsen.

KESt zurück holen vom Finanzamt

Der Weltspartag – ein alljährliches Ereignis für alle Sparer. Dabei besuchen viele Sparer ihre Hausbank oder Sparkasse und zahlen dabei auf ihr Sparbuch ein.

Und wie jeder Sparer weiß, bekommt man nicht seine ganzen Zinsen auf dem Sparbuch gut geschrieben. Wie wenn es nicht schon genug wäre, wenn wir Sparer aufgrund der derzeitigen, wirtschaftlichen Lage so wenig Zinsen bekommen. Nein, wir „dürfen“ auch noch von den Zinsen die Kapitalertragssteuer – kurz KESt – zahlen.

Die KESt wird automatisch von den Banken und Sparkassen abgezogen und beträgt 25 % von den Zinserträgen. Die KESt wird von den Banken dann direkt an das Finanzamt abgeführt. Also ein Viertel der Zinsen holt sich der Finanzminister.

Wie kann ich mir die KESt zurückholen?

Was vielleicht weniger bekannt ist, es gibt eine Möglichkeit, wie man sich die Kapitalertragssteuer vom Finanzamt zurückholen kann. Alle Sparer mit einem geringen oder gar keinem Einkommen, können die KESt zurück verlangen. Grundsätzlich hört sich dies gut an, aber es gibt einige Einschränkungen von der Finanz.

Die Einkünfte (lohnsteuerpflichtige Jahreseinkommen inkl. Zinseinkünfte) dürfen nicht höher als 10.000,- Euro pro Jahr sein.

Wenn die KESt-Rückerstattung für ein Kind beantragt wird, für das der Kinderabsetzbetrag bezogen wird, so wird die KESt nur dann rückerstattet, wenn die KESt den Kinderabsetzbetrag übersteigt (also über 610,80 Euro).

Wenn der (Ehe-)Partner den Alleinverdienerabsetzbetrag beansprucht, so wird die KESt nur für jenen Betrag rückerstattet, der den Alleinverdienerabsetzbetrag übersteigt. Dies sind bei Alleinverdiener ohne Kind 364,- Euro, mit einem Kind 494,- Euro und Alleinverdiener mit zwei Kindern 669,- Euro.

Die KESt-Rückerstattung kann man beim Finanzamt mit dem Formular-Vordruck E3 beantragen. Zu finden unter www.bmf.gv.at unter Formulare. Ein entsprechender Antrag kann noch rückwirkend für 5 Jahre gemacht werden.

Man sollte bei der Rückerstattung der Kapitalertragssteuer beachten, dass damit das Finanzamt auch ganz genau über die Höhe des veranlagten Guthabens bescheid weiß.

Sparzinsen und einen Spar-Verlust machen

Die aktuellen Zinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Für alle Kreditnehmer ist die derzeitige Situation natürlich sehr angenehm. Wenn die Zinsen niedrig sind, muss man auch weniger Zinsen für seinen Kredit bezahlen.

Aber auch die Sparzinsen sind sehr niedrig. Das Sparbuch wirft in diesem Jahr nicht viel an Zinsen ab. Mit den derzeitigen Sparzinsen macht man nicht viel Rendite. Ganz im Gegenteil. Wenn man es genau nimmt, verliert man dabei sogar!

Die Inflationsrate beträgt 2010 in Österreich ca. 1,8 Prozent. Wenn man nun nach sieht, wieviel Zinsen man auf einem Sparbuch bekommt, dann wird man dies leider nicht bekommen. Für ein täglich fälliges Sparbuch oder Online-Sparkonto bekommt man max. ca. 1,5 Prozent. Vor der KESt! Das heißt, es werden von diesen 1,5 Prozent Sparzinsen noch 25 % KESt abgezogen. Zieht man von diesem Zinsertrag dann die Inflationsrate von 1,8% ab, so kommt ein Minus heraus. Das heißt, das Geld wird weniger wert.

Nächstes Jahr soll die Inflationsrate über 2 % betragen. Die Notenbanken machen aber nachwievor keine Anstalten, dass diese die Leitzinsen anheben werden. Somit bleiben auch die Sparzinsen im Keller und wenn wir die Inflationsrate wieder von unserer Sparbuch-Rendite abziehen, wird das Minus nur noch größer.

Mit einem Sparbuch wird man also derzeit nicht reich. Trotzdem ist die Sparquote in Österreich derzeit sehr hoch. Die Leute sind unsicher. Das Sparbuch ist eine sichere Angelegenheit und die Einlagensicherung beträgt in Österreich 100.000 Euro.

Will man höhere Renditen erreichen, so muss man ein höheres Risiko eingehen. Dies bedeutet, dass man sich etwas anderes als das Sparbuch suchen muss. Anlageformen mit einem höheren Risiko sind Staatsanleihen, Aktien, Unternehmensanleihen und noch vieles mehr.

Wichtig ist bei Anlageformen mit höherem Risiko, dass man sich gut informiert und man auch weiß und versteht, was man mit seinem Geld unternimmt.

Wo bekommen Sie das meiste für Ihr Geld? Wo gibt es die besten Zinsen derzeit?

Die EZB rührt derzeit die Leitzinsen nicht an. Das heißt, die Leitzinsen sind und bleiben auf einem derzeit sehr niedrigen Niveau.

Wenn man täglich etwas die Nachrichten verfolgt, so verwundert dies aber auch nicht. Egal wohin man schaut, die Staaten in Europa haben massive Probleme mit ihren Schulden. Und diese werden auch nicht wirklich weniger….
Derzeit gibt es auch noch keine Signale für eine steigende Inflation. Und somit sind derzeit keine Zinserhöhungen zu erwarten. Die Wirtschaft ist auch noch nicht ganz fit und somit ein weiterer Grund, warum sich an der Zinsfront nichts ändern sollte.

Ganz sicher ist es aber doch nicht, ob sich nicht doch etwas bei den Zinsen in naher Zukunft tut. Die Kapitalmärkte sind sehr unsicher. Griechenland-Krise, aber auch noch andere Staaten, wie Spanien, Portugal oder Italien haben hohe Staatsschulden. Rein theoretisch könnte die EZB somit die Zinsen noch senken. Derzeit steht der Leitzinssatz in Europa bei einem Prozent.

Für die Kreditnehmer ist derzeit die Situation recht angenehm. Die Zinsen sind im Keller, somit ist die Zinsbelastung gering. Eventuell sollte man überlegen, ob man sich das niedrige Zinsniveau durch eine Fixzinsvereinbarung möglichst lange sichern sollte.

Als Sparer kann man mit dem derzeitigen Zinsniveau aber nicht zufrieden sein. Will man eine halbwegs akzeptable Rendite erreichen, so ist es notwendig, dass schon recht hohe Risiken eingegangen werden müssen.

Für täglich fällige Geld bekommt man derzeit bis zu 1,77 % Zinsen. Dies bekommt man bei der Autobank. Bei der Livebank (Volksbank Kufstein) gibt es derzeit 1,76 %. Jeweils 1,75 % für täglich behebbares Geld gibt es bei der ING-DiBa, Denzibank und Porschebank. Easybank gibt 1,55 %. Die Kremser Bank u. Sparkassen AG (sparendirek.at) bietet 1,52 % und bankdirekt.at gibt 1,5 %. Alle anderen Banken bieten 1,25 % oder viel weniger.

Wenn Sie Ihr Geld binden, so bekommen Sie mehr Zinsen. Beispielsweise gibt es bei der Porschebank 2,3 % Zinsen für eine Bindung von einem Jahr. Bei einer Bindungsfrist von 2 Jahren geben VakifBank und Denzibank 2,5 %.

Eines ist klar: Als Sparer bekommt man derzeit nicht viel. Vergleichen lohnt sich jedoch immer noch!

Sparzinsen – attraktive Sparzinsen für täglich fälliges Geld bei der Denzelbank

Die Zinsen sind derzeit im Keller. Des einen Freud, des anderen Leid.

Alle, die derzeit einen Kredit laufen haben, sind natürlich überglücklich darüber, dass die Zinsen derzeit so niedrig sind. Die monatlichen Zinsbelastungen sind dadurch deutlich nach unten gefallen. Aber all jene, die gerne etwas Geld sparen möchten, die werden derzeit nicht sehr glücklich. Die Sparzinsen sind im Keller!

Wie schon mehrfach berichtet, bietet die Arbeiterkammer im Internet ein tolles Service an, wo man die aktuellen Sparzinsen schnell und einfach vergleichen kann und somit ganz einfach jene Bank findet, die am meisten Zinsen bezahlt.

Aktuell gibt es ein Angebot mit attraktiven Zinsen für täglich fälliges Geld. Die Denzelbank ist erst vor kurzem in das Geschäft mit Sparzinsen eingestiegen und versucht nun mit einem attraktiven Angebot Neukunden zu gewinnen.

Mit unschlagbaren 2,5 % Sparzinsen und täglich fällig. Damit ist dies derzeit das beste Angebot, dass man derzeit in Österreich für sein Geld bekommt.

Warum bietet die Denzelbank so hohe Sparzinsen an?

Die Denzelbank ist neu in diesem Bereich und versucht mit guten Zinsangeboten neue Kunden zu gewinnen. Dies haben in der Vergangenheit bereits die Porschebank oder die ING DiBa so vorgezeigt.

Wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen, so müssen sie jedoch schnell sein. Das Angebot gilt nur für Neukunden bei Kontoeröffnung bis 31. März 2010. Die hohen Zinsen gibt es dann einmal fix bis zum 30.6.2010. Anschliessend werden die Zinsen sicherlich an die Mitbewerber angepasst.

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