NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Monats-Archive: Februar 2008

Nebenjob Zeitungszusteller

Eine einfache Möglichkeit, um Geld nebenbei zu verdienen ist das Austragen von Zeitungen oder Prospekten. In diesem Teil beschäftigen wir uns mit dem Zeitungen austragen.

Diese Tätigkeit kann problemlos von Hausfrauen, Pensionisten oder auch von Schülern und Studenten ausgeübt werden.
Ihr Job ist es, Zeitungen an die jeweiligen Abonnenten an bestimmten Tagen zuzustellen. Die Empfängeradressen bekommen sie vom Arbeitgeber.

Als Voraussetzung sollten Sie zuverlässig und pünktlich sein und auch eine gewisse sportliche Ausdauer besitzen. Von Vorteil sind auch Ortskenntnisse, da Sie nicht lange suchen müssen, um die Kunden zu finden.

Zeitung austragen

(Bild: aboutpixel.de / Lesestoff © Rainer Sturm)

In der Stadt ist es oft viel einfacher, Zeitungen auszutragen. Die einzelnen Haushalte liegen meist in der Nähe beisammen. Speziell in Wohngebieten oder Wohnblocks ist die Arbeit oft schnell erledigt. Anders sieht dies schon am Land oder verstreut liegenden Gemeinden aus. Hier ist es auch oft notwendig, dass Sie ein eigenes Auto besitzen, mit dem Sie die Zeitungen austragen. In der Stadt können Sie dies auch oft zu Fuß oder zum Beispiel mit dem Fahrrad erledigen. Wobei Sie beachten sollten, dass die Zeitung auch bei Regen und Schneefall ausgetragen werden muss.

Die Arbeitszeiten sind meist früh am Morgen, da die Zeitungen meist bis sechs Uhr Morgens beim Kunden ausgeliefert sein müssen. D.h., Sie müssen schon ein Frühaufsteher sein.
Die Zeitungen werden meist an einem Sammelpunkt hinterlegt oder müssen von Ihnen selbst abgeholt werden.

Angebote für diesen Nebenjob finden Sie in den Tageszeitungen, oder im Internet. Da Zusteller für Zeitungen nahezu immer gesucht werden, können sie auch einfach bei einer Zeitung anrufen und nachfragen.

Nebenverdienst als Leihoma und Leihopa

Manchmal fehlen in der Familie Opa und Oma. Gerade die Großeltern sind eine große Hilfe, wenn es darum geht, die Kinder stundenweise zu betreuen, sie von Kindergarten oder Hort abzuholen. Oder Opa und Oma unternehmen etwas mit den Enkerln, wenn die Eltern arbeiten müssen oder einmal etwas gemeinsam unternehmen wollen.
Genau für diesen Dienst wurden Oma-Opa-Dienste geschaffen.

Ältere Menschen, die nachwievor körperlich und geistig fit sind, werden dabei an Familien vermittelt und können sich so nebenbei etwas dazuverdienen.

leihoma

(Bild: aboutpixel.de / © Kim Czuma)

Dabei sollte schon eine gewisse Beziehung aufgebaut und ein regelmässiger Kontakt hergestellt werden. Für die Kinder ist es ideal, wenn die Leihoma bzw. der Leihopa eine Bezugsperson wird, die ihnen Aufmerksamkeit und Zeit widmen. Die älteren Menschen können dabei ihre Erfahrungen einbringen und lernen aber auch die Probleme der jüngeren Generation kennen.

Eines sollte man noch beachten: Die Leihgroßeltern sollen dabei keine Haushaltshilfe sein, sondern sollen sich ausschließlich der Kinderbetreuung widmen.

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:
www.leihoma.at
www.familie.at
www.drehscheibe-kind.at
www.familien-wien.info/sites/oma.php

Falls sie kinderliebend sind, ist vielleicht gerade die Kinderbetreuung für sie der richtige Nebenjob. Leihomas bzw. Leihopas sind derzeit sehr gefragt.

Geld sparen durch Auto-Fahrgemeinschaften

Eine Möglichkeit, wie man ganz einfach Geld und Energie sparen kann, sind Fahrgemeinschaften. Auch kann es sein, dass man vielleicht nicht immer einen eigenen PKW oder ein entsprechend geeignetes, öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung hat. Wenn mehr Leute in einem Auto sitzen, statt jeder alleine mit dem eigenen Wagen fährt, so spart das nicht nur jede Menge Geld, sondern spart auch Energie und CO2.
Sie sind somit umweltfreundlicher unterwegs und leisten damit einen Beitrag zum Umweltschutz.

Entweder man kennt selbst jemanden im Bekannten- oder Verwandtenkreis und kann zusammen fahren, oder man wählt aus einer der verschiedensten Internetplattformen aus.
Folgend einige Adressen:
www.fahrgemeinsam.at
www.autostopp.net
www.mitfahrerzentrale.at

Via Internet können Mitfahrgelegenheiten und Mitfahrwünsche angeboten und nachgefragt werden. Meist ist die Vermittlung bzw. die Mitgliedschaft frei.

Wie man durch schonende Fahrweise zusätzlich Geld sparen kann, erfahren sie in unserem Beitrag Benzin und Diesel sparen beim Fahren.

Nebenjob Hundesitter Katzensitter Tiersitter

Besitzer von Hunden und Katzen kommen manchmal in Situationen, wo sie verhindert sind, das eigene Haustier zu versorgen. Damit aber die geliebten Vierbeiner nicht zu kurz kommen, werden für solche Fälle Dienstleistungen von einem Hundesitter oder einem Katzensitter angeboten.

Die Gründe für die Abwesenheit oder die Verhinderung von Tierbesitzern kann sehr vielfältig sein. Den Tieren ist es aber egal, ob Frauchen oder Herrchen auf Dienstreise, im Krankenhaus oder im Urlaub ist. Das Grundbedürfnis der Pflege und Zuwendung sowie die Versorgung mit Futter und Wasser muss trotzdem gewährleistet werden.

Wo werden Katzensitter und Hundesitter gesucht?

Speziell in Großstädten bzw. in Ballungszentren gibt es eine verstärkte Nachfrage nach Tiersittern. Je größer eine Stadt, desto höher sind die Chancen, so ein Geschäft erfolgreich aufbauen zu können. In Wien gibt es zum Beispiel schon mehrere erfolgreiche Unternehmen, die diese Dienstleistungen anbieten.

Da man selbst oft nicht alle Aufträge erledigen kann, sollte man sich ein Netzwerk aus verlässlichen Tiersittern aufbauen, so kann man sich gegenseitig Aufträge vermitteln.

Welche Voraussetzungen sollte man als angehender Tiersitter mitbringen?

Eine längerfristige Erfahrung mit der zu betreuenden Tierart ist sehr wichtig, die Tierbesitzer fordern natürlich die bestmögliche Betreuung für ihren Liebling. Ausdauer, Flexibilität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Punktlichkeit sind ebenso wichtig, wie der korrekte Umgang mit dem zu betreuenden Tier.

Bei Hunden erwarten einen Aufgaben wie beispielsweise Gassi gehen, Joggen, Spielen, Fellpflege, Füttern, ein Besuch beim Hundefrisör oder Termine beim Tierarzt. Viele Termine spielen sich ausserhalb der vertrauten Umgebung des Hundes ab, teilweise benötigt man dafür auch ein eigenes Auto. Katzensitter machen hauptsächlich Hausbesuche, um den Tieren die gewohnten Streicheleinheiten zukommen zu lassen, die Katzen zu füttern und das Katzenkistchen zu machen.

Katzensitter und Hundesitter haben während der Urlaubszeit meist sehr viel zu tun, Zusatzdienste wie zum Beispiel Blumengiesen oder Briefkasten leeren sind während der Abwesenheit der Tierbesitzer nicht unüblich.

Sehr wichtig ist es, alle Wünsche und Anforderungen genau mit dem Tierbesitzer abzusprechen und diese auch einzuhalten. Das Verhältnis zwischen Tierbesitzer und Tiersitter beruht starkt auf Vertrauen. Wird dieses mißbraucht, disqualifiziert man sich für Folgetermine vermutlich selbst.

Die Begriffe Hundesitter, Katzensitter und Tiersitter werden zwar immer wieder belächelt. Die Geschäftsidee, solche Dienstleistungen anzubieten, ist jedoch sehr interessant.

Handytarife Österreich – Geld sparen durch den Vergleich der Handytarife

Handytarife in Österreich objektiv zu vergleichen ist aufgrund der Unübersichtlichkeit am Mobilfunk-Markt für den Einzelnen fast unmöglich geworden.

Der Dschungel bei den angebotenen Handytarifen wird ständig größer. Aktionstarife gelten oft nur kurze Zeit und werden danach nicht mehr angeboten. Nur selten bleibt ein Tarif über mehrere Jahre hinweg im Portfolio der Anbieter. Sonderangebote werden primär zur Gewinnung von Neukunden bzw. Neuanmeldungen auf den Markt gebracht, Bestandskunden profitieren meist nicht von den preisgesenkten Handytarifen und sind durch lange Vertragsbindungen an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel in einen besseren Tarif ist vertraglich oft nicht möglich.

Bei der Auswahl des passenden Handytarifes spielen die persönlichen Telefoniergewohnheiten eine sehr wichtige Rolle. Es gibt zum Beispiel den Wenig-Telefonierer, den Normal-Telefonierer, den Viel-Telefonierer, den Abend-Telefonierer, den Wochenend-Telefonierer, den Notfall-Telefonierer, den Erreichbarkeits-Telefonierer, den geschäftlichen Telefonierer oder den SMS-Freak.

Die österreichischen Mobilfunk-Anbieter A1, Bob, Drei, One, T-Mobile, Tele2, Telering und Yesss bieten Handytarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Doch wie findet man ohne viel Aufwand den besten Tarif für die eigenen Telefoniergewohnheiten. Im Internet gibt es sehr nützliche Tools die dabei helfen.

Österreichische Handytarife Vergleich

Wer keine Aufzeichnungen über seine Telefoniergewohnheiten hat, selbst aber gut abschätzen kann, in welche Netze wieviel und zu welchen Zeiten telefoniert wird, kann z.B. mit den Tarifrechner der Arbeiterkammer schnell einen passenden Handytarif finden.

Die wesentlich bessere Methode ist aber eine Berechung auf Basis vorliegender Einzelgesprächsnachweise des derzeitigen Vertrages.

Für diesen Zweck können wir die Fonito-Handytarif-Suchmaschine sehr empfehlen. Wie man zu den Einzelgesprächsnachweisen gelangt wird von Fonito sehr detailiert in Form von kleinen Flash-Animationen vorgeführt. Sobald man die Daten auf seinem Computer gespeichert hat, kann man sofort mit der Tarifanalyse beginnen.

In nur wenigen Sekunden werden unterschiedlichste Handytarife in den Datenbanken basierend auf Ihren Verbindungsdaten verglichen, die mögliche Ersparnis und einige weitere günstigere Tarife werden umgehend auf Ihrem Bildschirm ausgegeben.

Bevor man sich für einen günstigeren Mobilfunk-Anbieter entscheidet, sollte sich jeder über die Netzabdeckung gründlich informieren. Der billigste Handytarif ist absolut wertlos, wenn man nicht dort telefonieren kann wo man die meiste Zeit verbringt.

Private Verkäufer können sich die Angebotsgebühr bei Ebay ersparen

Das Online-Auktionshaus Ebay muss trotz der Marktführerschaft immer mehr gegen die wachsende Konkurrenz kleinerer, aber günstigerer Auktionsportale ankämpfen und hat in einer Pressemitteilung am 11.02.2008 einige Änderungen bei den Gebühren bekannt gegeben.

Besonders interessant dürfte für unsere Leser die neu geschaffene Möglichkeit sein, die Angebotsgebühren, welche beim Einstellen neuer Auktion bisher angefallen sind, komplett zu sparen.

Diese Regelung gilt jedoch nur für private Verkäufer. Die Bedingung dafür ist, dass die Auktion mit einem Startpreis von 1 Euro eingestellt wird. Weiters kann bei einer 1-Euro-Auktion ein Produktbild kostenlos hinzufügen.

Angebotsgebühr gratis – Verkaufsprovision fällt weiterhin an

Betrachtet man die allgemeinen Gebühren bei Ebay.at, kann man schnell erkennen, dass sich private Verkaufer einen Betrag von 0,25 Euro pro Auktion ersparen können. Man kann also bei einer 1-Euro-Auktion gar nichts verlieren, sollte ein Artikel einmal nicht verkauft werden, dann fallen weder Angebotsgebühr noch Verkaufsprovision an.

Lassen Sie sich aber nicht durch die Wortkombination GEBÜHR und GRATIS zu dem Irrglauben verleiten, dass eventuell gar keine Gebühren anfallen könnten. Wird ein Artikel erfolgreich versteigert, wird eine Verkaufsprovision an Ebay fällig, welche je nach Verkaufswert unterschiedlich hoch sein kann.

Ebay will mit dieser Gebührensenkung potentielle Neukunden ansprechen, aber auch wieder mehr Interesse bei den Schnäppchen-Jägern wecken.

Jobs bei Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas

Jedes Jahr werden mindestens zwei europäische Städte von der Europäischen Union zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Im Jahr 2009 teilt sich Linz gemeinsam mit der litauischen Hauptstadt Vilnius diesen Titel.

Somit wird 2009 jede Menge Kultur in der Stadt Linz geboten. Ein ganzes Jahr lang wird Linz zur Gastgeberin und dazu werden viele Besucherinnen und Besucher erwartet. Bis es aber soweit ist, wird sich die Stadt Linz noch in eine moderne europäische Stadt verwandeln, in der Kultur und Kulturwissenschaft einen hohen Stellenwert haben.

Derzeit gibt es jedoch in Linz noch viele Baustellen. Es werden Hotels gebaut, Strassen und Plätze saniert. Linz09 wird sich positiv auf den Tourismus, die Freizeitwirtschaft, das Gewerbe und den Handel auswirken. Somit ergeben sich bei Linz09 viele kurzfristige Jobchancen. Es werden Leute im Ordnerdienst gesucht und auch Personen, die Kunst bei den Ausstellungen vermitteln. Und viele diese Jobs sind sicherlich auch klassische Studentenjobs.

Die meisten Arbeitskräfte werden sicherlich im Bereich Tourismus benötigt. Speziell in der Gastronomie und Hotellerie werden befristet für 2009 Jobs zu finden sein. Durch die vielen erhofften Gäste erwartet sich auch der Handel eine positive Auswirkung auf den Absatz, wodurch auch hier Nebenjobs befristet gefunden werden können. Und natürlich werden auch mehr Taxler benötigt, da mit mehr Taxifahrten bei Linz09 gerechnet wird.

Informationen zu Jobs bei Linz2009 finden sie in Tageszeitungen oder zum Beispiel unter www.linz09.at .

Prospektverteilung – Werbung verteilen

Eine einfache Möglichkeit, um Geld nebenbei zu verdienen ist das Austragen von Zeitungen oder Prospekten. In diesem Teil beschäftigen wir uns mit dem Prospekte austragen.

Besonders gerne wird diese Tätigkeit von Schülern und Studenten angenommen. Grundsätzlich sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig.

Sie bekommen von Ihrem Auftraggeber die Prospekte zur Verfügung gestellt, die in einem definierten Orts- oder Stadtteil verteilt werden müssen. Meist hat mein einige Tage Zeit, um die Prospekte zu verteilen.

Die Arbeitszeiten können Sie sich frei einteilen.

In der Stadt ist es oft vielfach einfacher, Prospekte auszutragen. Die einzelnen Haushalte liegen meist in der Nähe beisammen. Speziell in Wohngebieten oder Wohnblocks ist die Arbeit oft schnell erledigt. Anders sieht dies schon am Land oder verstreut liegenden Gemeinden aus. Hier ist es auch oft notwendig, dass Sie ein eigenes Auto besitzen, mit dem Sie die Prospekte austragen. In der Stadt können Sie dies auch oft zu Fuß oder zum Beispiel mit dem Fahrrad erledigen. Wobei Sie beachten sollten, dass die Prospekte auch bei Regen und Schneefall ausgetragen werden müssen.

Angebote für diesen Nebenjob finden Sie in den Tageszeitungen oder im Internet.

Nebenjob Osterhase

Was macht der Weihnachtsmann zu Ostern? – Er verkleidet sich als Osterhase!

Vielleicht haben Sie sich schon zu Weihnachten als Weihnachtsmann verkleidet. Dann ist es für Sie ein leichtes, das Kostüm zu wechseln und die Kinderaugen auch zur Osterzeit als Osterhase glänzen lassen.

Für jedes Kind ist es ein ganz besonderes Erlebnis den Osterhasen zu treffen und möglicherweise auch noch einige Ostereier als Geschenk zu bekommen.

In der Osterwoche, also in den letzten Tagen vor Ostern, werden gerade in Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Kindergärten oder in Geschäften Leute gesucht, die in ein Osterhasen-Kostüm schlupfen.

Dies ist auch schon eine der Voraussetzungen: Sie brauchen ein Osterhasen-Kostüm, welches Sie in einem entsprechenden Kostümverleih ausborgen können. Um den hohen Erwartungen der Kleinen gerecht zu werden, sollte man auf jeden Fall den Umgang mit Kindern gewöhnt sein. Körperliche Ausdauer ist ebenfalls wichtig, denn unter der Verkleidung kann es ganz schön heiß werden.

Eine der Hauptaufgaben des Osterhasen ist es, die kleinen Geschenke und die Ostereier zu verstecken. D.h., sie sollten schon etwas Phantasie mitbringen, wo sie die Eier verstecken, sodass die Kinder diese nicht sofort, aber doch finden.

Um zu ihrem neuen Nebenjob als Osterhase zu kommen, fragen Sie einfach mal im örtlichen Kindergarten, direkt in Geschäften bzw. Einkaufszentren.

Heimarbeit – Wundertüten füllen – Toller Nebenverdienst oder Abzocke?

Wundertüten füllen als Heimarbeit bietet sich für junge Mütter aufgrund der freien Zeiteinteilung sehr gut an.

Die Entlohnung für diese Tätigkeit klingt auf den ersten Blick sehr lukrativ, da teilweise Entgelte von bis zu 1 Euro pro Wundertüte angepriesen werden. In einer Milchmädchenrechnung wird in diesem Zusammenhang oft ein mögliches monatliches Einkommen anhand eines Beispieles berechnet, welches vierstellige Euro-Beträge pro Monat in Aussicht stellt.

Nachgestelltes Rechenbeispiel:
350 Wundertüten pro Woche x 1 Euro = 350,- Euro
1400 Wundertüten pro Monat x 1 Euro = 1.400,- Euro

Spätestens nach dieser oder ähnlichen Berechnung werden viele schwach, die dringend ein paar Euro nebenbei verdienen müssen, um über die Runden zu kommen. Es klingt wie die optimale Heimarbeit mit einem tollen Nebenverdienst, wäre da nicht ein riesengroßer Haken.

Die Wahrheit über das Befüllen von Wundertüten

In den Inseraten sind für den Erstkontakt oft normale Festnetz-Telefonnummern angegeben, unter denen man angeblich weiterführende Informationen bekommt. Anstatt der erwarteten Auskunft werden teure Mehrwert-Telefonnummern von angeblichen Auftraggebern genannt. Wer diese Nummern wählt, tappt bereits in die erste Falle. Man hört oft nur Tonbanddienste mit wertlosen Informationen, auf der nächsten Telefonrechnung bekommt man dann eine unliebsame Überraschung präsentiert. Verdient hat dabei nur der Betreiber der Mehrwertnummer.

Eine weitere Masche besteht im Verkauf von sogenannten StarterKits. Bevor man den ersten Auftrag erhält, soll man sich um teures Geld eine Erstausrüstung kaufen, welche detailierte Anleitungen und ein Gebrauchsmuster beinhalten. Doch Folgeaufträge bleiben aus, man bleibt auf seinen Ausgaben und dem StarterKit mit wertlosen Informationen sitzen.

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