www.nebenjob-heimarbeit.at

NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

1 55 56 57

Wie findet man einen seriösen Online-Shop?

Wenn man bei Online-Einkäufen alles richtig macht, kann man sich ohne viel Mühe bares Geld sparen. Da es mittlerweile unzählige Online-Shop´s zu Produkten aller Art gibt, fällt die Auswahl des richtigen Lieferanten oft gar nicht so leicht.

Lässt man sich dazu verleiten die Anbieter nur durch die Ermittlung des Bestpreises auszuwählen, steigt die Wahrscheinlichkeit unangenehme Überraschungen zu erleben.
Da man Geld sparen will, ist aber der Preisvergleich sinnvollerweise der erste Schritt.

Sollten Sie noch keine Preissuchmaschinen benutzt haben oder suchen Sie nach neuen Portalen, dann empfehlen wir den Artikel Preissuchmaschinen – Geld sparen durch Preisvergleiche im Internet.

Als nächstes empfehlen wir, dass Sie die Online-Shop´s Ihrer Wahl unter die Lupe nehmen und die Vertrauenswürdigkeit selbst prüfen. Die folgenden Kriterien sollen Ihnen dabei helfen die wesentlichen Faktoren selbst einschätzen zu können.

  • Offenlegungspflicht
    Jeder kommerzielle Betreiber einer Website oder eines Online-Shop´s unterliegt der Offenlegungspflicht (Mediengesetz mit Novelle 2005 §25), der Name, die Anschrift sowie eine Telefonnummer oder Faxnummer müssen daher leicht auffindbar zur Verfügung gestellt werden.
  • Prüfen Sie Online die Gültigkeit der UID
    Im Impressum ist bei seriösen Händlern immer die UID angeführt, wodurch eine Online-Abfrage auf die Gültigkeit der UID ermöglicht wird.
  • Höhe der Versandkosten
    Die Versandkosten zwischen den Anbietern sind oft sehr unterschiedlich, durch hohe Versandkosten kann der vermeintlich billigste Anbieter schnell ein paar Plätze nach hinten gereiht werden. Der Gesamtpreis (Artikelpreis + Versandkosten) ist die sinnvollste Vergleichsbasis für objektive Ergebnisse Ihrer Recherchen.
  • Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
    Die Übertragung von Daten zu Ihrer Person, Kontoinformationen oder Kreditkartennummer sollte zu Ihrem eigenen Schutz nur verschlüsselt durchgeführt werden. Bei Online-Shops hat sich das SSL-Verfahren (Secure Socket Layer) etabliert, welches Ihre Daten zwischen dem Internet Browser und dem Server des Online-Shops über einen verschlüsselten Kanal versendet. Eine Manipulation der Daten kann man bei einer korrekt aufgebauten SSL-Verbindung so gut wie ausschließen, durch spezielle Angriffsmethoden während des Verbindungsaufbaues sind jedoch auch hier sogenannte SSL-MitM-Atacken möglich, wofür jedoch fundiertes Spezialwissen und ein Zugriff auf Ihres lokalen Netzwerk notwendig ist.
  • Garantie und Reklamationen
    Auch bei Garantiefällen und Reklamationen wäre eine unkomplizierte Abwicklung vorteilhaft, hier können Sie durch Bewertungen anderer Online-Käufer innerhalb der Preissuchmaschinen auf negative und positive Erfahrungen mit dem Lieferanten Rückschlüsse ziehen. Damit die Bewertungen Aussagekraft haben und nicht subjektiv sind, sollten mindestens 20 Käufer zum Ergebnis beigetragen haben.
  • „Schwarze Schafe“ beim Handel im Internet – Onlinebetrug
    Im Snakecity-Forum werden aktuelle Fälle von Onlinebetrug diskutiert.
  • Welche Rückgaberechte haben Sie beim Online-Kauf?
  • Prüfen Sie vor einer Bestellung auf jeden Fall die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Online-Shops um sich über die Rückgaberechte zu informieren, allgemein sollten Sie ein Rückgaberecht von 14 Tagen eingeräumt bekommen. Manche Warengruppen wie zB. Lebensmittel, Dienstleistungen, entsiegelte Datenträger oder Tonträger sind jedoch vom Rückgaberecht ausgeschlossen.

Preissuchmaschinen – Geld sparen durch Preisvergleiche im Internet

Die Suche nach dem billigsten Anbieter ist im Internet durch Preissuchmaschinen oft in wenigen Minuten erledigt. Preissuchmaschinen lassen mit wenigen Klicks schnelle Preisvergleiche zu, sofern es sich um Massenartikel handelt.

Hauptsächlich werden in den Preissuchmaschinen elektrische bzw. elektronische Produkte gelistet. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall, um einen besseren Überblick zur Preissituation und zu den Anbietern zu bekommen.

Sind die Elektronik-Riesen so billig wie sie sagen?

Große Elektronik-Riesen wie Media Markt, Saturn oder Cosmos werben mit sehr offensiven Werbetexten wie „Ich bin doch nicht blöd“ oder „Geiz ist geil“ um dadurch beim Endverbraucher die Meinung zu festigen, dass man nur dort günstig einkaufen kann. Lassen Sie sich nicht davon beeinflussen und nutzen Sie die Preissuchmaschinen um den günstigsten Preis zu finden. Viele vermeintliche Schnäppchen werden bei Online-Händlern oftmals billiger angeboten und sie sparen dabei bares Geld. Nehmen Sie also die oben genannten Werbetexte beim Wort. „Geizen Sie mit Blödheit “ und verwenden Sie Preissuchmaschinen bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden.

Sollte man also besser im Internet einkaufen?

Aus preislicher Sicht würde die Entscheidung meist auf einen Einkauf im Internet fallen, doch billig muss noch lange nicht gut sein. Lange Lieferzeiten und hohe Versandkosten sind Faktoren, welche das Online-Shopping manchmal unattraktiv machen, darum sollten sie viel Wert darauf legen, den richtigen Online-Shop zu finden.

Vertrauen Sie nicht nur einer Preissuchmaschine

Auch wenn Sie bei der von Ihnen favorisierten Preissuchmaschine schnell den billigsten Anbieter gefunden haben, sollten Sie den Vergleich bei anderen Suchmaschinen nicht scheuen. Aufgrund anderer Datenstände oder unterschiedlicher Datenbanken im Hintergrund können durchaus bessere Ergebnisse erzielt werden.

Preisentwicklungsgrafiken einzelner Produkte

Einige Preissuchmaschinen bieten die Möglichkeit die Historiendaten eines Preisverlaufes zu einem Produkt abzurufen.

Preisalarme für ein beobachtetes Produkt

Sie möchten bei der Unterschreitung eines von Ihnen definierten Betrages informiert werden? Manche Preissuchmaschinen ermöglichen Preisalarme zu setzen damit man bei den definierten Kriterien via Email benachrichtig wird.

Preissuchmaschinen für Österreich

Wir wollen an dieser Stelle mit Absicht keine Wertung der einzelnen Preissuchmaschinen abgeben (alphabetische Reihung), jedes einzelne Portal hat Vorteile und auch Nachteile.

www.geizhals.at
www.idealo.at
www.preisrunner.at
www.preissuchmaschine.at
www.preisvergleich.at
www.shophunter.at
www.shoppingfuchs.at

Es würde uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit Preissuchmaschinen bei den Kommentaren hinterlassen.

Jobs bei der „Euro 2008“ – Fussball-Europameisterschaft 2008

Im Juni 2008 geht es los mit der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz.
Für das größte Sportevent der nächsten Jahre werden noch viele Jobs angeboten.

Die Hauptsponsoren wie Coca-Cola suchen Promoter, welche sich unter hospitality2008@aim.ag bewerben können.

Auch JVC sucht noch Personen für die verschiedensten Jobs – hier können Sie sich direkt bei jvc.at bewerben.

Weiters sucht McDonald’s für seine Restaurants und Cafés in den Fan-Zonen noch Personal. Bewerben können Sie sich direkt auf der Homepage unter www.mcdonalds.at.

Und schließlich sucht die UEFA-Euro-2008 noch Mitarbeiter für dieses Event. Bewerbungen unter: www.euro2008.com/jobs.
Speziell für den Bereich Gastronomie werden während der Euro 2008 noch viele fleißige Kräfte gesucht – hierbei müssen Sie nur die laufenden Anzeigen in den Tageszeitungen verfolgen. In allen großen Städten, wo die Spiele stattfinden, aber auch in den Orten, wo die einzelnen Mannschaften mit Ihren Betreuern untergebracht sind, wird Unterstützung benötigt.

Babysitter – Kinderbetreuung – Tagesmutter

Wenn man Kinder hat, ist dies etwas Wunderbares. Aber manchmal brauchen Mama und Papa auch ein wenig Abstand vom Kind bzw. den Kindern und dann stellt sich die Frage, wer als Babysitter fungieren kann. Oft helfen die Großeltern oder Geschwister aus und spielen den Babysitter. Wenn aber diese Babysitter nicht vorhanden oder greifbar sind, dann können Sie Ihre Dienste anbieten.

Als Babysitter passen sie stundenweise auf die Kinder auf. Dabei sollten Sie schon kinderliebend sein und auf die Kleinen eingehen. Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit sind dabei auch Grundvoraussetzung für eine gelungene Zusammenarbeit. Weiters sollen sie in Problemsituationen besonnen und vernünftig mit unvorhergesehenen Ereignissen umgehen können und einen klaren Kopf behalten.

Beachten sie, dass sie auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Neben der Betreuung von Babys, begleiten sie die Kinder auch durch die Kindergarten- und Schulzeit. Durch gemeinsames Essen, Spielen und Lernen geben sie den ihnen anvertrauten Kindern familiäre Geborgenheit, während die Eltern unbesorgt ausgehen oder auch ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen können.

Oft reicht es aus, wenn sie in der Nachbarschaft oder bei Ihren Bekannten kund tun, dass sie gerne die Kinderbetreuung übernehmen wollen. Durch Mundpropaganda spricht sich dies dann schnell herum.

Wenn sie wollen, können sie sich auch auf diversen Webseiten registrieren, wie zum Beispiel:




http://www.flohmarkt.at/kinderbetreuungsboerse/
http://www.kinderbetreuung.at

Jugendliche können sich als Babysitter bei der Babysitterbörse vom Jugendservice – www.jugendservice.at – registrieren. Dazu einfach im nächsten JugendService-Point vorbeischauen. Die Länge der Arbeitszeit, die Dauer der Beschäftigung sowie der Lohn werden meist mündlich vereinbart.

Ein Mausklick und das Kleingedruckte ist akzeptiert

Dank dem Internet ist es mit sehr wenig Aufwand möglich, von jedem Ort aus Online-Bestellungen zu tätigen. Die Anzahl der Online-Shops steigt ständig, leider hört und liest man immer wieder von Betrügern.

Geschäftsbedingungen akzeptieren

„Ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert“ ist schnell mit einem Mausklick bestätigt, nur dann kann es schon zu spät sein. Prüfen Sie daher immer das Kleingedruckte und Fußnoten, fertigen Sie zur eigenen Sicherheit Ausdrucke davon an, eine Seite im Internet kann von dessen Betreiber innerhalb weniger Minuten zu seinem Gunsten aktualisiert werden.

Versteckte Details können teuer werden

Besonders Jugendliche fallen oft auf diese Vorgehensweise herein, wenn zB. ein vermeintlich kostenloser Klingelton für das Mobiltelefon angeboten wird. Scrollen Sie die Internetseiten immer bis zum Ende, auch wenn der Bestell-Button schon im oberen Bereich zu finden ist und man glauben würde, die Seite sei schon zu Ende. Die entscheidenden Informationen über eine einmalige Gebühr oder auch eine Zustimmung zu einem Abo findet man oftmals nur schwer und gut versteckt.

Heimarbeit und Nebenjob – Den Angeboten immer mit Vorsicht begegnen

Im Internet und in vielen Zeitungsinseraten wird man überhäuft von Anzeigen zu angeblich lukrativen Verdienstmöglichkeiten, die oftmals auf den ersten Blick sehr vielversprechend und verlockend klingen. Nebenjobs mit astronomisch hohem Einkommen und nur wenigen Stunden Aufwand pro Monat oder Aussagen wie „Sie haben nichts zu verlieren aber alles zu gewinnen!“ sind typische Lockangebote und meist als unseriös einzustufen. Wer hat schon Geld zu verschenken? Wenn es so einfach wäre, gäbe es nur noch reiche Menschen.

Wofür werden Sie beim Nebenjob oder bei der Heimarbeit bezahlt?

Aus den sehr ausgefeilten Texten ist oft keinerlei Information zu den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen enthalten, lediglich die Botschaft „Geld verdienen“ ist eindeutig erkennbar.

Wenn also ein Geheimnis daraus gemacht wird, welche Tätigkeit sie zu erledigen haben oder welches Produkt sie verkaufen sollen und dann auch noch vorab Geld dafür bezahlen müssen um die oft so hoch gelobte Geschäftsidee kennenzulernen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Finger weg von solchen Geschäften!

Erwerbslose als Zielgruppe

Das primäre Ziel solcher Angebote ist vielmals nur, das Interesse der Erwerbslosen zu wecken und das ohnehin schon knappe Geld für sogenannte Kennenlern-Sets oder wertlose weiterführende Informationen aus der Tasche zu ziehen.

Begegnen Sie Fremden mit entsprechender Vorsicht

Sollten Sie Ihren Geschäftspartner nicht kennen, überprüfen Sie vorab ob auf einer Internetseite ein Impressum mit Anschrift und eine Kontaktmöglichkeit vorhanden sind. Recherchieren Sie in Suchmaschinen nach der Firmenbezeichnung, oftmals melden sich Geschädigte in Foren oder Informationsplattformen zu Wort und berichten über deren Erfahrungen.

Sind Paid4-Dienste im Internet lukrativ?

Paid4 – „Bezahlt werden für …“

Paid4 bedeutet frei übersetzt „Bezahlt werden für …“. Von Paid4-Diensten werden Sie für das Lesen von Werbung bezahlt. Hierfür gibt es unterschiedliche Modelle wie z. B.: Paid4-Mail, Paid4-Banner, Paid4-Surf, usw.

Die Anmeldung an solchen Diensten ist in der Regel kostenlos, oft gibt es als Lockangebot auch einen Startbonus. Jeder Paid4-Dienst hat eine vorgegebene Auszahlungsgrenze, sobald diese erreicht ist kann man sich das Guthaben auszahlen lassen oder damit eigene Werbung schalten. Da man mit Werbung-Lesen diese Auszahlungsgrenzen nur schleppend erreicht, bieten sehr viele Paid4-Dienstbetreiber Bonusprogramme oder Referalprogramme an, mit denen man zusätzliches Guthaben generieren kann.

Referalprogramme – Werben von neuen Benutzern

Referalprogramme sind dazu da, neue Benutzer für die Paid4-Dienste zu werben, damit man durch eine prozentuelle Beteiligung an deren Umsätze auf dem eigenen Account zusätzlich etwas gutgeschrieben bekommt. Die Provisionen werden dann über mehrere Ebenen durchgereicht.

Punkte statt Euro zur Verschleierung des Verdienstes

Um die lächerlichen Vergütungen (Cent-Beträge mit Kommastellen) für das Lesen von Werbemails oder Werbebanner zu verschleiern, gibt es fast ausschließlich Punktesysteme für das Sammeln des Guthabens. In den Rechenbeispielen weiter unten verwenden wir jedoch ausschließlich Euro und Cent, damit Sie sich selbst ein objektives Urteil machen können.

Paid4Start

Durch den Aufruf von Startseiten mit Werbeinhalten bekommt man Geld. Die Vergütung pro Aufruf ist bei bekannten Anbietern ca. 0,3 Cent ( = 0,003 Euro), durch Reloadsperren von 15 Minuten bis 2 Stunden wird verhindert, dass Sie pro Zeitintervall mehr als eine Vergütung bekommen. Selbst wenn Sie sich gleichzeitig bei mehreren Paid4-Start-Anbietern anmelden, ist ein Guthaben nur sehr schwierig aufzubauen.

Annahme:

5 Anbieter / Reloadsperre 1 Stunde / Vergütung 0,003 Euro / 5 Stunden Surfen pro Tag

5* 0,003 * 5 = 0,075 Euro pro Tag

Hochgerechnet auf ein Monat ergibt das 2,25 Euro bei insgesamt 5 Anbietern

Paid4Banner / Paid4Click / Forcedbanner

Die Vergütung erfolgt für das Anklicken eines Banners, die verlinkte Seite muss dann noch eine definierte Zeit geöffnet bleiben. Nur Klicker mit viel Ausdauer können ein kleines Guthaben aufbauen, bei bekannten Anbietern wir ca. 0,1 Cent pro Klick gutgegeschrieben.

Annahme:

Banner pro Tag: 100 / Vergütung: 0,001 Euro pro Klick / Zeitraum: 1 Monat

100 * 0,001 * 30 = 3 Euro (wenn Sie 30 Tage lang rund um die Uhr auf die Banner klicken)

Paid4Layer / Paid4PopUp

Bei diesen Paid4-Diensten benötigen Sie eine eigene Homepage, in der Sie Werbemittel wie z. B.: PopUps oder Layer-Werbung oder ähnliches einbinden. Die Bezahlung erfolgt für jede Anzeige des Werbemittels. Die Vergütung für 1000 eingeblendete Layer-Werbungen oder Popup liegt bei durchschnittlich 3 – 5 Euro.

Die Gegenrechnung: Sie brauchen eine eigene Domain und Webspace. Die Kosten variieren je nach Top Level Domain und Webspace-Anbieter, ab rund 40 Euro pro Jahr ist eine billige Variante möglich. Um auch Besucher zu bekommen, muss man natürlich auch eine Homepage erstellen, die möglichst interessanten Inhalt bietet. Diese Seite dann noch zu bewerben bedeutet erneuten Aufwand.

Diese Art von Verdienst ist also nur für Websites geeignet, die bereits über einen konstanten Besucherstrom von mehreren hundert Hits pro Tag verfügen.

Paid4Surf

Wer träumt nicht davon, für das Surfen im Internet auch noch bezahlt zu werden? Es ist möglich.

Durch die Installation sogenannter Surfbar´s bekommen Sie in einem Bereich Ihres Bildschirms abwechselnd Werbebanner eingeblendet. Doch nur diese Programme rund um die Uhr laufen zu lassen, reicht längst nicht mehr aus. Um die Anwesenheit des Benutzers zu prüfen, muss diese in unregelmäßigen Abständen durch eine Abfrage bestätigt werden, nur dann gibt es eine Vergütung.

Theoretisch wäre es möglich mehrere Surfbar´s gleichzeitig zu betreiben, wie viel von Ihrem Bildschirm dann noch für das eigentliche Lesen von sinnvollen Inhalten im Internet übrig bleibt, dürfen Sie sich an dieser Stelle selbst vorstellen.

Durch Surflimits (maximale Stunden pro Monat) ist die Vergütung bei vielen Anbietern begrenzt.

Annahme:

Durchschnittliche Payrate 0,02 Euro * Surflimit 150 Stunden = 3 Euro pro Monat

Paid4Mail

Durch die Anmeldung bei Paid4-Mail-Diensten bestellen Sie sich die Werbung in Ihr Email-Postfach und bekommen dafür Geld diese zu lesen. Durch Anklicken eines Links wird die Lese-Bestätigung gesendet und die Vergütung gutgeschrieben. Manchmal gibt es auch Negativ-Bestätigungen wo Guthaben abgezogen wird, damit die Inhalte der Werbemails auch wirklich bewusst gelesen werden.

Die Durchschnittliche Vergütung pro Email liegt bei 0,0035 Euro.

Annahme:

Payrate pro Mail 0,0035 Euro / 150 Werbemails pro Monat

0,0035 Euro * 150 = 0,525 Euro pro Monat

Paid4Umfragen

Um an Umfragen teilnehmen zu können, ist neben einer Anmeldung auch noch ein umfangreicher Fragenkatalog zur eigenen Person zu beantworten. Durch die preisgegebenen Informationen bzw. Ihre persönlichen Interessen und Schwerpunkte erhalten Sie dann passenden Umfragen, die durch definierte Auswahlkriterien vorselektiert werden.

Es gibt Anbieter die mit bis zu 20 Euro pro Teilnahme an einer Umfrage neue Benutzer locken, solche Umfragen kommen jedoch nur äußerst selten bis gar nicht vor.

Realistisch ist eine Vergütung von 1 – 2 Euro pro Umfrage, in der Regel werden aber monatlich nur wenige Umfragen in Ihrem Postfach landen.

Paid4Counter

Sie integrieren in Ihre Homepage einen Counter und bekommen pro Besucher durchschnittlich 0,03 Cent ( = 0,0003 Euro). Nach 10000 Besuchern ergäbe es ein lächerliches Guthaben von 3 Euro.

Da der Counter Aufmerksamkeit erregen soll, ist eine Animation in den unterschiedlichsten Farben sichtbar. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, es muss jeder selbst entscheiden ob die Vergütung ausreicht um diesen Farbklecks zu akzeptieren.

Die Einnahmen den Ausgaben gegenüberstellen

Bisher wurden nur die Einnahmen-Möglichkeiten beschrieben, rentabel können Paid4-Dienste aus unserer Sicht nur in sehr seltenen Fällen betrieben werden. Ihr Aufwand steckt in den Stromkosten für den Computer und der wertvollen Zeit die Sie für Paid4-Dienste investieren.

Sind die Stromkosten höher als die Einnahmen?

Um bei den Paid4-Diensten auch Guthaben aufbauen zu können, muss Ihr Computer eingeschaltet sein. Mit einer einfachen Berechnung können Sie selbst schnell feststellen ob eine der oben genannten Verdienstmöglichkeiten die Stromkosten Ihres Computers decken kann.

Wieviel kostet der Strom für den Computer?

Durchschnittlicher Strompreis: 20 cent / kWh
Leistungsaufnahme Computer + Monitor + Peripherie: 175 Watt

0,20 / (1000/175) = 0,035 Euro pro Stunde

10 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 10,50 Euro pro Monat
15 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 15,75 Euro pro Monat
20 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 21,00 Euro pro Monat
24 Stunden * 0,035 Euro x 30 Tage = 25,20 Euro pro Monat

Stellt man nun die Stromkosten gegen die möglichen Einnahmen, dann erkennt man schnell dass der Hauptgewinner Ihr Stromlieferant ist. Die von Ihnen investierte Zeit ist noch gar nicht berücksichtigt.

Zeitaufwand für Paid4-Dienste

Wie viel Zeit jeder einzelne für das Geld verdienen mit Paid4-Diensten investiert kann man sich nur selbst beantworten, durch die obigen Berechnungen ist aus unserer Sicht jede Minute eine Fehlinvestition.

1 55 56 57

Newsletter anmelden

Archiv